Suisse Orientale 1431
Oct
25
to Nov 22

Suisse Orientale 1431

mit Beate Frommelt, Anna Hilti, Christian Hörler, Lika Nüssli, Marianne Rinderknecht und Sebastian Stadler

Eine Ausstellung mit sechs KünstlerInnen, die während den letzten fünf Jahren für je vier Monate das Atelier der Visarte ost in der Cité Internationale des Arts in Paris nutzen konnten.

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MadC - pink power
Oct
25
to Nov 25

MadC - pink power

Mad C
PINK POWER (Solo exhibition)
October 25 – November 25, 2018

Kolly Gallery
Seefeldstrasse 56
8008 Zürich

„The exhibition title stands for my own history and my path as an artist.“ - MadC, 2018.

Pink Power - is not only an exhibition title but also a personal statement. Kolly Gallery is proud to present Mad C’s new body of work in Zurich from October 25 to November 25, 2018. Claudia Walde alias MadC is among the most successful female street artists. In this exhibitions she takes the audience on a personal connoted journey.

MadC started with graffiti writing 22 years ago. During this time, she made a name for herself in a male dominated scene. In the first 5 years of spraying in the streets, MadC purposely avoided using the colour pink to make sure no one could guess she is a woman and that her pieces would only be judged by their quality. She has come a long way, stayed true to herself and proudly uses pink in her paintings today.
Pink in all its various tonalities is a very powerful colour to MadC, as it combines the qualities of red and white. Red stands for passion, power and vital energy. White represents purity, openness and wisdom. Thus, the colour pink reflects MadC’s artistic practice perfectly. Besides the predominant color pink, in her new solo show MadC accentuates her roots in graffiti by utilizing drips, splashes and flares. Instead of using graffiti writing in its formal and functional way, she developed an artistic practice based on capturing the energy and expression of it. Although using references to graffiti her signature style and the meaning of her art works has evolved further. The artworks if this exhibition reflect MadC’s own history and her artistic pursuit as a female artist. Away from the need of writing a name, her paintings have become a pure abstract and emotional statement - Pink Power.

She is not only a talented and emerging artist but also a professional author for Graffiti and Street Art, which show her cultural and anthropological insight. She published Sticker City – Paper Graffiti Art (2007) and Street Fonts – Graffiti Alphabets From Around The World (2011). One of her first remarkable pieces was the 700-Wall (2010) with a size of 700 m2. In 2018 she broke her own record when she painted the 1000-Wall for newly inaugurated Hotel The Paragon in Chicago. This mural is most likely the largest art piece created by a single artist

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Arbeit als Liebe. Liebe als Arbeit. Screening & Gespräch II
Nov
14
6:00 PM18:00

Arbeit als Liebe. Liebe als Arbeit. Screening & Gespräch II

Screening "Arbeit als Liebe. Liebe als Arbeit." von Brigitte Dätwyler und Lena Maria Thüring

Anschliessend Gespräch zu den Bedingungen und Zusammenhängen von Care-Arbeit und Migration

Gäste: Damian Christinger, freier Kurator, Anke Hoffmann, Kulturwissenschaftlerin, Kuratorin und Kulturvermittlerin, Chantal Riedo, Leiterin Beratungsstelle für Migrantinnen, FIZ Fachstelle Frauenhandel und Frauenmigration, Sarah Schilliger, Soziologin, Brigitte Dätwyler und Lena Maria Thüring, Künstlerinnen, Moderation: Anna Francke, Kunsthistorikerin und freie Kuratorin

"Arbeit als Liebe. Liebe als Arbeit." ist eine Videoarbeit von Brigitte Dätwyler und Lena Maria Thüring, die in enger Zusammenarbeit mit der FIZ – Fachstelle Frauenhandel und Frauenmigration und fünf ihrer Klientinnen entstanden ist. Das von Damian Christinger initiierte und von den beiden Künstlerinnen realisierte Projekt untersucht Diskriminierungsmechanismen, mit denen Frauen in Zürich seit Jahrhunderten konfrontiert sind. Der Begriff der Nächstenliebe wird dabei wie ein Prisma auf die Care-Arbeit angewendet, die in unserer Gesellschaft immer noch mehrheitlich von Frauen geleistet wird. Mit fünf Klientinnen von der FIZ, die in der Care-Arbeit tätig sind, führten die Künstlerinnen Workshops durch, um aus deren Lebens- und Arbeitsalltag, aus Gesten und Bewegungen, eine Choreografie zu entwickeln und diese filmisch zu dokumentieren.

Museum Haus Konstruktiv, Selnaustrasse 25, 8001 Zürich
Einlass ab 17:45 Uhr
Eintritt frei 

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Vernissage "STILLstand"
Nov
14
7:00 PM19:00

Vernissage "STILLstand"

Während einer Projektwoche untersuchten die Schülerinnen und Schüler

zusammen mit dem Künstler Christoph Brünggel ein leerstehendes Haus

auf dessen phänomenologische Erscheinung und sein Potenzial Zeit zu

speichern. Bei dieser Vorgehensweise lassen sich Parallelen zu seinem

kollaborativen Projekt «STILL UND DUNKEL» finden.

Losgelöst von den herrschenden Strukturen der Gesellschaft und durch

ihre Überflüssigkeit für sie, verfügen solche Orte über eine spezifische

transformative Qualität. Dem Untergang geweiht und doch einem Zustand

der Veränderung ausgesetzt, verharren sie für eine gewisse Zeit in einem

flüchtigen Stillstand. Die Ruhe, die solche Orte ausstrahlen veranlasst,

inne zu halten, um der Gegenwart nachzuspüren und sich eine Zukunft

auszumalen.

Die Ergebnisse, eine Videoarbeit, ein Auszug aus dem Werk «STILL UND

DUNKEL» wie auch eine Dokumentation des Schaffungsprozesses sind

in der Ausstellung «STILLstand» zu sehen und laden die Besucher und

Besucherinnen ein, eine innovative Form der Kunstvermittlung zu erleben.

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Vernissage "Sebastião Salgado – Genesis"
Nov
15
7:00 PM19:00

Vernissage "Sebastião Salgado – Genesis"

Gletscher, dicht bevölkert von Robben, endlose Dünen der Sahara oder nebelumhüllte Berge im Regenwald des Amazonas: Sebastião Salgado zeigt uns die Erde als Schöpfung von überwältigender Schönheit und schärft damit unser Bewusstsein für ihre Kostbarkeit. In über 30 Reisen zu allen Enden der Welt hat der Französisch-Brasilianer einen fotografischen Essay geschaffen, der zugleich von der Majestät und der Verletzlichkeit unserer Umwelt berichtet. Salgado segelte über Ozeane, bestieg Berge und durchquerte Wüsten. Er beobachtete Tiere und begegnete indigenen Völkern mit dem Ziel, ihre Lebensumgebung und Kultur festzuhalten. Die Ausstellung Genesis ist ein dramatisches Manifest, das in opulenten Schwarz-Weiss-Fotografien nicht nur berührt, sondern auch Fragen zu unserem Umgang mit dem Planeten stellt.

