Museumsnacht in der Kunsthalle Basel „Jungle of Desire“
Jan
18
to Jan 19

Museumsnacht in der Kunsthalle Basel „Jungle of Desire“

In der Kunsthalle Basel entfaltet sich ein Programm für alle Sinne, angeregt von erotischen Begehrlichkeiten: Sie kommen in den bunten, abgründig-humorvollen Animationen von Wong Ping genauso vor wie in den körperlichen Skulpturen von Daniel Dewar & Grégory Gicquel.

>Bitte berührt die Kunst (nicht)
Lass dich mit verbundenen Augen durch die Ausstellung des Künstlerduos Daniel Dewar & Grégory Gicquel führen und erforsche mit deinen Händen die sinnlichen Formen und Oberflächen ihrer Skulpturen.

>Pixel dir deine Welt, wie sie dir gefällt
Erfnde dein eigenes Pixelbild aus knallbunten Perlen, frei nach Wong Pings Animationen, die auf den ersten Blick spielerisch und leicht wirken, aber mit expliziten Inhalten und trockenem Humor unsere Gegenwart porträtieren.

>Bar
Dschungel des Begehrens: Der Lust nach Speis und Trank kannst du an unserer extravaganten Bar nachgehen.

>Ausstellungen
Wong Ping https://www.kunsthallebasel.ch/exhibition/27911/
Daniel Dewar & Grégory Gicquel https://www.kunsthallebasel.ch/exhibition/27929/

Die Museumsnacht ist eine Veranstaltung der museen basel und der Abteilung Kultur Basel-Stadt. Am 18. Januar 2019 bieten 36 Museen und Kulturinstitutionen von 18-2 Uhr ein reichhaltiges Programm: www.museumsnacht.ch

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Eröffnung Ed Atkins
Jan
18
7:00 PM19:00

Eröffnung Ed Atkins

Ed Atkins ist ein Künstler, der in Videos, Texten und Zeichnungen einen vielschichtigen und zutiefst figurativen Diskurs entwickelt, der sich um den Begriff der Definition dreht. Die Unmöglichkeiten einer hinreichenden Repräsentation des Physischen, speziell des Körperlichen — vom computergenerierten Bildvokabular bis zur abgedroschensten Poesie — werden darin bis zur Hysterie durchexerziert. Atkins wird in Bregenz eine Reihe neuer und jüngerer Arbeiten präsentieren, darunter »Old Food«, eine Werkgruppe, die sich mit jeder neuen Ausstellung erweitert.
Eintritt frei!

KUB 2019.01
Ed Atkins
19 | 01 – 31 | 03 | 2019

Es sprechen
Ed Atkins
Thomas D. Trummer, Direktor Kunsthaus Bregenz
Dr. Rudolf Sagmeister, Kurator Kunsthaus Bregenz

Zusätzlich findet am Samstag, 19. Jänner (11 Uhr) ein Künstlerfrühstück mit Ed Atkins und Direktor Thomas D. Trummer statt. Sprache Englisch, Eintritt €5 zzgl. Eintritt.

Mehr zur Ausstellung unter www.kunsthaus-bregenz.at

Foto: »Safe Conduct«, 2016 © Ed Atkins

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Alex Dallas & TT // between us vol.2
Jan
18
to Jan 19

Alex Dallas & TT // between us vol.2

Wir freuen uns riesig auf einen bunten Abend mit Alex Dallas und Ramiro Estrada hinter den Decks, zwei Menschen und Künstler die wir sehr schätzen.

Seit mittlerweile 13 Jahren ist Alex Dallas als DJ und Produzent in der elektronischen Musikszene aktiv und leitet den Club "Zukunft" sowie die Musiklabels "Zukunft Recordings" & "Drumpoet Community" mit viel Leidenschaft und Herzblut in Zürich. Zu vielseitig um mit wenigen Worten beschrieben zu werden, aber von einem Schweizer Journalisten einfach geschrieben: Ein super großes Herz für gute Musik!
https://soundcloud.com/alexdallas


Ramiro Estrada (TT) ist Künstler und Gründer des Cuadro22 - Seine Liebe für gute Musik ist einer der Gründe warum das Cuadro einen so guten Ruf geniesst.


DOORS OPEN 2100 - 0300
Eintritt: 15.-
Von 21 bis 23 Uhr gibt es zum Eintrittspreis einen "Between Us" Welcome Drink!

