F+F Open House 2019
Mar
20
1:00 PM13:00

F+F Open House 2019

Open House 2019

Die F+F lädt dich herzlich ein, unsere Schule kennen zu lernen. Wir öffnen unsere Türen und begrüssen dich am Mittwoch, 28. November 2018 ab 10 Uhr an der Flurstrasse 89 in Zürich. Mach Dir ein Bild unseres Unterrichts und komm mit Lernenden, Studierenden und Dozierenden ins Gespräch. Die Leiter_innen der Abteilungen sowie Schüler_innen und Studierende stehen dir für deine Fragen zur Verfügung.

Programm
Open House von 13.00–18.00 Uhr
Infoabend von 18.30–20.00 Uhr

Rundgang durch die Schule
13.30, 15.30 und 16.30 Uhr
Flurstrasse 89, Treffpunkt: Erdgeschoss

Präsentation Vorkurs/Propädeutikum
16.00 Uhr, Flurstrasse 89, Erdgeschoss

Präsentation Vorkurs berufsbegleitend und Weiterbildung
17.30 Uhr, Flurstrasse 89, Erdgeschoss

Präsentation Fachklassen EFZ/BM
Fachklasse Fotografie EFZ, 15.00 Uhr, Flurstrasse 93, 3. Stock
Fachklasse Grafik EFZ, 14.00 Uhr, Flurstrasse 95, 2. Stock

Präsentation Studiengänge HF
Flurstrasse 89, Treffpunkt: Erdgeschoss
— Film, 17.00 Uhr
— Fotografie, 16.30 Uhr
— Kunst, 17.30 Uhr
— Modedesign, 14.30 Uhr
— Visuelle Gestaltung, 15.30 Uhr

Infotheke
13.00–18.30 durchgehend offen

Infoabend
18.30–20.00 Uhr
Flurstrasse 89, Erdgeschoss

Für deine Fragen steht dir unser Sekretariat auch gerne unter 044 444 18 88 oder per E-Mail zur Verfügung.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich – komm einfach vorbei, wir freuen uns auf dich!

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Jean-Marc Yersin – CRISE
Mar
21
6:30 PM18:30

Jean-Marc Yersin – CRISE

Jean-Marc Yersin
CRISE

Ausstellung:
22. März bis 4. Mai 2019

Vernissage:
Donnerstag, 21. März 2019, ab 18.30 Uhr
Einführung durch Daniel Blochwitz, photo basel Kurator

Artist Talk:
Samstag, 6. April 2019, 15 Uhr

Finissage:
Samstag, 4. Mai 2019, 13 bis 17 Uhr

Öffnungszeiten:
Donnerstag 18 bis 20 Uhr
Freitag und Samstag 13 bis 17 Uhr

OSTERN: 18. bis 20. April 2019 geschlossen!

Crise
Diese Fotos, die im Juni 2016 zwischen Gary, Joliet und Chicago aufgenommen wurden, stellen keinen Normalzustand dar, geschweige ist es ein Rapport.... es wäre eine Beleidigung für ihre Einwohner, die dort in sehr schwierigen Zeiten leben.
Die gezeigte Stadt könnte hier oder anderswo liegen.... jetzt oder später. Die fotografierten Orte sind für jeden zugänglich, ohne Einschränkungen, solange die Neugierde uns dazu drängt, ein paar Wege durch einen Raum, in dem der Fussgänger am Rande der unaufhörlichen Fahrzeugströme anachronistisch geworden ist.
Die Stadt hatte sich um riesige Fabriken herum ausgebreitet, die sich wie Lager verschanzt hatten. Militär, am Rande eines Sees, zwischen Dünen und Lagunen gelegen. Ein Haufen Savannen, wo ein paar Kojoten durchstreifen, sie trennen und eine Art «No man’s land" bilden,
durch Autobahnen und Eisenbahnen, wo endlose Züge über sie hinweg fahren, die Flüsse auf monumentalen Stahlbrücken, die von Rost erodiert wurden.

Von der Krise betroffen, verliessen die Menschen die Stadt und liessen Häuser und Geschäfte leer, die allmählich in Trümmer zerfallen. Nachts erhellen stille Fabriken nicht mehr den Himmel in Braun. Keine Geräusche mehr, ausser ein paar Sirenen. Nur die Winde wehen immer noch in den Strassen der benachbarten Metropole.
Überreste dieser ultimativen Krise, die das Werk des Menschen so abgewertet hatte, dass er seinen ultimativen Wert verlor.

La Ligne
Es war einer meiner Korrespondenzen im Internet, der mich auf dieses aussergewöhnliche architektonische Objekt aufmerksam machte: ein 18 km langes Viadukt, herrlich, monumental, ohne Nutzung und Zugang. Von nirgendwo her, um zu nichts zu führen, setzt er seine monumentale Präsenz in der Ebene von Beauceron, zwischen Paris und Orléans, ein.

Überreste des Genies des Ingenieurs Bertin, der die Spitze der Republik von der Relevanz seines Aerotrain-Projekts überzeugen konnte, das in den Augen der Unterzeichner seines Urteils zu extravagant geworden war. Des Todes, um die TGVs besser zu starten, ist diese Arbeit in der Tat aussergewöhnlich.

Futuristisch zum Zeitpunkt seiner Entstehung, ist es immer noch so.... Talentiert gezeichnet, es fordert heraus. Seine Silhouette, sowohl anachronistisch als auch futuristisch, fungiert als eine Art vergessene LandArt-Installation, die vorgibt, wie unsere Infrastrukturen, die zu Überresten g-worden sind, eines Tages zu sehen sein könnten, von anderen, in einer anderen Zeit.

Dieses Viadukt könnte ein historisches Denkmal, eine Touristenattraktion sein, aber es ist verlassen. Geteilt durch den Bau einer Autobahn, dann durch einen Unfall mit einem landwirtschaftlichen Fahrzeug, es scheint peinlich zu sein.... aber widersteht, die Kosten für den Abriss wären kolossal... Im Jahr 2015 erhielt sie das Label «Erbe des 20. Jahrhunderts».

Um das Viadukt herum hat sich die Zeit irgendwie aufgelöst. Es herrscht Stille.... aber man kann sich noch vorstellen, dass der Aérotrain in der Ebene im Brüllen seines Reaktors auftaucht, als ob er darunter wäre....
Der Bleistift von Claude Auclair in seinem postapokalyptischen Comic «Les pèlerins» aus der Serie «Simon du fleuve».

Aber einige erinnern sich noch an das erstaunliche Industrieabenteuer unter der Leitung des Ingenieurs. Jean Bertin und sein Air Cushion Aerotrain, der sich in den 1960er Jahren ohne weiteres bewegte, ohne Reibung, wie beim Schweben, auf einer ersten Linie am Boden, zwischen Gometz und Limours bei Paris, dann auf diesem Viadukt, wo er 400 km/h überschritt. Darunter ist ein Verein von leidenschaftlichen Menschen, die zwei von Jean Bertins Prototypen aufbewahren und öffnete mir die Türen eines Hangars, wo andere leidenschaftlich Fahrzeuge aus dem Zweiten Weltkrieg warten. Aerotrain-Prototypen finden Sie neben Jeeps und anderen Sherman Abschleppwagen und Tanks.

Seltsamerweise könnte das Rennen nur einen Katzensprung von Vevey entfernt, in der Rhône-Ebene, wie-der aufgenommen werden, mit dem Projekt, eine Teststrecke für Kandidaten des von Elon Musk entworfe-nen Hyperloop-Wettbewerbs zu bauen, der Los Angeles in weniger als einer halben Stunde mit San Francisco verbinden soll, bei mehr als 1.000 km/h.


Jean-Marc Yersin
Nach seiner Ausbildung in einem Studio für Werbefotografie arbeitete Jean-Marc Yersin in den verschiedensten Bereichen. Während einer langen Reise nach Nordamerika 1981 realisierte er "Downtown", indem er den Platz des Einzelnen in der amerikanischen Stadt befragte. Zusammen mit seiner Frau Pascale Bonnard Yersin, einer Archäologin, übernahmen sie 1991 die Leitung des Schweizer Kameramuse-ums in Vevey und waren 1995 an der Entstehung der «Festival Images» beteiligt. Nach der Errichtung des Erweiterungsbaus und der vollständigen Umgestaltung des Museums im Jahr 2012 konnte er schritt-weise seine eigenen fotografischen Projekte wiederaufnehmen. Im Jahr 2016 kehrte er in die Region Chicago zurück, um «Crise», den ersten Band der «Carnets d'un autre temps», zu verwirklichen.
Jean-Marc Yersin verlässt Ende Juni 2018 die Co-Leitung des Museums und hatte somit die Möglichkeit, sich seinen fotografischen Projekten zu widmen.