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JAHRESAUSSTELLUNG ZENTRALSCHWEIZER KUNSTSCHAFFEN XL
Nov
16
6:30 PM18:30

JAHRESAUSSTELLUNG ZENTRALSCHWEIZER KUNSTSCHAFFEN XL

17.11.2018 06.01.2019

Jahresausstellung Zentralschweizer Kunstschaffen XL

Mit Hans U. Alder, ALMA, Anna Margrit Annen, Ruth Baettig, Irene Bisang, Flurin Bisig, Samuli Blatter, Jeremias Bucher, Philipp Ehgartner, Tatjana Erpen, Federica Gärtner, Marcel Glanzmann, Sabina Gmür, Livia Gnos, Stefan Gritsch, Johanna Gschwend, Martin Gut, Marianne Halter, Moritz Hossli, Heidi Hostettler, Samuel Imbach, Christian Indergand, Christoffer Joergensen, Simon Kindle, Karin Kurzmeyer, Matteo Laffranchi, Marc Lee, Niklaus Lenherr, Sipho Mabona, Nils Nova, René Odermatt, Giacomo Santiago Rogado, Diana Seeholzer, Quido Sen, Caroline Somm, Ruth Stofer, Miriam Sturzenegger, Steven Tod, Pat Treyer, Daniella Tuzzi, Markus Uhr, Guido Vorburger, Dora Wespi, Stephan Wittmer, Maria Zgraggen, Anna-Sabina Zürrer

Im Jahr 2019 feiert die Kunstgesellschaft Luzern ihr 200-jähriges Bestehen. Grund genug, das Jubiläumsjahr mit einer Sonderausgabe der Jahresausstellung zu eröffnen, denn bei der Gründung waren Künstlerinnen und Künstler aus der Region massgeblich beteiligt! XL bedeutet, dass die Ausstellungsfläche ausgedehnt wird. Dies erlaubt den Künstlerinnen und Künstlern aus den Zentralschweizer Kantonen auch grössere, installative Arbeiten einzureichen. Wie immer wählt eine dreiköpfige Fachjury aus den eingesandten Dossiers die Arbeiten für die Ausstellung aus. Die Kunstgesellschaft Luzern freut sich ausserordentlich darauf, das Jubiläumsjahr mit der Präsentation des regionalen Kunstschaffens feierlich einzuläuten.

Am Eröffnungsabend werden der Preis der Zentralschweizer Kantone und der Preis der Kunstgesellschaft verliehen. Dessen Gewinnerin oder Gewinner wird im Folgejahr die Kabinettausstellung im Kunstmuseum Luzern realisieren.

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HARI & LUTZ
Nov
18
1:45 AM01:45

HARI & LUTZ

HARI & LUTZ
are a duo working in the field of electronic music.
Combining rhythm and research they explore societies controversial subjects. Lets sing about racist toothpaste rather than broken hearts.

Saturday Night / Sunday Morning 17.11.2018 01:45 
Backslash Festival 
Gessnerallee 8, 8008 Zürich 

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Vernissage & Book Launch: Robert Bösch – Das Bild Vom Berg
Nov
22
6:00 PM18:00

Vernissage & Book Launch: Robert Bösch – Das Bild Vom Berg

ROBERT BÖSCH – DAS BILD VOM BERG

VERNISSAGE UND BOOK LAUNCH
22. NOVEMBER 2018
18 BIS 21 UHR

Mit dem Buch und der Ausstellung MOUNTAINS präsentiert uns Robert Bösch sein Lebenswerk. Eine eindrückliche Mischung aus Landschafts-, Berg- und Sportfotografie. Robert Bösch war auf allen sieben Kontinenten unterwegs und hat die Weltbesten des Bergsports fotografiert - darunter auch seinen verstorbenen Freund Ueli Steck. Entstanden sind atemberaubende Landschaftsbilder, die die Ruhe und Gewalt der Berge wiedergeben und die tiefe Schönheit und Einsamkeit spiegeln, die all jene umgeben, die sich in der Übermacht der Berge bewegen. 

»Die Gabe, selbst in den erhabenen Räumen der Berge aktiv zu sein und dieses Tun in Beziehung zu setzen mit der Bergwelt, ist nur den allerwenigsten gegeben. Robert Bösch ist einer davon. Vielleicht der allumfassendste. Er taucht als Bergsteiger ein in die Eiger-Nordwand, als Kletterer in den »Shield« am El Cap, als Höhenbergsteiger in die Todeszone des Himalaja. Dabei entsteht sein Bild der Berge – mir ist beim Betrachten seiner Bildkunst, als habe der Weltgeist uns bei unserer Leidenschaft überrascht.«
Reinhold Messner

»Landschaftsfotografie ist für mich die Kunst des Bilder-Sehens. Wir sehen ja keine Bilder, wir sehen immer das Ganze, das Alles. Während der Maler sein Viereck mit Farbe allmählich zu einem Bild gestaltet, indem er hinzufügt, gestalte ich als Fotograf das Bild gerade umgekehrt, nämlich indem ich weglasse. Im Moment des Auslösens wird das Bild aus der Welt geschnitten. Bilder stehen für sich und sind nur deshalb interessant, weil sie weder alles zeigen noch für das stehen, was sonst auch noch war – darum herum und vorher und danach. Nur dieses »Aus-der-Welt-herausgelöst-Sein« macht das Bild einmalig. Landschaftsbilder sind wie aus dem Zusammenhang gerissene Zitate. «
Robert Bösch

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HARI & LUTZ
Nov
22
10:00 PM22:00

HARI & LUTZ

HARI & LUTZ
are a duo working in the field of electronic music.
Combining rhythm and research they explore societies controversial subjects. Lets sing about racist toothpaste rather than broken hearts.

Thursday 22.11.2018 22.00 
concert & live broadcast on Radio GDS.FM 
Sender, Kurzgasse 4, 8004 Zürich

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Home Gallery
Nov
23
5:00 PM17:00

Home Gallery

Herzlich lade ich ein zur "Home Gallery", drei Tage open Atelier und Ausstellung. 

Immer öfter verschwindet Kunst als Anlagerohstoff in dunklen Lagern und kommt nur für den Wiederverkauf wieder ans Licht. Es ist mir deshalb wichtig zu zeigen, dass jeder, auch mit kleinem Budget, Kunst kaufen und sammeln kann. Künstler brauchen Kunstliebhaber und Sammler. Gerade die Sammler möchte ich motivieren ihre Sammlung öfter zu zeigen.

Daher öffnete ich mein eigenes Atelier in der Berner Lorraine an drei Tagen. Das Atelier am Randweg wird selber zum Ausstellungsobjekt, es ist eines der vier Künstlerateliers der wok Lorraine. Mein Wunsch ist eine aktive Galerien- und Sammlerszene welche selbstbestimmtes Kunstschaffen ermöglicht. Zuhause wird Kunst geliebt, nicht gehandelt, sie wird erlebt nicht ausgestellt.


Opening

Freitag 23.11.2018

17-22 Uhr

Mit Dj Pinto und Drinks


Open

Samstag 24.11.

Sonntag 25.11. 

13-20 Uhr


Ort

Atelier - Till Könneker

Randweg 8, 3013 Bern



Mit Arbeiten von:

Janosh Abel

Anker Crew 

Arbito

Joseph Beuys

Silvio Brügger

Gernot Bubenik

Christian Calabro

Rik Catlow 

Christo

Salvador Dali

Büro Destruct

Doelu Deluxe

Agens Fischer

Ernst Fischer

Michael Fuchs

Rodja Galli

Roberto Greco

Benjamin Güdel

Dennis Hayes

Till Könneker

Martin Lauterburg

Rob Lewis

Heng Swee Lim

Dan May

Microbot

Jared Muralt

Kristian Olson

Onur

Robert Stumpf

Dieter Roth

Smitheone

Philipp ThönI

Regine von Felten

and more…

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Vernissage: Christa Baumgartner
Nov
24
3:00 PM15:00

Vernissage: Christa Baumgartner

Christa Baumgartner, geb. 1950, lebt und arbeitet in Zürich. An der Kunstakademie Stuttgart studierte sie Bühnenbild, arbeitete einige Jahre an deutschen Theatern, ehe sie nach Zürich zurückkehrte und als Dokumentalistin in verschiedenen Unternehmen tätig war. Die künstlerische Tätigkeit nahm sie erst 2003 wieder intensiv auf, im eigenen Atelier in Zürich Altstetten, wo sie bis heute täglich anzutreffen ist. Die Stiftung Kresau 4 ermöglichte 2013 eine Weiterbildung an der Slade School of Fine Art in London und den Katalog «Christa Baumgartner».