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Vernissage: Mark Williams
Jan
19
4:00 PM16:00

Vernissage: Mark Williams

Mark Williams has further reduced colors, forms, lines and materials in his most recent works in order to achieve maximum effect. In this solo show we can observe that his works are still abstract, nonrepresentational, and composed of asymmetrical geometric rhythms, but now they testify to his courage of reduction. His originally colorful palette has now given way to largely black, grey and white, and only occasional color.

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Vernissage Irene Weingartner
Jan
19
6:00 PM18:00

Vernissage Irene Weingartner

IRENE WEINGARTNER
Aufzeichnungen in den Raum hinaus

Die Galerie sam scherrer contemporary zeigt vom 18. Januar 2019 bis 9. Februar 2019 die Ausstellung «Aufzeichnungen in den Raum hinaus» von Irene Weingartner. Die Vernissage findet statt am Freitag, 18. Januar 2019, von 18 bis 20 Uhr.

Irene Weingartner betreibt seit vielen Jahren eine Recherche im Bereich der Zeichnung und hat im Feld ihrer Studien eine breite Sammlung angelegt. Vergleichbar zu Bildgebenden Verfahren, wie sie in der Wissenschaft angewendet werden, sucht Irene Weingartner nach einer objektiven Darstellungsweise, die sich auf Fragestellungen oder Annahmen konzentriert. Sie befasst sich mit dem Gegenstand der Zeichnung und versucht diesen in seiner ganzen Komplexität zu ergründen. Sie zeichnet die dabei empfundenen Impulse in Form von Strichen und Punkten, die in Intensität und Dichte variieren. Es entstehen flächige Strukturen und Muster. Irene Weingartner testet verschiedene Darstellungsweisen, welche die zweidimensionale Darstellung überschreiten und in den Raum hinaustreten. Sie überlagert ihre Zeichnungen mit Transparentpapier, zeichnet Akzente nach, schneidet Leerräume aus und bildet eine dritte Dimension in der Aufzeichnung. In der Ausstellung werden verschiedene Darstellungsweisen von Irene Weingartners Aufzeichnungen gezeigt.

Biografie:
Irene Weingartner, lebt und arbeitet in Düsseldorf und
Zürich. Sie studierte bildende Kunst an der HSLU in Luzern und am Chelsea College in London. Sie zeigt ihr Werk in nationalen und internationalen Ausstellungen und hatte Lehraufträge an verschiedenen Kunsthochschulen.

Termine:
Vernissage: Freitag, 18. Januar 2019, 18 bis 20 Uhr,
um 18.30 findet eine Einführung statt

Die Ausstellung dauert bis 9. Februar 2019

Finissage: Samstag, 9. Februar 2019, 12 bis 16 Uhr

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Christian Sprecher // Krimi-Lesung
Jan
24
8:00 PM20:00

Christian Sprecher // Krimi-Lesung

Christian Sprecher
liest aus dem Krimi-Roman "Hundsvieh"
vom Bündner Autor Daniel Badraun

Claudio Mettler ist blank. Um seine Finanzen ins Lot zu bringen, nimmt er jede Arbeit an. Wie die im Kunst-museum in Chur oder die bei der Post in St. Moritz. Mona, Claudios anspruchsvolle Freundin, macht ihm mächtig Dampf. Und so schlittert Mettler in Chur ungewollt in einen Fall hinein, der ihn um ein Haar ins Gefängnis bringt: Die Giacometti-Skulptur Le chien, auf die Mettler hät-te aufpassen müssen, wird bei einer Vernissage gestohlen. Doch Polizei, Museumsleitung und die Strippenzieher im Hintergrund haben den starr-köpfigen Bergler unterschätzt. Eine wilde Jagd quer durch den Kanton Graubünden beginnt...

Datum ¦ 24 Januar 2019 ¦ 20 Uhr
Türöffnung¦ 19 Uhr
Lesung¦ 20 Uhr
Dauer ¦ ca.60min
Danach ¦ Chill Out Musicbar bis 24 Uhr
Reservation möglich ¦ info@cuadro22.com
Eintritt Erw. Fr. 15.- / Jgdl. / Stud. Mitgl. Fr. 10.-
CUADRO22 ¦ Ringstrasse 22 ¦ 7000 Chur

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Vernissage - Maija Luutonen / Zara Idelson / Florian Graf
Jan
26
5:00 PM17:00

Vernissage - Maija Luutonen / Zara Idelson / Florian Graf

Das Pasquart Kunsthaus Centre d'art lädt Sie ganz herzlich zur Vernissage der neuen Gruppenausstellung (27.01.–31.03.2019) von MAIJA LUUTONEN, ZARA IDELSON et FLORIAN GRAF ein.
/
Le Pasquart Kunsthaus Centre d'art vous invite très cordialement au Vernissage de la nouvelle exposition collective (27.01.–31.03.2019) de MAIJA LUUTONEN, ZARA IDELSON et FLORIAN GRAF.

