Paella mit Queso
May
12
to Jul 28

Paella mit Queso

Ausstellung mit Selina Baumann, Patricia Bucher und Chloé Delarue. Gleichzeitig wird die Ausstellung «Paella mit Queso» von Aramis Navarro im «Seitenwagen» eröffnet.

Begrüssung: Dr. Patrick Sommer, Präsident Stiftung Kunst(Zeug)Haus
Grusswort: Martin Stöckling, Stadtpräsident Rapperswil-Jona
Einführung: Simone Kobler, Co-Direktorin Kunst(Zeug)Haus

Parallel zur Vernissage organisiert artefix kultur und schule eine Kindervernissage.

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Eröffnung «Bodies, Cultures»
Jul
24
6:00 PM18:00

Eröffnung «Bodies, Cultures»

24. JULI – 27. JULI 2019

Sebastián Calfuqueo Aliste
Zaida González Ríos

kuratiert von Matthias Pfaller

Vernissage: Mittwoch, 24. Juli 2019, 18.00 Uhr
Finissage: Samstag, 27. Juli 2019, 12.00 – 17.00 Uhr

Die Ausstellung “Bodies, Cultures” präsentiert die Arbeiten der chilenischen Künstler Zaida González Ríos und Sebastián Calfuqueo Aliste.
Beide thematisieren in ihren Werken die kulturelle Konstruktion von Körpern und deren Geschlecht, Sexualität, politische Rechten und bildlichen Darstellungen in der Gesellschaft.
Calfuqueo verarbeitet in seinen Werken unmittelbar seine persönlichen Erfahrungen als Feminist und Mapuche. Während in der indigenen Kultur Chiles Stammesmitglieder mit spektralem Geschlecht als Wesen mit erweitertem Bewusstsein und besonderer Auffassungsgabe oft in der Position eines Schamanen standen, sind sie in der christlichen Kultur der Eroberer und heutzutage westlichen Gesellschaft eine sozial und rechtlich benachteiligte Gruppe.
Dies erstreckt sich auch auf ihre unmittelbare körperliche Gestalt, die als solche als kulturell “anders” und stereotypisiert dargestellt wird. Hierfür steht die Arbeit “Gato por liebre”, eine Reihe von Abgüssen einer Plastik-Figur des Caupolicán, eines Stammesführers zu Zeiten des Konquistadoren Pedro de Valdivia und Symbolfigur in der Geschichte der Mapuche sowie der Kolonisatoren.

González spricht ebenso aus ihrer subjektiven Position einer Frau in der patriarchalischen Gesellschaft Chiles. Das Unbehagen, dass sie für sich klar formuliert, entsteht aus ihrer Sicht aus den unterdrückten Gefühlen ihrer Mitmenschen, die durch unerfüllbare Konsumwünsche und Rollenbilder in einer freien Äusserung ihrer Persönlichkeit gehindert werden. Ein Beispiel, welches die Künstlerin explizit nennt, ist die unausgesprochene Sexualität von Frauen, besonders in fortgeschrittenem Alter und jener, die nicht einem Schönheitsideal entsprechen. Dafür lässt sie in ihren bunten, surrealistischen Fotografien und Foto-Installationen die
öffentlichen sozialen Grenzen hinter sich und schafft eine vielfältige Bilderwelt, in der kein Geschlecht und kein Verhaltensmuster stabil ist.

Was González und Calfuqueos Arbeiten in Angriff nehmen, ist die Kategorisierung des Körpers in Geschlecht, sexueller Identifikation, ethnischer Abstammung, kulturellen Rollenbilder, und kulturellen Symbole. Was ihre Werke aber zeigen sind einerseits die Zwischentöne fixierter Identitäten und andererseits die Brüche, die entstehen, wenn die Kategorien in unserer Gesellschaft aufweichen.
Was in der Schweiz zumindest politisch keine Brisanz darstellt, ist in anderen Ländern weiterhin eine Kampfzone der Freiheitsrechte und kultureller Anerkennung. Allerdings erweist sich das Verhältnis zwischen der Schweiz und Chile nicht als schwarz und weiss, als Pole der breiten Aufgeklärtheit und sozialer Brennpunkte. Gerade die Vorbildfunktion birgt Probleme in sich, deren wir uns nicht bewusst sind. Wir müssen uns die Fragen stellen: Welche Bilder vermitteln wir aus
unserer westlichen Kultur an andere Regionen? Sieht cross-dressing immer so aus wie in der Show Rupaul’s Drag Race? Ist eine sexuell tolerante Gesellschaft gleich die der Street Parade
oder der Fernsehserie Modern Family? Übertünchen wir nicht sofort wieder eine Vielzahl an kulturellen Unterschieden wenn wir unsere Geschlechter-Formen exportieren, weil z.B. unsere
kulturelle Vielfalt die Erfahrungen der indigenen und mestizo Bevölkerung Lateinamerikas gar nicht kennt und ausdrücken kann? Die Präsentation von González und Calfuqueos Kunst in
Zürich soll auch uns in unserem Verständnis von Körperpolitik und -Kultur aus anderen Regionen erweitern.

