Opening: Imi Knoebel / Till Velten
May
30
6:00 PM18:00

Opening: Imi Knoebel / Till Velten

UPCOMING! Eröffnung der Sommerausstellungen
IMI KNOEBEL - GUTEN MORGEN, WEISSES KÄTZCHEN
TILL VELTEN - WENN DIE KOGNITIVE ORDNUNG ZERBRICHT
Ab 18.45 Uhr sprechen: Andreas Durisch, Präsident der Stiftung für konstruktive, konkrete und konzeptuelle Kunst, und Sabine Schaschl, Direktorin Museum Haus Konstruktiv

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Vernissage «Jojakim Cortis & Adrian Sonderegger – Double Take»
Jun
1
6:00 PM18:00

Vernissage «Jojakim Cortis & Adrian Sonderegger – Double Take»

Fünf Jahre lang arbeitete das Zürcher Künstlerduo Jojakim Cortis & Adrian Sonderegger an einem Projekt, das nicht nur durch sein Konzept besticht, sondern auch die Schaulust weckt. «Double Take» ist ein verführerisches Spiel mit ikonischen Bildern der internationalen Fotogeschichte: Aufnahmen, die sich ins kollektive Gedächtnis eingeprägt haben, werden als dreidimensionale Modelle nachgebaut – eine akribische Bricolage aus Karton, Sand, Holz, Stoff, Watte, Gips und Klebstoff. Jojakim Cortis & Adrian Sonderegger nehmen ihre Konstruktionen so auf, dass sich wiederum ein Bild ergibt, das der Aufnahme der ursprünglichen, realen Szene verblüffend nahe kommt. Die Illusion wird aber immer wieder humorvoll gebrochen durch die ins Bild einbezogene Ateliersituation sowie allerlei Überbleibsel vom Aufbau der rekonstruierten Szenen. «Double Take» ist damit ebenso fröhlicher Streich wie faszinierende Reflexion über Wirkmacht und Wahrheitsgehalt von Fotografie: Was macht ein Bild zeitlos? Und was braucht es, damit wir ihm vertrauen?
Eine Ausstellung der Fotostiftung Schweiz in Zusammenarbeit mit C/O Berlin.

Um 19.45 Uhr führt Kurator Sascha Renner in die Ausstellung ein.

Zur Ausstellung erscheint eine Publikation bei Lars Müller Publishers (deutsch) und Thames & Hudson (englisch).

Mit Unterstützung von Bundesamt für Kultur, Ars Rhein Stiftung, Cassinelli-Vogel-Stiftung, Dr. Georg und Josi Guggenheim-Stiftung, Stiftung Erna und Curt Burgauer, Freunde der Fotostiftung Schweiz, Tricolor, UBS Kulturstiftung, Volkart Stiftung, Winterthur.

Sonderveranstaltungen:
Sonntag, 17. Juni, 11.30 Uhr: Künstlerführung mit Jojakim Cortis & Adrian Sonderegger. Mittwoch, 27. Juni, 18.30 Uhr: Führung mit Gerhard Paul, Seniorprofessor, Bildhistoriker und Publizist, zu Fragen von Authentizität und Ikonisierung. Sonntag, 2. September, 11.30 Uhr: Künstlerführung mit Jojakim Cortis & Adrian Sonderegger.

Foto: Making of «AS11-40-5878» (von Edwin Aldrin, 1969), 2014. © Jojakim Cortis & Adrian Sonderegger

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Der ästhetische Untod
Jun
1
6:00 PM18:00

Der ästhetische Untod

Der ästhetische Untod


In seiner zweiten Einzelausstellung in der Lust Auf Zeit Galerie verhandelt der Künstler Merlin Kasimir Pohl die Malerei als ein untotes Medium. Pohl greift klassisch-malerische Sujets auf und rekontextualisiert sie mit künstlerischen Mitteln der Übersetzung in einen zeitgenössischen Rahmen. Dabei befreit er sie der ikonographischen Bedeutungsebene und exzerpiert so ihren ästhetischen Wert. Die Absenz einer semantischen Substanz verweigert das Dogma einer höheren Ideellen Wahrheit; die Malerei wird zu einer Hülle ihrer selbst, wobei eine ästhetische Leere hinterlassen wird. Diese zombiehaften Gebilde leben vom ästhetischen Schatten ihrer Vorgänger, sie besitzen keinen Bezug mehr zu ihrer ursprünglichen Substanz oder ihrem semantischen Fleisch.

“In my work I'm negotiating the terms of painting as an "undead" medium - the end of painting having been called out many times, while it always seems to find a way back. While all of its previous purposes or functions have been killed off, it lives on as a shell of itself. I recycle paintings from premodernist times by reviving them in a contemporary way; through iconographic or semantic decontextualization they become hollow, leaving behind an aesthetic emptiness. These zombielike creatures live off their mere aesthetic value, which is linked to no substance or semantic flesh anymore.” – Merlin Kasimir Pohl

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Villa Bleuler Gespräch: Thomas Hirschhorn
Jun
5
6:00 PM18:00

Villa Bleuler Gespräch: Thomas Hirschhorn

  • Schweizerisches Institut für Kunstwissenschaft (map)
  • Google Calendar ICS

Im 13. Villa Bleuler Gespräch spricht Thomas Hirschhorn über seine Robert Walser-Sculpture mit Reto Sorg (Robert Walser-Zentrum) und Alice Henkes (Kunstkritikerin / Autorin Kunstbulletin).

Die Villa Bleuler Gespräche, welche ein breites Spektrum des zeitgenössischen Schweizer Kunstschaffens in den Blick nehmen, werden von SIK-ISEA und dem Kunstbulletin organisiert.

Programm 2018: www.sik-isea.ch/de-ch/Aktuell/Aktuell/Veranstaltungen/Villa-Bleuler-Gespräche-2018

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Art Talks – Institut Kunst Frühlingssemester 2018
Jun
6
5:30 PM17:30

Art Talks – Institut Kunst Frühlingssemester 2018

Art Talks ist der Titel einer Reihe öffentlicher Vorträge auf Deutsch oder Englisch, die jeden Mittwoch am Institut Kunst in Basel gehalten werden. Art Talks reagiert auf das Bedürfnis, auf kollektive Weise mit den Studierenden und einer allgemeinen Öffentlichkeit die heutige Kunstpraxis zu hinterfragen und die Ergebnisse dieser Reflexion gemeinsam zu teilen. Art Talks wird von Reinhard Storz organisiert.

Art Talks is a series of open lectures in English or German taking place at the Art Institute Basel every Wednesday afternoon. The Art Talks series presents a chance for the Art Institute to share its reflections on today’s art practice with students and the general public. The talks explore many different approaches while opening the way to posing questions on, forming opinions of and entering the debates that surround art making now. Art Talks is organized by Reinhard Storz.

Programm Frühlingssemester 2018:

28.02. Gina Folly (Künstlerin, Basel) – AULA / DE
07.03. Lauren Huret (artist, Geneva) – A 0.11 / EN
14.03. Johannes Willi (Künstler, Basel) – AULA / DE
21.03. Chloé Delarue (artist, Geneva) – A 0.11 / EN
04.04. Mélodie Mousset (artist, Geneva) – A 0.11 / EN
11.04. Peter Bläuer (Direktor LISTE, Basel) – A 0.11 / DE
25.04. Patrick Eiden-Offe (Literatur- und Kulturwissenschaftler, Berlin) – A 0.11 / DE
02.05. Kaspar Müller (Künstler, Zürich/Berlin) – A 0.11 / DE
16.05. Monica Studer & Christoph v. d. Berg (Künstlerduo, Basel) – A 0.11 / DE
23.05. Laurent-David Garnier (artist, Amsterdam/Paris) – A 0.11 / in English
30.05. Daniel Kurjakovic (Kurator, Kunstmuseum Basel) – AULA / DE
06.06. Zafos Xagoraris (artist, Athen) – A 0.11 / EN
13.06. Kerstin Stakemeier (Autorin und Kunsttheoretikerin, Nürnberg) – Raum TBA / DE

More information: http://institut-kunst.ch/news/art-talks-fs18/

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Vernissage Dimitra Charamandas
Jun
7
6:00 PM18:00

Vernissage Dimitra Charamandas

Schau rein bei der Vernissage von Dimitra Charamandas - einer erfolgreichen Schweizer Künstlerin mit griechischen Wurzeln. Vergangenes Jahr bereiste die Künstlerin Griechenland intensiv und sammelte Eindrücke in Skizzen, Fotos und Texten, welche dann als Ausgangspunkt für die aktuelle Werkserie diente.