MAIJA LUUTONEN, Patch
Maija Luutonen (*1978, FI) realisiert ihre grossformatigen, farbintensiven Gemälde vorwiegend auf Papier, da dieses sich für Experimente besonders eignet und in Form einer immateriellen Qualität weisse «negative» Räume auf der Oberfläche hervorbringt. In der Verbindung von digital bearbeitetem Bildmaterial und Malerei evozieren die Werke eine räumliche Immersion und loten unsere Beziehung zur bebauten Umwelt und zur Natur aus.
In Kooperation mit dem Museum of Contemporary Art Kiasma / The Finnish National Gallery in Helsink.
/
Les peintures grands formats aux couleurs vives de Maija Luutonen (*1978, FI) sont réalisées principalement sur papier, choisi pour son adaptabilité à toutes sortes d’expérimentations ainsi que pour la qualité immatérielle des espaces «négatifs» blancs apparaissant sur sa surface. Combinant images retravaillées numériquement et peinture, les œuvres évoquent une forme d’immersion spatiale et sondent notre relation à l’environnement construit et à la nature.
En collaboration avec le Museum of Contemporary Art Kiasma / The Finnish National Gallery in Helsink.

ZARA IDELSON
Zara Idelsons (*1987, CH) Ausstellung konzentriert sich auf eine Gruppe kleinformatiger, figurativer Gemälde, die seit ihrem Umzug nach London entstanden sind. Mit Strichzeichnung, Andeutungen von Details und einer reduzierten Farbpalette stellt sie Orte und Ereignisse dar, welchen sie in ihrem alltäglichen Leben begegnet – schemenhafte Bilder von Strassen, Parks und Hochhäusern. Motive wie die Stadt in der Nacht oder Fensterausblicke verwendet sie zudem, um das Medium Malerei an sich zu untersuchen.
/
L’exposition de Zara Idelson (*1987, CH) se concentre sur les peintures guratives petit format que l’artiste commença après son installation à Londres. Par des dessins au trait, des détails suggérés et une palette réduite, Idelson présente les lieux qui rythment son quotidien. Il émane des images de rues, de parcs et de HLM une atmosphère suggestive et la ville de nuit ou les vues prises d’une fenêtre permettent à l’artiste d’explorer les possibilités que lui o re la peinture.

FLORIAN GRAF
Florian Graf (*1980, CH) bewegt sich in seiner Arbeit zwischen Kunst, Architektur und Landschaftsarchitektur und verknüpft dabei Skulptur, Zeichnung, Fotografie und Film. Sein Interesse gilt der psychologischen und emotionalen Wirkung von Räumen. Intervenierend oder integrierend nimmt er Bezug auf architektonische oder soziale Situationen und schafft Orte der poetischen Verdichtung, die visionäre Kraft mit konzeptueller Logik und Humor vereinen.
/
Le travail de Florian Graf (*1980, CH) se situe entre art, architecture et architecture du paysage, disciplines qu’il associe à la sculpture, à la photographie et à la vidéo. Son intérêt est centré sur l’impact psychologique et émotionnel des espaces. Par diverses interventions ou intégrations, il évoque des situations architectoniques ou sociales et crée des lieux poétiquement denses qui allient force visionnaire, logique conceptuelle et humour.

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Soirée des Artistes
Jan
26
to Jan 27

Soirée des Artistes

Die grosse Feier zum Schluss der Ausstellung:
Mit Performances von San Keller, Franziska Koch, Romy Rüegger und anderen. Für den handverlesenen Sound sorgt DJ Ian Anüll.

Bild: Jessica Pooch, "Do you feel the energy", 2014

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Opening «Leftover» kuratiert von Livio Beyeler
Jan
31
6:00 PM18:00

Opening «Leftover» kuratiert von Livio Beyeler

LEFTOVER
31. Januar – 17. Februar
kuratiert von Livio Beyeler

Die Performance Ausstellung LEFTOVER setzt sich mit dem künstlerischen Potential vom Überbliebenen auseinander.
Die Ausstellung ist ein Vorschlag performative Brücken zu Gesprächsrelikten zu finden und diese in eine formale Ökonomie der Performancekunst zu überführen.