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«Wer zahlt?»
Jul
25
6:30 PM18:30

«Wer zahlt?»

Runder Tisch zum Thema Künstler*innenhonorare mit Laura Arici, Dozentin ZHdK, Kristin Bauer, Fachstelle Kunst und Bau, Amt für Hochbauten, Stadt Zürich, und Johannes M. Hedinger, Künstler und Kurator; Moderation: Daniel Morgenthaler. (Foto: Lorenzo Pusterla)

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5-Uhr-These
Aug
14
5:00 PM17:00

5-Uhr-These

«Art from Zurich does not work in Istanbul»
Ezgi Tok, Künstlerin aus Istanbul, und Chantal Kaufmann, Künstlerin und Atelierstipendiatin in Istanbul, im Gespräch mit Daniel Morgenthaler (in Englisch). (Foto: Lorenzo Pusterla)

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Kunsthoch Luzern
Aug
31
11:00 AM11:00

Kunsthoch Luzern

Kunsthoch Luzern ist der gemeinsame Aktionstag der Galerien und Ausstellungsräume für zeitgenössische Kunst in und um Luzern. Am SA 31. August 2019 sind von 11.00 Uhr bis 19.00 Uhr insgesamt 26 Ausstellungen geöffnet und laden die Besucher*innen zum Kunst entdecken ein!

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«Lieblinge der Herzen»
Sep
5
6:30 PM18:30

«Lieblinge der Herzen»

Über die drei ausgestellten Arbeiten, die das Publikum am meisten interessieren, sprechen die drei Künstler*innen mit Barbara Basting, Ressortleitung Bildende Kunst der Stadt Zürich, und Sabine Rusterholz Petko, Kunsthistorikerin und Co-Kuratorin der Ausstellung. (Foto: Lorenzo Pusterla)

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Marathon des Zelluloids: IOIC Stummfilm-Festival 2019
Dec
5
to Dec 8

Marathon des Zelluloids: IOIC Stummfilm-Festival 2019

MARATHON DES ZELLULOIDS
10. IOIC Stummfilm-Festival mit Live-Vertonungen
Kunstraum Walcheturm | Kanonengasse 20 | Zürich
5. - 8. Dezember 2019

„In ein paar Jahren wird es ein Luxus sein, auf Zelluloid zu drehen, und irgendwann wird man nur noch in ein paar Kinematheken seltene Filme, die nicht digitalisiert wurden, als Kopien bestaunen können.“
Wim Wenders

An der Jubiläumsausgabe des Marathons feiern wir den Stoff, aus dem die Filme sind, und bringen die Filmrollen aus den Archiven in den Kunstraum Walcheturm.

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Vernissage «A pale blue dot» Jonas Studer
Jul
11
7:00 PM19:00

Vernissage «A pale blue dot» Jonas Studer

Jonas Studers Welt ist die unsere. Und doch scheint sie anders, fremd, exotisch. Die motivische Auswahl als auch die Farben seiner analogen Fotografien entfalten beinahe schon surreale und abstrakte Landschaften, mythische Wahrnehmungen auf eine uns doch eigentlich so vertraute Realität. In einem seltsamen Zwischenraum bewegt sich der Künstler in der Dichotomie von Innen und Aussen, Sichtbarem und Unsichtbarem. Die genuine Wahrnehmung der Welt wird eine andere, je nach Standpunkt des betrachtenden Auges.

Vernissage mit Speed Speech von Iris Ganz, Performancekünstlerin

Mehr Infos unter: www.dock-basel.ch/diskurs-und-kunstraum/aktuell

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Keinraum: Andrina Keller | Vernissage
Jul
6
7:00 PM19:00

Keinraum: Andrina Keller | Vernissage

Andrina Keller (*1992) lebt und arbeitet in Zürich und Luzern. Bis 2015 studierte sie Kunst & Vermittlung an der Hochschule Design & Kunst in Luzern. In ihren Werken bewegt sie sich im Bereich der Druckgrafik, Malerei oder Zeichnung. Fast immer schwarz/weiss versucht sie durch das Wechselspiel zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion, analogem und digitalem Bild stets dem eigenen Interesse für Materialität und Handwerk eine Bühne zu geben. Es geht ihr dabei um die Erkundung von Oberflächen und dem eigenen Erzeugen, Beeinflussen oder Kreieren von Strukturen und visuellen Erscheinungen.

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Vernissage - Céline Condorelli / Andrea Heller
Jul
6
5:00 PM17:00

Vernissage - Céline Condorelli / Andrea Heller

Das Pasquart Kunsthaus Centre d'art lädt Sie ganz herzlich zur Doppel-Vernissage der Ausstellungen (7.7.–8.9.2019) von CELINE CONDORELLI und ANDREA HELLER ein.
/
Le Pasquart Kunsthaus Centre d'art vous invite très cordialement au double-vernissage des exposition (7.7.–8.9.2019) de CELINE CONDORELLI et ANDREA HELLER.