Wir freuen uns dich a der Eröffnung begrüssen zu dürfen. Die Künstlerin ist anwesend.

*************
Weitere Infos:

Dimitra Charamandas – as we sink we melt
7. Juni – 14. Juli 2018

Die Künstlerin Dimitra Charamandas ist in den letzten vier Jahren viel gereist. Ihre Suche nach dem persönlichen Ursprung treibt sie durch die ganze Welt und immer wieder nach Griechenland. Nach Atelieraufenthalten in Bogotà, Kolumbien, Athen und Graz war die junge Solothurnerin 2017 erneut in Griechenland.

Dort hat sich die preisgekrönte Künstlerin mit griechischen Wurzeln während eines halben Jahres auf Spurensuche begeben. Zu Fuss durch die Topographie ihrer zweiten Heimat streifend, entdeckte und erkundete sie die Eckpunkte des vergangenen und gegenwärtigen Griechenlands. Als eine Sammlerin von Bildern, Eindrücken und Gedanken hat Dimitra Charamandas zeichnend, fotografierend und schreibend festgehalten, was sie vorfand. Ihr Fokus lag dabei auf der Natur und dem (menschlichen) Eingriff in die Natur.

Ihre Reise und die in ihrem Rahmen generierte Sammlung an Material sind der Ausgangspunkt für die neuen Arbeiten, in denen sich menschliche Spuren nur erahnen lassen. Mit ihrer eigenständigen Bildsprache, die sich zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion bewegt, geht Dimitra Charamandas nicht nur inhaltlich auf die Wechselwirkungen zwischen dem Menschen und seiner Umgebung ein, sondern zeigt die Grenzen des menschlichen Handlungsspielraums auch malerisch auf, mal realistisch-kontrolliert, mal an der Schnittstelle zwischen organisch und konstruiert.

Die Werke der 1988 in Solothurn geborenen Künstlerin sind seit ihrem Abschluss an der Kunstschule Luzern 2013 regelmässig in Ausstellungen im In- und nahen Ausland zu sehen. 2013 wurde sie mit dem Förderpreis für bildende Kunst des Kantons Solothurn ausgezeichnet, 2017 erhielt sie den Förderpreis Kunst der Kurt und Barbara Alten Stiftung.

Vernissage: 
Do, 7. Juni 2018, 18h – 20h
Dimitra Charamandas ist an der Vernissage anwesend

Öffnungszeiten:
Mi – Fr: 13.30h – 18h
Sa: 10.30h – 17h

Galerie SOON
Münstergasse 62
3011 Bern
Tel: +41 31 331 81 81
www.galerie-soon.ch 
info@galerie-soon.ch

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Vernissage Brett Weir
Jun
7
6:00 PM18:00

Vernissage Brett Weir

* * * 7. Juni 2018 - 14. July 2018 * * *



Brett Weir is showing his current works.

Brett Weir ist ein australischer Künstler, lebt und arbeitet in Zürich und Melbourne.

Nach dem Studium der bildenden Kunst am Victorian College of the Arts, Melbourne folgten

diverse Gruppenausstellungen im In- und Ausland, sowie Einzelausstellungen in Zürich, Melbourne,

Sidney und Berlin.

Zentrale Themen in seiner Malerei sind Natur, die Verbindung von Mensch und Natur, das Studium

von Oberflächen, Lichtbrechungen und assoziative aber dennoch abstrakte Darstellungen.

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Robert Lebeck - vis à vis (Eröffnung)
Jun
7
6:00 PM18:00

Robert Lebeck - vis à vis (Eröffnung)

Robert Lebeck - vis-à-vis
8. Juni bis 15. Juli 2018
2. Stock jeweils Mi bis Sa, 12 - 21 h, So 12 - 18 h
Sihlquai 125, 8005 Zürich, photobastei.ch
Eintritt: 12/8 CHF

Eröffnung: 
Donnerstag, 7. Juni 2018, ab 18 Uhr


Die Photobastei zeigt das Werk von Robert Lebeck (1929 – 2014) in einer grossen Ausstellung. Lebeck hat wie kein anderer den Fotojournalismus in Deutschland geprägt. Lange Jahre arbeitete er für den Stern und zeichnete sich verantwortlich für viele Frontcovers. Sein sicheres Gespür für aktuelle Themen und die Begabung, sie mit wenigen Bildern zu erfassen, haben ihn zu einem Star der Reportagefotografie gemacht. Viele seiner Fotografien stellen mittlerweile Ikonen dar und fehlen in keiner Übersicht über den Fotojournalismus.
Im Gegensatz zu seinen oft sensationellen Reportagen ist er bei seiner Porträtfotografie verhaltener vorgegangen. Er stand zahlreichen Politikern, Schauspielern, Musikern und anderen Prominenten vis-à-vis. Dabei sind ruhige, eindringliche, manchmal aber auch sehr humorvolle Ergebnisse entstanden, die von dem Respekt zeugen, den Lebeck den Porträtierten entgegenbringt. Unvergessen ist etwa die Bildserie über Romy Schneider, deren Entstehung gerade in den Kino zu sehen war.
Die umfangreiche Ausstellung zeigt Lebecks klassische Reportagen und Porträtserien. 

http://www.photobastei.ch/exhibition-details/422
www.lebeck.de

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Opening "Le Ore Piccole"
Jun
7
7:00 PM19:00

Opening "Le Ore Piccole"

At PS1: "Le Ore Piccole"
with Caterina De Nicola, Francesco Cagnin, Gabriele Garavaglia, Ilaria Vinci, Lorenza Longhi, Lucas Erin, Mattia Comuzzi, Simon Fahrni, Valentina Demicheli, Vinzenz Meyner
organized by Vinzenz Meyner

Parallel at PS2: Nicolas Polli
Ferox, the Forgotten Archives 1976 - 2010
curated by Tara Lasrado and Alessandra Gabaglio, Progetto 6000

http://www.dienstgebaeude.ch/

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SAVAGE OR WHEN DARKIE BECAME DARLIE
Jun
7
9:00 PM21:00

SAVAGE OR WHEN DARKIE BECAME DARLIE

SAVAGE OR WHEN DARKIE BECAME DARLIE

tells the story of a tooth paste brand, established in Shanghai in 1933 and sold throughout Southeast Asia. Originally named Darkie, the brand changed its name to Darlie in 1985. As part of its appearance, Darlie embraced a logo in homage of Al Jolson, the actor and singer dubbed the “The World’s Greatest Entertainer” in the early 20th century. Jolson, who has also been remarked as "the king of blackface“, still decorates the packaging of Darlie’s tooth paste today. On the occasion of the Performance and the weekly Discounterbar, a special drink has been created and will be served during the evening. Props of the performance will be exhibited at the Palace glass display on the lower floor. 

Performance by Gregory Hari
Music by Linus Lutz

Thursday 7.6. 9pm
Palace, Blumenbergplatz, Zwinglistrasse 3, 9000 St. Gallen

Followed by DJ MORUK

The Performance is supported by GAFFA INTERNATIONAL and Discounterbar.

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Opening: Ser Serpas, Lena Tutunjian, Women‘s History Museum
Jun
8
6:00 PM18:00

Opening: Ser Serpas, Lena Tutunjian, Women‘s History Museum

We're delighted to announce the opening of:

Ser Serpas
you were created to be so young (self-harm and exercise)
3rd floor, Luma Westbau

Lena Tuntunjian
have you considered deletion?
2nd floor, Luma Westbau

Women’s History Museum
Her bed surrounded by machines
schwarzescafé, 1st floor, Luma Westbau

Opening Friday 8 June 2018, 6pm
With performances invited by Women’s History Museum
18:30 Just the Reight Height
20:30 Riich Psycho

Exhibitions on view: 9 June – 2 September 2018
Curated by Fredi Fischli and Niels Olsen

www.westbau.com

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Vernissage «The Music of Color. Sam Gilliam, 1967–1973»
Jun
8
6:30 PM18:30

Vernissage «The Music of Color. Sam Gilliam, 1967–1973»

Wir laden Sie herzlich ein zur öffentlichen Vernissage der Ausstellung «The Music of Color. Sam Gilliam, 1967–1973» im Kunstmuseum Basel | Neubau mit Konzert und anschliessendem Apéro.