Ausstellungen
1991 Galerie Focale & Musées de Nyon
2017 Jardin de la photographie, Bremblens
2018 CONS/ARC GALLERIA, Chiasso
2018 Voies Off, Arles
2018 Ferrari Art Gallery , Vevey
2018 OnArte, Minusio
2019 GALERIE 94, Baden

Sammlungen
Musée national suisse et Musées, Nyon
Fondation Rolla, Bruzella (CH)

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Vernissage: SUSAN YORK I JENS TRIMPIN
Mar
23
4:00 PM16:00

Vernissage: SUSAN YORK I JENS TRIMPIN

SUSAN YORK I JENS TRIMPIN
Schwarz / Weiss

Samstag, 23. März bis 4. Mai 2019
Saturday, March 23 to May 4, 2019

Galerie Wenger stellt in der Ausstellung ‚Schwarz/Weiss’, Gussgraphitskulpturen der renommierten amerikanischen Künstlerin Susan York, den Arbeiten des deutschen Bildhauers Jens Trimpin aus Marmor oder Granit gegenüber. York vereint mit ihren Werken präzise geometrische Formen mit unerwarteten asymmetrischen Elementen. Trimpin ist einer der wenigen deutschen Steinbildhauer, der monolithische Marmorskulpturen formt.

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Performative Lesung mit Delphine Chapuis Schmitz, Künstlerin
Mar
27
6:30 PM18:30

Performative Lesung mit Delphine Chapuis Schmitz, Künstlerin

KONSTELLATIONEN DES KONKRETEN
Im Museumseintritt von CHF 16/12 inbegriffen

In ihrer künstlerisch-poetischen Praxis arbeitet Delphine Chapuis Schmitz sowohl mit als auch an der Sprache. Als Teil ihres neuen Projekts "Institute4FuturePoesie" komponiert sie für die Ausstellung KONKRETE GEGENWART im Museum Haus Konstruktiv eine performative Lesung, die sich aus der konkret vorhandenen Ausstellungssituation ergibt und diese gleichermassen reflektiert. Wörter hallen nach und lassen eine weitere Ebene des Sichtbaren in den Räumlichkeiten des Museums entstehen.

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Doppelausstellung - Willy Spiller & Fred Mayer
Mar
28
6:00 PM18:00

Doppelausstellung - Willy Spiller & Fred Mayer

ACHTUNG NEUES DATUM!!! VERNISSAGE NEU AM 28. MÄRZ: Zürich 1967-1976 / Zürcher Panoptikum: Ausstellung mit Willy Spiller & Fred Mayer

Aus gesundheitlichen Gründen wird die Vernissage auf den 28. März verschoben.

Die Ausstellung zeigt die Stadt Zürich und ihre Menschen, wie sie zwischen 1967 und 1976, in Zeiten von Jugendunruhen,
sexueller Revolution und Biederkeit, lebten und arbeiteten. Es war eine Zeit, in der Zürich eine ganz andere Stadt war: Rauer, wilder aber auch konservativ, bieder und sexistisch.

Willy Spiller hat sich als Fotojournalist, weit über die Schweiz hinaus, einen Namen gemacht. Mit seiner unverwechselbaren künstlerischen Handschrift und seinem präzisen Blick hat er Schweizer und internationale Persönlichkeiten fotografiert: Bekannte Gesichter wie Alfred Hitchcock, Paul Nizon, Federico Fellini, Jimi Hendrix, Lady Shiva, Walter Pfeiffer oder David Weiss. Abgelichtet in historisch bewegten Jahren.

Zur Ausstellungseröffnung erscheint die erste Publikation der Edition Bildhalle: Willy Spiller – ZÜRICH 1967 – 1976

Fred Mayer zeigt Aufnahmen aus der dreiteiligen Serie «Zürcher Panoptikum», die 1972 in der Wochendausgabe der Neuen Zürcher Zeitung erschienen ist. Ob Verleger, Künstler, Strassenwischer oder Trödler, sie alle sind für Mayer vor die Kamera getreten. Nach dem Prinzip des US-Fotografen Irving Penn liess Fred Mayer seine Protagonisten nicht vor ihrem angestammten Milieu, sondern schutzlos vor einem neutralen Hintergrund posieren. Resultat sind die Aufnahmen von etwa 90 Zürchern und Zürcherinnen, darunter Prominente wie Max Bill, Hugo Loetscher, Sigmund Widmen oder der Maler Varlin.
Die Ausstellung dauert bis 4. Mai 2019.

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Rundgang mit Douglas Mandry (Bildhalle)
Mar
28
7:00 PM19:00

Rundgang mit Douglas Mandry (Bildhalle)

REVERSIBLE –
DOUGLAS MANDRY (Bildhalle) & SIMON HEUSSER
28. FEBRUAR – 13. APRIL

VERNISSAGE:
DONNERSTAG, 28. FEBRUAR, 18 UHR

RUNDGANG:
SAMSTAG, 09. MÄRZ, 16 UHR
Simon Heusser wird anwesend sein

DONNERSTAG, 28. MÄRZ, 19 UHR
Douglas Mandry (Bildhalle) wird anwesend sein

FINISSAGE:
13. APRIL, 12 - 17 UHR

Das Wort “gegen” aus dem lateinischen Wort versus entsteht in seiner verborgenstenund ältesten Bedeutung und seinem irdischsten Sinn aus dem Hören des Vogelgesangs.Dieses Laufendes Verses, dieser vorherrschende kommunikative Charakter wird daher durch den beharrlichen kommunikativen Austausch zwischen den Vögeln, der fast viszeral ist und den ganzen Körper erfasst, völlig offenkundig.Diese Ausstellung "zugänglich für Umkehrung" scheint sich genau darauf zu beziehen: auf einen beharrlichen und dauerhaften Dialog zwischen zwei Vögeln, welche auf zwei verschiedenen und gegenüberliegenden Bäumen positioniert sind und miteinander flüstern.Was die Möglichkeit einer Reversibilität empfehlt, ist sicherlich das Vorhandensein gemeinsamer Aspekte in der Arbeit der beiden Künstler, aber gleichzeitig auch der Unterschiede, die in ihrem Umkreis zusammenfallen. Die künstlerische Forschung von Simon Heusser und Douglas Mandry (Courtesy of Bildhalle) untersucht zu tiefst den Begriff des Status quo des Objekts und daher sein Fortbestehen im Raum, was es selbst zum Objekt macht.Diese Untersuchung und die subtile Dialektik, welche diese beiden konstitutiven Elemente des Seins in der Welt betrifft (das Objekt ist der Raum selbst, sein Raummachen im Raum ermöglicht es ihm, sich als Objekt darzustellen), wird auf den ersten Blick von den beiden Künstlern mittels verschiedener Ausdrücke untersucht: Skulptur und Fotografie. Ihre Raumforschung bewirkt jedoch, dass das Ausdruckselement zu einem Moment der Verbindung gelangt: Die Nähe von Mandry zum bildhauerischen Element zeigt sich offenkundig in seiner Untersuchung ausserhalb der Zweidimensionalität und die Anhänglichkeit an die Verwendung des Rohmaterials von beiden ist zweifellos ein grundlegender Aspekt in ihrer Arbeit.Hier kehren die Bäume und Lieder zurück: Die Annährung von Mandry an das taktile Element in seinem kreativen Prozess ist vollkommen charakteristisch, die Formbarkeit und die Überlagerung von etwas ausschliesslich Sichtbarem findet in den Händen des Künstlers eine Kunsthandwerklichkeit, die das materielle Element dekantiert, das seiner Arbeit Einzigartigkeit und Irreversibilität verleiht; der kreative, fotografische Prozess wird nicht wiederholbar, wie der Malerische.Und so wird in einer Ausstellung von Verweisen, in der der Vers des einen aus dem Mund des anderen gesungen wird, ein Aspekt der Nicht-Reversibilität, Nicht-Wiederholbarkeit offenbart und trotzdem stellt dies ein Aspekt der Verbindung dar: die Einzigartigkeit der Arbeit bezieht sich auf die Nichtreproduzierbarkeit von Heussers bildhauerischen Arbeit.Heussers Arbeit ist von Erde durchdrungen, das Rohmaterial und das vollkommene Fehlen von jeglichen, elektronischen Geräten im kreativen Prozess bewirken, dass in seinen Skulpturen das Dichteelement, das für die Untersuchung des Objekts wesentlich ist, überwiegend greifbar ist: der räumliche Tanz des Objekts ist von Heusser bereits in der Wahl der verwendeten Materialen festgelegt, die auf dem Höhepunkt der Arbeit diese Dialektik von Gleichgewichten finden, die bereits schlafend am Flüstern waren.Vielleicht ist das Ergebnis einer solch aufregenden Dialektik eine Gesamtheit von Versen oder ein Gedicht, durch das der eine dem anderen den Rhythmus gibt. Ist das vielleicht der Tongeküssten Reime?

Domenico de Chirico (Curator, Editor), 2019
Übersetzt von Carmela Fruci

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Marina Abramovic im Gespräch, Kaufleuten
Mar
31
5:00 PM17:00

Marina Abramovic im Gespräch, Kaufleuten

Marina Abramovic ist die Pionierin der Performancekunst.