CELINE CONDORELLI
In der Verbindung von Architektur, Raum und Kunst lässt Céline Condorelli (*1974, FR/IT) aus szenografischen Elementen einen Prozess zwischen Installation, Skulptur und Performance entstehen. Den Ausstellungsraum, die Beleuchtung oder die Einrichtung und die damit verknüpften Konventionen des Ausstellens entlarvt sie als verborgene Leitplanken, die das Sehen und Bewegen in Kunstinstitutionen zu lenken versuchen. Sie legt die Funktion des Displays offen und evoziert Reflexionen über Wertvorstellungen, Sichtbarkeit oder Manipulation.
/
Travaillant avec l’architecture, l’espace et l’art, Céline Condorelli (*1974, FR/IT) crée à travers des éléments scénographiques un processus entre installation, sculpture et performance. L’espace d’exposition, l’éclairage, l’aménagement et les conventions muséales qui y sont associées sont identifiés par l’artiste comme des garde-fous orientant notre perception et nos déplacements au sein d’une institution artistique. Elle interroge le rôle de la présentation et évoque une réflexion sur des notions de valeur, de visibilité ou de manipulation.

ANDREA HELLER
Andrea Heller (*1975, CH) schafft Werke auf Papier sowie Keramik- und Glasobjekte, in denen sich eine Welt aus fragilen Landschaften, assoziativen Spuren und anthropomorphen Mischwesen entfaltet. Die Bedingungen unserer Umwelt reflektierend, rückt die Bieler Künstlerin Aspekte wie Dekonstruktion, Instabilität und Unbeständigkeit ins Zentrum und realisiert raumfüllende Installationen, die mehrdeutig erfahrbar werden.
/
Andrea Heller (*1975, CH) crée des œuvres sur papier, des objets en céramique ou en verre, desquelles se déploie un univers fait de paysages fragiles, d’évocations et d’êtres anthropomorphiques. En reflétant les conditions de notre environnement, l’artiste biennoise place des aspects comme la déconstruction, l’instabilité et l’impermanence au centre de sa réflexion et réalise des installations au caractère ambigu emplissant l’espace.

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Vernissage: Zur frohen Aussicht
Jul
6
4:00 PM16:00

Vernissage: Zur frohen Aussicht

Vernissage der Sommer-Ausstellung ZUR FROHEN AUSSICHT auf dem Dorfplatz Ernen
🚀🚀🚀
Mit Installationen von:
TOMAS BAUMGARTNER
CHRISTOPH EISENRING
OTHMAR FARRÉ
LEA-NINA FISCHER
GREGORY HARI
EMIL MICHAEL KLEIN
SONJA LIPPUNER
AURÉLIE STRUMANS
🚀🚀🚀
Begrüssung von Jacques Cordonier (Leitung Dienstelle für Kultur Kanton Wallis) und Francesco Walter (Vizepräsident Gemeinde Ernen, Präsident Kulturrat Kanton Wallis), Einführung durch die Kuratorin Josiane Imhasly.

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Camille Emaille / Christian Wolfarth / Jason Kahn - Solo Drums
Jul
5
7:30 PM19:30

Camille Emaille / Christian Wolfarth / Jason Kahn - Solo Drums

Buffet & Apéro ab 19.00 Uhr
Konzertbeginn: 20.30 Uhr

3 x Solo Drums

Camille Emaille
Christian Wolfarth
Jason Kahn

Mit Camille Emaille, Christian Wolfarth und Jason Kahn betreten drei Schlagwerker mit sehr unterschiedlichem Hintergrund die Bühne. Ihre Erfahrungen und Herangehensweisen als Solisten sind ebenfalls äusserst verschieden. Camille Emaille, die junge Schlagzeugerin aus Nizza, heute in Basel lebend, hat sowohl klassische Musik wie auch Improvisation studiert und überrascht mit ihrem frischen und zuweilen unbändigem Spiel. Christian Wolfarth, heute in der Improvisation, im Jazz und der zeitgenössischen Musik zuhause, ist als Solist ein gnadenloser Reduktionist. Mit nur einer Trommel schafft er eine erstaunliche Musik. Jason Kahn, der gebürtige Amerikaner, setzt neben dem Schlagzeug auch die Stimme ein. Als Vokalist ist er von u.a. von gaelischen Psalmen aus Schottland und den USA inspiriert.
Daneben gibt es doppelt zu feiern: Jason Kahn tauft an dem Abend seine neue Solo-LP ‚Lining Out‘ erschienen im Mai 2019 auf hiddenbell records und Christian Wolfarth feiert an diesem Abend seinen Geburtstag und lädt von 19.00 - 20.30 zum Apéro mit Buffet ein - herzlich willkommen !