Es sprechen:
Elisabeth Ackermann, Regierungspräsidentin Basel-Stadt
Josef Helfenstein, Direktor und Kurator
Jonathan Binstock, Kurator

Nach den Reden:
Jazz-Konzert mit dem Nino Wenger Quartett 
(in Kooperation mit dem Jazz Campus Basel)
19:15-19:45h Set 1
20:15-20:45h Set 2
21-21:30h Set 3

https://kunstmuseumbasel.ch/de/ausstellungen/2018/gilliam

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Opening: John Baldessari at Mai 36 Galerie
Jun
10
11:00 AM11:00

Opening: John Baldessari at Mai 36 Galerie

John Baldessari

Opening: Sunday, June 10, 11am
Exhibition: June 9 through July 28

The exhibition at Mai 36 Galerie presents new works by American artist John Baldessari, who has been represented by the gallery since 1991. The new group of works reprises combinations of text and image, and melds the motif of various windmills and a wind farm with a textual field in contrasting color.

Baldessari, who will celebrate his 87th birthday in June, explores the relationship between image and language by deploying writing as a means of (visual) expression. This approach brings together two kinds of communication within a single work and addresses the complex relationship between two fundamentally different forms of human articulation. 

The visual motifs in his latest series of works are interspersed with captions in the form of brief phrases or even just a single pronoun, article or suchlike, reiterated in the respective title. For instance, the works And (2017) and As (2017) designating a windmill or wind turbine are captioned with these conjunctions, while the works This Is To Say (2017) and Look At Me (2017) appear to bear random phrases suggesting some divergence between image and text.

In general, a text explains an image and an image illustrates a text. But because the captions here are not obviously related to the images, John Baldessari undermines the fundamental concept behind our conventional reading habits. Baffling, as some of the conflicting juxtapositions might seem, the associations they trigger open up a broad spectrum of possible interpretations and surprising new perceptions. Ultimately, what lies behind this seemingly arbitrary approach is the artistic intention of prompting the viewer to pursue new avenues of thinking that can stimulate reflection and innovative thought processes. 

American artist John Baldessari (born 1931 in National City, California) has, since the 1960s, been regarded as one of the most outstanding and versatile proponents of conceptual art. His forms of expression include painting, drawing, photography and video. His works have been shown in some of the world’s leading museums and galleries, most recently in a 2018 solo exhibition at Museo Jumex in Mexico City. 
While teaching at the California Institute of the Arts, Baldessari has influenced generations of artists and has come to be regarded as the father of the Post Studio Art Class, which spawned such leading artists as David Salle, James Welling, Matt Mullican, Troy Brauntuch and many more besides.

The opening is on Sunday, June 10, 2018, 11 a.m.

We look forward to seeing you at the gallery and thank you for your interest.

Mai 36 Galerie
Victor Gisler

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Doug Aitken and Bice Curiger: A Conversation
Jun
10
4:30 PM16:30

Doug Aitken and Bice Curiger: A Conversation

Please join us for a conversation between Doug Aitken and Bice Curiger, Artistic Director of the Fondation Vincent Van Gogh Arles. The artist will discuss his recent exhibitions and projects.

We have limited capacity!

The conversation will be held in English. It will be followed by an apéro. 

The artist's talk is kindly supported by Vacheron Constantin.
A special thanks to LUMA Westbau!

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Art Talks – Institut Kunst Frühlingssemester 2018
Jun
13
5:30 PM17:30

Art Talks – Institut Kunst Frühlingssemester 2018

Art Talks ist der Titel einer Reihe öffentlicher Vorträge auf Deutsch oder Englisch, die jeden Mittwoch am Institut Kunst in Basel gehalten werden. Art Talks reagiert auf das Bedürfnis, auf kollektive Weise mit den Studierenden und einer allgemeinen Öffentlichkeit die heutige Kunstpraxis zu hinterfragen und die Ergebnisse dieser Reflexion gemeinsam zu teilen. Art Talks wird von Reinhard Storz organisiert.

Art Talks is a series of open lectures in English or German taking place at the Art Institute Basel every Wednesday afternoon. The Art Talks series presents a chance for the Art Institute to share its reflections on today’s art practice with students and the general public. The talks explore many different approaches while opening the way to posing questions on, forming opinions of and entering the debates that surround art making now. Art Talks is organized by Reinhard Storz.

Programm Frühlingssemester 2018:

28.02. Gina Folly (Künstlerin, Basel) – AULA / DE
07.03. Lauren Huret (artist, Geneva) – A 0.11 / EN
14.03. Johannes Willi (Künstler, Basel) – AULA / DE
21.03. Chloé Delarue (artist, Geneva) – A 0.11 / EN
04.04. Mélodie Mousset (artist, Geneva) – A 0.11 / EN
11.04. Peter Bläuer (Direktor LISTE, Basel) – A 0.11 / DE
25.04. Patrick Eiden-Offe (Literatur- und Kulturwissenschaftler, Berlin) – A 0.11 / DE
02.05. Kaspar Müller (Künstler, Zürich/Berlin) – A 0.11 / DE
16.05. Monica Studer & Christoph v. d. Berg (Künstlerduo, Basel) – A 0.11 / DE
23.05. Laurent-David Garnier (artist, Amsterdam/Paris) – A 0.11 / in English
30.05. Daniel Kurjakovic (Kurator, Kunstmuseum Basel) – AULA / DE
06.06. Zafos Xagoraris (artist, Athen) – A 0.11 / EN
13.06. Kerstin Stakemeier (Autorin und Kunsttheoretikerin, Nürnberg) – Raum TBA / DE

More information: http://institut-kunst.ch/news/art-talks-fs18/a

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Art Basel in Basel
Jun
14
to Jun 17

Art Basel in Basel

⇨ ABOUT THE SHOW
Our Basel show brings the international artworld together, with more than 291 of the world's leading galleries showing the work of over 4,000 artists. A full program of artworld talks takes place each day. Exhibitions and events are also offered by cultural institutions in Basel and the surrounding area, creating an exciting, region-wide art week.

⇨ PUBLIC OPENING HOURS
Thursday, June 14, 2018, 11am to 7pm
Friday, June 15, 2018, 11am to 7pm
Saturday, June 16, 2018, 11am to 7pm
Sunday, June 17, 2018, 11am to 7pm

⇨ PLAN YOUR VISIT
To learn more about our 2018 Basel show, visit our website + download the official Art Basel app.

https://www.artbasel.com/basel/

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Wem gehört die Welt? | Finissage und Performance
Jul
12
6:30 PM18:30

Wem gehört die Welt? | Finissage und Performance

KUNST + Performance

Mirjam Steffen stellt kraftvolle und scharfe Fragen zu ihrer Rolle in der Gesellschaft. 

Maura Wittmer (*1988) lebt und arbeitet in Luzern. Mit ihrer Performance am 12. Juli reagiert sie auf die Fragen der Ausstellung «Wem gehört die Welt?».

«Die Gegenüberstellung diesen konkreten und manchmal unbequemen, aber ehrlichen Fragen mit Bildern erzeugt beim Betrachter eine Verstärkung der Fragen oder eine Verunsicherung; denn die Fotografien liefern keine Antworten, sondern erweitern die Frage visuell, lassen sie komplexer werden und hinterfragen sie stellenweise» (guckmalkunst.ch).

Mirjam Steffen (* 1988) ist Fotografin und Künstlerin und bewegt sich zwischen spontaner Fotografie und Inszenierung. Die treibende Kraft ihrer Arbeit sind Fragen zur Gesellschaft, Machtverhältnissen und den Möglichkeiten der Veränderung.
Sie studierte Kunst und Fotografie in Luzern und Edinburgh. Seit 2016 ist sie immer wieder auch kuratorisch tätig und hat mit NICE ihre liebe zur Musik entdeckt. Sie lebt und arbeitet in Luzern. 

Eintritt: frei

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Künstlergespräch mit Thomas Huber zu «Bilder für alle»
May
27
4:00 PM16:00

Künstlergespräch mit Thomas Huber zu «Bilder für alle»

Thomas Huber im Gespräch mit Beate Klompmaker, Kuratorin.
Moderation: Thomas Schmutz, Sammlungskurator / Stv. Direktor Aargauer Kunsthaus.

Anschliessend Apéro

Im Rahmen der Ausstellung «Bilder für alle. Druckgrafik und Multiples von Thomas Huber 1980–2018» im Aargauer Kunsthaus (5.5.–11.11.2018)


Foto: ullmann.photography

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Eröffnung «One is too few and two is only one possibility.»
May
27
12:30 PM12:30

Eröffnung «One is too few and two is only one possibility.»

Magda Drozd
Milva Stutz
«One is too few and two is only one possibility.»