Gewinne eines der letzten 10 Gratiseintritte für den ausverkauften Talk von Marina Abramovic im Kaufleuten. Hier an der Verlosung teilnehmen und gewinnen »

https://kaufleuten.ch/event/talk-marina-abramovic/

In ihren Arbeiten erkundet sie immer wieder ihre körperlichen und geistigen Grenzen und wurde damit weltberühmt. Die grosse Retrospektive im New Yorker MoMA, an der Marina Abramovic während 600 Stunden den Besuchern gegenübersass, wurde von 170'000 Gästen besucht. Wir laden die Künstlerin im intimen Rahmen des Klubsaals ein zum Gespräch über ihr Leben und ihre Arbeit.

Sie geht an die Schmerzgrenze und darüber hinaus: Die Ausnahmekünstlerin Marina Abramović. Einige ihrer Inszenierungen, die während des jugoslawischen Bürgerkrieges entstanden, sind hochpolitisch, in "Balkan Baroque" etwa sieht man Marina Abramović, wie sie auf einem Berg von 1.500 blutigen Knochen sitzt und diese wäscht, an vier Tagen jeweils sechs Stunden lang. Eine ihrer extremsten Arbeiten ist "The Artist is Present", für die sie im New Yorker MoMA zweieinhalb Monate lang von morgens bis abends auf einem Stuhl saß und Menschen einlud, sich ihr gegenüber zu setzen und sie anzuschauen. Rund 800.000 Menschen kamen zu dieser erfolgreichsten Performance aller Zeiten.

Marina Abramović ist die Tochter serbischer Partisanen und wurde am 30. November 1946 in Belgrad geboren. Dort studierte sie Kunst und wandte sich der damals noch jungen Form der Performance zu. 1975 wechselte sie in den Westen. Heute wohnt sie in New York und ist als Performance-Künstlerin weltberühmt. Wir sind stolz, Marina Abramovic bei uns zu Gast zu haben.

Das Gespräch findet auf Englisch statt. Moderation (NN)

Portrait of Marina Abramovic ©Filip Van Roe, 2018

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Vernissage - Philippe Vandenberg / Melanie Manchot
Apr
13
5:00 PM17:00

Vernissage - Philippe Vandenberg / Melanie Manchot

Das Pasquart Kunsthaus Centre d'art lädt Sie ganz herzlich zur Doppelvernissage der Ausstellungen (14.04.–16.06.2019) "Kamikaze" von PHILIPPE VANDENBERG und MELANIE MANCHOT ein.
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Le Pasquart Kunsthaus Centre d'art a le plaisir de vous inviter très cordialement au double-vernissage des l'expositions (14.04.–16.06.2019) "Kamikaze" de PHILIPPE VANDENBERG et MELANIE MANCHOT.

PHILIPPE VANDENBERG, Kamikaze
Philippe Vandenberg (1952–2009, BE) galt seit den späten 1980er Jahren bis zu seinem Tod als einer der einflussreichsten belgischen Künstler. Gefeiert für seine expressiven figurativen Malereien und seine rhythmisch abstrakten Arbeiten, fiel sein damaliges Schaffen mit der Erneuerung der Malerei der frühen 1980er Jahren zusammen. Aus einer zeitgenössischen Perspektive situiert die Ausstellung schliesslich Vandenbergs Ideen und Prozesse im aktuellen Zeitgeschehen.
In Kooperation mit Hamburger Kunsthalle.
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De la fin des années 1980 à sa mort, Philippe Vandenberg (1952–2009, BE) a été considéré comme l’un des artistes belges les plus importants. Il est particulièrement reconnu pour ses tableaux figuratifs et expressifs ainsi que pour ses œuvres abstraites et dynamiques, lesquelles coïncident à un renouveau global de la peinture au début des années 1980. L’exposition pose ainsi un point de vue contemporain sur les idées et les procédés de Vandenberg en les replaçant dans un contexte actuel.
En collaboration avec Hamburger Kunsthalle

MELANIE MANCHOT
Melanie Manchot (*1966, DE) artikuliert ihre forschungsbasierte künstlerische Praxis mit Medien wie Performance, Fotografie, Video, Film und Ton. Um Fragen zu individuellen und kollektiven Identitäten zu reflektieren, reichen ihre langfristig angelegten Untersuchungen von Portraitfotografie bis hin zu partizipativen Projekten. Die Ausstellung präsentiert Fotografien und Filme, welche die durch den Tourismus angetriebene wirtschaftliche Infrastruktur des Alpentals Engelberg untersuchen.
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Melanie Manchot (*1966, DE) exprime sa pratique artistique basée sur la recherche par la performance, la photographie, la vidéo, le film et le son. Ses investigations vont du portrait
à des projets participatifs et abordent des questions relatives aux identités individuelles et collectives. L’exposition présente des photographies et des films examinant les infrastructures liées à l’industrie touristique dans la vallée alpine d’Engelberg.

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Opening reception: ‘max bill. bauhaus constellations’
Jun
8
6:00 PM18:00

Opening reception: ‘max bill. bauhaus constellations’

We are pleased to invite you to the opening reception of a major exhibition entitled ‘max bill. bauhaus constellations’, which coincides with the centenary of the Bauhaus. Curated by Dr Angela Thomas Schmid, President of the Max Bill Georges Vantongerloo Stiftung, the exhibition explores the dynamic dialogues with the group of artists Bill met at the influential German school.

The Bauhaus period had a lasting impact on Bill who creatively developed the ideas he encountered there throughout his oeuvre. Works from the artist’s own collection are presented in combination with archive materials he assembled during his lifetime. The artists featured alongside Bill include Josef Albers, Lyonel Feininger, Wassily Kandinsky, Paul Klee, László Moholy-Nagy, Kurt Schwitters, Oskar Schlemmer, Sophie Taeuber-Arp and Georges Vantongerloo.

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Vernissage - Master Contemporary Arts Practice, HKB
Jun
20
6:00 PM18:00

Vernissage - Master Contemporary Arts Practice, HKB

Das Pasquart Kunsthaus Centre d'art lädt Sie herzlich zur Vernissage des DIPLOMFESTIVALS MASTER CONTEMPORARY ARTS PRACTICE (21.6.-25.6.2019)der HBK Hochschule der Künste Bern ein.
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Le Pasquart Kunsthaus Centre d'art a la plaisir de vous inviter au Vernissage du FESTIVAL DES ARTS MASTER CONTEMPORARY ARTS PRACTICE (21.6.-25.6.2019) de la HKB, Haute école des arts de Berne.

Das Diplomfestival des Master of Arts in Contemporary Arts Practice der Hochschule der Künste Bern versammelt Werke einer jungen und experimentierfreudigen Generation von ambitionierten Kunstschaffenden. Das künstlerische Denken der Absolventinnen und Absolventen zeigt sich in unterschiedlichen Medien wie Performance, Video, Installation, Malerei, Literatur oder Musik und fokussiert gegenwärtige Fragestellungen.
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Le Festival des arts du Master of Arts in Contemporary Arts Practice de la Haute école des Arts de Berne regroupe les œuvres d’une génération de jeunes artistes créatifs et ambitieux. La créativité des diplômées et diplômés s’articule autour de différents médias – performance, vidéo, installation, peinture, littérature ou musique – et se focalise sur des problématiques actuelles.

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Vernissage - Céline Condorelli / Andrea Heller
Jul
6
5:00 PM17:00

Vernissage - Céline Condorelli / Andrea Heller

Das Pasquart Kunsthaus Centre d'art lädt Sie ganz herzlich zur Doppel-Vernissage der Ausstellungen (7.7.–8.9.2019) von CELINE CONDORELLI und ANDREA HELLER ein.
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Le Pasquart Kunsthaus Centre d'art vous invite très cordialement au double-vernissage des exposition (7.7.–8.9.2019) de CELINE CONDORELLI et ANDREA HELLER.

CELINE CONDORELLI
In der Verbindung von Architektur, Raum und Kunst lässt Céline Condorelli (*1974, FR/IT) aus szenografischen Elementen einen Prozess zwischen Installation, Skulptur und Performance entstehen. Den Ausstellungsraum, die Beleuchtung oder die Einrichtung und die damit verknüpften Konventionen des Ausstellens entlarvt sie als verborgene Leitplanken, die das Sehen und Bewegen in Kunstinstitutionen zu lenken versuchen. Sie legt die Funktion des Displays offen und evoziert Reflexionen über Wertvorstellungen, Sichtbarkeit oder Manipulation.
/
Travaillant avec l’architecture, l’espace et l’art, Céline Condorelli (*1974, FR/IT) crée à travers des éléments scénographiques un processus entre installation, sculpture et performance. L’espace d’exposition, l’éclairage, l’aménagement et les conventions muséales qui y sont associées sont identifiés par l’artiste comme des garde-fous orientant notre perception et nos déplacements au sein d’une institution artistique. Elle interroge le rôle de la présentation et évoque une réflexion sur des notions de valeur, de visibilité ou de manipulation.

