VOLUMES 2017, Independent Art Publishing Fair
Nov
24
to Nov 25

VOLUMES 2017, Independent Art Publishing Fair

VOLUMES Independent Art Publishing Fair 2017

With: 
60 Exhibitors, Workshops, Performances, Exhibitions, Readings, Drinks & Music

Special Focus: MEXA! Independent Publications from Mexico

When: 
Friday, 24. November 2017: 16 - 20h
Saturday, 25. November 2017: 12 - 20h

Where: 
Helmhaus
Limmatquai 31
8001 Zürich

Stay tuned for the detailed program and further info, soon here: 
www.volumeszurich.ch

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Vernissage! Clegg & Guttmann und 12 weitere Räume
Nov
24
6:30 PM18:30

Vernissage! Clegg & Guttmann und 12 weitere Räume

Wir feiern die Eröffnung der Ausstellung «Clegg & Guttmann. 120 Jahre nach dem Ersten Zionistenkongress in Basel» sowie die Neueinrichtung von zwölf weiteren Räumen mit Arbeiten von Carl Andre, Francis Alÿs, Burt Barr, Louis Cane, Marianne Eigenheer, Ceal Floyer, Wade Guyton, Steve McQueen, Claudia & Julia Müller, Sol LeWitt, Kilian Rüthemann, Richard Serra, Oscar Tuazon, Mark Wallinger und Heimo Zobernig.

Es sprechen:
Josef Helfenstein, Direktor
Søren Grammel, Kurator

Im Anschluss laden wir Sie herzlich zu einem Apéro ein.

https://kunstmuseumbasel.ch/de/ausstellungen/2017/clegg-guttmann

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Löwenbräu Lebt!
Nov
24
7:30 PM19:30

Löwenbräu Lebt!

Save The Date:

Freitag, 24.11.2017, 20:00–24:00
Türöffnung & Bar: 19:30
Performances: 20:00–22:00

Aussen Backstein, innen weiss auf weiss und glatt – wer ins Löwenbräuareal tritt, verliert sich in der Weite. Die harten Oberflächen, die kargen Räume und das luftige Treppenhaus rauben den Atem, sagen manche. Das schafft Möglichkeiten und diese sind der Anfang jeder Bewegung – ein Steilpass für ein Spiel, das nichts als Spuren hinterlässt.

Für einen Abend laden wir Performance-KünstlerInnen und Gruppen ein, um die Zwischenräume des Löwenbräukunst-Areals zu bespielen – inspiriert von der Beschaffenheit dieser (Nicht-)Räume, vom Echo, der Leere und der Weite.

Die Veranstaltung wird organisiert von der Kunsthalle Zürich mit grosszügiger Unterstützung von KADIST.

Performance-KünstlerInnen tba

Weitere Informationen auf unserer Website:
http://kunsthallezurich.ch/de/lebt

Eintritt: CHF 10

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Opening Regionale 18: Silicon Is a Grey Crystal
Nov
25
5:00 PM17:00

Opening Regionale 18: Silicon Is a Grey Crystal

  • HeK - Haus der elektronischen Künste (map)
  • Google Calendar ICS

*english below*
___

DE

Das HeK zeigt zusammen mit 19 anderen Institutionen zeitgenössische Kunst aus der trinationalen Region.

Mit der ständigen Verdoppelung der Rechenleistung von Computern scheint die Symbiose zwischen organischem Leben und digitaler Realität endgültig zu enden. Die Verwirklichung dieser uralten Fantasie wird jedoch nicht in Science-Fiction-Träume übersetzt, sondern in die Imperative der kapitalistischen Logik, in der menschliche Aktivitäten als digitales Produkt gehandelt werden. 

Viele Künstler nehmen in diesem Zusammenhang eine desillusionierte Haltung gegenüber der digitalen Revolution ein. Die einen verweisen auf unsere zweideutige Beziehung zu Computern, die anderen auf die illusorische Natur technologischer Prophezeiungen. Wieder andere feiern immer noch die chaotischen Auswüchse von Algorithmen, erzeugen Pannen und Anomalien, um unbewusstes Leben in Maschinen zu simulieren, oder entdecken die Schönheit veralteter Technologien wieder.
In diesen Werken offenbart das Silicium seine Träume und Halluzinationen.

Künstler_innen: Thomas Georg Blank, Beat Brogle, Simon Burkhalter, Ted Davis, Jean-Baptiste Friquet, Dorota Halina Gaweda & Egle Kulbokaite, Sid Iandovka & Anna Tsyrlina, Tamara Janes, Jacques Lopez, Julia Mancini, Yann Patrick Martins, Marian Mayland, Katrin Niedermeier, Dana Gabriela Popescu, Denim Szram, Romain Tièche, Jakob Tyroller.

Kurator: Boris Magrini

Eintritt: frei
Links: http://bit.ly/2g62j6T
http://bit.ly/2grgrUZ
___

EN

Together with 19 other institutions, the Hek presents contemporary art from the tri-national region.

With the constant doubling of computing power of computers, the symbiosis between organic life and digital reality seems to finally end. The realization of this ancient fantasy, however, is not translated into science fiction dreams, but into the imperatives of capitalist logic, in which human activities are traded as a digital product. 
Many artists take a disillusioned stance towards the digital revolution. Some refer to our ambiguous relationship with computers, others to the illusory nature of technological prophecies. Others are still celebrating the chaotic excesses of algorithms, creating mishaps and anomalies to simulate unconscious life in machines, or rediscovering the beauty of outdated technologies.
In these works, silicon reveals its dreams and hallucinations.

Artists: Thomas Georg Blank, Beat Brogle, Simon Burkhalter, Ted Davis, Jean-Baptiste Friquet, Dorota Halina Gaweda & Egle Kulbokaite, Sid Iandovka & Anna Tsyrlina, Tamara Janes, Jacques Lopez, Julia Mancini, Yann Patrick Martins, Marian Mayland, Katrin Niedermeier, Dana Gabriela Popescu, Denim Szram, Romain Tièche, Jakob Tyroller.

Curator: Boris Magrini

Admission: Free
Links: http://bit.ly/2g62j6T
http://bit.ly/2kCU83o

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Vernissage Regionale 18: OOO Object Oriented Ontology
Nov
25
7:00 PM19:00

Vernissage Regionale 18: OOO Object Oriented Ontology

Die 18. Ausgabe der sich jährlich wiederholenden Regionale ist dieses Jahr eine Zusammenarbeit mit CULTURESCAPES, für die der griechisch-norwegische Architekt und Künstler Andreas Angelidakis eine Ausstellung über die verschiedenen künstlerischen Praktiken der trinationalen Region um Basel zusammen stellt.