Eröffnung
Freitag, 1. Juni 2018, 17– 20 Uhr
18.30 Uhr Performance von Magda Drozd

Finissage Samstag, 30. Juni 2018, 13–16 Uhr

Öffnungszeiten
Mo / Di / Do: 14 –18 Uhr, Sa: 13–16 Uhr
Die Künstlerinnen sind an der Eröffnung und an der Finissage anwesend.

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Ausstellungseröffnung: "drei fünf acht"
May
27
11:00 AM11:00

Ausstellungseröffnung: "drei fünf acht"

utengasse sechzig goes maison 44

drei fünf acht

27.05.–24.06.2018

Christine Camenisch & Johannes Vetsch, Ildiko Csapo, Daniel Göttin, Fabio Luks, werner merkofer, Sebastian Mundwiler, Ursula Palla, Bianca Pedrina, Lex Vögtli

Kuratorin: Françoise Theis

Herzliche Einladung zur Vernissage

Sonntag, 27. Mai 2018, 11–15 Uhr

David Caflisch (Violine) und Asia Ahmetjanova (Klavier)

Bianca Pedrina: ‚Models‘ – Booklet–Präsentation


Maison 44, Steinenring 44, 4051 Basel

Mi, Fr, Sa 15–18 Uhr, So 11–15 Uhr

und Art Basel 13.–16.06. Mi–Sa 15–19 Uhr

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Light and land, Cliona Harmey & Monica Ursina Jäger in conv.
May
26
6:00 PM18:00

Light and land, Cliona Harmey & Monica Ursina Jäger in conv.

Finissage Hinterland, Part 1: The eyes of the lighthouse

18:00h "Light and land" Cliona Harmey and Monica Ursina Jäger in conversation. Artist talk moderated by Gabriel Gee

This finissage and the artist talks are part of the group exhibition Hinterland, Part 1: The eyes of the lighthouse curated by Gabriel Gee & Anne-Laure Franchette (TETI), with works and interventions by Cliona Harmey, Monica Ursina Jäger, Salvatore Vitale, & VOLUMES library.

The exhibition is supported by the Temperatio Stiftung. 


Image credit: Monica Ursina Jäger, Liquid Territory, 2018


This exhibition on our website: http://corner-college.com/Veranstaltungen/1525471200/1322

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Opening: Teresa Burga «Aleatory Structures»
May
25
6:00 PM18:00

Opening: Teresa Burga «Aleatory Structures»

Seit den 1960er Jahren erweist sich die peruanische Künstlerin Teresa Burga (*1935 in Iquitos, Peru) als detailgenaue Protokollantin der gesellschaftlichen Verhältnisse ihrer Zeit. Ihr umfangreiches OEuvre umfasst sowohl Gemälde und Environments, die der Pop-Art zuzuordnen sind, als auch konzeptuelle Zeichnungen und Objekte und kybernetische Installationen. Der verbindende Faktor in diesem medial und formal-ästhetisch breiten Spektrum ist das konsequente Bestreben der Künstlerin, komplexe gesellschaftliche Strukturen ebenso sichtbar zu machen wie die Befähigung des Einzelnen zu selbstbestimmtem Handeln. In ihrer künstlerischen Praxis war Burga als weibliche Vertreterin der lateinamerikanischen Kunst vielfach ihrer Zeit voraus. Die politischen Umstände in ihrem Heimatland Peru, das lange Zeit unter einer Militärdiktatur und schweren ökonomischen Krisen litt, führten dazu, dass sie von der lokalen wie der internationalen Kunstszene weitgehend isoliert blieb. Die umfassende Retrospektive ist die erste Einzelausstellung der Künstlerin in der Schweiz. 

18–20 Uhr: Eröffnung
18 Uhr: Ansprache von Heike Munder

Die Ausstellung wurde von Heike Munder (Leiterin, Migros Museum für Gegenwartskunst) kuratiert. Zur Ausstellung erscheint zur Eröffnung eine Monographie bei JRP | Ringier. Ausstellung und Katalog werden in Kooperation mit der Kestner Gesellschaft Hannover realisiert.

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Since the 1960s, the Peruvian artist Teresa Burga (b. Iquitos, Peru, 1935) has created works that constitute a fine-grained record of the social realities of her time. Her extensive oeuvre encompasses Pop Art-style paintings and environments as well as conceptual drawings and objects and cybernetic installations. The unifying constant in the artist’s formally and aesthetically diverse output in a wide range of media is her insistent endeavor to visualize complex social structures, but also the individual’s capacity for practical self-determination. As a female exponent of Latin American art, Burga was often ahead of her time in her creative practice. Due to the political situation in her native Peru, which long suffered under a military dictatorship and struggled with economic crises, she worked largely in isolation from the local and international arts scenes. The comprehensive retrospective is the artist’s first solo exhibition in Switzerland.

6–8 pm: Opening
6 pm: Speech by Heike Munder

The exhibition was curated by Heike Munder (Director, Migros Museum für Gegenwartskunst). For the opening of the exhibition a monograph will be published by JRP | Ringier. The exhibition and catalogue are realized in cooperation with the Kestner Gesellschaft Hannover.

(Teresa Burga, Autorretrato (Einladungskarte), 1972, Sammlung Migros Museum für Gegenwartskunst)

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NOW YOU SEE ME - Muhammad Ali (1942 – 2016)
May
24
6:00 PM18:00

NOW YOU SEE ME - Muhammad Ali (1942 – 2016)

VERNISSAGE 24. MAI 18 BIS 21 UHR
THOMAS HOEPKER WIRD ANWESEND SEIN


FOTOGRAFIEN VON THOMAS HOEPKER, GORDON PARKS, MARVIN NEWMAN, FLIP SCHULKE, STEVE SCHAPIRO, CARL FISCHER UND ERIC BACHMANN

Vor seinem Titelkampf gegen Georg Foreman 1974 in Kinshasa reimte Muhammad Ali bekannterweise, "Float like a butterfly, sting like a bee. His hands can't hit what his eyes can't see. Now you see me, now you don't. George thinks he will, but I know he won’t.”. Ali forderte mit diesen Worten seinen Gegner witzelnd heraus, liess seinem Spruch aber auch einen der grössten Boxkämpfe der Geschichte folgen.

 

Darüber hinaus steht die gekürzte Zeile “Now you see me”, die der Ausstellung den Titel verleiht, aber auch für Alis mutigen Kampf gegen eine diskriminierende Realität, die die historische Stellung der Afroamerikaner in den USA markiert. Für die gesellschaftlich oft unsichtbare schwarzen Bevölkerung und ihre Not war ein im Rampenlicht stehender Muhammad Ali fast gleichbedeutend mit dem Slogan der Bürgerrechtsbewegung “I Am a Man!”. Sein sportliches Talent, Charisma und seine Beharrlichkeit verliehen ihm einen Ruhm, welchen er dann nutzte, ein Licht auf soziales und politisches Unrecht zu werfen. Er verstand, dass auf ihn gerichtete Kameras auch Macht bedeuteten. Und so begann er, auch ausserhalb des Boxrings bewusst aufzutreten und für die Kameras seine Rolle zu spielen. Now you see me!

 

Die von Mirjam Cavegn and Daniel Blochwitz kuratierte Ausstellung markiert den zweiten Todestag des Boxers und vereinigt in einer Hommage an Muhammad Ali und sein Leben eine Auswahl von Arbeiten bekannter Fotografen: Thomas Hoepker, Gordon Parks, Steve Shapiro, Marvin Newman, Flip Schulke, Carl Fischer und Eric Bachmann. Es ist das Leben eines Boxers, dass durch verschiedene Sucher betrachtet und festgehalten wurde. So gibt es Fotografien des kämpfenden, liebenden, lachenden, erregten, betenden, sorgenden, posierenden und spielenden Muhammad Ali. Einige dieser Bilder sind zu Ikonen der Popkultur geworden, während uns andere Ali in einem unerwarteten Licht zeigen.

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Art Talks – Institut Kunst Frühlingssemester 2018
May
23
5:30 PM17:30

Art Talks – Institut Kunst Frühlingssemester 2018

Art Talks ist der Titel einer Reihe öffentlicher Vorträge auf Deutsch oder Englisch, die jeden Mittwoch am Institut Kunst in Basel gehalten werden. Art Talks reagiert auf das Bedürfnis, auf kollektive Weise mit den Studierenden und einer allgemeinen Öffentlichkeit die heutige Kunstpraxis zu hinterfragen und die Ergebnisse dieser Reflexion gemeinsam zu teilen. Art Talks wird von Reinhard Storz organisiert.