Vernissage: Samstag, 24. November 2018, 15 bis 17 Uhr
Ausstellung bis 8. Dezember 2018
Finissage: Samstag, 8. Dezember 2018, 12 bis 16 Uhr

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Artist Talk: Angela Osterwalder & Sergio Araya at Dynamo TW
Nov
29
9:00 PM21:00

Artist Talk: Angela Osterwalder & Sergio Araya at Dynamo TW

Work presentation Zurich based Artist Collective Angela Osterwalder & Sergio Araya

The talk takes place at Dynamo Textil Werkbereich
Thursday 29 November, 21h

Dynamo Artist and Curators Talk is a program curated by Anne Brand Galvez

Angela Osterwalder & Sergio Araya 
Their work deal with feminism, the post- colonial, ecology and pop culture that overcomes the boundaries between species, gender and nature. In their practice they use mixed media, such as sculpture, installation, video and sound.
The artist duo work as well at Dynamo where they develop projects about alternative economic models and modes of production.
They study at the MFA at the Zurich University of the Arts and are founders of the Klara Kiss ZIP Off-Space.
Their work has been shown at several institutions among others «Die Stral» 500 Jahre Reformation Universität Zürich, Kaserne Zürich, Khora Zürich, «De Arrival» Lattich St. Gallen, «Between Deaths» Zürich, «Literatur Telefon» Strauhof Zürich, Biennale Tacharia-Square Athen.


Bar after the talk

Lifetreaming:
https://www.youtube.com/c/AnnemarieBrand/live

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JAHRESAUSSTELLUNG DER BÜNDNER KÜNSTLERINNEN UND KÜNSTLER 2018​
Dec
9
to Dec 26

JAHRESAUSSTELLUNG DER BÜNDNER KÜNSTLERINNEN UND KÜNSTLER 2018​

Zum Abschluss des Ausstellungsprogramms 2018 präsentiert das Bündner Kunstmuseum Chur die Jahresausstellung der Bündner Künstlerinnen und Künstler. Die Ausstellung bietet einen Überblick über das aktuelle Kunstschaffen in und aus Graubünden. Für die jurierte Jahresausstellung sind Kunstschaffende teilnahmeberechtigt, die Bürgerinnen oder Bürger von Graubünden oder hier aufgewachsen sind, sowie alle, die festen Wohnsitz im Kanton haben.



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HARI & LUTZ
Nov
10
5:00 PM17:00

HARI & LUTZ

HARI & LUTZ
are a duo working in the field of electronic music.
Combining rhythm and research they explore societies controversial subjects. Lets sing about racist toothpaste rather than broken hearts.

Saturday 10.11.2018 17:00 
Finissage: pschschsch by CKÖ
PTTH:// Neu! Im Kunstpavillon, Sälistrasse 24, 6005 Luzern

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Pièce de Résistance | Vernissage
Nov
9
6:30 PM18:30

Pièce de Résistance | Vernissage

Unter der Prämisse «Pièce de Résistance» finden 50 regionale KünstlerInnen und FotografInnen in der Neubad Galerie zusammen und feiern die Vielfalt der Fotografie in einer leidenschaftlichen Jahresausstellung.

Wir knüpfen damit an die «A Fonds Perdu»-Eröffnungsausstellung vor zwei Jahren an und geben zum zweiten Mal einen vielseitigen Einblick in das heimische Schaffen mit dem Medium Fotografie. Kommt vorbei, seht euch satt und sichert euch das beste Stück vom Kuchen!

Ort: Neubad Galerie
Eintritt: frei

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Nov
9
6:30 PM18:30

Auswahl NOW 2018

Die Kantone Obwalden und Nidwalden führen seit Jahren gemeinsame Kunstausstellungen durch. Von den 59 Künstlerinnen und Künstlern, die sich
zur Übersichtsausstellung 2017 in Obwalden in der Turbine Giswil angemeldet haben, werden einige Positionen ausgewählt und in der jurierten Jahresausstellung
im Nidwaldner Museum zu sehen sein. Die Vielfalt des künstlerischen Schaffens bietet einen abwechslungsreichen Einblick in das aktuelle Kunstschaffen der Region.

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, 6370 Stans
Mi 14 - 20 Uhr, Do-SA 14 - 17 Uhr, So 11 - 17 Uhr (geschlossen: Montag und Dienstag sowie 1. Januar / Schmutziger Donnerstag / 25. + 26. Dezember)
Eröffnung: 9. November 2018

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Eröffnung: B for Music
Nov
8
6:00 PM18:00

Eröffnung: B for Music

8.11. — 1.12.18

Livio Baumgartner, Jérémy Chevalier, Beat Feller, Monica Germann, Colline Grosjean, Tom Huber, Mara Krastina, Adriana Lara, Andrea Marioni, Ka Moser, Ernestyna Orlowska, Dieter Seibt, Francisco Sierra, Rudolf Steiner, Peter Tillessen
In Koproduktion mit dem BONE Performance Festival, kuratiert von San Keller


"B for Music" spielt mit hör- und sichtbaren Verbindungen und Trennungen in den Tätigkeiten einer Person, einer Szene oder eines Mediums. Kulturschaffende, welche vor allem in der Kunst, aber auch als Musikerinnen und Musiker tätig sind, kommen in der Stadtgalerie in einer Ausstellung zusammen und spielen während des BONE Performance Festivals vier Konzerte. Dabei stellt sich die Frage, ob man KünstlerIn und MusikerIn zugleich sein kann, ob diese Rollen getrennt auftreten müssen oder ob es schlicht unterschiedliche Ausdrücke ein und derselben künstlerischen Praxis sind?

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Collisione – Imposantes Kunsterlebnis in Zürich
Nov
8
6:00 PM18:00

Collisione – Imposantes Kunsterlebnis in Zürich

Kunstausstellung COLLISIONE in Zürich. Eine besondere Dimension für ein neues Kunstverständnis. Eröffnungsevent am Donnerstag, 8. November, Beginn um 18:00 in der Feldeggstrasse 4, 8008 Zürich.

Die Ausstellung bietet eine Plattform für das Aufeinandertreffen von 11 Künstlern mit konträrem Stil und Interpretationsmöglichkeiten. Schauplatz ist das denkmalgeschützte, ehemalige Alusuisse-Gebäude im Zürcher Seefeldquai – ein eindrücklicher Bauzeuge aus den fünfziger Jahren, in welchem heute die Lust auf Zeit Galerie beheimatet ist.

BANGIOGGO und Lust auf Zeit, zwei junge Kunstgalerien, fordern die BesucherInnen heraus. Lassen Sie sich inspirieren von einem Kunsterlebnis aus unkonventioneller und spektakulärer Perspektive. Eine bleibende Erinnerung mit Kollisionen der positiven Art auf allen Ebenen!