Mit Urs Aeschbach, Jonas Baumann, Andreas Berde, David Berweger, Alex Bleuler, Claudia Borowsky, Barbara Bugg, Klaus A. Burth, Urs Cavelti, Ghizlène Chajaï, Guillaume Cochet, Grégory Delauré, Daniele Dell’Eva, Dimension Émotionelle, Christoph Dinges, Sara Gassmann, Yulia Goetsch, Laurent Guenat, Edith Hänggi, Tenki Hiramatsu, Yoshiya Hirayama, Kirti Ingerfurth, Daniel Karrer, Benjamin Lenz, Kris Markiewicz,Geneviève Morin, Hiroko Nagata, Franziska Neuenschwander, Katrin Niedermeier, Gerardo Nolasco-Rózsás, Tobias Nussbaumer, Eva Schick, Lisa Schittulli, Christian Schmuck, Henry Staschik, Jonas Studer, Paul Takács, Romain Tièche, Sara Ursina, Mathis Vass, Gina Weisskopf, Martin Wiese, Michel Winterberg, Paulo Wirz, Kerstin Wittenberg und Franziska Wüsten.

Mehr Information zur Ausstellung die vom 25. November 2017 bis 21. Januar 2018 läuft, hier: http://www.kunsthallebasel.ch/exhibition/19463/


For our 18th edition of Regionale, made this year in collaboration withCULTURESCAPES, the Greek-Norwegian artist and architect Andreas Angelidakis curates an exhibition that reflects on the tri-national region of Basel and its diverse artistic practices.

With Urs Aeschbach, Jonas Baumann, Andreas Berde, David Berweger, Alex Bleuler, Claudia Borowsky, Barbara Bugg, Klaus A. Burth, Urs Cavelti, Ghizlène Chajaï, Guillaume Cochet, Grégory Delauré, Daniele Dell’Eva, Dimension Émotionnelle, Christoph Dinges, Sara Gassmann, Yulia Goetsch, Laurent Guenat, Edith Hänggi, Tenki Hiramatsu, Yoshiya Hirayama, Kirti Ingerfurth, Daniel Karrer, Benjamin Lenz, Kris Markiewicz, Geneviève Morin, Hiroko Nagata, Franziska Neuenschwander, Katrin Niedermeier, Gerardo Nolasco-Rózsás, Tobias Nussbaumer, Eva Schick, Lisa Schittulli, Christian Schmuck, Henry Staschik, Jonas Studer, Paul Takács, Romain Tièche, Sara Ursina, Mathis Vass, Gina Weisskopf, Martin Wiese, Michel Winterberg, Paulo Wirz, Kerstin Wittenberg, and Franziska Wüsten.

Find more information about the exhibition that runs from November 25, 2017, to January 21, 2018, here: http://www.kunsthallebasel.ch/en/exhibition/19465/

Poster design: it's mee, Basel

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Human
Dec
7
6:00 PM18:00

Human

Donnerstag, 7. Dezember – 9. Dezember

Eine performative Rauminstallation von Zoé Blanc und Livio Beyeler

Die performative Rauminstallation «∞ HUMAN» fordert eine dezidierte Verschiebung der Perspektive. So lassen Zoé Blanc und Livio Beyeler Kultur auf Natur prallen und bedienen sich am ganzen Spektrum der natürlichen und kulturellen Rohstoffe.

Sie dehnen Popkultur ins Unendliche, Verschieben Natürliches in seiner Wahrnehmung und erschaffen eine Installation die zwischen Raum und Zeit, Traum und Wirklichkeit tanzt.

Das Zentrum der Installation bildet eine long-duration Performance, bei der während drei Tagen Kresse auf einem menschlichen Körper wächst. Unantastbar für Gezeiten liegt der Körper in einem Beet aus Erdreich und wandelt in seinem sterblichen Zustand zwischen Wachtraum und schlafender Existenz.

Während sich Natur ihren Weg bahnt, umkränzt sie die bunten Plastikobjekte, erweist ihnen die letzte, lange Ehre und bettet ihnen ein ewiges Grab. Der Körper - weder jung noch alt - zeitlich nicht klar einzuordnen, ist der einer Kindfrau, weder Mutter noch Tochter, ein Mensch mit Schmuck, ein Mensch dessen Geschichte nun keine Rolle mehr spielt und im Zusammenhang mit dem Passierenden versinkt.

Der Raum korrespondiert mit dem Körper, nimmt mit allen Mitteln den Diskurs auf und trägt ihn in eine höhere Dimension. Die Prämisse für den Raum ist die Liebesbeziehung zwischen Natur und Kultur. Wobei sich Natur gewaltfrei ihren Weg schafft und fast rücksichtsvoll den nicht verrottenden, bunten Plastikkulturobjekten zu schmeicheln versucht. Zartes Grün trifft auf knalliges Pink um würdevoll zu kontrastieren. So existiert das eine nicht nur mit dem anderen, sondern vielmehr für das andere. Im Nebenraum herrscht derweil der kalte Winter, der altes Metall und den kühlen Erdboden auf seine eigene Art vereint, verwebt und konserviert. Seine sterile harte Arbeitsweise steht im Kontrast zum zarten, sich sanft bahnenden Weg, der frühlingshaft anmutenden Kresseknospen, auf dem Körper im Hauptraum. Kultur fordert derweil immer mehr von Natur. Sie annektiert und fesselt ihre Geliebte und macht sie sich zu eigen.

Die sanftmütige Natur zieht sich jedoch nicht zurück, sondern lässt über sich ergehen und erträgt die Avancen von Kultur. Gefangen in einem Teufelskreis aus Hingabe und Einnahme zerrinnen und verwesen die beiden ineinander, wie der Körper, der im Mittelpunkt des Raumes liegt. Lebendige Morbidität und verwesendes Wachstum geben sich im gesamten Raum die Hand und evozieren Bilder und Sehnsucht nach der Zeitlosigkeit und dem Drang nach Leben. Eine Liebeserklärung an den Menschen, der immer bloss ein kleiner Part des Grossen Ganzen war und auch bleiben wird.

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E.A.T / Engadin Art Talks 2018
Jan
27
to Jan 28

E.A.T / Engadin Art Talks 2018

Save-the-date and join us at E.A.T./ Engadin Art Talks 2018 taking place in its seventh edition on 27-28 January 2018 in Zuoz, Switzerland. 