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Vernissage: Albert Oehlen
Jul
5
6:30 PM18:30

Vernissage: Albert Oehlen

ALBERT OEHLEN
unfertig
6. Juli - 10. November 2019, Lokremise

Öffentliche Vernissage mit Konzert von Thomas Fehlmann (Kompakt Records, Palais Schaumburg)

Das Trio Kippenberger, Büttner, Oehlen stand am Beginn einer Malerei, die sich als „bad painting“ genüsslich gegen modernistische Zwänge und eine neue Lust nach „wilden“ Bildern auflehnte. Die Ausstellung im Folkwang-Museum, 1984, Wahrheit ist Arbeit wurde zum Manifest, wobei Oehlen sich mehr für die Malerei interessierte, die ab da zum eigentlichen Thema seiner Arbeit wurde. Albert Oehlen (*1954 Krefeld) studierte in Hamburg bei Claus Böhmler und Sigmar Polke. Von 2000 bis 2009 hatte er eine Professur an der Kunstakademie Düsseldorf inne. Mit seiner seiner Frau Esther Freund und ihren drei Kindern Maya, Ernsti und Julian Oehlen lebt er seit 2002 in Gais. Er ist der Region dadurch eng verbunden – und dies ganz natürlich, parallel zu seiner globalen Ausstellungspraxis als einer der bedeutendsten Vertreter experimenteller Malerei.

Sein enger Bezug zur Musik und zahlreiche Kooperationen sind bezeichnend für sein Schaffen. Seine Bilder mit figurativen, abstrakten und computerbasierten Elementen sind von einer lockeren Distanziertheit, die nicht selten einen bissigen Humor verrät. Seine weite Perspektive und seine Innovationsfreude sind sprichwörtlich. In diesem Sinne wird Albert Oehlen für die Lokremise ein Projekt entwickeln, das auf ganz neuen Arbeiten basiert, die auf Materialien von 1981 ruhen.

Kurator: Roland Wäspe

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Laurène Dupuis
Jul
4
4:00 PM16:00

Laurène Dupuis

vernissage de la vitrine de la jeune étudiante lauréate du concours GYB 2019.

« La vraie beauté se trouve dans ce qui serait qualifié
comme étant des défauts.» Laurène Dupuis


PROGRAMME
LA MARCHE: 16:00, rendez-vous devant la vitrine
La dernière marche de 30 min est organisée pour Felix Brüssow
tout le monde peut participer. Soyez ponctuel!

Conçue par Maeva Rosset pour Felix Brüssow.


LE VERNISSAGE: 17:00
Nous dévoilerons la vitrine et vous accueillerons
avec un verre de sangria et quelques apéritifs.
Occasion rêvée de rencontrer les deux artistes présents:
l’artiste qui verni la vitrine et l'artiste qui se prépare à concevoir la suivante.

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TURNERline
Jun
30
5:00 PM17:00

TURNERline

Titus Eichenberger, Lukas Hirschi, Christoph Rütimann, Andreas Weber, Anna-Sabina Zürrer
30. Juni bis 28. Juli 2019
Vernissage: Sonntag 30. Juni, 17H
Performance: Anna-Sabina Zürrer, 17.30H

Öffnungszeiten:
DO 17-19H I FR/SA/SO 15-18H

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Perform@
Jun
29
5:00 PM17:00

Perform@

Samstag 29. Juni 2019
Beginn Programm: 17 Uhr Mit Barbetrieb

Mit:
Lilian Frei
Gregory Hari
Severin Hallauer
Zizi Transistor

Lilan Frei
über mich: wenn ich über meine Kunst schreiben soll, dann ist es einfacher, von meinem Überleben in der Welt zu berichten, von meinen Gewohnheiten und meiner Sinnenlust. Es fällt mir schwer, mich im genormten Leben zurechtzufinden. Ich brauche etwas, wogegen oder womit ich kämpfen kann!
www.lilian-frei.ch

Gregory Hari
Born in Richterswil (1993)
Lives and works in Zürich
Gregory Hari bewegt sich performativ in den Disziplinen Performance, Zeichnung, Skulptur & Fotografie. Mit seinen Arbeiten steht der Körper, dessen Bewegung und Handlungsspielraum im Fokus. Er kombiniert verschiedenste Inhalte, zu politischen, sozialen & historischen Themen und verpackt diese in vermeintlich harmlose Melodien.
Mit seiner neusten Performance "there's an elephant in the room" steht ebendieser Dickhäuter im Mittelpunkt. In Metaphern gesprochen und basierend auf historischen Fun Fact's, erzählt Hari die Geschichte des Elefanten den niemand sieht oder eben sehen will.
www.harigregory.ch