Wir lassen zeitgenössische Kunst im Rahmen einer lebendig und aufreibend gestalteten Vernissage aufeinanderstossen.
Kunst und Emotionen für Sammler und Kunstliebhaber.

www.collisione.ch

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Vernissage: Nico Müller
Nov
4
4:00 PM16:00

Vernissage: Nico Müller

SPACE OUT a le plaisir d’annoncer son prochain vernissage

dimanche 4 novembre

une proposition de NICO MÜLLER

16:00 marche originale en ville de Payerne avec et pour Almira Medaric.
17:00 découverte de la vitrine de Nico et verrée.


en savoir plus: 

https://nico-mueller.ch

www.almiramedaric.com

http://www.maevarosset.com/spaceout

https://www.facebook.com/unevitrinepourlart/

Au plaisir d’échanger avec vous

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Le Foyer - in Process N°5
Nov
3
4:00 PM16:00

Le Foyer - in Process N°5

Sonnenstube per la chiusura di FEDELI ALLA LINEA, Collettiva di disegno contemporaneo, ospiterà un evento speciale!

n°5
03.11 I 16:00 I Lugano I Sonnenstube
Marta Margnetti, Elio Schenini, Nando Snozzi & Regaida Comensoli

ITA: 

Per sfuggire la nebbia di novembre della Mittelland, la Svizzera tedesca ama recarsi in Ticino – la ‘Sonnenstube’ della Svizzera. Lo scambio culturale attraverso le frontiere linguistiche resta invece spesso scarso. Nella discussione intergenerazionale, l’artista Marta Margnetti (*1989, vive e lavora a Lugano) insieme a Nando Snozzi (*1951, vive e lavora a Bellinzona) ed Elio Schenini (curatore, MASILugano) si confrontano sulla detta scena di oggi e di allora, dei rapporti con il resto della Svizzera e degli attuali centri pulsanti di Lugano, dove lo spazio artistico Sonnenstube allude al ruolo speciale del Ticino nella scena artistica svizzera. La conversazione (Inglese/Italiano) è condotta dalla storica dell’arte Regaida Comensoli e si svolge in collaborazione con lo spazio artistico Sonnenstube.

DE:

Um dem Novembernebel des Mittellands zu entkommen, reist die Deutsche Schweiz gern ins Tessin – in die Sonnenstube der Schweiz. Der kulturelle Austausch über die Sprachgrenzen gestaltet sich hingegen oft mager. In der generationenübergreifenden Diskussionsrunde sprechen die Kunstschaffenden Marta Margnetti (*1989, lebt und arbeitet in Lugano) und Nando Snozzi (*1951, lebt und arbeitet in Bellinzona) zusammen mit Elio Schenini (Kurator MASILugano) über die Tessiner Kunstszene heute und damals, über das Verhältnis zur restlichen Schweiz und über aktuelle Brennpunkte in Lugano, wo der Kunstraum Sonnenstube auf die spezielle Rolle des Tessins im Schweizer Kunstleben anspielt. Das Gespräch (Deutsch/Englisch) wird von Regaida Comensoli (*1983, Kunsthistorikerin und Kuratorin) moderiert und findet in Zusammenarbeit mit dem Kunstraum Sonnenstube statt.

///

LE FOYER – IN PROCESS travels to current places of the contemporary art scene to talk with artists and their guests about work processes and their latest research. The focus lies on the work in progress – the unfinished.
The full programme of LE FOYER - IN PROCESS ACT 02 (August to December 2018) is available on our website: www.lefoyer-lefoyer.ch

We are looking forward to seeing you!

Yasmin Afschar, Gioia Dal Molin & Gabrielle Schaad

hello@lefoyer-lefoyer.ch
www.lefoyer-lefoyer.ch

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G R O U P   E X H I B I T I O N
Nov
3
4:00 PM16:00

G R O U P E X H I B I T I O N

To finish the year with a highlight, Galerie Wenger has invited all of the artists listed below to participate in a special project: 

Each artist was given the opportunity to work with 1.5 m of the gallery’s wall.
 

The result is an extraordinary exhibition full of different inspirations, concepts and a wide range of media. There will not only be paintings, drawings and engravings, but also sculptures and room-specific interventions and installations. 


Some of the artists will be present at the opening.
We look forward to your visit!

F E A T U R E D   A R T I S T S

Frank Badur, Stijn Cole, Sinje Dillenkofer, Christoph Eisenring, Hans Jörg Glattfelder, Daniel Göttin, Alex Herzog, Jan Jedlička, Reto Kaufmann, Tamàs Konok, Russell Maltz, Conrad Meier, John Monteith, Thomas Müller, Aurélie Nemours, Michael Rouillard, Nelly Rudin, Jo Schöpfer, Sophie Smallhorn, Brigitte Stahl, Josef Staub, Klaus Staudt, Lars Strandh, Candido Storni, Peter Tollens, Jens Trimpin, Italo Valenti, Thomas Vinson, Mark Williams & Susan York

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ANRA - Global Warning
Nov
1
7:00 PM19:00

ANRA - Global Warning

Herzliche Einladung 
zur Vernissage und Ausstellung
"Global Warning" vom 1. NOvember bis 1. Dezember 18

ANRA

Performance, Collagen, Aussemblageen, Siebdruck und Installationen sind die Gefässe, mit denen die Trash Art Künstler ANRA, Andreas und Ralph Hilbert ihre Botschaften transportieren. Unter dem Titel "Global Warning" präsentieren die Zwillinge eine ihrer zeit- und gesellschaftskritischen Installationen. Das Cuadro22 wird zum Epizentrum intergalaktischer Besucher...

Vernissage: 1. November 2018 : 19 bis 21 Uhr

Performance "Die Sternschwestern"  
Am Langen Samstag, 10. November, lassen ANRA nicht nur ihre Werke sprechen. In ihrer Performance "Die Sternschwestern" thematisieren sie kosmische Hierarchien und geheime Technologien. 

Ausstellungsdauer bis am 1. November 
zu den üblichen Galerie-Öffnungszeiten: 
Donnerstag und Freitag: 14-18.30 Uhr/ Samstag 10-16 Uhr
CUADRO22
Ringstrasse 22
7000 Chur

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Arbeit als Liebe. Liebe als Arbeit. Screening & Gespräch I
Oct
31
6:00 PM18:00

Arbeit als Liebe. Liebe als Arbeit. Screening & Gespräch I

Screening "Arbeit als Liebe. Liebe als Arbeit." von Brigitte Dätwyler und Lena Maria Thüring

Anschliessend Gespräch zu aktuellen und historischen Mechanismen der Ausgrenzung von Frauen
Gäste: Damian Christinger, freier Kurator, Katharina Brandl, Kunsthistorikerin Universität Basel und freie Kuratorin, Esther Straub, Kantonsrätin und Pfarrerin, Brigitte Dätwyler und Lena Maria Thüring, Künstlerinnen, Moderation: Anna Francke, Kunsthistorikerin und freie Kuratorin

"Arbeit als Liebe. Liebe als Arbeit." ist eine Videoarbeit von Brigitte Dätwyler und Lena Maria Thüring, die in enger Zusammenarbeit mit der FIZ – Fachstelle Frauenhandel und Frauenmigration und fünf ihrer Klientinnen entstanden ist. Das von Damian Christinger initiierte und von den beiden Künstlerinnen realisierte Projekt untersucht Diskriminierungsmechanismen, mit denen Frauen in Zürich seit Jahrhunderten konfrontiert sind. Der Begriff der Nächstenliebe wird dabei wie ein Prisma auf die Care-Arbeit angewendet, die in unserer Gesellschaft immer noch mehrheitlich von Frauen geleistet wird. Mit fünf Klientinnen von der FIZ, die in der Care-Arbeit tätig sind, führten die Künstlerinnen Workshops durch, um aus deren Lebens- und Arbeitsalltag, aus Gesten und Bewegungen, eine Choreografie zu entwickeln und diese filmisch zu dokumentieren.