In our talks we'll be addressing the theme "SIDE COUNTRY SIDE" where we investigate the often forgotten rural areas and discover ideas, utopias, and projects of internationally renowned artists, architects, filmmakers, and scientists. 

The 2018 programme is curated by Daniel Baumann (Director Kunsthalle Zürich), Bice Curiger (Director Fondation Vincent van Gogh Arles), Hans Ulrich Obrist (Artistic Director, Serpentine Galleries London) and Philip Ursprung (Professor of History of Art and Architecture at Departement Architektur, ETH Zürich).

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Screening: THE HUMAN CRATER
Nov
19
11:00 AM11:00

Screening: THE HUMAN CRATER

THE HUMAN CRATER
ein Film von U5

Screening im Filmpodium Zürich

Einführung mit Philip Ursprung und Elisabeth Bronfen

Vorfilm: Footnotes from Westjava (18 min) mit Elisabeth Bronfen


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THE HUMAN CRATER

„Jeder Mensch ist ein Abgrund, es schwindelt einem, wenn man hinabsieht.“ Wenn Menschen wie Schluchten und Krater sind, sind dann Berge und Vulkane wie Personen? In atemberaubenden Bildern führt der Film The Human Crater zu den Persönlichkeiten der Vulkane auf der indonesischen Insel Java. Zum temperamentvollen Merapi, zum sanften Galunggung, zum weisen, alten Ungaran, zum Superstar Bromo oder dem leicht neurotischen Sindoro.

The Human Crater verbindet Reisebericht, Dokumentation, Recherche, Reflektion und Fiktion. Es geht um die Beziehung von Mensch und Natur, Politik und Schönheit. Eine weitere Verbindung wird etabliert durch das Pendeln zwischen Singapur und Java. Durch den Kontrast zwischen dem Leben in der klimatisierten Grossstadt und den Expeditionen in den Dschungel und Schlamm wird The Human Crater auch zu einem bildstarken Essay über Kontrolle und Kontrollverlust. Grundlegende Elemente des Reisens ebenso wie unseres Verhältnisses zu Vulkanen. (Dora Imhof)


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THE HUMAN CRATER (2017, 55 min)

Musik von The Observatory und Li Tavor & Nicolas Buzzi

Sonntag, 19. November 2017, 11 Uhr

Kino Filmpodium
Nüschelerstrasse 11
8001 Zürich

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One Room Vernissage
Nov
18
2:00 PM14:00

One Room Vernissage

2007 fand in einer leerstehenden, herrschaftlichen Wohnung an der Rämistrasse 18 die Ausstellung «Cinq Salons» statt: «Zeitgenössische Kunst in ehrwürdigen Salons: 12 junge Zürcher Künstler*innen zeigen ihre Werke im Haus zum Garten». 

Zehn Jahre später laden die beiden Kuratoren dasselbe Dutzend Künstler*innen wieder zu einer gemeinsamen Ausstellung ein – wieder in einer leerstehenden Wohnung. Anstelle der fünf barocken Salons tritt ein einzelner Raum einer modernen Loft.

Mit Mathilde van Beekhuizen, Florian Bühler, Stefan Ege, Johannes Gees, Rémi Jaccard, Esther Kempf, Sarah Parsons, Svenja Plaas, Alexis Saile, Thierry Furger, Nina Weber

Ausstellung: 18. – 26. November 2017
https://eglispace.net/
https://cinqsalons.wordpress.com/

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The Night at Kunsthalle Zürich
Nov
17
to Nov 18

The Night at Kunsthalle Zürich

Party like a Patron!

Feiere mit uns die Nacht der Nächte und unterstütze dabei die Kunsthalle Zürich!
Mit Roy and the Devil's Motorcycle (http://roydmc.com/)
Mit Dj Evangelos

The Night at Kunsthalle Zürich mit Konzert, Tanz und DJs. Die beiden Künstler Albert Oehlen und Walter Pfeiffer beehren uns ebenso wie die beiden designierten Direktoren des Schauspielhaus Zürich, Benjamin von Blomberg und Nicolas Stemann. 
Die grossartige Maja Hoffmann, die berühmte Kuratorin Bice Curiger und der Off-Space Taylor Macklin sind zu Gast und gerade sind wir daran, den besten Skifahrer der Schweiz…

Aber natürlich wollen wir dich dabei haben! Deine wilden Tanzereien und dein Lachen. Denn Dank dir können wir unser Programm ausbauen und verfeinern.

Werde zum exklusiven Kunstfröderer. Eintritt CHF 100.- (zwei Drinks inklusive). 

Ab 22:30 an der Limmatstrasse 270


Tickets und Infos unter
http://kunsthallezurich.ch/de/night-kunsthalle-zürich
oder an der Kunsthalle Zürich Kasse

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Opening: Theft is Vision
Nov
17
6:00 PM18:00

Opening: Theft is Vision

We are pleased to announce the opening of the exhibition THEFT IS VISION, a collaboration between gta exhibitions, ETH Zurich and LUMA Foundation.

THEFT IS VISION

With Cosima von Bonin, Maurizio Cattelan, Maria Eichhorn, Marie-Louise Ekman, Sylvie Fleury, Isa Genzken, Richard Hamilton, Charline von Heyl, Pierre Joseph, Valentina Liernur, Dan Mitchell, Mathieu Malouf, Malcolm Morley, Albert Oehlen, Betty Tompkins and Gili Tal
Exhibition Architecture by Petra Blaisse / Inside Outside
Curated by Fredi Fischli and Niels Olsen

Opening: Friday 17 November 2017, 6pm

18 November 2017 – 4 February 2018
LUMA Westbau, Limmatstrasse 270, 8005 Zurich

The notion of «Theft» establishes a site of investigation. This exhibition examines the desire to appropriate – a fundamental theme in the production of art. Throughout art there are typologies that ensue from the appropriation of motifs or of other works of art. As just one form of aggressive «Theft», the act of citation was already a cultural strategy long before Appropriation Art manifested itself. At LUMA Westbau the following questions are posed from a contemporary perspective: What are the genres established through appropriation today? What does stealing mean for artistic production? Is it an act of removal and subtraction? Or can it be a productive strategy as suggested by the art history of Appropriation Art? In the context of this exhibition, «Theft» is presented as dialogues and translations between artists. In essence, the exhibition confronts two opposing concepts in appropriation: the desire to appropriate as the idolization of sources or as an attack on and subversion of the established.