Severin Hallauer
Geboren 1996 in Basel. Lebt und arbeitet in und von Zürich aus.
Nachdem er 2014 den Vorkurs an der Schule für Gestaltung in Basel absolviert hatte, spielte er am Theater Basel in verschiedenen Produktionen im Jungen Schauspiel. 2015 begann er sein Bachelor-Studium der Bildenden Künste an der Zürcher Hochschule der Künste. 2018 studierte er ein Semester lang in der Christian Jankowski Klasse an der Stuttgarter Akademie der Bildenden Künste. Er arbeitet in erster Linie im dem Medium der Performance Kunst sowie Installation und Video. In seiner künstlerischen Arbeit setzt er sich mit philosophischen wie gesellschaftspolitischen Fragestellungen auseinander. Seine Werke waren unter anderem an den „Solothurner Filmtagen“ im Künstlerhaus „S11“, an der „Youth Art Bienniale“ in Bozen (IT), in der „Hiddenbar“ an der ArtBasel, am „ACT Performance Festival“ in Genf und Basel sowie am „Kunstfreitag“ im Kunstverein Friedrichshafen (DE) zu sehen. Nebenbei schreibt er und ist als Schauspieler und Model tätig.
www.facebook.com/severin.hallauer


Zizi Transistor
Die Tanz-Performance "Twilight Songs" untersucht das Konzept der sinnlichen Metamorphose - in Materialen, Körpern, Lichtbeschaffenheit und Klang. Eine viszerale Poesie am Rand zur Extase des Grotesken.
Zoë Binetti praktiziert Butoh, singt Lieder, verwandelt sich in ein Pferd, hat eine tiefe Leidenschaft für eine queere Performancepraxis und die Gemeinschaften die daraus entstehen.
www.zizitransistor.com



KUNSTRAUM AARAU
Ochsengässli 7
CH-5000 Aarau
info@kunstraumaarau.ch
www.kunstraumaarau.ch

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SImon Berz & the shaking souls
Jun
28
9:00 PM21:00

SImon Berz & the shaking souls

Simon Berz, Schlagzeuger und Klangkünstler arbeitet seit 2009 regelmässig in New Orleans mit verschiedenen Bands.

Mit der Cellistin und Sängerin Helen Gillet und dem Schlagzeuger, Produzenten und Künstler Justin Peake tourte Simon Berz 2013 mit dem Kunstfilmprojekt Liquid Land durch die Staaten und die Schweiz.

Letztes Jahr traf Simon Berz an der Instant Opus improvisations Reihe in New Orleans auf den Ausnahmegitarristen Machmoud Couchi aus Marokko.

New Orleans hat alle Bandmitglieder zusammengebracht. Aus unterschiedlichsten Ecken kommend, schlagen ihre Herzen für die Musik, die aus dem Moment entsteht.
Alle haben ihr herkömmliches Instrument mit Elektronik erweitert und forschen seit Jahrzehnten an neuen Möglichkeiten der Improvisation und Komposition. SIMON BERZ & THE SHAKING SOULS oszillieren zwischen Tradition und Innovation. Ihre Musik schwabbelt genau so, wie der Boden in New Orleans; zwischen Tiefgang, Lebenslust, Atmosphäre, Spiritualität und Wahnsinn. Sie kreieren einen Sound aus einer Stadt, in der alles fliesst, swingt und nichts für immer steht.
Auf der gemeinsamen Tour präsentieren sie eine atmosphärische Musik aus Chanson, Jazz, Klassik, Improvisation bis hin zu Rock und Elektropunk.

SIMON BERZ & THE SHAKING SOULS lässt sich nicht in Gengres einteilen. Viel mehr geht es ihnen um die Interaktion und Expression; leidenschaftlich, verspielt, düster, körperlich, zart und energetisch... New Orleans eben.

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SImon Berz & the shaking souls
Jun
28
9:00 PM21:00

SImon Berz & the shaking souls

Simon Berz, Schlagzeuger und Klangkünstler arbeitet seit 2009 regelmässig in New Orleans mit verschiedenen Bands.

Mit der Cellistin und Sängerin Helen Gillet und dem Schlagzeuger, Produzenten und Künstler Justin Peake tourte Simon Berz 2013 mit dem Kunstfilmprojekt Liquid Land durch die Staaten und die Schweiz.

Letztes Jahr traf Simon Berz an der Instant Opus improvisations Reihe in New Orleans auf den Ausnahmegitarristen Machmoud Couchi aus Marokko.

New Orleans hat alle Bandmitglieder zusammengebracht. Aus unterschiedlichsten Ecken kommend, schlagen ihre Herzen für die Musik, die aus dem Moment entsteht.
Alle haben ihr herkömmliches Instrument mit Elektronik erweitert und forschen seit Jahrzehnten an neuen Möglichkeiten der Improvisation und Komposition. SIMON BERZ & THE SHAKING SOULS oszillieren zwischen Tradition und Innovation. Ihre Musik schwabbelt genau so, wie der Boden in New Orleans; zwischen Tiefgang, Lebenslust, Atmosphäre, Spiritualität und Wahnsinn. Sie kreieren einen Sound aus einer Stadt, in der alles fliesst, swingt und nichts für immer steht.
Auf der gemeinsamen Tour präsentieren sie eine atmosphärische Musik aus Chanson, Jazz, Klassik, Improvisation bis hin zu Rock und Elektropunk.