Art Talks is a series of open lectures in English or German taking place at the Art Institute Basel every Wednesday afternoon. The Art Talks series presents a chance for the Art Institute to share its reflections on today’s art practice with students and the general public. The talks explore many different approaches while opening the way to posing questions on, forming opinions of and entering the debates that surround art making now. Art Talks is organized by Reinhard Storz.

Programm Frühlingssemester 2018:

28.02. Gina Folly (Künstlerin, Basel) – AULA / DE
07.03. Lauren Huret (artist, Geneva) – A 0.11 / EN
14.03. Johannes Willi (Künstler, Basel) – AULA / DE
21.03. Chloé Delarue (artist, Geneva) – A 0.11 / EN
04.04. Mélodie Mousset (artist, Geneva) – A 0.11 / EN
11.04. Peter Bläuer (Direktor LISTE, Basel) – A 0.11 / DE
25.04. Patrick Eiden-Offe (Literatur- und Kulturwissenschaftler, Berlin) – A 0.11 / DE
02.05. Kaspar Müller (Künstler, Zürich/Berlin) – A 0.11 / DE
16.05. Monica Studer & Christoph v. d. Berg (Künstlerduo, Basel) – A 0.11 / DE
23.05. Laurent-David Garnier (artist, Amsterdam/Paris) – A 0.11 / in English
30.05. Daniel Kurjakovic (Kurator, Kunstmuseum Basel) – AULA / DE
06.06. Zafos Xagoraris (artist, Athen) – A 0.11 / EN
13.06. Kerstin Stakemeier (Autorin und Kunsttheoretikerin, Nürnberg) – Raum TBA / DE

More information: http://institut-kunst.ch/news/art-talks-fs18/

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Vortrag: Eberhard Kornfeld: Alberto Giacometti. Eine Erinnerung
May
18
6:30 PM18:30

Vortrag: Eberhard Kornfeld: Alberto Giacometti. Eine Erinnerung

Vortrag von Eberhard Kornfeld: Alberto Giacometti. Eine Erinnerung

Der legendäre Berner Kunsthändler und Auktionator Eberhard W. Kornfeld, ein Freund und Weggefährte Ernst Beyelers, pflegte eine enge und herzliche Beziehung zu Alberto Giacometti, von dem er auch porträtiert wurde. Kornfeld ist Herausgeber des 2016 erschienenen Catalogue raisonné zu Giacomettis druckgrafischem Werk.

Tickets für Freitag, 18. Mai, 18.30 Uhr
https://bit.ly/2JXChwM

Die Plätze sind limitiert. 
Die Veranstaltung ist im Museumseintritt inbegriffen.  

www.fondationbeyeler.ch/bacongiacometti

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Vernissage Louisa Clement - Language of Realities
May
17
7:00 PM19:00

Vernissage Louisa Clement - Language of Realities

Louisa Clement- Language of Realities
17. Mai bis 12. August 2018
Kuratiert von Dominique Mollet und Sue Irion

Louisa Clements Werke beschäftigen sich mit dem Wechselbezug zwischen Raum und Körper, in den verschiedenen Ebenen der Wirklichkeit. Sie studierte an der Kunstakademie Düsseldorf und war Meisterschülerin von Andreas Gursky.

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Vernissage: Ruth Maria Obrist – MONDO RIDOTTO
May
17
6:30 PM18:30

Vernissage: Ruth Maria Obrist – MONDO RIDOTTO

Vernissage:
Donnerstag, 17. Mai 2018, ab 18.30 Uhr
Einführung durch Sabine Arlitt, Kunsthistorikerin

DAY & TAXI (Feierabendkonzert)
Freitag, 1. Juni 2018, 19-20 Uhr
Christoph Gallio, Saxophon, Komposition
Silvan Jeger, Kontrabass
David Meier, Schlagzeug

Artist Talk:
Samstag, 21. Juni 2018, 15 Uhr
Walk & Talk mit Ruth Maria Obrist und Feli Schindler, Journalistin

Finissage:
Samstag, 30. Juni 2018, 11-17 Uhr

Ausstellungsdauer:
18. Mai bis 30. Juni 2018

Öffnungszeiten:
Donnerstag und Freitag 18-20 Uhr / Samstag 11-17 Uhr

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Modes of Persuasion // OnCurating project space
May
16
7:00 PM19:00

Modes of Persuasion // OnCurating project space

Midissage:
Wednesday, May 16, from 7pm till open-end...
with Drinks, Talks and Rooftop-Terrace!
------------------------
MODES OF PERSUASION
An exhibition by Peter Baracchi in collaboration with Art Empowers, curated by Fabienne Ott.

MAY 7 THROUGH MAY 20, 2018

ON CURATING PROJECT SPACE
Ausstellungsstrasse 16 (SIHLQUAI 55)

Thursday, Friday, Saturday 3pm – 6pm
(or on request: artempowers@mail.ch)

This joint project with Peter Baracchi and Art Empowers is about surprising encounters that generate curiosity.
The room-filling installation by Peter Baracchi acts as a catalyst to embrace the „Modes of Persuasion”, encompassing all of your senses.

Workshops with school classes will enable the various mechanisms of persuasion in the advertising industry to be experienced and explored.
This interdisciplinary project is a tool to take action and inspires awareness and reflection.

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Art Talks – Institut Kunst Frühlingssemester 2018
May
16
5:30 PM17:30

Art Talks – Institut Kunst Frühlingssemester 2018

Art Talks ist der Titel einer Reihe öffentlicher Vorträge auf Deutsch oder Englisch, die jeden Mittwoch am Institut Kunst in Basel gehalten werden. Art Talks reagiert auf das Bedürfnis, auf kollektive Weise mit den Studierenden und einer allgemeinen Öffentlichkeit die heutige Kunstpraxis zu hinterfragen und die Ergebnisse dieser Reflexion gemeinsam zu teilen. Art Talks wird von Reinhard Storz organisiert.

Art Talks is a series of open lectures in English or German taking place at the Art Institute Basel every Wednesday afternoon. The Art Talks series presents a chance for the Art Institute to share its reflections on today’s art practice with students and the general public. The talks explore many different approaches while opening the way to posing questions on, forming opinions of and entering the debates that surround art making now. Art Talks is organized by Reinhard Storz.

Programm Frühlingssemester 2018:

28.02. Gina Folly (Künstlerin, Basel) – AULA / DE
07.03. Lauren Huret (artist, Geneva) – A 0.11 / EN
14.03. Johannes Willi (Künstler, Basel) – AULA / DE
21.03. Chloé Delarue (artist, Geneva) – A 0.11 / EN
04.04. Mélodie Mousset (artist, Geneva) – A 0.11 / EN
11.04. Peter Bläuer (Direktor LISTE, Basel) – A 0.11 / DE
25.04. Patrick Eiden-Offe (Literatur- und Kulturwissenschaftler, Berlin) – A 0.11 / DE
02.05. Kaspar Müller (Künstler, Zürich/Berlin) – A 0.11 / DE
16.05. Monica Studer & Christoph v. d. Berg (Künstlerduo, Basel) – A 0.11 / DE
23.05. Laurent-David Garnier (artist, Amsterdam/Paris) – A 0.11 / in English
30.05. Daniel Kurjakovic (Kurator, Kunstmuseum Basel) – AULA / DE
06.06. Zafos Xagoraris (artist, Athen) – A 0.11 / EN
13.06. Kerstin Stakemeier (Autorin und Kunsttheoretikerin, Nürnberg) – Raum TBA / DE

More information: http://institut-kunst.ch/news/art-talks-fs18/

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Artist Talk: Not Vital
May
13
4:00 PM16:00

Artist Talk: Not Vital

Der Künstler Not Vital und Gast Dr. Peter André Bloch im Gespräch mit Josef Helfenstein, Direktor des Kunstmuseums Basel und Kurator der Ausstellung «Basel Short Stories. Von Erasmus bis Iris von Roten». Die aktive Zusammenarbeit mit KünstlerInnen in den Ausstellungsräumen steht bei den «Basel Short Stories» im Fokus. Dafür co-kuratierte Not Vital den fünften Raum, der Nietzsche gewidmet ist. Der Gesprächsgast Dr. Peter André Bloch steht als Vizepräsident der Stiftung Nietzsche-Haus in Sils Maria thematisch in enger Verbindung dazu. Daniel Kurjaković, Kurator Programme, wird in die Veranstaltung einführen und das Gespräch moderiert Josef Helfenstein. 

Eintritt:
Gespräch: Sammlungsticket 16.- CHF
Gespräch + Ausstellung "Basel Short Stories": All-in-One-Ticket 26.- CHF

Kein Vorverkauf. Die Anzahl Sitzplätze ist beschränkt.