The typology of the enfilade—a suite of rooms in grand architecture—is reconfigured in translucent plastic in the exhibition design by Petra Blaisse / Inside Outside and inserted into the White Cube space. It encloses formative typologies of works of art productively used by numerous artists. The investigation leads to a wild variety of iconic and unexpected results: reconfigurations of Marcel Duchamp’s readymades, Kazimir Malevich’s Black Square, Lucio Fontana’s Concetto Spaziale, Jasper John's Target, Fra Angelico’s Annunciation, Jacques-Louis David’s Napoleon Crossing the Alps, book illustrations by Bernard Buffet, and Courbet’s L’Origine Du Monde or variations on shopping-bag installations. By gathering these typologies together, the exhibition reveals and contrasts different appropriation strategies in art, and invites to discern and encounter sources, counterparts, and sundry partners in crime.

westbau.com
www.ausstellungen.gta.arch.ethz.ch

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Opening: Extra Bodies
Nov
17
6:00 PM18:00

Opening: Extra Bodies

  • Migros Museum für Gegenwartskunst (map)
  • Google Calendar ICS

Extra Bodies – The Use of the ‹Other Body› in Contemporary Art

Ai Weiwei, Vanessa Beecroft, Guy Ben-Ner, Oscar Bony, Christoph Büchel, Clegg & Guttmann, Gino de Dominicis, Maria Eichhorn, Jens Haaning, Yves Klein, Yoshua Okón, Yuri Pattison, L.A. Raeven, Edwin Sánchez, Christoph Schlingensief, Santiago Sierra, Jonas Staal, Teresa Margolles, Stephen Willats, Carey Young, Artur Żmijewski

Die Ausstellung untersucht ein künstlerisches Phänomen, das sich in den 1990er Jahren verstärkt abzeichnet und zu Beginn des neuen Jahrtausends einen Boom erlebt: Es ist die künstlerische Praxis, auf ‹andere Körper› zurückzugreifen. Diese ‹anderen Körper› werden von den Künstlern aufgrund ihrer spezifischen sozialen oder biosozialen Rolle ausgewählt – und könnten somit auch als Statisten (engl.: «extras») bezeichnet werden. Alle Arbeiten zeichnen sich durch ihren «Aufführungs»-Charakter aus. Auffällig ist dabei, dass der Betrachter weder eingebunden noch zur Teilnahme eingeladen wird. Anders als in vielen künstlerischen Produktionen, die unter dem Begriff der Relationalen Ästhetik diskutiert werden, wird Partizipation hier nicht eingefordert. Die umfangreiche Gruppenausstellung bespielt unter Einbezug zahlreicher Werke aus der Sammlung beide Stockwerke des Museums und diskutiert die unterschiedlichen Präsentationsmodi und Funktionen von Statisten in ihren sozialen und biosozialen Rollen.

Die Ausstellung wird kuratiert von Raphael Gygax. Im Rahmen der Ausstellung erscheint im Januar bei JRP | Ringier die deutschsprachige Publikation Extra Bodies – Über den Einsatz des ‹anderen Körpers› in der zeitgenössischen Kunst.

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Extra Bodies – The Use of the ‹Other Body› in Contemporary Art

Ai Weiwei, Vanessa Beecroft, Guy Ben-Ner, Oscar Bony, Christoph Büchel, Clegg & Guttmann, Gino de Dominicis, Maria Eichhorn, Jens Haaning, Yves Klein, Yoshua Okón, Yuri Pattison, L.A. Raeven, Edwin Sánchez, Christoph Schlingensief, Santiago Sierra, Jonas Staal, Teresa Margolles, Stephen Willats, Carey Young, Artur Żmijewski

The exhibition sheds light on a phenomenon in art that first rises to prominence in the 1990s and then explodes in the early years of the new millennium: the artistic practice of resorting to and deploying ‘extra bodies.’ Artists select these ‘other bodies’ because of their specific social or biosocial role—which is why they may also be characterized as extras. All works on view share a basic ‘performative’ or ‘theatrical’ quality. Strikingly, the viewer is neither drawn into the action nor invited to participate. Unlike many artistic productions discussed under the rubric of relational aesthetics, these pieces do not demand his active engagement. Taking up both exhibition floors at the museum, the extensive group exhibition featuring numerous works from the collection scrutinizes the various modes in which extras with their social and biosocial roles are presented, and function, in art.

This exhibition is curated by Raphael Gygax. In connection with the exhibition, the JRP/Ringier publication Extra Bodies – Über den Einsatz des «anderen Körpers» in der zeitgenössischen Kunst is to be released in German.


(Image: L.A. Raeven, Test Room, 2000, analog color photograph, 101 x 101 cm, courtesy the artists and Ellen de Bruijne Projects)

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R57-Zwischenspiel
Nov
17
to Nov 19

R57-Zwischenspiel

Einladung zu einem R57-Zwischenspiel

dSchole - dÈrde wo mir druuf läbed

17. - 19. November 2017

Shireen C. von Schulthess
Yamar (Yasmin Dinally, Marco Landtwing)

Über ein Jahr hat sich Shireen von Schulthess mit Boden und Erdschollen auseinander gesetzt. Studien zur Form, Audioaufnahmen der Geräusche und Nachforschungen zur Symbolik bündeln sich nun in einer Installation.

Gemeinsam mit dem Musikerduo Yamar entwickelte sie ein Klangstück, das die Skulpturen umhüllt. Skulpturen, Geräusche und Klänge verschmelzen zu einem Ganzen. 


Öffnungszeiten
Freitag 18:00 - 21:00 Uhr
Samstag 14:00 - 16:00 Uhr
Sonntag 14:00 - 16:00 Uhr

Aufführung des Klangstückes
Freitag 19:30 Uhr
Samstag 15:00 Uhr
Sonntag 15:00 Uhr



Wir freuen uns auf Deinen Besuch
ruedi
nico

www.R57.ch

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It will rise from the ashes
Nov
17
5:00 PM17:00

It will rise from the ashes

It will rise from the ashes
Marie Matusz

Vernissage le 17 novembre 2017 dès 17h



L’exposition IT WILL RISE FROM THE ASHES exploite des questions et réflexions sur les structures qui nous entourent à différents niveaux (social et publique, éducatifs et culturels, économique et politique, esthétique, passé, présent, et potentiellement futur).

Le titre renvoi à la devise de la Ville de Détroit (Michigan) « It shall rise from the ashes». «Shall « se voit remplacé de «will « et ainsi supprime la potentialité exprimée dans l’expression, donnant place à un statement certifiant que «quelque chose» renaîtra des cendres.