Mi 14.11. 18.00 Screening und Gespräch zu den Bedingungen und Zusammenhängen von Care-Arbeit und Migration

Gäste: Damian Christinger, freier Kurator, Anke Hoffmann, Kulturwissenschaftlerin, Kuratorin und Kulturvermittlerin, Chantal Riedo, Leiterin Beratungsstelle für Migrantinnen, FIZ Fachstelle Frauenhandel und Frauenmigration, Sarah Schilliger, Soziologin, Brigitte Dätwyler und Lena Maria Thüring, Künstlerinnen, Moderation: Anna Francke, Kunsthistorikerin und freie Kuratorin
https://www.facebook.com/events/262978367695448/

Museum Haus Konstruktiv, Selnaustrasse 25, 8001 Zürich
Einlass ab 17:45 Uhr
Eintritt frei

#arbeitalsliebeliebealsarbeit

Weitere Informationen zum Projekt: 
http://zh-reformation.ch/artikel/in-unserer-mitte 

Herzlicher Dank an die Protagonistinnen, das Museum Haus Konstruktiv sowie Sabine Schaschl und Martin Heller

Gefördert im Rahmen von: ZH-Reformation

Mit weiterer Unterstützung von: Philaneo, Ernst und Olga Gubler-Hablützel Stiftung, Stiftung Erna und Curt Burgauer, Ernst Göhner Stiftung

In Kooperation mit: FIZ Fachstelle Frauenhandel und Frauenmigration

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Llama//olo + Anna&Léon (live - switzerland)
Oct
29
6:00 PM18:00

Llama//olo + Anna&Léon (live - switzerland)

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Savoir-faire &  laisser-faire
Oct
27
11:00 AM11:00

Savoir-faire & laisser-faire

Savoir-faire & 
laisser-faire

kuratiert von Frédéric Dedelley

Joachim Bandau
Sabian Baumann
Reto Boller
Monika Brandmeier
Carlo Clopath
Frédéric Dedelley
Urs Frei
Marcia Hafif
Joseph Marioni
Martín Mele
Giacomo Rogado Santiago 
Studio Anne Holtrop 
Studio Mumbai / Bijoy Jain
Cornelia Trösch
Nora Wagner
Markus Weggenmann

Eröffnung: 27. 10.2018 
11 — 17 Uhr

Apéro ab 15 Uhr

Ausstellung: 27.10.—22.12.2018 


Öffnungszeiten:
Mi – Fr 12 – 18 Uhr
Sa 11 – 16 Uhr
oder nach Vereinbarun

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Opening group show - Viral Landscapes
Oct
26
6:00 PM18:00

Opening group show - Viral Landscapes

We are happy to invite you to the opening of Viral Landscapes
a group exhibition with 

Leda Bourgogne
Adrian Huber
Gilles Jacot
Manutcher Milani
Claire van Lubeek

curated by Mohamed Almusibli

The exhibition will run from the 26th - 9th of November 2018
open by appointment only

I met a girl at a gallery opening
she was wearing a plaster.
She was wearing it on her chin
in order to tell the people: I’m growing a hair,
you know, am growing a hair underneath.
This was apparently an all real thing
I would not understand.

Such things happen.

Later when I was doing the dishes
a spoon fell in the slot between the sink
and the washing machine. The radio told me
that there were less blood donations
it was said to be not unusual simply because
the people had left the town for vacations.
They were heading to the countryside or abroad.
It was reported that on the Croatian island of Pag
the fall wind had thrown fish out of the sea.

When I removed my washing machine
I found a spoon wedged in dust.
The summer I had to move out of the flat
people did not leave for vacations and not
for the countryside either.
They had begun to stay in town.
The fact that the people did not leave
and spent their money on food
this is what the market woman told me:
How glad I am to see you!

- Lina Morawetz, On The Limits of Optimism

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GrafikSCHWEIZ 18
Oct
26
to Oct 28

GrafikSCHWEIZ 18

Die grafikSCHWEIZ ist ein Festival für Design & Technologie und vereint während drei Tagen Exhibition, Conference, Workshops, Market und Streetfood. 

Sie zeigt in der Exhibition aktuelle Arbeiten von über 120 Artists und ist damit die grösste und wichtigste Werkschau für Grafikdesign, Streetart, Illustration, Typografie, New Media, AR, VR und Games der Schweiz. 

Checkt das Programm auf www.grafik-schweiz.ch mit vielen Gratis-Workshops, auch für Kids!

grafikSCHWEIZ 18
Fr 26. - So 28. Oktober 
Halle 622, Zürich-Oerlikon (direkt beim Bahnhof Oerlikon) 
www.grafik-schweiz.ch

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20 Jahre Medienkunst und Digitale Kultur in der Schweiz
Oct
25
6:00 PM18:00

20 Jahre Medienkunst und Digitale Kultur in der Schweiz

Das Migros Kulturprozent feiert gemeinsam mit dem HeK zwanzig Jahre digitale Kultur und Medienkunst in der Schweiz – und wagt sowohl eine vorläufige Zwischenbilanz wie auch einen Ausblick.

Noch selten in der Geschichte wurden Gesellschaft und Kultur so radikal verändert wie mit dem Aufkommen der Digitalisierung und des Internets. Die Entwicklung hat auch ihre Spuren in der Kunst hinterlassen.

Was ist aus den Protagonist_innen der 90er Jahre geworden? Wohin geht die Entwicklung? Was bringt die Zukunft? Expert_innen und Künstler_innen gehen am Jubiläumsanlass diesen und vielen weiteren Fragen nach. Vorträge und Input-Referate sowie Videostatements von Künstler_innen und Kurator_innen geben spannende Einblicke in aktuelle Tendenzen, Visionen und persönliche Erfahrungen. Es wird zudem eine Reihe künstlerischer Arbeiten aus dem Bereich Medienkunst und digitale Kultur der letzten zwanzig Jahre präsentiert – alle Teil der Sammlung des HeK.

Mehr Informationen: http://www.hek.ch/programm/events/event/20-jahre-medienkunst-und-digitale-kultur-in-der-schweiz.html

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20 Years of Media Art and Digital Culture in Switzerland

Migros-Kulturprozent and HeK celebrate twenty years of digital culture and media art in Switzerland – looking back and into the future.

Never before in history have society and culture undergone such radical changes as with the emergence of the digitalisation and the Internet. Developments have also left their mark on art.

How have the protagonists of the 90s developed? What are upcoming tendencies? What will the future bring? Experts and artists will explore these and many other questions at the event. Lectures and presentations as well as video statements by artists and curators will provide exciting insights into current trends, visions and personal experiences. A series of artistic works from the areas of media art and digital culture from the last twenty years will also be presented – all part of the HeK collection.

More information: http://www.hek.ch/en/program/events-en/event/20-jahre-medienkunst-und-digitale-kultur-in-der-schweiz.html

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Jungkunst
Oct
25
to Oct 28

Jungkunst

JUNGKUNST – DAS LANGE WOCHENENDE MIT KUNST & MUSIK

Vom 25. bis 28. Oktober zeigt die JUNGKUNST zum 12. Mal, was die junge Schweizer Kunst zu bieten hat.

Die Ausstellung in der alten Industriehalle beim Bahnhof Winterthur präsentiert junge Schweizer Kunstschaffende aus allen Stilrichtungen: von Malerei und Fotografie über Installationen bis zu Street Art, Video und Performances. Dazwischen bespielen Poetry Slam Künstler und Bands die Bühne und erstmals findet mitten in der Ausstellung ein Orchesterkonzert statt. Das unkomplizierte Ausstellungserlebnis der Jungkunst motiviert Neulinge zur Auseinandersetzung mit Kunst und Liebhaber zum Entdecken junger Talente.

An der Jungkunst geniesst man mal laut, mal leise, manchmal mit einem Getränk in der Hand, Musik im Ohr oder im lebhaften Austausch mit Künstlern und Freundinnen – ganz unkompliziert und für alle Sinne! Und natürlich kann man die ausgestellte Kunst auch erstehen: Im Kunstkiosk schmöckert man in originaler junger Kunst zu fairen Preisen.