ANDREA HELLER
Andrea Heller (*1975, CH) schafft Werke auf Papier sowie Keramik- und Glasobjekte, in denen sich eine Welt aus fragilen Landschaften, assoziativen Spuren und anthropomorphen Mischwesen entfaltet. Die Bedingungen unserer Umwelt reflektierend, rückt die Bieler Künstlerin Aspekte wie Dekonstruktion, Instabilität und Unbeständigkeit ins Zentrum und realisiert raumfüllende Installationen, die mehrdeutig erfahrbar werden.
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Andrea Heller (*1975, CH) crée des œuvres sur papier, des objets en céramique ou en verre, desquelles se déploie un univers fait de paysages fragiles, d’évocations et d’êtres anthropomorphiques. En reflétant les conditions de notre environnement, l’artiste biennoise place des aspects comme la déconstruction, l’instabilité et l’impermanence au centre de sa réflexion et réalise des installations au caractère ambigu emplissant l’espace.

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Guillaume Pilet vernissage
Mar
17
4:00 PM16:00

Guillaume Pilet vernissage

vernissage de PETIT ATLAS de Guillaume Pilet

"Pour concevoir mon projet, je suis parti de ce contexte théâtral et de la morphologie de la vitrine qui m’a fait pensé à un théâtre de marionnettes, comme si c’était une petite version du théâtre contigu, et comme si j’y présentais une version en marionnettes de mon opéra. "

16h: Une marche par data | Auftrag für parasitäre* Gastarbeit
nous allons marcher sur les pas de Jacques Chessex.

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Plattform19 | Talk
Mar
16
2:00 PM14:00

Plattform19 | Talk

  • Centre d'art contemporain Yverdon les Bains (map)
  • Google Calendar ICS

FR Alors que le programme de la série d’expositions Plattform a souvent consisté en son propre examen critique et en une réflexion portée sur son propre rôle, cette année, la discussion se déplace vers un autre horizon : l’école d’art en tant qu’institution et l’un de ses produits, dont l’importance n’a cessé de se développer durant ces dernières années, à savoir les expositions de diplômes. Partant des expositions de diplômes, nous discuterons du rôle des écoles d’art et des structures qui sont les leur avant d’élargir la portée de notre recherche pour aborder les questions de lieu, de réputation, de professeur·e·s et de pratiques artistiques. Cet échange soulèvera des questions portant sur les processus d’institutionnalisation et de professionnalisation auxquels les artistes doivent faire face à ce stade charnière de leur formation, ainsi que sur les outils pédagogiques développés dans le cadre particulier de l’école d’art.

La disucssion sera en anglais.


DE Im Rahmen der diesjährigen Ausstellung von Plattform findet wiederum eine Diskussionsrunde statt. Fragen nach der eigenen Positionierung von «Plattform» sowie die damit verbundene Selbstreflexion, die in den vorangegangenen Ausgaben im Zentrum standen, rücken dieses Jahr in den Hintergrund. Der Fokus der Diskussionsrunde von Plattform19 richtet auf die Kunsthochschule als Institution und eines ihrer jüngsten Produkte, deren Bedeutung in den letzten Jahren zugenommen hat: die Diplomausstellung. Um eine Annäherung an unterschiedliche Aspekte dieses neueren Phänomens zu wagen, wird nach der Rolle und Bedeutung der Kunsthochschulen sowie deren innewohnenden Strukturen gefragt – nach dem Standort, der Reputation, den Dozent*innen und nicht zuletzt der künstlerischen Praxis. Dabei werden die institutionellen und berufsbildenden Prozesse, die Künstler*innen während ihrer Ausbildung durchlaufen, sowie die methodischen Werkzeuge, die an der Kunsthochschule entwickelt werden, ergründet.

Die Diskussionsrunde wird in englischer Sprache geführt.


Mit / Avec :
Balthazar Lovay, directeur / Direktor Fri-Art
Gina Proenza, artiste / Künstlerin
Cassidy Toner, artiste Künstlerin
Baker Wardlaw, artiste / Künstler

Moderation: Camilla Paolino & Paolo Baggi

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Inaugurazione mostre "Margnetti - Pierobon - Bott"
Mar
15
6:00 PM18:00

Inaugurazione mostre "Margnetti - Pierobon - Bott"

La galleria Daniele Agostini è felice di annunciare l'apertura di tre mostre personali dedicate a Marta Margnetti (Mendrisio, 1989), Marta Pierobon (Brescia, 1979) e Laura Bott (Santa Maria, 1979).

MARTA MARGNETTI
Se Q allora P

La prima mostra personale in Ticino di Marta Margnetti, contempla una selezione di opere realizzate fra il 2015 e il 2019. La ricerca dell'artista si indirizza verso l'intersezione fra arte, design e artigianato, favorendo un punto d’incontro fra produzione amatoriale e industriale. Cifra stilistica dell'artista è lo sviluppo modulare della sua produzione, che ne favorisce la traduzione in soluzioni installative.
Nello spazio al pianterreno si staglia B L A B L A A L L ' A L B A (2018), opera esposta all'Aargauer Kunsthaus, lastre di cemento pigmentato concepite come ripiani dei tavolini della mensa del museo, sulla cui superficie sono incise frasi e immagini, simili ad appunti autobiografici o ad automatismi legati all'inconscio. Poggiate a terra, diventano delle aree circoscritte, che strizzano l'occhio al minimalismo americano, come la coppia Basics (2019), scatole in ferro le cui ossidazioni e scalfiture infrangono a loro volta quell'aura di perfezione, caratteristica del prodotto industriale.
Le pareti della galleria si vestono delle opere Ecken (2016), angoli, la cui funzionalità è negata in favore di una purezza scultorea, Ohrring (2019), pensate dall'artista come dei gioielli per le mura, in questo caso degli orecchini a forma di mano, e, infine, Offcuts (2015), catene in ceramica, che cingono la colonna della galleria come fossero delle collane.
Accompagna la mostra la serie Acufene (2016), disegni centripeti realizzati con grafite, in cui le cervellotiche strutture esibiscono l'imperfezione del disegno a mano libera.
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Marta Margnetti (Mendrisio, 1989) ha ottenuto il bachelor in arti visive presso l'Haute école d'art et de design (HEAD) di Ginevra e il master in Contemporary Arts Practice alla Hochschule der Künste (HKB) di Berna.
Fra le mostre citiamo: Marta Margnetti, Boffi Zürich, Zurigo, 2018 (personale); CARAVAN, Aargauer Kunthaus, Aarau, 2018; New Swiss Performance Now, Kunsthalle, Basilea, 2018; Wasp! Wasp! Wasp!, Galleria Daniele Agostini, Lugano, 2018; Unter 30: Junge Schweizer Kunst XIII, Museo d'arte della Svizzera italiana, Lugano, 2017; Prize Kiefer Hablitzel, Swiss Art Awards, Basilea, 2017; Affaire, Centre Pasquart, Biel, 2016; Che c‘è di nuovo, Museo Cantonale d‘Arte, Lugano, 2016.

MARTA PIEROBON
Everydayness

a cura di Stefano Menichini

In occasione della sua prima mostra personale nella Svizzera italiana, Marta Pierobon sceglie l’ambiente più consono della galleria per presentare il suo progetto sul surrealismo domestico.
Saliti per la scala a chiocciola – un elemento di per sé suggestivo, legato all’immaginario inconscio – entriamo nel mondo dell’artista, la cui poetica trae spunto dal territorio del quotidiano. Gli oggetti di tutti i giorni (le scarpe, i gusci d’ostrica avanzati a cena, il cane, fino alle parti del proprio corpo) sono osservati e rielaborati con fantasia al fine di accedere a una realtà intima e surreale al contempo, popolata da personaggi quali pesci e uccelli, nonché figure femminili o infantili. Pierobon è da sempre affascinata dagli elementi dell’acqua e dell’aria, sostanze mutevoli ed elusive che non possiamo pienamente esperire, in qualità di esseri terrestri. Il suo lavoro, inoltre, è attraversato da una vena ironica, che tocca i temi dell’erotismo e della sensualità con una leggerezza sofisticata e profonda.
L’opera d’arte, per Pierobon, non è qualcosa di chiuso e dato una volta per tutte; al contrario, si tratta di accordare agli enti una certa libertà, affinché questi possano trasformarsi continuamente. Da qui la fascinazione per materiali molto distanti fra loro: l’alchimia fra natura (terre crude e cotte, sassi e foglie di rame) e artificio (resine e coloranti sintetici) fa scaturire risultati in parte imprevedibili e suscettibili del cambiamento della luce. In questo processo, il ruolo del caso e l’impressione di non finito sono essenziali. Così come le sculture sono presenze che si animano e dialogano in nostra prossimità, i disegni traducono in forme e colori, galleggianti nello spazio bianco, il divenire della vita. Parte della serie Sleepless stories, anche questi fogli spiano nel privato dell’artista e compongono una raccolta di racconti brevi.
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Marta Pierobon (Brescia, 1979) si è laureata all’Accademia di Belle Arti di Firenze ed è stata assistente di Urs Fischer (2006) e Anna Galtarossa (2007). Vive e lavora a Milano, dove ha co-fondato Spazio Morris (2010-13).
Tra le mostre citiamo: Festival del Paesaggio, Capri, 2018; Shoes, Tongues and Cigarettes, Fonderia Artistica Battaglia, Milano, 2017 (personale); Vitellotonnato, Plutschow Gallery, Zurigo, 2016; Keposhartus, A Palazzo Gallery, Brescia, 2014 (personale); The point of difference, Duet Gallery, St. Louis, U.S., 2014 (personale); KRYPTA, Soloway Gallery, New York, 2012 (personale); Me and my shadow, Kate Macgarry Gallery, Londra, 2011; Quarantottometriquadri, A Palazzo Gallery, Brescia, 2011 (personale).
Nel 2012 l’artista è stata selezionata da Ilaria Bonacossa per il Premio Cairo e ha vinto il Premio Lombardia alla fiera d’arte Miart.