L’étude que l’artiste mène sur les différentes structures porteuses et meneuses de notre société, tant sur des plans architecturaux que mentaux, par exemple,abordant aujourd’hui des questionnement sur la déconstruction – comprise en tant que telle comme une structure existant en soi. Tout objet ou lieux déconstruit, n’est vu de la sorte que par connaissance de son état précédent. Celui qui ne connait pas, ou bien ignore l’état passé, fait alors face à une structure existant pour soi, un état riche de nouveaux devenirs.


It will rise from the ashes
Marie Matusz
18 novembre 2017 – 18 décembre 2017

www.espacelabo.net

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Artist talk: 'F. Piasta & P. Sandri' with Dominique von Burg
Nov
15
6:30 PM18:30

Artist talk: 'F. Piasta & P. Sandri' with Dominique von Burg

You are cordially invited to the Artist talk with Dominique von Burg (art critic and author) with ‚Frank Piasta & Patric Sandri’ at multipleart in Zurich (CH):

Dominique von Burg (Autorin und Kunstkritikerin) spricht mit Frank Piasta und Patric Sandri.

Schauraum multipleart
Nando Palla
Merkurstrasse 44
8032 Zurich
info@multipleart.net

http://www.patricsandri.com/multipleart.pdf

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Lecture by Elena Filipovic: David Hammons‘ „Bliz-aard Ball Sale“
Nov
14
6:30 PM18:30

Lecture by Elena Filipovic: David Hammons‘ „Bliz-aard Ball Sale“

Vortrag von Elena Filipovic zu David Hammons‘ „Bliz-aard Ball Sale“ von 1983 (in Englisch)

Anlässlich der kürzlich erschienen Publikation zu David Hammons‘ sagenumwobenem Bliz-aard Ball Sale von 1983, gibt Elena Filipovic (Direktorin und Kuratorin der Kunsthalle Basel) einen Vortrag zu Hammons und dieser oft zitierten, aber wenig recherchierten Aktion, als der Künstler in den Strassen von New York verschieden grosse Schneebälle, aufgereiht nach Grösse, an Passanten verkaufte.
Die Publikation ist erschienen in der „One Work“ Serie von Afterall Books, in der sich jeweils eine Autorin oder ein Autor Gedanken macht zu einem einzelnen Kunstwerk, welches einen signifikanten Einfluss auf die Art und Weise hatte, wie wir die Kunst und ihre Geschichte heute verstehen.

Mehr zur Publikation hier:
https://mitpress.mit.edu/books/david-hammons


Lecture on David Hammons’ “Bliz-aard Ball Sale”, 1983, by Elena Filipovic (in English)

Honoring David Hammons, Elena Filipovic (director and curator at Kunsthalle Basel) will present her new book and give a lecture (in English) about the notoriously elusive artist and how his sale of snowballs on the streets of New York City one winter day in 1983 became one of the most iconic gestures of a practice that has, since the 1960s, reflected on the nature of the artwork, the art world, and race in the US. The publication is part of the "One Work" series by Afterall Books, which focuses on single artworks – presented by single authors – that have significantly shaped the way we understand art and its history.

More information on the publication here:
https://mitpress.mit.edu/books/david-hammons

Image: David Hammons, Bliz-aard Ball Sale, 1983, Cooper Square, New York. Photo: Dawoud Bey. Courtesy the artist and Tilton Gallery, New York.

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«Enact. Empower?» – Elisabeth Lebovici
Nov
13
6:30 PM18:30

«Enact. Empower?» – Elisabeth Lebovici

«Enact. Empower?» 
Public talk series at the Department Art & Media, ZHdK, Toni-Areal, Pfingstweidstr. 96, 8031 Zürich; for free, (lectures in English):

Toni-Areal, 3rd floor, 3.K01, 6:30 pm
https://www.zhdk.ch/veranstaltung/32992

Elisabeth Lebovici lives and works in Paris. An art historian and critic, she explores in her research, books, and lectures, the articulation between feminism, gender studies, queer politics, LGBT activism, and the contemporary arts. She is the author, among numerous publications, of «Femmes/artistes, artistes/femmes, Paris de 1880 à nos jours» (with Catherine Gonnard, Hazan, Paris 2007) and animates the blog lebeau-vice.blogspot.com. Her book «Ce que le sida m'a fait – Art et activisme à la fin du XXe siècle» was published in May 2017 by Maison Rouge/JRP Rignier.

Since the 1960s art and art theory have been approximating activism. Ever since, queer-feminist or postcolonial tactics, as well as non-hierarchic forms of collaboration of diverse actors, have been propagated. Yet, they often demarcate a thin line: Self-organization has long been absorbed into capitalist economies. And, participation often veils, rather than exposes, inequalities and power-structures within a globalized world. Hence, where is space left for critique? Where lie contradictions and potential for an emancipatory art practice? In which frame and to which extent do these circumstances allow for shifting power-relations, opening up space for action?
Picking up on their recent works and practice our guests Jasmina Metwaly, artist (18.10.), Angela Dimitrakaki, art historian and writer (28.10.), Juliana Huxtable, artist (1.11.), Elisabeth Lebovici, critic (13.11.), and Gerald Raunig, philosopher (5.12.), will confront and try to answer these questions self-reflectively. They will not only provide for actual insights, but show snares and boundaries of (self-)empowerment.
A collaboration of Master Fine Arts, Bachelor of Arts in Art & Media und IFCAR Institute for Contemporary Art Research (Curation FS 17: Donatella Bernardi, Barbara Preisig, Gabrielle Schaad, Jörg Scheller, Christoph Schenker).

Contact: Gabrielle Schaad, Research Associate, Bachelor of Arts in Art & Media, ZHdK; mailto:gabrielle.schaad@zhdk.ch

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Opening: Everybody Knows - By Gregor Brändli
Nov
11
7:00 PM19:00

Opening: Everybody Knows - By Gregor Brändli

[Deutsch]

Everybody Knows (2017)

Ein Spiel von Gregor Bändli
Kuratiert von Benedikt Wyss

«Everybody Knows» ersetzt Umgangsformen durch Spielregeln. Die Anordnung: ein TV-Studio mit Drehbühne, ein Stuhlkreis für sieben SpielerInnen, eine 360-Grad-Kamera, ein Moderator, das Publikum. SpielerInnen und Publikum unterliegen vertraglichen Verpflichtungen, den Spielregeln. Alles wird aufgezeichnet.