KÜNSTLERINNEN UND KÜNSTLER DER JUNGKUNST'18:

Adrian Fernandez Garcia / Genf, 1991
Ahmad Al Rayyan, Langenthal, 1989 
Alexeï Monney / Lausanne, 1990
Amélie Bargetzi / Zürich, 1994
Ana Hofmann / Zürich, 1987
Anita Moser & Mirjam Plattner / Basel, 1992/93
Aramis Navarro / Jona, 1991
Christelle Kahla / Basel, 1994
Claudia Bühler / St. Gallen & Berlin, 1991
Dorothea Schill / Winterthur & Luzern, 1986
Drü Egg / St. Gallen, 1987
Eva Lillian Wagner / Bern & Hamburg, 1995
Fabienne Watzke / Zürich, 1994
Florian Amoser / Lausanne, 1990
Gerome Gadient / Basel, 1996
Grégory Sugnaux / Fribourg, 1989
Jessica Ammann / Basel, 1990
Johanna Gschwend / Luzern, 1990
Lisa Eikrann / Ennenda, 1983
Luca Rossi / Carabbia & Genf, 1988
Marilyne Kölbl / Sierre, 1992
Pascal Lund-Jensen / Bern, 1995
Piet Baumgartner / Zürich, 1984
Sebastian Haas / Bern, 1992

RAHMENPROGRAMM:

Donnerstag, 25. Oktober
18:00 Öffentliche Führung
19:00 Typeface 1.0
20:30 Poetry Slam:
Jan Rutishauser
21:00 Konzert: Karli

Freitag, 26. Oktober:
18:00 Öffentliche Führung
19:00 Typeface 1.0
20:30 Poetry Slam:
Milva Stark
21:00 Konzert: Chiqanne
Danach Party mit 3 Eier für ein Halleluja (Stadtfilter DJ-Team)

Samstag, 27. Oktober:
12:00 Öffentliche Führung
13:00 Typeface 1.0
17:00 Konzert: Musikkollegium
21:00 Konzert: Frank Powers
Danach Party mit DJ Tam

Sonntag, 28. Oktober:
12:00 Öffentliche Führung
13:00 Typeface 1.0

EINTRITT: CHF 15/10
Alle weiteren Infos: http://www.jungkunst.ch

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Opening, Award ceremony & Performance
Oct
24
6:00 PM18:00

Opening, Award ceremony & Performance

Ab 18.45 Uhr sprechen: Andreas Durisch, Präsident der Stiftung für konstruktive, konkrete und konzeptuelle Kunst, Peter Haerle, Direktor Kultur der Stadt Zürich, Michel M. Liès, Verwaltungsratspräsident der Zurich Insurance Group Ltd, und Sabine Schaschl, Direktorin Museum Haus Konstruktiv
Anschliessend findet in der grossen Eingangshalle eine Performance des Künstlers Robin Rhode statt.

From 6:45 pm onward, there will be speeches by: Andreas Durisch, President of the Foundation for Constructivist, Concrete and Conceptual Art, Peter Haerle, Director of Cultural Affairs for the City of Zurich, Michel M. Liès, Chairman of the Board at Zurich Insurance Group Ltd, and Sabine Schaschl, Director of Museum Haus Konstruktiv. Afterward, a performance by artist Robin Rhode will take place in the large entrance hall.

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SILVAN KÄLIN: HOMO VIATOR*
Oct
19
7:00 PM19:00

SILVAN KÄLIN: HOMO VIATOR*

Silvan Kälin: Homo Viator ist eine Einzelausstellung des Schweizer Künstlers, die zwei neue Arbeiten und eine Auswahl von Künstlerpublikationen vereint. In der dokumentarischen Videoinstallation "Lá e cá" [Dort und Hier] präsentiert der Künstler eine im Prozess befindende Recherche mit Aussagen übers Fremd sein und das Leben in verschiedenen Realitäten, wo Brasilien da bedeuten kann, und Europa hier oder umgekehrt. Die Zeichentrick animation "Goes and Goes On" entwirft ein imaginäres Wesen in unaufhörlicher Bewegung, welches unterschiedlich vorwärtsschreitend, schritthaltend, dem Rhythmus folgt.


Zwei Veranstaltungen begleiten die Show: ein öffentliches Gespräch mit dem Künstler und der brasilianischen Kuratorin Giovanna Bragaglia sowie eine Schlagzeug Performance und Live-Vertonung zur Zeichentrick animation durch den Schweizer Musiker Christian Bucher, welcher auch schon für den Soundtrack mit Kälin zusammenarbeitete.


Silvan Kälin (geb. 1981, Luzern), Bachelor in Bildender Kunst (2006, FHNW Basel), Studium in Master of Art Education an der ZHdK. Angekommen in Brasilien, Lagoa do Ouro - PE, 2007 als Zivildienstleistender, entwickelte ein pädagogisch-künstlerisches Projekt für die Schweizer NGO Nordesta (Genf); seit 2008 zeitweilig resident im Künstleratelier "A Casa Como Convém" in Recife; lebt und arbeitet zwischen 2012-2017 in Recife als Künstler und Mitbegründer des Verlages Editora-Aplicação.

Seine Arbeiten umfassen Praktiken der Zeichnung, Illustration, Animation, Video, Druck und Skulptur. Kälin präsentierte seine Arbeiten in Einzelausstellungen in Recife (2017) und in Basel (2011) und in Gruppenausstellungen wie "New Buenos Aires", am Corner College, in Zürich (2016); "Fotos contam fatos", in der Galeria Vermelho, in São Paulo (2015); "Compulsão Narrativa", in Sesc Vila Mariana, in São Paulo (2014) und "Microclima", in der Kunsthalle Zürich (2012), unter anderen.

silvan.kalin.ch

Events | Veranstaltungen


Tue, 23.10., 7 pm

Conversation with artist and curator

Gespräch mit Künstler und Kuratorin [Eng]


Wed, 07.11., 7 pm – Finissage

Drums Performance by Christian Bucher to the animation “Goes and Goes On”  

Schlagzeug Performance von Christian Bucher zur Animation “Goes and Goes On”


Opening times | Öffnungszeiten

Mon-Fri, 3–7 pm or by appointment | oder nach Vereinbarung

hallo@giovannabragaglia.art  


Oncurating Project Space

Ausstellungsstr. 16 8005 Zürich

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«Anzeichen der Verlässlichkeit» von Beat Schweizer
Oct
18
6:30 PM18:30

«Anzeichen der Verlässlichkeit» von Beat Schweizer

Immer wieder fährt Beat Schweizer (geb. 1982, wohnhaft in Bern) in den äussersten Norden Russlands. Die Thematik der Isolation beschäftigt den Fotografen seit vielen Jahren. Wie lebt es sich in den polarnahsten Städten und Siedlungen dieser Welt? Und was hält die Menschen trotz scheinbar widriger Bedingungen dort? Seine dreiteilige Werkserie gibt überraschende Antworten darauf. Sie erzählt von extremen Lebensbedingungen, aber auch von der Schönheit der Normalität und der Sehnsucht nach Freiheit.

Norilsk, die Stadt der Superlative: Die Minenstadt ist nicht nur die nördlichste Grossstadt, sondern auch die am meisten verschmutzte. Mit ihren gut bezahlten Arbeitsplätzen bietet sie ihren 175 000 Einwohnern die Aussicht auf Wohlstand. Dagegen finden in Dikson nur mehr wenige hundert Menschen ein Auskommen. Der Aussenposten der Zivilisation, der an 82 Tagen in der Polarnacht versinkt, galt in der Sowjetzeit als die nördlichste Stadt weltweit – heute hängen die Verbliebenen am Tropf des Staates. Teriberka ist die dritte Ansiedlung, die Beat Schweizer im Rahmen seines Langzeitprojekts dokumentiert hat. Auch hier führt er uns mit präzisem, respektvollem Blick in die Lebenswelt ausgewählter Protagonisten ein.