LAURA BOTT
Corps Celests

Laura Bott presenta una selezione di nuovi lavori realizzati con gesso e cera, disposti nello spazio a rievocare un cosmo sconosciuto, popolato da corpi celesti gravitanti attorno a Glüna (2018), una luna bidimensionale realizzata in cera, che da satellite diviene pianeta. Il punto di partenza per questi lavori è, come sempre per Bott, l’osservazione della natura, in questo caso il cielo notturno dell’Engadina che, lontano dall’inquinamento luminoso delle grandi città, consente una visione nitida delle costellazioni e di alcuni dei pianeti del sistema solare.
Osservando da vicino queste sculture, si può notare come esse diventino testimoni dei passaggi di stato della materia, da quello liquido a quello solido, passaggi che l’artista segue pur lasciando al caso gli aspetti finali, scegliendo deliberatamente di rinunciare al controllo sulla materia.
Queste sculture amorfe, nascono da materiali poveri utilizzati in modo improprio. Gli stampi delle sculture in gesso e cera, provengono dalla quotidianità dell'artista: prima di essere sculture sono state cappelli, cartoni del latte, fusti e contenitori di vario tipo.
A concludere, due pezzi della serie Viceversa (2018), tavolette in cera dalla magmatica superficie, in cui recto e verso perdono la loro identità, liberando l’opera dalla sua bidimensionalità.
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Laura Bott (1979, Santa Maria, Val Müstair, Svizzera), vive e lavora ad Ardez, Bassa Engadina, Svizzera.
Ha studiato pittura e grafica alla Kunstuniversität di Linz, Austria (2000-2005) e scultura all'Akademie der bildenden Künste di Vienna, Austria (2002-2007).
Fra le esposizioni figurano: ...auf Papier, Galerie Loewen, Coira, 2018; Polygon, Galerie Loewen, Coira, 2017; Not Vital e Laura Bott, Chasa Jaura Museum, Val Müstair, Svizzera, 2015; Laura Bott. Visioni/Visiuns, Spazio 1929, Lugano, (personale); Laura Bott, Scuntrada, Ftan, Svizzera, 2015 (personale); Laura Bott, Galerie Curtins, St. Moritz, Svizzera, 2014 (personale); Laura Bott, Galerie Curtins, St. Moritz, 2010).

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ROMUALD ETTER
Mar
15
7:00 AM07:00

ROMUALD ETTER

Romuald Etter geht einen besonderen künstlerischen Weg. Er verwendet Glas als Bildträger und  erfindet immer wieder neue Ausdrucksformen: von der Applikation von Deko-Stoffen und dem Einsatz von Siebdruckmotiven bis zur Verwendung von speziellen Pigmenten, die alte Vergoldungstechniken in Erinnerung rufen. In der Ausstellung in der Galerie Kriens kann man diese Vielschichtigkeit in der Begegnung des in Kriens wohnenden Künstlers mit der Welt erfahren.


VERNISSAGE

Freitag, 15. März 2019
19–21 Uhr

Begrüssung: Guy Markowitsch

ÖFFNUNGSZEITEN

MI/SA 16–18 Uhr und SO 14–18 Uhr

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Galega Optickle - Audio Visual Trip
Mar
14
8:00 PM20:00

Galega Optickle - Audio Visual Trip

galega_optickle
Audio-Visual Trip
Jan Galega Brönnimann
Bass Clarinet, Contrabass Clarinet, Electronics
Optickle
Live Visuals

“galega_optickle” ist das neue Solo Projekt von Jan Galega
Brönnimann, Bassklarinettist, Komponist und electronic Tüftler.
Zusammen mit den Bildkünstlern des Visual Kollektiv Optickle
werden Formen der medialen Kommunikation an der Schnittstelle zwischen Mensch, Raum, Mechanik und Technologie erforscht. Es entstehen Verbindungen von visuellen und akustischen, physischen und virtuellen Räumen, welche mit dem Publikum interagieren. Der Mensch wird zur zentralen Schnittstelle der Kommunikation und Interaktion.

Akustische und elektronische Klanglandschaften prägen die
musikalische Welt von Jan Galega Brönnimann. Melodien, Geräusche,Bass und Luft, rhythmische Strukturen und Störtöne vermischen sich mit den Projektionen und Bilder des Kollektivs Optickle. Jan Galega Brönnimann kreiert in seiner Performance einen „hypnotisch progressiven Sound, der mit einem grossen historischen Background plulsierend in die Zukunft weist. Es entsteht ein abwechslungsreicher, sowohl aufgekratzter wie elegischer Trip im dunklen Glanz der Grossstadt, aufgenommen für Momente, die noch kommen werden“. (Zitat: Jochen König, Musikreviews)

Jan Galega Brönnimann ist bekannt als innovativer Grenzgänger. Als Komponist und Instrumentalist arbeitete er mit Leuten wie Nils Petter Molvaer, Sidsel Endresen, Pierre Favre, Saadet Türköz, Eiwind Aarset, Eddie Floyd, Round Table Knights, Aly Keïta, Moussa Cissokho, Issa Kouyaté, Lucas Niggli, Peter Schärli oder Kenny Werner. Also Solist, Bandleader und Komponist hat er sich in den letzten 20 Jahren einen Namen gemacht spielte an wichtigen Festivals und Clubs auf der ganzen Welt.

CUADRO22
14. März 2019
Türöffnung 19 Uhr
Audio-Visual Show 20 Uhr
Eintritt Kollekte
Bar Las Puertas geöffnet bis 24 Uhr

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Opening reception: ‘Dieter Roth and Franz West’
Mar
14
6:00 PM18:00

Opening reception: ‘Dieter Roth and Franz West’

Join us for the opening reception of two modern masters of the late 20th Century, Dieter Roth and Franz West. United by their incredible craftsmanship and pioneering approach to materials, Roth and West were similarly critical of sculpture as a traditionally beautiful medium. Embracing the imperfections of the artwork, these artists often blurred the lines between process and product in unconventional ways. The exhibition will present a focused selection of works which will investigate the legacy these artists left in the realm of contemporary sculpture.

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Vernissage: KARIN LUSTENBERGER
Mar
9
7:00 PM19:00

Vernissage: KARIN LUSTENBERGER

Karin Lustenberger (*1980 in Willisau) ist intermediale Multimediakünstlerin und interessiert sich für audiovisuelle Strukturen und konkrete Umgebungen. Elektronisch, algorithmisch und bewegt realisiert sie Projekte in Verbindung mit technischen Wahrnehmungsprozessen und lebendigen Systemen.

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Two Exhibition Finissage: Anna Diehl; Charles Benjamin
Mar
9
5:00 PM17:00

Two Exhibition Finissage: Anna Diehl; Charles Benjamin

Space 1:
'Not Old Not New' Charles Benjamin

Space 2:
'Resilience' Anna Diehl

Exhibitions: 30 November 2018-19 January 2019
Extended to 9 March 2019

Finissage: 9 March 2019, 5pm


Curated by Samuel Leuenberger & Elise Lammer

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SALTS
Hauptstrasse 12
4127 Birsfelden/BL
SWITZERLAND
EEE: info@salts.ch
WWW: salts.ch

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SALTS is kindly supported by Swisslos Basel-Landschaft, Fondation Nestlé pour l’Art, Ernst und Olga Gubler-Hablützel Stiftung, Ernst Göhner Stiftung, Migros Kulturprozent and Temperatio Stiftung.

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Access to the exhibition space through the backyard.
The gallery is wheelchair accessible.
Admission is free, we're open Friday & Saturday 2-6 pm and by appointment

http://map.search.ch/4127-birsfelden/hauptstr.12

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Vernissage
Mar
8
6:00 PM18:00

Vernissage

Cartoon-Ausstellung «Teatime for a Universe – Microchaos» von Lawrence Grimm.