04.11.2017 - 19:00 - Info-Event (als Teil der "∑-Summe")
11.11.2017 - 19:00 - Vernissage / Spielabend
18.11.2017 - 19:00 - Finissage

Bewerbung mit Foto an info@gregorbraendli.com
Moderation: Edgar Eckert
Unterstützt von: Deli Projects

[English]

Everybody Knows

A game by Gregor Brändli
Curated by Benedikt Wyss

"Everybody Knows" replaces the rules of society with the rules of a game. The arrangement: a TV studio with a rotating stage, a circle of chairs for seven players, a 360-degree camera, a presenter, the audience. Players and spectators are bound to contractual commitments and the rules of the game. Everything is recorded.

04.11.2017 - 19:00 - Info Event
11.11.2017 - 19:00 - Opening / Games Night
18.11.2017 - 19:00 - Closing Party

Application with photo to info@gregorbraendli.com
Moderation: Edgar Eckert
Supported by: Deli Projects

Bikini Space Basel
Voltastrasse 41
4056 Basel

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Vernissage / Eröffnung / Opening
Nov
11
5:00 PM17:00

Vernissage / Eröffnung / Opening

Research & Development
Lauris Paulus
-
as mountain winds
Mitchell Anderson
-
Wild Girls
Vaselin Aktekin
-

Vernissage / Eröffnung / Opening
Sa 11.11.17 - 17:00
Apéritif


With the support of:
Galerie Maria Bernheim
And:
Agglomération de Fribourg
Canton de Fribourg
Ville de Fribourg
Loterie Romand
Pro Helvetia, Fondation suisse pour la culture
Liip AG

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Vernissage: «Das Museum der Zukunft» Silas Kreienbühl im bau 4
Nov
11
4:00 PM16:00

Vernissage: «Das Museum der Zukunft» Silas Kreienbühl im bau 4

Vernissage: Sa., 11. November, 16 – 18 Uhr,
anschliessend Speis und Trank, 20 Uhr Konzert Duo Leimgruber/Willers

Eintritt Konzert: CHF 25.- / Studenten, Lehrlinge CHF 15.-

Ausstellung zugänglich vor den Konzerten
am 18.11., 25.11., 16.12., je 18.45 Uhr:
Besammlung und Spaziergang durch das
Museum der Zukunft mit Silas Kreienbühl

In Theorie und Praxis ist Silas Kreienbühl auf der Suche nach dem Museum der Zukunft. Er macht das künstlerisch und als Vermittler. Seine fotografischen und installativen Arbeiten bringen Kunst so mit dem Alltag zusammen, dass die Besucher lernen, Kunst auch dort wahrzunehmen, wo man sie nicht vermutet. Silas Kreienbühl, auch bekannt als Direktor des KKLB, lebt und arbeitet seit einem Jahr in Berlin, wo er mit offenen Sinnen in der Stadtlandschaft seine künstlerischen Forschungsarbeiten und Spaziergänge realisiert und inszeniert. Im bau 4 legt Kreienbühl eine weitere Spur zur Vermutung: Das Museum der Zukunft findet überall statt.

bau Berlin 4
In dieser Saison tritt der bau 4 in engen Austausch mit der vitalen Berliner Szene. In praktisch jedem Programmpunkt ist Berlin enthalten, im November und Dezember wird gar ein expliziter Schwerpunkt mit Konzerten und einer Ausstellung gesetzt: Berlin – Altbüron Transit. Zwei Berliner Bands (Die Hochstapler, ILOG) arbeiten mehrere Tage im bau 4. Umgekehrt zeigt der in Berlin arbeitende Luzerner Künstler Silas Kreienbühl erste Resultate seiner Forschungsarbeiten. Auf ins Berliner Hinterland!

Mit dem bau 4 hat schaerholzbau in Altbüron einen Raum etabliert, in dem regelmässig Kultur stattfindet. Das Hauptinteresse gilt dem modernen Jazz, der improvisierten und experimentellen Musik und der Kunst. Der bau 4 ist ein Begegnungsort für Menschen mit Kulturverständnis und trägt zur Kommunikation und Vernetzung bei. Die persönliche Atmosphäre und die Nähe zu den Künstlern und Musikern sensibilisieren für eine anspruchsvolle Kultur und setzen einen Dialog zwischen Handwerk und Kunst in Gang.

http://silaskreienbuehl.ch/?s=einzelausstellung-bau-4-altburon

http://www.schaerholzbau.ch/unternehmen/kultur-bau-4/

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Substrat präsentiert "Souvenirs" von Ramona Köchli
Nov
9
7:00 PM19:00

Substrat präsentiert "Souvenirs" von Ramona Köchli

Mit grosser Freude erwarten wir die nächste SUBSTRAT-Ausstellung der jungen Künstlerin Ramona Köchli. Nebst Ihrer Fotografischen Praxis transferiert sie reale Orte ins Miniaturformat, setzt Fragmente von Räumlichkeit neu zusammen und ergänzt sie mit fikitven Elementen. Für SUBSTRAT entwickelte sie die ortsspezifische Mini-Installation "Souvenirs".

Zudem gibt es mit dem Musikduo Avender - bestehend aus Jonas Künzli (Kontrabass) und Despina Corazza (Gesang) - erneut was auf die Ohren!

Be there, enjoy Art.

One Love
SUBSTRAT

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◆ TALK ◆ Lena Henke
Nov
9
6:30 PM18:30

◆ TALK ◆ Lena Henke

◆ TALK ◆ Lena Henke
09.11.17 @ 18.30
Room: 5.K11 Seminarraum (5th floor at the back of the building)
BA Kunst & Medien, DKM, ZhdK

Lena Henke, (born 1982 in Warburg (GER)) lives and works in New York City and Frankfurt am Main. Henke has studied at the Städelschule Frankfurt under Professor Michael Krebber (2004-2010).

Lena Henke has developed a diverse body of sculptural works, often arranged in comprehensive spatial installations. Henke’s work references urban planning, Land Art, human relationships, sexuality and fetishism, consistently infiltrating the patriarchal structure of art history with a very smart and humorous tone. Her formal language and use of materials often alludes to Minimal Art combined vividly with Surrealist imagery to examine the structures of street life and the ideas of city planners and urban theorists such as Jane Jacobs, Roberto Burle Marx, and Robert Moses. 