Beat Schweizer registriert das Wesenhafte mit einer Nüchternheit, die immer wieder ins Poetische oder gar Fantastische mündet. Dabei beweist er ein waches Auge für Komik, Tragik und Absurdität – ein feines Sensorium für die Anomalien des Alltags. Entgegen einem von westlichen Vorurteilen durchsetzten Blick zeichnet er ein lebendiges, vielschichtiges Bild der Auswirkungen von klimatischen, politischen und ökonomischen Kräften auf den postkommunistischen Raum. 

Die COALMINE zeigt Beat Schweizers dreiteiligen, zwischen 2012 und 2018 entstandenen Werkzyklus erstmals umfassend und in neu produzierten Abzügen. Eine Ausstellung im COALMINE Forum für Dokumentarfotografie vom 19. Oktober bis 21. Dezember 2018, kuratiert von Sascha Renner. Publikation: Beat Schweizer, Michailovna hat angerufen, mit Texten u.a. von Urs Mannhart und Sascha Renner, Kehrer Verlag, 2018. Buchpräsentation: 20. Dezember, 18 Uhr, COALMINE.

Bild: Norilsk | Russland | Juli 2017 © Beat Schweizer
Zwei Buben wärmen sich an austretendem Dampf einer Fernwärme- leitung am Ufer des Dolgoe-Sees.

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Janet Mueller & Mark Inderbitzin – untitled
Oct
18
6:30 PM18:30

Janet Mueller & Mark Inderbitzin – untitled

Janet Mueller & Mark Inderbitzin
untitled

Ausstellung: 
19. Oktober bis 1. Dezember 2018

Vernissage: 
Donnerstag, 18. Oktober 2018, ab 18.30 Uhr 
Einführung* 
Janet Mueller durch Catrina Sonderegger, Kuratorin TART Zürich
Mark Inderbitzin durch Manuela Reissmann, Kunsthistorikerin

Artist Talk: 
Samstag, 10. November 2018, 15 Uhr
Moderiert durch Catrina Sonderegger, Kuratorin TART Zürich

Finissage: 
Samstag, 1. Dezember 2018, 11 bis 17 Uhr

Öffnungszeiten: 
Donnerstag und Freitag 18 bis 20 Uhr / Samstag 11 bis 17 Uhr

* Die angekündigte Michèle Roten musste leider kurzfristig absagen! 
Mit Catrina Sonderegger haben wir dafür einen wunderbaren Ersatz gewonnen!


Janet Mueller (D/CH)

Janet Mueller wurde 1975 in der ehemaligen DDR geboren. Vielleicht hat diese Kindheit in einer - im wahrsten Sinne - begrenzten Welt damit zu tun, dass ihre Kunst sich jeder Etikettierung, jeder Einordnung und auch jeder Kontrolle verweigert: sie ist instinktiv, in ihrem Wesen ursprünglich und frei. Sie entspringt dem Teil des Menschen, der sich von keinem System beherrschen lässt; sogar die Künstlerin selbst ist ihrem Drang zur Kunst in gewisser Weise ausgeliefert. «Ich kann nicht nicht gestalten» sagt sie, und so vergisst sie in Phasen intensiven Schaffens die Zeit und alles um sie herum und arbeitet bis zur körperlichen Erschöpfung. Sie taucht ein in welche Welt auch immer sich gerade vor ihr auftut, manchmal triggert ein gefundenes, weggeworfenes Objekt den Prozess, manchmal ist es eine Struktur oder Haptik, die ergründet werden will oder es ist eine Technik, von der Müller nicht mehr lassen kann, bis sie alle Spielarten ausprobiert hat. Was sich wie ein roter Faden durch ihre Werke zieht, ist eine fast schon kindliche Neugier und Offenheit, eine fragende Herangehensweise gepaart mit einem Instinkt für Proportionen und minimalistische Ästhetik - eine Kombination, die jedem Werk eine intuitive, sinnliche Zugänglichkeit verleiht.

In den Werken, die Mueller in dieser Doppelausstellung zeigt, beschränkt sich die Zürcher Künstlerin auf Papier, Graphitstift, Tusche, Farbpigmente und Wachs.
Dabei ist das Entfremden eines Ausgangsproduktes ebenso wichtig wie der Schaffensprozess, das Arbeiten mit den Händen oder oft auch vollem Körpereinsatz - um letztlich eine komplexe Fragilität zu erreichen. Für die Objekte «landscape» wurde Papier zerknüllt und mit mehreren Schichten Farbpigmenten und Wachs bestrichen - es entstehen Landschaften, die mit Licht und Schatten spielen, den Betrachter in zerbrechliche, kostbare Momente im Schnee zurückschicken, man denkt ans Altern, an Vergänglichkeit und den Versuch, die Zeit zu konservieren.
Auch «Körperlandschaften» spielt mit dieser Leichtigkeit, die plötzlich ganz schwer werden kann: Zarte Linien, die sich erst beim zweiten Hinsehen als Silhouetten oder Teile von Frauen herausstellen, schamhaft und stark, selbstvergessen und provokant zugleich. Einige Stellen hat Mueller mit Tusche übermalt zeigt so gerade auf, was sich verbirgt: Wir betrachten beim Betrachten dieser Zeichnungen auch den Blick unserer Gesellschaft auf die Frau und nähern uns einer subjektiveren Weiblichkeit an.
Text: Michèle Roten


Mark Inderbitzin (CH)

Ablenkung ist ständig. Konzentration eher selten. Das Jetzt und Hier voll mit Dingen, die möglichst gleichzeitig wahrgenommen, bearbeitet, erledigt sein wollen. Schwer, sich dieser Schnelllebigkeit zu entziehen. Schwer in dieser Unruhe Beständiges zu finden.
Getrieben von einer gewissen Skepsis gegenüber der weit verbreiteten, gesellschaftlichen Rastlosigkeit, fordert Mark Inderbitzin dieses Phänomen in seiner künstlerischen Arbeit heraus. Mittels konzeptionellen Langzeitstudien, versucht er Erkenntnisse zu gewinnen, um sie in seinem Schaffungsprozess zu verwerten. Seine Herangehensweise gleicht dabei der eines Wissenschaftlers. Jede Serie unterstellt er klaren Regeln, in zahlreichen Skizzenbüchern erfasst er nicht nur Ideen, Entwürfe und Konzepte, sondern dokumentiert ebenso akkurat den Entstehungsprozess der jeweiligen Arbeit.

Für die seriell angelegte Studie «Rezensionen. Eine visualisierte Mitschrift» überfordert Mark Inderbitzin bewusst seine Sinne, mit zwei parallel ausgeführten Tätigkeiten, die eigentlich jede für sich volle Konzentration erfordern würden: die Lektüre eines Buches und das Anfertigen einer Zeichnung. Keiner der beiden Tätigkeiten kann die volle Aufmerksamkeit geschenkt werden, man ist abwechslungsweise von der anderen abgelenkt. Die Situation erzeugt ein Gefühl der steten Unruhe und unterstreicht letztendlich gesellschaftliche Phänomene und Symptome: beständige Ablenkung, mangelnde Konzentrationsfähigkeit, unstete Aufmerksamkeit, innere Unruhe, Anspannung, Hektik, Stress, Überforderung. Am Ende jedes gelesenen Buches steht so ein Stapel an Skizzen, eine visualisierte Mitschrift dieser multifunktionalen Tätigkeit.
Das entstandene Rohmaterial erfasst der Künstler digitalisiert in seinem Archiv. Es dient ihm als Grundlage für die weitere künstlerische Bearbeitung. In den Arbeiten «multifunctionalitiy 1.0» überträgt er selektierte Skizzen in kraftvolle Kaltnadelradierungen. Einzelne Mitschriften werden damit eingefroren und als direktes Abbild hervorgehoben. Für die Arbeiten «multifunctionalitiy 2.0» kombiniert er die entstandenen «Rezensionen» zu ausgewogen arrangierten Druckgrafiken. Dafür legt er verschiedene Skizzen digital übereinander und setzt das entstandene Gesamtbild in einem langwierigen Verfahren in grossformatigen Kaltnadelradierungen um. Die Arbeit «multifunctionalitiy 3.0» funktioniert als Installation. Jede Mitschrift wird auf einem Monitor als bewegtes Bild des jeweiligen Buches gezeigt. Sie können vom Betrachter in ihrer Gleichzeitigkeit kaum erfasst werden, der Blick wandert zwischen den einzelnen Monitoren hin und her. Wo in den Radierungen schon fast wieder Ruhe in den Arbeiten einkehrt, bleibt die Installation bewusst hektisch und unruhig.