Nun geht das teeschlürfende Universum also in die nächste Runde: Die zweite Cartoon-Ausstellung von Lawrence Grimm bei sam scherrer contemporary nennt sich «Teatime for a Universe – Microchaos». Und wieder dreht sich alles - fast Monty-Python-mässig, möchte man sagen und damit eine der Lieblingsinspirationen von Grimm ins Spiel bringen - um die Skurrilitäten unseres Daseins. Um all das, was uns in unserer engen, beschränkten Welt umtreibt, und um all das, was sich jenseits davon eben auch noch so tut. Vor allem aber um das Paradox, dass das eine untrennbar mit dem anderen zusammenhängt. (Paulina Szczesniak)
Biografie:
Lawrence Grimm, geboren 1978 in Zürich, ist von australisch-deutsch-schweizerischer Nationalität. Nach Jahren des Theaterspiels studierte er Film an der Zürcher Hochschule der Künste. Die Erfahrung des visuellen Geschichtenerzählens verlagerte er in die Welt der Cartoons und der Illustrationen. Er zeichnet mit schwarzer Tusche Momente des Lebens, der Liebe und der Einsamkeit. Anhand von Teilchen und Drähten findet auch eine Übersetzung in den Raum statt. Lawrence Grimms Werk «Teatime for a Universe» ist online. www.teatimeforauniverse.com
Termine:
Vernissage: Freitag, 8. März 2019, 18 bis 20 Uhr
Ausstellung: 8. bis 30. März 2019
Finissage: Samstag, 30. März 2019, 14 bis 16 Uhr

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Vernissage mit Künstlergespräch “A New Gaze 2: Kelvin Haizel”
Mar
8
6:00 PM18:00

Vernissage mit Künstlergespräch “A New Gaze 2: Kelvin Haizel”

«Kelvin Haizel: Babysitting a Shark in a Coldroom – Comoros Encounters»

Vontobel lädt am 8. März ab 18 Uhr herzlich zur Vernissage mit Künstlergespräch ein. Kelvin Haizel aus Ghana gewann die zweite Ausgabe des Vontobel Förderpreises für zeitgenössische Fotografie, was ihn auf die Komoren – ein Archipel im Indischen Ozean führte, wo die einst gemeinsame Identität durch unsichtbare Grenzen langsam zerbricht.

18:15 Uhr Einführung durch Luisa Baselgia (Kuratorin / Vontobel-Kunstkommission)
18:30 Uhr Künstlergespräch mit Kelvin Haizel und Urs Stahel (Kurator / Berater Vontobel-Kunstkommission)
mit Apéro

A New Gaze 2, die zweite Ausgabe des Förderpreises für zeitgenössische Fotografie von Vontobel, entführt auf die Komoren, diese Inselgruppe im indischen Ozean, die zwar vor Afrika liegt, zugleich aber teilweise bis heute zu Europa gehört.
80 afrikanische Fotografinnen und Fotografen hatte die Vontobel-Kunstkommission eingeladen, einen Projektvorschlag zum Thema Identität zu entwickeln. Gewonnen hat der ghanaische Künstler Kelvin Haizel (*1987) mit seiner Idee, das kaum bekannte Migrationsdrama zwischen den Inseln der unabhängigen Union der Komoren und der Insel Mayotte zu ergründen. Die Bewohner Mayottes hatten sich bei einer Abstimmung in den 1970er-Jahren für den Verbleib bei der ehemaligen Kolonialmacht Frankreich entschieden und damit gegen die Einheit des Archipels. Somit ist Mayotte, französisches Übersee-Département seit 2011, heute ein Teil der EU vor der Küste Afrikas. Jede Nacht wagen Dutzende Menschen – angezogen von einem besseren Leben – die gefährliche Überfahrt nach Mayotte in Holzbooten.
In installativen Arbeiten und inszenierten Fotografien untersucht Haizel, wie die Entscheidung für bzw. gegen die Unabhängigkeit das Zusammengehörigkeitsgefühl der Komorer und die einst gemeinsame Identität des Archipels verändert hat. Die komplexe Beziehung der Inseln untereinander wird in der Ausstellung durch die Verschränkung der einzelnen Werkgruppen sichtbar gemacht.
Kuratiert von Urs Stahel (Berater Vontobel-Kunstkommission) und Luisa Baselgia (Vontobel-Kunstkommission).
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog, gestaltet von Teo Schifferli.

Mehr über «A New Gaze 2»
anewgaze.vontobel.com

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Vernissage: WEISS
Mar
7
6:00 PM18:00

Vernissage: WEISS

Ist «Weiss» eine Farbe, ein neutrales Nichts oder einfach nur ein unbeschriebenes Blatt? Dieser Frage widmet sich die Gruppenausstellung der Galerie Mauritiushof in Bad Zurzach, kuratiert von Sebastiano Bucca, dem neuen künstlerischen Leiter der Galerie. Für ihn steht «Weiss» für den Neuanfang und die neue Ausrichtung der Galerie, die er wieder zu einem lebendigen Ort des kreativen Querdenkens machen möchte. Und genau das haben sich die ausstellenden Künstlerinnen und Künstler zu Herzen genommen. Sie zeigen Werke, in denen das «Weiss» in der individuellen Bildsprache und Gestaltungsfreiheit zum Ausdruck kommt.

Mit folgenden Künstlerinnen und Künstler:

Cla Coray, Oberrieden (ZH)
Dominique Eliane Girod, Baden
Heiko Hillig, Zeiningen
Silvia Hintermann, Windisch
Ruth Maria Obrist, Baden
Roman Sonderegger, Däniken
Jacqueline Weiss, Windisch
Behrouz Varghaiyan, Rekingen
Beat Zoderer, Wettingen

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Opening Sarah Margnetti & Megan Rooney
Mar
1
6:00 PM18:00

Opening Sarah Margnetti & Megan Rooney

Sarah Margnetti & Megan Rooney
Opening 01.03.2019 from 6pm
01.03. – 04.05.2019

This exhibition looks at the potential of the fragmented body: fluid boundaries and vulnerabilities expressed through the medium of improvisatory mural painting, trompe-l'œil and sculpture. Fragmentation, experienced here both in formal and abstract articulations, makes palpable the somatic and emotional potential of the body while also critiquing the longstanding traditions of representation in (art) history. Recalling Lacan’s notion of the fragmented body when viewing the show, one is able to experience the self as an imaginative creation, not constituted as an atomic individual but rather as a liminal space between language and society mediated by one’s own body.

Fatigued by notions of identity as something fixed, self-contained and centralized, the body in question is an ambiguous one: at times fleeting with Rooney and other times eerily recognizable with Margnetti’s bold yellow body parts. We come to experience lullabies of blushing labias and lips and the stubborn nudges of monumentalized nosey noses and sensing ears steadily disrupting the status quo.

DEUTSCH

Sarah Margnetti & Megan Rooney
Vernissage 01.03.2019 ab 18:00
01.03. – 04.05.2019

Diese Ausstellung ergründet das Potenzial des fragmentierten Körpers: seine fließenden Grenzen und seine spürbare Verletzlichkeit, die durch das Medium der improvisatorischen Wandmalerei, des Trompe-l'œil und der Skulptur zum Ausdruck kommen. Durch die einerseits in ihren formalen, andererseits auch in ihren abstrakten Ausprägungen erlebte Fragmentierung wird sowohl das somatische als auch das emotionale Potenzial des Körpers freigesetzt. Tradierte Repräsentationsformen der (Kunst-)Geschichte werden kritisch hinterfragt. Sich Lacans Vorstellung des fragmentierten Körpers in Erinnerung rufend, soll das Selbst in dieser Ausstellung als phantasievolle Schöpfung und nicht als einzeln isoliertes, atomares Individuum wahrgenommen werden.

Müde von Vorstellungen der Identität und des Selbst als etwas Festes, Eigenständiges und Zentralisiertes, wird der Körper in dieser Ausstellung zu etwas Mehrdeutigem: Sei es zart und flüchtig wie bei Rooney oder beinahe unheimlich und geheimnisvoll aus dem Verborgenen hervorragend wie Margnettis kühne gelbe Körperteile. Wir erleben Schlaflieder von errötenden (Scham)Lippen, aufmüpfige Stöße monumentalisierter, neugieriger Nasen und sensorische Ohren, die den Status quo kontinuierlich stören und durcheinanderbringen.