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Hommage à la lune - #03
May
12
2:00 PM14:00

Hommage à la lune - #03

hommage à la lune – #03
Live Sound Performance mit Emma Souharce
Rahmenprogramm zur Ausstellung XIII MOONS:

Monika Stalder untersucht mit experimentellem Sound, wie Werkeindrücke verändert oder gar manipuliert werden können. 

Mit Sound-Performances eingeladener Gäste wird in hommage à la lune #01 – #03 die sinnliche Inszenierung in den Räumen der Stadtgalerie immer wieder neu erfahrbar.

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Seen Unseen, Salvatore Vitale in conv. with Nadine Wietlisbach
May
11
6:30 PM18:30

Seen Unseen, Salvatore Vitale in conv. with Nadine Wietlisbach

"Seen Unseen", Salvatore Vitale in conversation with Nadine Wietlisbach. Moderated by Gabriel Gee

This discussion is part of the group exhibition Hinterland, Part 1: The eyes of the lighthouse curated by Gabriel Gee & Anne-Laure Franchette (TETI), with works and interventions by Cliona Harmey, Monica Ursina Jäger, Salvatore Vitale, & VOLUMES library.

The exhibition is supported by the Temperatio Stiftung. 


Image credit: Salvatore Vitale, Untitled, 2017


This exhibition on our website: http://corner-college.com/Veranstaltungen/1525471200/1322

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Vernissage: On Concave Mirrors
May
9
7:00 PM19:00

Vernissage: On Concave Mirrors

ABOUT:

The short exhibition unfolds a live coding performance from 10th March 2018 in Kulturfolger, through an installation format, that previously explored the melting borders between internet profiles and played with a fictional narration divided in eight notes of a future present.

In the struggle for identity, the manifold of representations and self-made constructions of the individuals that currently over-floods the internet, shows a paradoxical state. The individual cannot exist without the acknowledgement of society. Every self-presentation shared over the internet confirms a reciprocal inter-dependency in the seek of uniqueness, which consequently becomes invisible in the noise. 



BIO:

Andrés Villa Torres

Born in Mexico City (Mexico) in 1985. Since 2012, Andrés has been active as a media artist, performer and researcher in the field of contemporary and future technologies. He mainly works
with data, web, algorithms, electronic and audiovisual media. His current work deals with issues of data politics, technology and digital society.


www.kultufolger.ch
Idastrasse 46
8003 Zurich

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Book + Web Launch Æther #1: Flughafen Kloten
May
9
6:30 PM18:30

Book + Web Launch Æther #1: Flughafen Kloten

Book + Web Launch
Æther #1: Flughafen Kloten: Anatomie eines komplizierten Ortes

Flughäfen stehen für Mobilität, flows, Geschichtslosigkeit, Kommerz. Tatsächlich sind sie auf vielfältige Weise mit ihrer Umwelt verflochten, denn sie sind komplexe Gefüge, in denen sich Technik und Natur, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft, Vergangenheit und Zukunft vermengen. Æther #1 untersucht einen solchen komplizierten Ort: den Flughafen Zürich-Kloten.
Die Reihe Æther versucht, Wissensgeschichte anders zu gestalten – und geisteswissenschaftliches Publizieren selbst in die Hand zu nehmen. Wir glauben, die beste Antwort auf die viel beschworene Krise der wissenschaftlichen Zeitschrift bzw. des Buchs sind neue Formate, die digital und print zusammendenken. Hybrid ist auch die Wissensgeschichte, die uns vorschwebt: Komplizierte, dichte, miteinander verwobene Geschichten, die im Kollektiv entstehen.
Online unter: www.aether.ethz.ch

Mit Beiträgen von: Sam Bodry, Nicole Egloff, Nicole Graf, Nils Güttler, Annina Haller, Charlotte Hoes, Jonathan Holst, Oskar Jönsson, Carolyn Kerchof, Robin Leins, Monique Ligtenberg, Kilian Lock, Benedikt Meyer, Niki Rhyner, Kaj Späth, Max Stadler, Stephanie Willi, Raphael Winteler.
Herausgegeben von: Nils Güttler, Niki Rhyner, Max Stadler
Gestaltung: Loraine Olalia, Reinhard Schmidt, Nadine Wüthrich
Erschienen bei: intercom Verlag



[Deutsch oben]

09 May 2018 — 6:30pm

Book + Web Launch
Æther #1: Zurich Airport: Anatomy of a Complicated Site

Airports tend to signify mobility, flows, ahistoricity, placelessness, consumption. And yet they are entangled, in multiple ways, with their surrounds; for they are complex assemblages, where technology and nature, science and society, futures and pasts intimately intertwine. Æther #1 explores one such complicated site: Airport Zurich-Kloten.
The series Æther aims to make the history of knowledge accessible — and rethink the way publishing in the humanities is done. The best response to the so-called crisis of scientific publishing, we believe, is new formats that bring together print and digital. The history of knowledge, as we imagine it, likewise is hybrid: dense, involved, ramified stories — products of a collective.
Online at: www.aether.ethz.ch

With contributions by: Sam Bodry, Nicole Egloff, Nicole Graf, Nils Güttler, Annina Haller, Charlotte Hoes, Jonathan Holst, Oskar Jönsson, Carolyn Kerchof, Robin Leins, Monique Ligtenberg, Kilian Lock, Benedikt Meyer, Niki Rhyner, Kaj Späth, Max Stadler, Stephanie Willi, Raphael Winteler.
Edited by: Nils Güttler, Niki Rhyner, Max Stadler
Design: Loraine Olalia, Reinhard Schmidt, Nadine Wüthrich
Brought to you by: intercom Verlag


Image credits: Kindermenü der Swissair, ca. 1990-1992, ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv/Stiftung Luftbild Schweiz, LBS_SR04-023906

This event on our web page: http://corner-college.com/Veranstaltungen/1525816800/1313

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Vernissage Alberto Giacometti «Paris sans fin»
May
8
6:30 PM18:30

Vernissage Alberto Giacometti «Paris sans fin»

Littmann Kulturprojekte präsentiert ab dem 9. Mai 2018 in der CENTRAL STATION eine Ausstellung mit Original-Lithographien des Schweizer Bildhauers, Malers und Grafikers Alberto Giacometti (1901-1966) mit dem Titel «Paris sans fin».

Sie, Ihre Familie und Freunde sind herzlich zur öffentlichen Ausstellungseröffnung am Dienstag 8. Mai 2018, 18.30 Uhr in der CENTRAL STATION, Sternengasse 19, 1. UG, Basel, eingeladen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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In Conversation: Anj Smith and Jo Applin, with Sara Masters
May
8
6:30 PM18:30

In Conversation: Anj Smith and Jo Applin, with Sara Masters

On the occasion of ‘Anj Smith. If Not, Winter’, please join us for a conversation between the artist and Jo Applin, specialist in Modern and Contemporary art and Professor at The Courtauld Institute of Art in London.

The discussion will explore the themes in Anj Smith’s exhibition, underpinned by readings by actor Sara Masters of the Seamus Heaney translation of middle english poem ‘The Names of the Hare', and a selection of fragments from Sappho’s poetry.

Anj Smith’s intricately rendered paintings explore issues of identity, eroticism, mortality, and fragility. Within her remarkably detailed works, wildly feral landscapes, ambiguous figures, textiles, and rare and exotic flora and fauna are used, to investigate the possibility of a contemporary sublime. Drawing upon sources as disparate as the works of Lucas Cranach, and the couture of Madam Grès (as examples), Smith weaves archaic traditions and contemporary signs together into a personal cosmology. In Smith’s luscious visual language she embraces the instability of meaning, exploring shifting boundaries, disintegration and the liminal.

Jo Applin teaches modern and contemporary art at The Courtauld Institute of Art in London, and is Reviews Editor of Oxford Art Journal. Jo writes regularly for Artforum and other publications. Her most recent book is Lee Lozano: Not Working (Yale University Press, 2018).

Sara Masters trained at the Guildhall School of Music and Drama and has performed in theatres across the UK including the Royal Court, National Theatre and the Lyric Hammersmith. She was Artistic Director of award winning theatre company Fervour and new writing company, Iceandfire, where she created the national playwriting competition, Protect the Human, with Amnesty International UK. She has also written two plays for young people and recorded a number of audio books.

The discussion and readings will be conducted in English.

This event is free and open to all.