Den Arbeiten aus der Studie der «Rezensionen» gegenüber steht die Serie «Prozesshaftigkeit an monochromen Bildern». In einem fast schon meditativen Arbeitsprozess untersucht Mark Inderbitzin in zahlreichen Bildern das Zusammenspiel von dunklen, abstrakten Flächen auf hellem Hintergrund. Die mehrfach aufgetragenen Farbschichten oszillieren zwischen Schwarz und einem tiefen Dunkelblau. Das Ritual ist einfach und reduziert: In einer sich stetig wiederholenden Methode wird die Farbe in unzähligen, vertikal geführten Pinselstrichen auf grosse Leinwände aufgetragen und dokumentiert. Nach einem langen minutiösen Prozess beendet eine mehrfach aufgetragene Lackschicht das Verfahren. Die Bilder wirken physisch kraftvoll und entfalten eine starke räumliche Präsenz. Die dunkle Fläche erscheint, je nach Blickwinkel und Lichteinfall mal bewegt und nass glänzend, mit sichtbaren Pinselstrichen, mal als unendlicher Raum oder als umwölkte Oberfläche, welche das Licht in sich aufzusaugen scheint. Im Gegensatz zu den Arbeiten die sich mit dem gesellschaftlichen Phänomen der Rastlosigkeit und Unruhe beschäftigten, sucht diese serielle Arbeit einen persönlichen Ausgleich zum Alltag, durch Konzentration und Beruhigung. Die Arbeit wird zum kontemplativen Ritual. Die Bilder laden ein, ebenso vertieft vor ihnen zu verweilen und ihre Wirkung auf das Selbst zu beobachten.

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Opening: Five Anonymous Readymades
Oct
13
5:00 PM17:00

Opening: Five Anonymous Readymades

Five Anonymous Readymades
October - November
Opening Saturday, October 13 17:00 - 19:00

Five artists were invited to contribute a readymade, an item manufactured and readily available in similar form across broad globalized locales. These five objects were all purchased in Zurich and are exhibited without title, medium and date. The artists in this exhibition are internationally exhibiting, from a variety of origination and generation. Each has agreed not to discuss their involvement in this project and does not know the identity of the other four artists. The works presented are free from any personal reading traditionally associated with these artists’ larger practices and remain works for the duration of the exhibition.

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Vernissage - Kyra Tabea Balderer
Oct
12
6:30 PM18:30

Vernissage - Kyra Tabea Balderer

Kyra Tabea Balderer spielt mit unserer Wahrnehmung. Sobald wir erfahren, dass ihre Arbeiten Fotografien sind, juckt es in den Fingern, stehen doch Auge und Information im Widerspruch. Ihre fotografischen Werke sind ausserordentlich malerisch und haben für das zweidimensionale Medium überraschende Eigenschaften wie Haptik und Tiefe. Die Künstlerin erreicht dies mit genuin fotografischen Mitteln: Sie setzt Licht und Schatten gezielt ein und wählt Fokus und Tiefenschärfe äusserst präzis, wenn sie ihre Konstruktionen mit der Grossformatkamera fotografiert.

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Vernissage: Johannes Hepp
Oct
11
8:00 PM20:00

Vernissage: Johannes Hepp

Johannes Hepps Figuren führen ein Eigenleben. Vermenschlichte Tierwesen, maskierte Menschenwesen, Figuren in mechanischen Bewegungsabläufen: Allesamt scheinen sie damit beschäftigt, sich auf melancholisch skurrile Weise zu hinterfragen. Und so vermischt sich in diesen Gestalten oftmals Ernst mit der Komik scheinbarer Unbeholfenheit. Die Arbeiten zeigen die erheiternden und zugleich bedrückenden, befremdlichen und doch zutiefst vertrauten Facetten des alltäglichen Daseins.

12. – 21. Oktober 2018
Vernissage Donnerstag 11. Oktober 2018 · 20 Uhr
Laudatio Mandy Krüger, Kulturwissenschaftlerin M.A.
Öffnungszeit Di–Sa 18–20 Uhr, So 15–18 Uhr

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D I G I T A L Ausstellung
Oct
11
6:00 PM18:00

D I G I T A L Ausstellung

D I G I T A L bestimmt unsere Gesellschaft. Auch in der Kunst werden mehr und mehr digitale Medien eingesetzt. Formen, Einsätze, Verarbeitungen und Hintergründe gibt es viele. Wir zeigen Werke aus dem Schaffen von sechs Künstlern mit Videoarbeiten und interaktiven Installationen. 

Mit: Pascal Grütter, Matthias Gubler, Martin Gut, Matthias Moos, Niki Passath & Gianluca Trifilo

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Kumkrete
Oct
6
to Oct 7

Kumkrete

The House Of Kumkrete takes over Klaus for a night of FIERCE drag, COSMICAL debauchery and SEXXXY techno house!

After a huge buzz at The Superball Amsterdam - the biggest drag competition in Europe - the trio and their friends, wanna give back to the community who helped them get to Amsterdam and are following their steps since day one.

Wannabe Divas, Night Ghouls, Queer Dolls, Klub Kids, Drag Kings and Queens, Dissidents, Ascendents, Suns, Moons and all the Stars that glow in the dark within the Zurich underground
party scene: Get together for this one!! Tropikahl Pussy, VulVenim and Evalyn Eatdith are in heat to give you LOADS of KUMkrete and feed all your hungry holes.

Doors from 0:00 till 09:00

NO NAME ON THE LIST MEANS NO ENTRY!!
So, please honey, avoid this by sending your sweet name to: houseofkumkrete@gmail.com

On stage and at the turning tables, KUMKRETE proudly presents:

Our Host from overseas: VivvyAnne ForeverMORE
Vivvy has been performing and hosting parties like the legendary Club SOME THING and Grand Opening in San Francisco since 2008. She is a co-owner of the legendary Stud Bar which opened 3 years before Stonewall and has been home to the fiercest parties and queens.

DJ DEESSE & MONSIEUR BOY aka Daniel Spizzi and Olivier Alain Hernikat
Like Batman and Robin, Thelma and Louise, or a mixture of both, Deesse and Boy have been turning tables at queer parties all around Switzerland since the beginning of gay times. Bringing
the KUNT to KUMKRETE, they will make you sweat glitter and dance till you faint in the queer limbo, where you all belong!
https://soundcloud.com/deesse-dj

DJ Nina Nana
We bring you the finest from Geneva. The supreme ruler of the Seven Queer Seas, The Pirate Empress of the French-Swiss underground ocean. The Dilettante, Militante, DJette Dissidente, Cheap Design Queer. Queen of GENEVEGAS, NINA NANAAAAAAAHHHH! 
https://soundcloud.com/la_nina_nana

And of course, overLOADING the stage, the one and only holy nymphs founders of the House Of Kumkrete will bring you their drag shows and performances fresh from Amsterdam:

Evalyn Eatdith
Is Zurich’s most current dancing queen on the scene. Her drag is fun, fain and fierce.

Tropikahl Pussy
Is a raw force of Nature. She has the grit and balls to take over the world by storm - Tropical Storm!

VULVENIM aka Valérie Reding
Is an asexy, seductive, poisonous, ever-transforming, gender-fucking witch from the Alps.a

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