SIMON BERZ & THE SHAKING SOULS lässt sich nicht in Gengres einteilen. Viel mehr geht es ihnen um die Interaktion und Expression; leidenschaftlich, verspielt, düster, körperlich, zart und energetisch... New Orleans eben.

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Vernissage: Alte Zentralwäscherei Zürich
Jun
28
6:00 PM18:00

Vernissage: Alte Zentralwäscherei Zürich

DER VERWASCHENE ORT

Eine Kunstintervention von 6 1⁄2 in der alten Zentralwäscherei Zürich
Freitag, 28. Juni – Samstag, 6. Juli
Neue Hard 12 (beim Bahnhof Hardbrücke)
Eintritt frei für alle Veranstaltungen

Vernissage: Freitag, 28. Juni, 19:00
Finissage: Samstag, 6.Juli, 19:00

Teilnehmende Künstler/innen:
Bernhard Annen
Peter Baracchi
Angela Baumgartner
Boris Billaud
Caroline Brühlmann
Mischa Camenzind
Davix
Sabine de Spindler
Bettina Diel
Philipp Ehgartner
Marc Elsener
Dogan Firuzbay
Marcel Freymond
Isabelle Freymond
Carmela Gander
Anna Gielas
Matthias Gubler
Martin Gut
Marianne Halter
HARUKO
Lucas Herzig
Dominik His
Susanne Hofer
HOSPIZ DER FAULHEIT
iokke
Esther Kempf
LAST nico lazúla | ruedi staub
Milenko Lazic
Simon Ledergerber
Lukas Lenherr
Georgette Maag
Tamara Maggi
Tom Menzi
Nico Sebastian Meyer
Anissa Nussbaumer
Karim Patwa
Chantal Romani
Ana Rakel Ruiz de Sabando
Esther Schena
Achim Schröteler
Karin Schwarzbek
Pascal Sidler
Sebastian Sieber
Regula Spörri
Andrea Suter
Pat Treyer
Sebastian Utzni
Patrizia Vitali
Eva Wandeler
Andreas Weber
Wink Witholt
Stephan Wittmer
Eliane Zgraggen
Brigita Zuberi
Shannon Zwicker

Rahmenprogramm:

Fr. 28.6.
20:00 Lesung von Boni Joi
21:00 "Blütensauber" Performance von Freymond, Billaud, Patwa
22:00 Krankenzimmer 204 (live)
23:00 DJ Monica Germann

Sa. 29.6.
21:00 Crazy Banana und Hot Dog (live)
22:00 Hausband Zentralwäscherei (live)

So. 30.6.
16:30 Lesung von Nora Schmidt
17:00 Filmvorführung "36 Tasks..." von Chantal Romani
18:00 Diskussionsrunde "Kunst braucht Kohle"
organisiert von Chantal Romani und Jana Vanecek

Fr. 5.7.
21:00 Steve Buchanan / Jeroen Visser (live)
eine Promenade durch Elektro-Akustische Improvisationen

Sa. 6.7.
19:00 Lesung Swantje Lichtenstein
19:30 "Blütensauber" Performance von Freymond, Billaud, Patwa
20:00 Publikumsmagnet (live)
21:00 Lesung von Boni Joi
22:00 Goodbye Johnnys (live)
23:00 Resident DJs Zentralwäscherei

Öffnungszeiten:
28.6. 19.00 – 02:00
29.6. 14:00 – 00:00
30.6. 14:00 – 22:00
03.7. 17:00 – 22:00
04.7. 17:00 – 22:00
05.7. 17.00 – 02:00
06.7. 14:00 – 02:00 (Finissage ab 19:00)

Weitere Informationen unter: www.sechseinhalb.ch

Organisation und Kuration: Mischa Camenzind, Philipp Ehgartner, Peter Baracchi

Mit freundlicher Unterstützung von: Raumbörse Zürich, Anna Menti

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Artsnext
Jun
22
to Jun 23

Artsnext

We live in a world of constantly fluctuating interaction between various cultural components.
But what does that actually mean? Is there an intersection between art, fashion, poetry and music? Are boundaries necessary? How can we combine visual art and rave with fashion and poetry? Do we need an answer?

Together we let cultural disciplines collide in the framework of an event at Löwenbräu-Areal Zürich and try to connect various dots to explore connections within the disciplines.

Maybe we discover boundaries.
Maybe we bury definitions.
Maybe we just dance.

Let’s explore together.