Vor der Ausstellung werden die ausgestellten Positionen Gespräche mit einer Person ihrer Wahl führen. Diese Treffen werden dokumentiert und führen in eine künstlerische Auseinandersetzung mit den besprochenen Inhalten, Themen und Erinnerungen. Das künstlerische „Destillat“ dieser Gespräche wird während einem Tagen als Einzelarbeit in der TART Zürich ausgestellt.

Die Künstler*innen werden sich nach Beendigung ihrer Arbeit für ein LEFTOVER ihrer Performance entschieden, welches als Skulptur während der gesamten Ausstellungszeit zum Verkauf steht. Dieses Objekt nimmt die Prozessualität der Ausstellung wieder in sich auf, da es im besten Falle in eine neue Gesprächsschleife mündet.

*PROGRAMM*
31.01.2019 Opening
02.02.2019 Anissa Nussbaumer
07.02.2019 Florian Fülscher
09.02.2019 Fiona Könz & Gregor Vogel
14.02.2019 Sasha Davydova & Julia Skof
16.02.2019 Janine Eisenächer
17.02.2019 Closing

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Kunstraum Waldhaus Performances
Feb
2
12:00 AM00:00

Kunstraum Waldhaus Performances

Donnerstag, 17. Januar 2019 | 18-21 Uhr
Samstag, 2. Februar 2019 | 12-16 Uhr
Samstag, 9. Februar 2019 | 14-17 Uhr

Ausserhalb der Performance Tage ist der Kunstraum Waldhaus nur auf Vereinbarung geöffnet. 

Mit Livio Beyeler, Yvonne Good, Parvez Imam, Sibel Kocakaya, Amina Nabi, Olivia Talina Fosca Schneider & Samuel Widmer

Donnerstag, 17. Januar 2019

18:00Yvonne Good
18:00Olivia Talina Fosca Schneider
18:30Samuel Widmer
18:45
Amina Nabi
19:00
Parvez Imam
19:30
Sibel Kocakaya
20:00Livio Beyeler

Ende 21:00 Uhr

Samstag, 2. Februar 2019

12:00Yvonne Good
13:00Amina Nabi13:30
Olivia Talina Fosca Schneider
14:00Parvez Imam
15:00Livio Beyeler 

Ende 16:00 Uhr

Samstag, 9. Februar 2019

14:00Yvonne Good
14:15
Samuel Widmer
15:00
Olivia Talina Fosca Schneider
15:30Parvez Imam16:00Livio Beyeler

Ende 17:00 Uhr

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Performance von Anissa Nussbaumer
Feb
2
12:00 PM12:00

Performance von Anissa Nussbaumer

LEFTOVER
kuratiert von Livio Beyeler

Die Performance Ausstellung LEFTOVER setzt sich mit dem künstlerischen Potential vom Überbliebenen auseinander.
Die Ausstellung ist ein Vorschlag performative Brücken zu Gesprächsrelikten zu finden und diese in eine formale Ökonomie der Performancekunst zu überführen.

Vor der Ausstellung werden die ausgestellten Positionen Gespräche mit einer Person ihrer Wahl führen. Diese Treffen werden dokumentiert und führen in eine künstlerische Auseinandersetzung mit den besprochenen Inhalten, Themen und Erinnerungen. Das künstlerische „Destillat“ dieser Gespräche wird während einem Tagen als Einzelarbeit in der TART Zürich ausgestellt.

Die Künstler*innen werden sich nach Beendigung ihrer Arbeit für ein LEFTOVER ihrer Performance entschieden, welches als Skulptur während der gesamten Ausstellungszeit zum Verkauf steht. Dieses Objekt nimmt die Prozessualität der Ausstellung wieder in sich auf, da es im besten Falle in eine neue Gesprächsschleife mündet.

PROGRAMM

31.01.2019 Opening
02.02.2019 Anissa Nussbaumer
07.02.2019 Florian Fülscher
09.02.2019 Fiona Könz & Gregor Vogel
14.02.2019 Sasha Davydova & Julia Skof
16.02.2019 Janine Eisenächer
17.02.2019 Closing

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WINTER IN SWISS PHOTOGRAPHY
Feb
2
5:00 PM17:00

WINTER IN SWISS PHOTOGRAPHY

GRAND OPENING
2. FEBRUAR 17 BIS 20 UHR
IM PARACELSUS FORUM,
ST. MORITZ BAD

Forum Paracelsus, Piazza Paracelsus 2, St. Moritz-Bad (neben Hotel Kempinski)