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'gleicher Ort - selbe Zeit' Skulpturenausstellung im Reusspark
May
6
4:00 PM16:00

'gleicher Ort - selbe Zeit' Skulpturenausstellung im Reusspark

Vernissage am Sonntag, 6. Mai 2018 um 16 Uhr

im Reusspark Gnadenthal
 

mit Skulpturen unter anderen von

Esther Amrein, Nesa Gschwend, Ursula Rutishauser,

Roman Sonderegger, Behrouz Varghaiyan und Gillian White


Dauer der Ausstellung von Mai 2018 bis April 2019

 

Reusspark Gnadenthal, 5524 Niederwil

reusspark.ch

 

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Body As a Surface
May
6
11:00 AM11:00

Body As a Surface

  • 13 Wasserwerkstrasse Zürich, ZH, 8006 Switzerland (map)
  • Google Calendar ICS

Ready for a day full of events around the body?

We gather on a beautiful sunday in spring to end the tattoo season in an artsy fashion before summer starts and to celebrate the human body in various ways. We invite you to the new Offspace named Transmutation or short “Transi”, right at the riverside close to Platzspitz. It’s perfect timing and kind of the last chance to get a tattoo before it’s too sunny and too tempting to go swimming all the time. 

Cosy ambience, additional entertainment, as well as food an beverage will be provided, more information on that coming soon! 

There will be a charge for the tattoos by artist’s choice, but for sure a friendly price ;)

And in addition there will be a ‚Kollekte‘ for all the performing artists. 

Featured artists:

Tattoo:
-Stefan Stojanovic #hahahatattoo
https://www.instagram.com/hahahatattoo
-Jeanne-Vera Bourguignon #staecherinne
https://www.instagram.com/staecherinne
-Laura Curatolo #staecherinne
-Natascha Vavrina #staecherinne
-Wayra Siles #staecherinne

Performance:
-Alina Kopytsa: Plug in; between 1300 and 1600


Music:
coming soon

Food: 
coming soon

Again we are looking forward to bring together different diciplines and peer groups in order to broaden interests, networks and horizons. Come along, be it to hang out, to get tattooed, to see some performances, to jump into Limmat, to drink a beer, to see the Offspace, to listen to some music or just to have a good time.

see you soon people :)

Curated by: Spieglerey (Luca Rey & Joel Spiegelberg)

Partner: Jugendkulturhaus Dynamo

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Opening Hinterland, Part 1: The eyes of the lighthouse
May
5
6:00 PM18:00

Opening Hinterland, Part 1: The eyes of the lighthouse

Hinterland, Part 1
The eyes of the lighthouse

A TETI Group exhibition in two parts for Corner College

Curated by Gabriel Gee & Anne-Laure Franchette

Saturday, 5 – Saturday, 26 May 2018 (Part 1: The eyes of the lighthouse)

Opening Hours: Wed/Thu/Fri 16:00h-19:00h & Sat 14:00h-19:00h

With works and interventions by Cliona Harmey, Monica Ursina Jäger, Salvatore Vitale, & VOLUMES library

Opening: Saturday 5 May 18:00h

Discussion Friday 11 May, 18h30: Seen Unseen, Salvatore Vitale in conversation with Nadine Wietlisbach

Research encounter 25-26-27 May: Maritime Poetics: from Coast to Hinterland, limited seats, booking necessary, contact gabriel@tetigroup.org

Finissage: Saturday 26 May 18:00h artists talk Light and land with Cliona Harmey & Monica Ursina Jäger


Curatorial text

At the turn of the 1960s-70s, a drastic shift in the representations of nature paralleled an urban revolution that signalled an intensification of global networks. The increasing interpenetration of the natural and the human realms, as well as the increasing realisation of such an interpenetration, has been a characteristic of the rise of a ‘planetary age’. On continental coasts, where the sea meets the land, ports manage the transfer of goods and the balance of offer and demand with heightened efficiency. Such maritime commerce stands as the historical engineering of our global world, accelerated by the adoption of standardised containers in the 1960s. Ships ride anonymously over the sea, the lifting sea, their bellies filled with plastic wrapped merchandise. We appear to see more afar than we used to, through digital devices and virtual fluxes, while crowds fly to distant lands that air technology has made suddenly accessible. And yet, much remains unseen in the eyes of the lighthouse, which blips to bring the sailors safely home – and their goods for the improvement of lighthouse technology in the 19th century was directly connected to mercantile interests – thereby necessarily offering dark passages and suggesting the persistence of blind spots below our promethean visions. Through the lighthouse, we can explore and question the modes of representation of our socio-natures: what is it that we see, that we can see, that we are willing to see and not able or unwilling to look at, in a contemporary age where silvery and golden profusions might well lead to blackened collapses.

If the eyes of the lighthouse can guide us towards an enquiry into our perceptions of 21st century planetary conditions, they might then also shed light on the obscurity which surrounds the circulation of earthly materials, that fuel the light of our cities and the heat of our ever more complex technologies. It is to the blood of the land that we turn the spotlight, to gaze beneath the metal of the discreet gas and oil pipelines, to the construction of roads and canals, the baskets of railways and trucks roaming planes and mountains. We foresee the advanced state of Narcissus, peering no longer to himself in the pool of water, but inward in the woods behind him. And just like the industrial city of Tony Garnier used anthropomorphic features to organise its exemplary functioning, we look at the metabolism of the hinterland to query its desires and its health. For blood’s a rover, to use James Ellroy’s words, and beside the vitality of hybrid wild cities, loom darks shadows whose intentions or rather, projections, must be deciphered to read the oracles of the present …

Text: Gabriel Gee www.tetigroup.org


Image credit: Cliona Harmey, Interior of Poolbeg lighthouse, Dublin, 2017


This exhibition on our website: http://corner-college.com/Veranstaltungen/1525471200/1322

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Vernissage «Martha Rosler & Hito Steyerl. War Games»
May
4
6:30 PM18:30

Vernissage «Martha Rosler & Hito Steyerl. War Games»

Wir laden Sie herzlich ein zur öffentlichen Vernissage der Ausstellung «Martha Rosler & Hito Steyerl. War Games» im Kunstmuseum Basel | Gegenwart mit anschliessendem Apéro.

Es sprechen: 
Josef Helfenstein, Direktor
Søren Grammel, Kurator

Die Künstlerinnen sind anwesend.

https://kunstmuseumbasel.ch/de/ausstellungen/2018/rosler-steyerl

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Was Trauben und Vorhänge gemeinsam haben
May
4
to May 26

Was Trauben und Vorhänge gemeinsam haben

In der kommenden Ausstellung „was Trauben und Vorhänge gemeinsam haben“ geht es um die Sinnhaftigkeit vom Bild im Bild in der zeitgenössischen Malerei. Es geht also um die Dringlichkeit des gemalten Bildes und dessen bildhafte Bedeutungsvermittlung. Was haben nun aber Trauben und Vorhänge gemeinsam? In der bildenden Kunst wohl vielmehr als man denkt und das spätestens seit dem Wettstreit von Zeuxis und Parrhasios. In diesem Malerwettstreit geht es um Täuschung, welche durch die scheinbare Identität von Idee, Vorstellung und Abbild evoziert wird. Die von Zeuxis gemalten Trauben, täuschten die Vögel, denn diese wirkten so echt, dass sie nach ihnen pickten. Das von Parrhasios gemalte Abbild eines Vorhangs, welcher sich nicht zur Seite schieben liess, täuschte jedoch Zeuxis, einen Menschen, einen Künstler! Die Malerei sieht sich also seit jeher mit der Frage konfrontiert, was genau das (gemalte) Bild will und welche Absicht es hat. Und heute im Zeitalter der digitalen Bilderflut ist diese Dringlichkeit nach dem Bild insbesondere nach dem Einzelbild grösser denn je. Wahrscheinlich ist nur die Malerei im Stande Serielles zu relativieren das „Einzelbild“ in seinem Prozess in Vordergrund zu rücken und direkte Bezugspunkte zum Schöpfer zu schaffen. Auch die drei Künstler Alex BleulerKaspar Flück & Marco Scorti zeigen, wie sie sich als junge Kunstschaffende der zeitgenössischen Malerei mit der Bildsuche, deren Notwendigkeit und Wertigkeit beschäftigen.
Heute hat die Malerei zwar nicht mehr nur den Anspruch ästhetisch Atmosphäre zu schaffen und visuelle Spannungen zu erzeugen. Sie geht befreitere Wege, aber die Suche nach dem Begehren im Bild, die ist noch immer präsent. Irgendwo sitzt es, dieses sonderbare Begehren im Bild!