﹏﹏﹏﹏﹏

𝗢𝗽𝗲𝗻 𝗠𝘂𝘀𝗲𝘂𝗺
Migros Museum für Gegenwartskunst and Kunsthalle Zürich are presenting punk art from the 1980s no-future London as well as a contemporary installation and paintings from Oslo

𝗖𝗼𝗻𝗰𝗲𝗿𝘁
Long Tall Jefferson , a concert to savour
GINA ÉTÉ & Faira - Indie, Folk in German and English
Nativ - HRD REC, finest Swiss Rap

𝗙𝗮𝘀𝗵𝗶𝗼𝗻 𝗦𝗵𝗼𝘄
Sports Club, the up- and coming fashion label from Zurich, shows its official new collection at our event - one week prior to its presentation in Berlin.

𝗧𝗮𝗹𝗸
The real story of the twelve men on the Moon.
A Talk with Lukas Viglietti (pilot and founder of SwissApollo LLC) and Cathérine Hug (curator of the exhibition Fly me to the Moon, Kunsthaus Zürich)

𝗣𝗼𝗲𝘁𝗿𝘆 𝗦𝗹𝗮𝗺
You can see it either way.
Poetry slam with Lisa Christ and guests on works from the exhibitions in the Kunsthalle Zürich, schwarzescafé I Luma Westbau and Migros Museum für Gegenwartskunst

𝗣𝗮𝗿𝘁𝘆
Lobster Theremin’s Manuel Fischer & yung-gun Unknown Citizen do the afterparty.
﹏﹏﹏﹏﹏

An event by Amuze with…
… Friday Magazin, Kunsthalle Zürich, Kunsthaus Zürich, Luma Foundation, and Migros Museum für Gegenwartskunst.

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Vernissage mit Germann Lorenzi
Jun
21
6:00 PM18:00

Vernissage mit Germann Lorenzi

Wir zeigen vom 21. Juni bis 5. Juli 2019 eine Ausstellung mit Arbeiten von Germann Lorenzi. Die Vernissage findet statt am Freitag, 21. Juni 2019, von 18 bis 20 Uhr.

Seit vielen Jahren setzen sich Monica Germann und Daniel Lorenzi mit grosser Konsequenz mit Zeichnung, Malerei, Rauminstallation, Objekt, Video und Musik auseinander. Grossformatige Malereien auf mit Silberfarbe grundierter Leinwand zeigen Kreise, und dazwischen sogenannte "Smileys", neben weiteren geometrischen Mustern, die sich zum Teil als Verbundsteine identifizieren lassen. Die Arbeiten sind deshalb so faszinierend, weil sie die Kunstgeschichte ebenso wie die Geschichte der künstlerischen und kulturellen Sozialisation ihrer Schöpfer in sich tragen und trotzdem aktuell und zeitgenössisch frisch wirken.

Biografie
Monica Germann & Daniel Lorenzi haben an der Zürcher Hochschule der Künste studiert. Seit 1995 arbeiten sie gemeinsam in den unterschiedlichsten Medien und Formaten. Zahlreiche Ausstellungen haben ihr Werk dem schweizerischen und internationalen Publikum nähergebracht. In den letzten Jahren hatten sie Atelierstipendien in Berlin (2013) und New York (2016). Monica Germann und Daniel Lorenzi leben in Zürich.

Termine:
Vernissage: Freitag, 21. Juni 2019, 18 bis 20 Uhr
Künstlerführung durch die Ausstellung:
Samstag, 29. Juni 2019, 14 Uhr
Ausstellung: 21. Juni bis 5. Juli 2019
Finissage: Freitag, 5. Juli 2019, 18 bis 20 Uhr

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Vernissage - Master Contemporary Arts Practice, HKB
Jun
20
6:00 PM18:00

Vernissage - Master Contemporary Arts Practice, HKB

Das Pasquart Kunsthaus Centre d'art lädt Sie herzlich zur Vernissage des DIPLOMFESTIVALS MASTER CONTEMPORARY ARTS PRACTICE (21.6.-25.6.2019)der HBK Hochschule der Künste Bern ein.
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Le Pasquart Kunsthaus Centre d'art a la plaisir de vous inviter au Vernissage du FESTIVAL DES ARTS MASTER CONTEMPORARY ARTS PRACTICE (21.6.-25.6.2019) de la HKB, Haute école des arts de Berne.

Das Diplomfestival des Master of Arts in Contemporary Arts Practice der Hochschule der Künste Bern versammelt Werke einer jungen und experimentierfreudigen Generation von ambitionierten Kunstschaffenden. Das künstlerische Denken der Absolventinnen und Absolventen zeigt sich in unterschiedlichen Medien wie Performance, Video, Installation, Malerei, Literatur oder Musik und fokussiert gegenwärtige Fragestellungen.
/
Le Festival des arts du Master of Arts in Contemporary Arts Practice de la Haute école des Arts de Berne regroupe les œuvres d’une génération de jeunes artistes créatifs et ambitieux. La créativité des diplômées et diplômés s’articule autour de différents médias – performance, vidéo, installation, peinture, littérature ou musique – et se focalise sur des problématiques actuelles.