Her recent solo shows have been presented at venues including the Kunsthalle Schirn, (2017), Kunstverein Braunschweig, 2016 and at White Flag Projects, St. Louis (2014). She will have a solo show at Kunsthalle Zürich and will be part of the group show Between the Waters at the Whitney Museum in spring, (both 2018). Henke’s work has been included in group exhibitions at institutions including the Socrates Sculpture Park, New York (2015); Kunsthalle Bern, Switzerland (2014); and the Institute of Contemporary Art, Miami (2013). Her work has been featured in numerous international group exhibitions including "Made in Germany" at Sprengelmuseum Hannover (2017), The 9th Berlin Biennale, Germany (2016), La Biennale de MONTREAL, Montreal, Canada, (2016), and the New Museum Triennial, New Museum, New York (2015).

http://lenahenke.com/

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Wilde Geschichten im Tschuggo Forest
Nov
5
2:30 PM14:30

Wilde Geschichten im Tschuggo Forest

Es wird wild im Tschuggo Forest! Schräge Vögel, sprechende Steine und freche Frösche: Von all dem wird Sibylle Baumann in der aktuellen Ausstellung von Patrick Graf in Mundart erzählen. Und noch viel mehr. Ein Spass für Klein und Gross.

Magisch und inspiriert und voller Leidenschaft erzählt Sibylle Baumann ihre vielen, abwechslungsreichen Geschichten. Sie belebt die Tradition des Erzählens durch ihre freie Interpretation. Das Publikum darf eintauchen in fantastische Welten. Nichts ist abgelesen oder auswendig gelernt, sondern alles entsteht, belebt durch den Moment, jedes Mal neu und ein bisschen anders. Da darf man schon sagen: einmalig.

Sonntag, 5. November 2017, 14.30 & 15.30 Uhr (je 30 Minuten)
im Rahmen des Galleries weekend, Sa / So, 4. / 5. November, 11 - 17 Uhr
Eintritt frei (Kollekte)
Ab 5 Jahren

Einen kleinen Vorgeschmack findet ihr auf Sibylle Baumanns neuer Homepage: www.sibyllekids.ch

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Vernissage Zine #8
Nov
4
6:00 PM18:00

Vernissage Zine #8

  • Message Salon Embassy Zürich Nord (map)
  • Google Calendar ICS

message salon embassy präsentiert
Zine #8

Eine Publikation von
Ninutsa Shatberashvili und Sandro Sulaberidze
Art Collective Obscura, Tiflis

Nach einer elf wöchigen Residenz in der message salon embassy Zürich Nord in der Genossenschaft mehr als wohnen in Zürich Schwamendingen, laden message salon embassy und die Artist in Residence Ninutsa Shatberashvili und Sandro Sulaberidze zu einer Abschiedsparty mit Zine, Kunst und Musik.

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Oh my silly, silly, silly mind!
Nov
4
11:00 AM11:00

Oh my silly, silly, silly mind!

Kannst Du Dich gegen das Du impfen? Hier nicht: In Stefanie Knobels installativ-performativer Technologie-Textil-Fiktion "Oh my silly, silly, silly mind!" soll zwar eine Figur gegen unterschiedliche Welterklärungsnarrative geimpft werden. Der Impfstoff wirkt aber nicht - weil die Figur einen widerständigen Webstuhl in sich drin hat. Während der Performance in der Installation vergegenwärtigt eine Choreografie von fünf verschiedenen Atemtechniken das Verhältnis von Technologie zu unseren Körpern. Die Performerinnen Anna Lehr, Tabea Magyar, Désirée Meul und Nina Tshomba erobern im Rhythmus ihrer inneren Webstühle ihre virtuellen Domänen zurück und besetzen Technologien emanzipativ. Die Körper - auch Deiner! - beziehen sich hier aufeinander über das Geben und Nehmen von Sauerstoff und Kohlendioxid, wiederholt inszeniert und abwechselnd über sieben Stunden hinweg. Impfen zwecklos. Die siebenstuendige Performance wird als Loop von jeweils 60 Minuten gezeigt.

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Vernissage Peti Wiskemann: Glacé macht schön!
Nov
3
6:00 PM18:00

Vernissage Peti Wiskemann: Glacé macht schön!

Eine neue wissenschaftliche Studie kommt zum Schluss, dass Glacé essen im November sehr gesund ist und schön macht! Der Künstler Peti Wiskemann hat diese neue Erkenntnis zum Titel seiner Ausstellung im Kiosk Tabak auserkoren.

«Die rote Armee steht vor Trubschachen», ein anderer Titel eines Bildes von ihm, ist in der Auswahl für den Titel durchgefallen. Die weltpolitische Lage und die Macht der Biscuit-Fabrik in Trubschachen wollte er nicht herausfordern. «Welt ist die Ordnung» fiel aus grammatikalischen Gründen durch, «Lochen wär ja gelocht» und «Zahlenloch» sind zwar wirklich lustige Titel für Bilder, aber für eine Ausstellung einfach nicht ernsthaft genug. «Kubismus reloaded» im Stil des Neo Nouveau hätte gut gepasst, aber in die falsche Richtung gewiesen.

So entschied sich der Künstler für die wissenschaftliche und für den Kiosk Tabak passende Variante: «Glacé macht schön!»

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«Système D» mit Flurina Rothenberger
Nov
3
6:00 PM18:00

«Système D» mit Flurina Rothenberger

***3. November – 25. November 2017***

***VERNISSAGE: 3. November 2017, 6PM***

Ab Freitag den 3. November bis Samstag den 25. November ist Flurina Rothenberger in der TART mit den drei weiteren jungen Künstlern, Aristide Kouamé, Axel Sinzé Bamouin und Obou Gbais, vertreten. Die Ausstellung „Système D“ mit Flurina Rothenberger, Aristite Kouamé, Axel Sinzé Bamouin und Obou Gbais zeigt auf, dass in vielen Ländern Afrikas, besonders in Westafrika nach einem gewissen „System D“ gewirtschaftet wird. Das D steht für Débrouille (frz. se débrouiller) „sich durchschlagen“ oder „improvisieren“. Ein Begriff, der nur schwer zu übersetzen ist, gleichzeitig aber für vieles in Afrika steht. Es steht für Menschen, die informelle Lösungen kreieren, wenn die staatlichen Systeme versagen, und so die Wirtschaft ihrer Länder ankurbeln. Dieses „sich Durchschlagen“ und „innovativ Alternativen finden“ ist auch in der zeitgenössischen afrikanischen Kunst zu beobachten. Die Arbeiten dieser KünstlerInnen vermitteln, dass nicht nur Sicherheit und Stabilität zu Kreativität führen, und dass Kampf und Instabilität nicht in jedem Zusammenhang blockieren. Innerhalb des „Système D“ bauen junge Künstler individuelle Fähigkeiten und Talente auf, sie bleiben beharrlich, greifen auf Bestehendes zurück und schaffen daraus neue Identitäten. 