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Eröffnung Mark van Yetter
Mar
1
6:00 PM18:00

Eröffnung Mark van Yetter

Kuratiert von Giovanni Carmine & Alexis Vaillant

Melancholische Paare, Gewaltanspielungen, Alltagsobjekte sowie verträumte Kulissen und Landschaften charakterisieren die Malerei des amerikanischen Künstlers Mark van Yetter. Trotz ihrer Bescheidenheit – die sich in meist kleinen Formaten und der Materialität manifestiert – schaffen es van Yetters Bilder dank ihrer Eigenständigkeit und elliptischen Narrationen, sich in unser Gedächtnis einzuprägen. Es ist eine seltsame, surreale, manchmal unheimliche Welt, die der Künstler uns vorführt und gleichzeitig verwässert. Hier finden sowohl poetische Beobachtungen als auch politische Momentaufnahmen einen besonderen Platz und entfalten im unerwarteten Zusammentreffen ihr ganzes Potenzial. Die Übersichtsausstellung erlaubt einen tiefen Einblick in mehr als zehn Jahre Schaffen des Künstlers. Bei dieser Gelegenheit präsentiert van Yetter neue Arbeiten, die als Echoraum dienen und das Publikum mit der politischen und intimen Aktualität des Werkes konfrontieren.

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 Opening «Reversible» mit Douglas Mandry & Simon Heusser
Feb
28
6:00 PM18:00

Opening «Reversible» mit Douglas Mandry & Simon Heusser

REVERSIBLE –
DOUGLAS MANDRY & SIMON HEUSSER
28. FEBRUAR – 13. APRIL

VERNISSAGE:
DONNERSTAG, 28. FEBRUAR, 18 UHR

RUNDGANG:
SAMSTAG, 09. MÄRZ, 16 UHR
Simon Heusser wird anwesend sein

DONNERSTAG, 28. MÄRZ, 19 UHR
Douglas Mandry wird anwesend sein

FINISSAGE:
13. APRIL, 16 - 17 UHR



The Exhibition ”Reversible” presents works by sculptor Simon Heusser and photographer Douglas Mandry. The Swiss artists have grown common interest within their practice into the relation of the object to space. For their exhibition at TART, Mandry and Heusser develop the idea of objecthood, using materials and dealing with abstraction and representation related to their respective mediums.

Simon Heusser works sculptural and adopts forgotten handcraft technics for producing his objects and paintings. Douglas Mandry aims to question the limits of photography being considered a two-dimensional object. From this common ground, the artists present existing works as well as new pieces, constantly shifting from one dimension to another, questioning the image as a mental space and the boarder between painting and sculpting, which might no longer exist to their eyes.

Stone photograms, monotypes, a paraventlike object titled “soft shell sculpture” made of linoleum and wood divides the exhibition space in two worlds.

Rather than showing the finite aspect of things, the process becomes the end and vice-versa reality could actually be a malleable material a reversible truth.

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Kunst & Drinks
Feb
27
7:00 PM19:00

Kunst & Drinks

// SAVE THE DATE

Pünktlich zum Semesteranfang laden wir Euch wieder ein, mit uns bei Kunst & Drinks anzustossen!

Wir treffen uns dieses Mal am 27. Februar ab 19.00 bis 22.00 Uhr in der Lokremise St. Gallen. Dabei gibt es wieder günstige Drinks (Wein für CHF 4 und Bier für CHF 3) und spezielle Führungen durch die aktuelle CAMOUFLAGE Ausstellung zu geniessen.

1. Führung: 19.30 Uhr
2. Führung: 20.00 Uhr
3. Führung: 20.30 Uhr

Mehr Info's dazu: https://www.lokremise.ch/kunst/austellungen-events/camouflage.html

Wir freuen uns auf Euch und ein erfolgreiches FS 2019!

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Saint Luke: «Linking Two Spaces», Marianne Mueller + Flavia Senn
Feb
27
6:00 PM18:00

Saint Luke: «Linking Two Spaces», Marianne Mueller + Flavia Senn

LINKING TWO SPACES
Marianne Mueller + Flavia Senn
Invited by Milena Langer and Samuel Haitz

Opening: 27.2.19, 6pm-8pm
The show is running from 28.2.19 to 20.3.19 and is on view 24/7.

Saint Luke is an exhibition space in Zurich initiated by the Zurich University of the Arts (ZHdK) in 2019. Art & Media students Milena Langer and Samuel Haitz invite contemporary artists to show their work in the space at Dienerstrasse 33 next to Club Zukunft in Zurich. More information about Saint Luke and its program is available on www.saintluke.ch.

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Karolin Brägger & Martina Mächler - guided session 006
Feb
24
6:00 PM18:00

Karolin Brägger & Martina Mächler - guided session 006

Join us at HAMLET this Sunday for the Audio-Performance "guided session 006" by Karolin Brägger and Martina Mächler ❤️.

Performance: 24th of February 2019, 6pm sharp

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"guided session 006" an audio-performance by Karolin Brägger and Martina Mächler will take place on February 24th at 6pm in the course of the exhibition “do ghosts still believe in us?” by Martina Mächler. Please come on time as there is no entrance after the performance has started. Limited space.

Karolin Brägger and Martina Mächler started collaborating on the guided sessions, a project consisting of different episodes, in 2017.
After stumbling upon meditative youtube-videos where predominantly male voices are guiding listeners into a more successful life, they decided to write alternative sessions in order to question the never-ending self-improvement cycles and investigate the imagery of nature inherent in self-care practices.



"guided session 006" eine Audio-Performance von Karolin Brägger und Martina Mächler findet am 24. Februar 2019 um 18 Uhr im Zuge der Ausstellung “do ghosts still believe in us?” von Martina Mächler statt. Bitte pünktlich erscheinen, da nach Beginn der Performance niemand mehr reingelassen wird. Begrenzte Platzzahl.

Karolin Brägger und Martina Mächler haben 2017 ihre Kollaboration mit guided sessions, a project consisting of different episodes begonnen.
Nach der zufälligen Entdeckung meditativer Youtube-Videos, in denen überwiegend männliche Stimmen die Zuhörenden in ein erfolgreicheres Leben steuern, haben sie entschieden alternative Sessions zu schreiben. Diese hinterfragen die nicht enden wollenden Selbstverbesserungszyklen und untersuchen die auf Naturmotiven fokussierte Bildwelt, welche diesen Selbstsorgepraktiken inhärent ist.

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Launch ZURICH ART SPACE GUIDE 2019
Feb
23
7:00 PM19:00

Launch ZURICH ART SPACE GUIDE 2019

Launch der 6 Edition des ZURICH ART SPACE GUIDEs und Finissage von Lorenza Longhi von 19 bis 21 Uhr im Art Space Plymouth Rock Manessestrasse 66, 8003 Zürich. Kommt vorbei. Wir freuen uns.

Der ZURICH ART SPACE GUIDE ist ein Non-Profit Projekt. Der Guide ist gratis und kann als PDF-Version von der Website herunterladen werden. Auch ein Eintrag ist kostenlos. Auf unserer Website kannst du Mitglied werden und uns unterstützen!

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Join us for the launch of the 6th edition of the ZURICH ART SPACE GUIDE and the finissage of Lorenza Longhi's exhibition at Plymouth Rock between 7-9pm at Manessestrasse 66, 8003 Zürich

The ZURICH ART SPACE GUIDE is a non-profit self-organized association. No project is charged to be listed. The guide is free and a PDF version can be downloaded from the website. You can support the project and become a member of the association via our website!

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WWW.ZURICHARTSPACEGUIDE.CH
Design by Badesaison

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Vernissage: Peter Baracchi - "Ornamental Whiteout"
Feb
21
6:00 PM18:00

Vernissage: Peter Baracchi - "Ornamental Whiteout"

Einmal mehr überrascht uns Peter Baracchi mit einem grandiosen Projekt, für welches er wortwörtlich tonnenweise Material gesammelt, analysiert und bearbeitet hat.

Die Ausstellung "ORNAMENTAL WHITEOUT" beleuchtet die urbane Ordnung der Gesellschaft und ihre grafische Umsetzung im Alltag.

Schau rein an der Vernissage - Peter und das Team von SOON freut sich auf angeregte Diskussionen, spannende Fragen und deine Sicht der Dinge.

Los!
Opening am Donnerstag 21. Februar, 18-20h in Bern.
Bring deine Freunde mit - wir sorgen für Kunst, Getränke und Verpflegung.



--------- INFOS ---------
Peter Baracchi – ORNAMENTAL WHITEOUT
21. Februar – 16. März 2019

Der öffentliche Raum ist aus dem Schaffen des umtriebigen Zürcher Künstlers Peter Baracchi kaum mehr wegzudenken. Im vergangenen Jahr hat sein durch Stacheldraht gesicherter Stadtgarten mitten in Zürich grosse Aufmerksamkeit erregt. Urbane Phänomene, aktuelle Themen und gesellschaftliche Entwicklungen thematisiert Baracchi durch seine Kunst. Er nimmt Originalabgüsse von Schweizer Gletschern in Beton und bewahrt diese so für die Nachwelt oder „sammelt“ die zufällig generierten Formen, welche entstehen wenn die Städte im Sauberkeitswahn Sprayereien überpinseln.
Baracchi reduziert gekonnt die visuellen Eindrücke, welche unser modernes, westliches Umfeld und unseren Alltag prägen.