Vernissage: 4. Mai 2018, 18-21 Uhr
Finissage: 26. Mail 2018, 12-17 Uhr

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Was Trauben und Vorhänge gemeinsam haben
May
4
12:00 AM00:00

Was Trauben und Vorhänge gemeinsam haben

In der kommenden Ausstellung „was Trauben und Vorhänge gemeinsam haben“ geht es um die Sinnhaftigkeit vom Bild im Bild in der zeitgenössischen Malerei. Es geht also um die Dringlichkeit des gemalten Bildes und dessen bildhafte Bedeutungsvermittlung. Was haben nun aber Trauben und Vorhänge gemeinsam? In der bildenden Kunst wohl vielmehr als man denkt und das spätestens seit dem Wettstreit von Zeuxis und Parrhasios. In diesem Malerwettstreit geht es um Täuschung, welche durch die scheinbare Identität von Idee, Vorstellung und Abbild evoziert wird. Die von Zeuxis gemalten Trauben, täuschten die Vögel, denn diese wirkten so echt, dass sie nach ihnen pickten. Das von Parrhasios gemalte Abbild eines Vorhangs, welcher sich nicht zur Seite schieben liess, täuschte jedoch Zeuxis, einen Menschen, einen Künstler! Die Malerei sieht sich also seit jeher mit der Frage konfrontiert, was genau das (gemalte) Bild will und welche Absicht es hat. Und heute im Zeitalter der digitalen Bilderflut ist diese Dringlichkeit nach dem Bild insbesondere nach dem Einzelbild grösser denn je. Wahrscheinlich ist nur die Malerei im Stande Serielles zu relativieren das „Einzelbild“ in seinem Prozess in Vordergrund zu rücken und direkte Bezugspunkte zum Schöpfer zu schaffen. Auch die drei Künstler Alex BleulerKaspar Flück & Marco Scorti zeigen, wie sie sich als junge Kunstschaffende der zeitgenössischen Malerei mit der Bildsuche, deren Notwendigkeit und Wertigkeit beschäftigen.
Heute hat die Malerei zwar nicht mehr nur den Anspruch ästhetisch Atmosphäre zu schaffen und visuelle Spannungen zu erzeugen. Sie geht befreitere Wege, aber die Suche nach dem Begehren im Bild, die ist noch immer präsent. Irgendwo sitzt es, dieses sonderbare Begehren im Bild!

Vernissage: 4. Mai 2018, 18-21 Uhr
Finissage: 26. Mail 2018, 12-17 Uhr

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Lucas Herzig: "Totem Drive by No 2"
May
2
6:00 PM18:00

Lucas Herzig: "Totem Drive by No 2"

Für die Ausstellung Totem Drive by no.2 zeigt der Künstler Lucas Herzig (*1988 in Zürich, lebt und arbeitet in Zürich) eigens dafür kreierte Skulpturen und Farbabbildungen. Herzig beschäftigt sich stets in seinen künstlerischen Arbeiten mit den Themen Identität, Theorien der Weltanschauungen, Ursprünglichkeit und Mythos. Seine Werke kreisen um Fragen zu Ordnungssystemen, Erinnerungskultur und wie diese in der zeitgenössischen Kunst dargestellt werden können. Sein wesentliches Interesse gilt dem Sammeln von verschiedenen Materialien und Objekten. Diese Fundstücke bringt er in unterschiedlichen Skulpturen, Zeichnungen und Rauminstallationen wieder zusammen. Die Auseinandersetzung mit Erinnerungsstücken geben dem Künstler Nährboden für die Konstruktion seines eigenen fiktiven Gründungsmythos, der zu keiner wirklichen Vergangenheit gehört. Sowie in der Wissenschaft und Forschung gesammelte Artefakte kategorisiert und soziale, ökonomische, politische, kulturelle und symbolische Ordnungssysteme hergestellt werden, um den Dingen einen Sinn zu geben, sie verständlich und zugänglich zu machen, versucht sich Lucas Herzig mit seiner Installation in der Box43 diesen Kategorien auf humorvolle Weise anzunähern. Für die Ausstellung hat Herzig verschiedene Skulpturen aus Speckstein gefertigt und präsentiert diese auf einer selbstgebauten Bank, an der Wand und Boden sind Farbkopien von Objekten zu sehen. Wie bei anderen Installationen Herzigs, scheinen die unterschiedlichen Teile in der Box43 eine Form von Zusammengehörigkeit zu implizieren. Die einzelnen Skulpturen folgen keiner Nachahmung bestimmter Figuren - sie könnten aber aus einem Souvenirladen stammen oderMitbringsel einer Reise sein. Fragestellungen was Souvenirobjekte wirklich über die Kultur eines Volkes, des besuchten Ortes und des Landes aussagen, über deren Vergangenheit, Wurzeln und Identität haben den Künstler bei der Herstellung der Skulpturen beschäftigt. Ebenso wie sich eine Gesellschaft konstruiert und reproduziert, wie zeigt sie sich der Welt und bringt sich somit zur Beobachtung? Wie wird der Kult verkauft?

Eine Ausstellung von Lucas Herzig, präsentiert von Patricia Bianchi
Foto: Marco Nicolas Heinzen

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Don 19: Mierle Laderman Ukeles
May
2
6:00 PM18:00

Don 19: Mierle Laderman Ukeles

Don 19 – Gespräche zur Kunst und Architektur: Mierle Laderman Ukeles

Eintritt frei
In englischer Sprache
Moderation: Dr. Emily Eliza Scott

Die US-Amerikanerin Mierle Laderman Ukeles (*1939 in Denver, Colorado) ist seit den 1970er Jahren insbesondere für ihre feministische, «serviceorientierte» Kunst bekannt. Die Idee des Kunstwerkes als Prozess wendet sie dabei auf Tätigkeiten an, die allgemein mit dem Bereich des Häuslichen in Verbindung gebracht werden oder als minderwertige «verschrien» sind. Mit der Überführung dieser Aufgaben in den Kunstkontext setzt sich Laderman Ukeles für deren Würdigung ein. So schüttelte sie im Rahmen einer ihrer prominentesten Arbeiten "Touch Sanitation Performance" (1979/80) rund 8500 Mitarbeitern der New Yorker Müllabfuhr persönlich die Hand, um sich für ihren Einsatz zu bedanken.

Mierle Laderman Ukeles lebt und arbeitet in New York City. Ihre Arbeiten waren im Lauf der letzten Jahrzehnte in zahlreichen internationalen Ausstellungen präsent, zuletzt u.a. im: Basis voor Actuele Kunst, Utrecht (2018), Queens Museum (2016), Wilhelm Hack Museum, Ludwigshafen (2015), Institute of Modern Art, Brisbane (2014), Städtische Galerie im Lenbachhaus & Kunstbau, München (2014), Grazer Kunstverein (2013), Fundación Antoni Tàpies, Barcelona (2012), Kunsthall Oslo (2010).

Eine Veranstaltung der Professur für Kunst- und Architekturgeschichte, Prof. Dr. Philip Ursprung, ETH Zürich in Kooperation mit dem Migros Museum für Gegenwartskunst

Konzeption und Organisation: Dr. Emily Eliza Scott & Dr. Nina Zschocke

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Free admission
In English
Moderation: Dr. Emily Eliza Scott

Since 1977, when Mierle Laderman Ukeles (*1939 in Denver, Colorado) became the official, unsalaried Artist-in-Residence at the New York City Department of Sanitation—a position she still holds—she has created art that deals with the unending contradiction and tension between freedom and necessity, endless maintenance and service work that “keeps the city alive,” “care as culture,” and urban waste flows. She is best-known for projects including "Touch Sanitation Performance" (1979/80), in which she traveled to all Sanitation districts all over NYC to face, shake hands with 8,500 sanitation workers and to say to each, “Thank you for keeping New York City alive”.

Mierle Laderman Ukeles lives and works in New York City. Over the decades, her work has been presented in numerous exhibitions including the Basis voor Actuele Kunst, Utrecht (2018), the Queens Museum (2016), the Wilhelm Hack Museum, Ludwigshafen (2015), the Institute of Modern Art, Brisbane (2014), the Städtische Galerie im Lenbachhaus & Kunstbau, München (2014), the Grazer Kunstverein (2013), the Fundación Antoni Tàpies, Barcelona (2012), and the Kunsthall Oslo (2010).

A cooperation with the Chair for the History of Art and Architecture Dr. Philip Ursprung, ETH Zürich
Concept and organisation: Dr. Emily Eliza Scott & Dr. Nina Zschocke


(Image: Mierle Laderman Ukeles, Artist's Letter of Invitation Sent to Every Sanitation Worker with Performance Itinerary for 10 Sweeps in All 59 Districts in New York City, 1979, Sammlung Migros Museum für Gegenwartskunst)

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