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Eröffnung «Tut en Flur - in voller Blüte»
Jun
20
6:00 PM18:00

Eröffnung «Tut en Flur - in voller Blüte»

TUT EN FLUR

20.06.2019 – 20.07.2019

„Tut en flur“ kuratiert von Miryam Abebe mit den Fotografinnen Anna Halm Schudel, Denise Haschke, Brigitte Lustenberger und Elena Parris vereint vier Künstlerinnen, die Blumen und Blüten in fotografischer Hinsicht verschieden wahrnehmen und darstellen.

Anna Halm Schudel zeigt aus ihrem Langzeitprojekt, welches sie seit 25 Jahren begleitet Blumenkelche, Blütenblätter und Blütenstempel von Rosen. Sie zelebriert die leuchtende Farbenpracht und die Formenvielfalt der Blüten. Sie taucht Blumensträusse ins Wasser und malt ein Blumenmeer. Sie lichtet nicht nur die Frische der Blüten ab, sondern auch den Prozess des Ausbleichens, Verdorrens und manchmal auch das Verfaulen ab.

Von Denise Haschke ist ein vielfältiges Erbari engiadinais mit Campanula, Clematis tamangutica, Papaver und vielen anderen Blumen in Form von Cyanotypien und Lumenprints zu sehen. Sie rückt das Unspektakuläre und das Verborgene in den Mittelpunkt - Dinge aus der Natur und insbesondere des alpinen Lebensraums. Das Werk ist inspiriert und geschaffen in der Berglandschaft und beeinflusst von der tiefen Verbundenheit mit der Natur.

Von Brigitte Lustenberger sind Bilder der Serie „Flowers“ zu sehen, in welchen sie das Thema Vergänglichkeit, durch das Beobachten und Inszenieren vom "Vergehen und Verwelken" von Blumen in den Vordergrund stellt. Sie bannt den Prozess mithilfe der Fotografie auf ein Negativ, das dem Innehalten eines Augenblicks gleichkommt und versucht somit mit dem „Momentfesthalten“ den Zerfall aufzuhalten.

Auch Elena Parris’ gleichnamige Serie „Flowers“ inszeniert Blüten, indem sie sie zerpflückt, zerrupft und zu einer neuen scheinbar perfekten Blüte arrangiert. Sie lässt die filigranen Blütenblätter und Blütenstempel miteinander tanzen und ein neues Bild zeichnen.


http://www.miryamabebe.com/
http://www.fotoschudelhalm.com
https://www.denisehaschke.com
https://www.lufo.ch/works/more-flowers/
https://www.elenaparris.com

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Woher die Bilder kommen
Jun
15
5:00 PM17:00

Woher die Bilder kommen

Samstag, 15.06.19Woher die Bilder kommen

17.00—22.00 Uhr

Ausstellung
Ester Bättig, Luzern
Aglaia Haritz/Abdelaziz Zerrou, Vira Gamborogno
Corina Rauer, Schaffhausen

Vernissage: 15.06.19, 17.00 (Türöffnung 16.00)
Wirtschaft zur Glocke mit einer Suppe von Erika Bättig und Esther Haltener ab 18.00

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Kunstraum Waldhaus | 10, Gruppenausstellung
Jun
13
6:00 PM18:00

Kunstraum Waldhaus | 10, Gruppenausstellung

Wir feiern unsere 10. Ausstellung mit dem Titel 10. Die Künstlerinnen und Künstler setzten sich mit ihren Arbeiten der 10 auseinander. Dies findet nicht nur einfach mit den Abmessungen oder den Titeln, der Edition statt – wir beleuchten alle möglichen Facetten der 10 und zelebrieren miteinander die 10. Ausstellung.

Mit Werken von Hedrich & TognazzoRoy Andres HoferLausenJanet Mueller, Aramis Navarro & Teresa Sakura

Vernissage: 13. Juni 18 bis 21 Uhr mit Texten auf Wunsch von Literatur für das, was passiert
Frauenstreik 14. Juni – geschlossen
Ausstellung: 15./16./21./22./23. Juni jeweils 14 bis 18 Uhr

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Kunsthalle Basel Night
Jun
12
7:00 PM19:00

Kunsthalle Basel Night

A night of “live” exhibitions features artist and choreographer Geumhyung Jeong performing technical tests with her uncanny robot sculptures (7–9 pm) as part of her solo exhibition "Homemade RC Toy." Visitors will also experience Dora Budor’s artworks being modulated by unpredictable external forces in her solo presentation "I am Gong." Free entry.

Erleben Sie an diesem Abend aktivierte Ausstellungen: Mit technischen Tests (19–21 Uhr) der Künstlerin und Choreografin Geumhyung Jeong an ihren unheimlichen roboterartigen Skulpturen im Rahmen ihrer Einzelausstellung „Homemade RC Toy“, und den Kunstwerken von Dora Budor, die nicht vorhersagbaren äusseren Wirkungskräften in ihrer Einzelausstellung „I am Gong“ ausgesetzt sind. Freier Eintritt.

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