Für sein aktuelles Projekt „ORNAMENTAL WHITEOUT“ setzt sich der Künstler mit den allgegenwärtigen Bodenmarkierungen urbaner Zentren auseinander. Die Zeichen dienen ihm nicht nur als Ausgangspunkt für seine Werke, sondern bilden auch gleich ein Fundus an Material. Die Formen – geprägt von Geometrie und Symmetrie – haben im öffentlichen Raum eine klare Funktion. Die Regeln, Gebote und Verbote, Leitlinien und Orientierungshilfen, zerlegt Baracchi in ihre grafischen Elemente, reisst sie wortwörtlich aus dem Kontext und schafft daraus etwas Neues. Es gelingt ihm so, die detaillierte Ordnung unserer Umwelt etwas zu verschieben und gleichzeitig ins Scheinwerferlicht zu rücken.
Solche kontextuellen Veränderungen sind es, die Peter Baracchi am meisten interessieren. Daraus ergibt sich ein vielfältiges und vielschichtiges Werk, das soziale Phänomene beleuchtet, die Wahrnehmung schärft und manchmal zu überraschenden Entdeckungen führen kann.

Hierfür hat er keine Aufwände gescheut, mehrere Tonnen Abbruchmaterial aus dem Strassenbau in sein Atelier verfrachtet, Farben und Richtlinien analysiert und mit den Verantwortlichen in städtischen Werken gesprochen.


Vernissage:
Do, 21. Februar 2019, 18 – 20 Uhr
Peter Baracchi ist an der Vernissage anwesend

Öffnungszeiten:
Mi – Fr: 13.30 bis 18 Uhr
Sa: 10.30 bis 17 Uhr

Galerie SOON
Münstergasse 62
3011 Bern
Tel: +41 31 331 81 81
www.galerie-soon.ch
info@galerie-soon.ch

Guided Tour
Sa, 9. März 2019
14 Uhr – Der Künstler führt durch die Ausstellung und gibt Hintergrundinfos.

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Vernissage / Opening: Nora Turato. explained away
Feb
21
6:00 PM18:00

Vernissage / Opening: Nora Turato. explained away

Das Kunstmuseum Liechtenstein widmet der in Amsterdam lebenden Künstlerin Nora Turato (* 1991 in Zagreb, Kroatien) die erste umfassende Museumsausstellung. Zur Vernissage laden wir herzlich ein!

Die Ausstellung ist ab 18 Uhr geöffnet.
Um 18.30 Uhr
Begrüssung von Friedemann Malsch, Direktor Kunstmuseum Liechtenstein
Grussworte von I.E. Anne Luwema, Botschafterin des Königreichs der Niederlande in Liechtenstein und der Schweiz
Einführung von Fabian Flückiger, Kurator der Ausstellung
Im Anschluss Performance der Künstlerin Nora Turato.

Informationen zur Ausstellung unter https://www.kunstmuseum.li/?page=21&aid=483&lan=de

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Kunstmuseum Liechtenstein is presenting the first comprehensive museum exhibition devoted to the Amsterdam-based artist Nora Turato (* 1991 in Zagreb, Croatia). We cordially invite you to the exhibition opening!

The exhibition will be open from 6pm.
At 6.30pm
Welcome by Friedemann Malsch, Director Kunstmuseum Liechtenstein
Greeting by H.E. Anne Luwema, Ambassador of the Kingdom of the Netherlands to Liechtenstein and Switzerland
Introduction by Fabian Flückiger, curator of the exhibition
Followed by a performance by the artist Nora Turato.

For further information on the exhibition, please visit https://www.kunstmuseum.li/?page=21&aid=483&&lan=en

#kunstmuseumliechtenstein #noraturato #exhibition #language #spokenword #performance #outstandingyoungartist

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Eröffnung Ausstellung "Reich"
Feb
21
6:00 PM18:00

Eröffnung Ausstellung "Reich"

Ivan Mitrovic (*1985 in Basel, lebt und arbeitet in Bern) geht für das Konzept seiner Einzelausstellung Reich von der von Wilhelm Reich (1897–1957) begründeten Orgontheorie aus. Reich war Schüler von Sigmund Freund und eröffnete als einer der ersten in Wien Sex-Beratungsstellen. In seinen späteren Studien machte er eine biologisch-kosmische Energie aus, die er Orgon nannte und welche laut ihm durch ein gesundes Sexualleben gesteuert wird. Er entwickelte Therapieformen und Apparaturen, um diese orgiastische Energie zu akkumulieren. Reich wurden sektiererische Propaganda und kommunistische Machenschaften vorgeworfen und er starb in einem amerikanischen Gefängnis.

Aus seiner Orgontheorie leitete Reich ab, dass sexuelle Unterdrückung zu Faschismus und Kommunismus führt. Mitrovic weitet diese Hypothese auf den Kapitalismus aus und stellt die drei Systeme einander als eine Art Dreifaltigkeit gegenüber. Allen drei ist die Suche nach einer neuen Gesellschaftsordnung gemeinsam, sie haben Anspruch auf ein Heilsversprechen und sind vom Glauben daran getrieben. Das Rauschhafte und Orgiastische führen zu ähnlichen Erfahrungen wie die den Ideologien eingeschriebenen Massendynamiken.

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Henri Spaeti  BLACK_MELODY V5, „TON“ V2
Feb
16
5:00 PM17:00

Henri Spaeti BLACK_MELODY V5, „TON“ V2

Vernissage: Samstag 16. 2. 2019, 17 H
Einführung Eva-Maria Knüsel

Finissage: Samstag 16. 3. 2019
Magazin _Release _957 #88
Staphan Wittmer im Gespräch mit Henri Spaeti

Sic! Raum für Kunst
Neustadtstrasse 29, 6003 Luzern
www.sic-raum.ch


Die Ausstellung ist extra für diesen Auftritt konzipiert. Der Raum ist durch vertikal frei hängende, weisse Holzstäbe als Volumen strukturiert. An der Stirnseite ist eine vorgesetzte Wand eingezogen. Sie dient als Träger für die Wandmalerei BLACK_MELODY V5. Die Wandmalerei, in hellen Farbtönen angelegt, zeigt ein abstraktes Muster, und dient als Träger für vorgesetzte Zeichnungen auf Sperrholztafeln mit den vier Begriffen „blackrose“, „blackcat “, „blackbird“ und „blackmail“. Diese vier immer ähnlichen, aber pro Version von BLACK_MELODY“ frisch gezeichneten Elemente, thematisieren ein Lied mit vier Strophen, das immer wieder in anderem Ambiente gespielt wird. Mit den Tafeln von früheren Versionen von BLACK-MELODY  werden die Seitenwände des Ausstellungsraums bespielt und bilden somit die Hülle der Gesamtinstallation.

Der Raum selber wird von „TON V2“ dominiert. Ovale Elemente, vorderseitig mit enger und weiter  gesetzten Rasterzeichnungen in Kreide rhythmisieren die schwebend wirkende Installation. Die „Tonkörper“ sind an weissen Holzstäben montiert und gliedern einerseits den Raum in seinem Volumen, dienen aber rückseitig als Träger für eine in den freien Raum gesetzte Malerei. 
Die hellen Pastelltöne nehmen den Farbklang von BLACK-MELODY auf. Die Farbskala, mein e typische Palette von acht Farben zwischen schwarz und weiss dient quasi als Tonleiter. 

Anlässlich der Ausstellung erscheint ein Heft in der Reihe 957, Hrsg. Stephan Wittmer.
Subskription (957 #88, Henri Spaeti, BLACK_MELODY) per E-Mail:
info@tuttiart.ch

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Performance von Janine Eisenächer
Feb
16
12:00 PM12:00

Performance von Janine Eisenächer

LEFTOVER
kuratiert von Livio Beyeler

Die Performance Ausstellung LEFTOVER setzt sich mit dem künstlerischen Potential vom Überbliebenen auseinander.
Die Ausstellung ist ein Vorschlag performative Brücken zu Gesprächsrelikten zu finden und diese in eine formale Ökonomie der Performancekunst zu überführen.

Vor der Ausstellung werden die ausgestellten Positionen Gespräche mit einer Person ihrer Wahl führen. Diese Treffen werden dokumentiert und führen in eine künstlerische Auseinandersetzung mit den besprochenen Inhalten, Themen und Erinnerungen. Das künstlerische „Destillat“ dieser Gespräche wird während einem Tagen als Einzelarbeit in der TART Zürich ausgestellt.

Die Künstler*innen werden sich nach Beendigung ihrer Arbeit für ein LEFTOVER ihrer Performance entschieden, welches als Skulptur während der gesamten Ausstellungszeit zum Verkauf steht. Dieses Objekt nimmt die Prozessualität der Ausstellung wieder in sich auf, da es im besten Falle in eine neue Gesprächsschleife mündet.

PROGRAMM

31.01.2019 Opening
02.02.2019 Anissa Nussbaumer
07.02.2019 Florian Fülscher
09.02.2019 Fiona Könz & Gregor Vogel
14.02.2019 Sasha Davydova & Julia Skof
16.02.2019 Janine Eisenächer
17.02.2019 Closing

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