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Flurina Rothenberger (1977) is a Swiss photographer raised in Zuénoula,Côte d’Ivoire. She has spent most of her career photographing the continent where she grew up, Africa. Her photographs focus on the expanding urban landscape, often based in some of the fastest growing economies in the world, and the people that move within it, from fashionable teenagers to savvy businessmen. They paint a picture of a continent in rapid development and the swings of globalisation, with a strong and varied cultural heritage.

Aristide Kouamé (*1995)

Nouchi is for Aristide Koffi Kouamé an inspiration for artistic creation. Nouchi? All Ivorians speak it, some more some less. It is the street slang and borrows from different Ivorian languages: 
Malinké, Senoufo, Bété, Baoulé, Gouro, Guéré, etc.

« The influence of Nouchi reaches numerous fields. It is nowadays universal and takes part of the Ivory Coast’s identity” the art student explains. “Enjaillement” means joy. And “s’enjailler” means enjoy yourself. One of Aristides techniques is using common rubber stamps like „payed“ or „date“ to convey the current use of Nouchi. 
Aristite creates his works on recycled support. One of them depicts three kids tagged with the words « dja » and « chap chap ». « Dja », means God. « Chap chap » means quick quick. Another painting shows a market scene, which brings to attention that trade gave birth to Nouchi.

People say that Nouchi is the language of illiterate, bandits or street kids - says, outraged, the young artist. 
“What is to be illiterate? I am illiterate if i don’t understand your language. And you, you are illiterate if you don’t understand my language” - he says. For him, Nouchi is indeed a “unifier because it borrows from all the languages spoken in the Ivory Coast”.


Axel Sinzé Bamouin (*1995)

«The toxic impact of petroleum on almost all forms of life» This is the topic on which the young artist Axel Sinzé Bamouin, works assiduously. He’s committed to raise awareness about the threats that oil and gas industry pose on ecosystems and society. The Ivorian artist has chosen to express himself through a complex working technique, drawing his range of colours from smoke. 

Inspired by the visual effect of smoke from petrol lamps and open fires on walls, ceilings and roofs Sinzé creates his paintings with smoke, paraffin and fire. For hours the artist patiently lies beneath his canvas, a burning candle in his hand and traces the outlines of his drawing with the tip of the candle flame. While smoke can create a figure, it also easily changes form and vanishes. This is why Axel Sinzé, often resorts to paraffin, leaving a more durable visual effect. 

Some of Axel Sinzés works show faces besieged by a halo of black smoke. Faces of despair being devoured, powerless, by the fumes that can’t be stopped. Houphouët-Boigny, the first president of Ivory Coast, used to say that science, even at the height of its glory, will never succeed in creating the birds flying in the air. It was his way of urging human beings to be humble in front of nature. 

«The stains on my works call attention to the sequels left behind by the use of petroleum and gas» - explains the author. 



Obou Gbais (*1992)
As many Ivorians, Obou Gbais is a victim of war, traumatized as a teenager. It was during the 2002 crisis when military insurgents opposed former president Laurent Gbagbo’s regime.
Today, a art student at the National Higher Institute of Arts and Cultural Action (Insaac), war has become his personal working theme.
«My students find this subject too engaging, but they respond to my emotions.» Rather than war scenes, he shows portraits of terrified and traumatized people. They have twisted faces, abnormally huge and round eyes, big open mouths, immense hands... as if to say that war causes damage, and deforms and destroys the human being.
Some of the painting are riddled with words evoking horror, such as Boko Haram, Al-Qaïda, September 11 2001, Jihad, Attentas de Bassam March 13th 2016 (in Ivory Coast). One of these painting is titled “The Gang.” The gang as a symbol of distress. The design involves a blending of sculpture and painting with dominant red and black colors. Red, like blood and fire. Black as evil, despair, night, and obscurantism. 

Sometimes Gbais Obou allows some light into his paintings to open the door for hope and expectation. «There is always beauty in ugliness. It all depends then on perspective. » -he sais.
“My aim is not stopping crises, because that’s beyond my jurisdiction. My mission is using artwork so that victims of crises can heal. These are therapeutic creations. First and foremost, to tend to myself. And then, to tend to others”.

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Gender Hacking in der Raumstation
Oct
28
2:00 PM14:00

Gender Hacking in der Raumstation

Wir widmen uns Gender als Ordnungsstruktur und Hacking als mögliche Unruhestifterin dieser Ordnung. Die beiden Workshops sind kostenlos, bedürfen aber einer Anmeldung unter hallo@ckster.org


Samstag, 28. Oktober
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14:00 - 18:00
Workshop I
Becoming with Fungi / Workshop [en]
mit Mary Tsang und Ryan Hammond

Schizophyllum commune is an extraordinary mushroom with over 28,000 sexes, anti cancer properties, and the ability to break down toxicities. The workshop will begin with presentation on Rian and Mary's Prototyp_ome residency at Hangar.org Barcelona in collaboration with Paula Pin and this multifaceted mushroom.

http://maggic.ooo/ | ryanhammond.us/osg.html

19:00
Der Abend verspricht uns ein feierliches Programm... ums Feuer herum wird in die Nacht eingeklungen – genüsslich werden wir uns Special Drinks, Suppe und dem Tanz hingeben. Dazu wird uns das DJette feminarien ein Set liefern, das sich durch feministische, dekoloniale und anti-rassistische Begegnungen durchforstet.


Sonntag, 29. Oktober
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14:00 - 18:00
Workshop II
Formen der Sexualität / DIY Sextoys Workshop
mit IG Post-Gender

Von pinken Delfinen und blauen Gurken. Ein Workshop über die Formen der Sexualität und sexualisierte Formen. Via Form und Design setzen wir uns mit Sexualität und unserer Vorstellung davon auseinander. Nach einer kurzen Einführung ins Thema formen wir aus Lehm eine eigene Vorlage eines lustvollen Spielzeugs. In einer zweiten Phase werden diese in Silikon gegossen. Am Ende des Workshops können alle Teilnehmenden ihre Arbeit mit nach Hause nehmen.

Die Teilnehmerzahl ist beschränkt auf 12. Anmeldung an hallo@ckster.org. Bringt Kleider mit, die schmutzig werden dürfen. Kollekte.

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