 

Täglich geöffnet von 16h bis 19h
Die Ausstellung dauert bis 21. Februar 2019

 

Werke von:

Albert Steiner (1877-1965) / Guido Baselgia (*1953) / René Burri (1933-2014) / Werner Bischof (1916-1954) / Arnold Odermatt (*1925) / Sabine Weiss (*1924) / Robert Bösch (*1954) / René Groebli (*1927) / Daniel Schwartz (*1955) / Bernd Nicolaisen (*1959) / Philipp Giegel (1927-1997) / Douglas Mandry (*1989) / Sandro Diener (*1975)      

 

Eine Gruppenausstellung, kuratiert von Mirjam Cavegn und Daniel Blochwitz

 

 

Die Galerie Bildhalle ist dieses Jahr erneut zu Gast im Forum Paracelsus in St. Moritz und präsentiert in einer Gruppenausstellung wichtige klassische und zeitgenössische Positionen aus der Schweizer Fotografie zum Thema „Winter".

 

Der Winter als Sujet hat in der Schweizer Fotografie eine lange Tradition. Schnee und Kälte verwandeln eine Landschaft vollständig, kaschieren viele ihrer Eigenheiten und reduzieren sie auf Kontraste, Flächen und Strukturen. Der Winter lädt ein, einen Ort neu und anders zu betrachten. Licht und Schatten, Spuren und Strukturen tauchen auf der Landschaft auf wie eine Zeichnung auf einem unbeschriebenen Blatt. Viele Künstler und Fotografen sind von diesem formalen Potential des Winters inspiriert.

 

Einen Höhepunkt der Ausstellung stellen die in ihrer Qualität und Einzigartigkeit bis anhin nie gesehenen Vintage-Abzüge von Albert Steiner (1877-1965) aus der Sammlung Kaspar Fleischmann dar. Chronologisch folgen auf Steiner Winterbilder von wichtigen Exponenten der Schweizer Fotografie: Werner Bischof (1916-1954), René Burri (1933-2014), Arnold Odermatt (*1925), René Groebli (*1927), Philipp Giegel (1927-1997) und die in Paris lebende Schweiz-französische Fotografin Sabine Weiss (*1924).

 

Diesen Ikonen der Schweizer Fotografie werden jüngere Positionen gegenübergestellt: zum Beispiel die fotografischen Unikate von Douglas Mandry (*1989)(Steindrucke auf Gletschertuch) oder die Landschaftsbilder von Sandro Diener (*1975).

  

Abgerundet wird die Ausstellung mit Aufnahmen von etablierten Schweizer Fotografen wie Robert Bösch (*1954), Guido Baselgia (*1953), Daniel Schwartz (*1955) oder Bernd Nicolaisen (*1959). Sie alle wissen die atemberaubende Schönheit und existenziellen Grenzen alpiner Regionen in einzigartige Bilder umzusetzen.

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Vernissage: Konkrete Gegenwart
Feb
6
6:00 PM18:00

Vernissage: Konkrete Gegenwart

Eine grossangelegte Gruppenausstellung auf vier Stockwerken, kuratiert von Sabine Schaschl. Mit Arbeiten von Sâadane Afif, Otto Berchem, Otto Berchem & Amalia Pica, Andrew Bick, Vanessa Billy, Stefan Burger, Valentin Carron, Chris Cornish, Jose Dávila, Philippe Decrauzat, Svenja Deininger, Lara Favaretto, Fernanda Gomes, Clare Goodwin, Diango Hernández, Herbert Hinteregger, Wyatt Kahn, Jan Kiefer, Alicja Kwade, Haroon Mirza, Timo Nasseri, Michael Riedel, Walid Raad, Bernd Ribbeck, Karin Schwarzbek, Daniel Steegmann Mangrané, David Renggli, Martin Soto Climent, Esther Stocker, Katja Strunz, SUPERFLEX, Sofie Thorsen, Thomas Vinson, Werner von Mutzenbecher

Ab 18.45 Uhr sprechen: Andreas Durisch, Präsident der Stiftung für konstruktive, konkrete und konzeptuelle Kunst, und Sabine Schaschl, Direktorin Museum Haus Konstruktiv

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Performance von Florian Fülscher
Feb
7
12:00 PM12:00

Performance von Florian Fülscher

LEFTOVER
kuratiert von Livio Beyeler

Die Performance Ausstellung LEFTOVER setzt sich mit dem künstlerischen Potential vom Überbliebenen auseinander.
Die Ausstellung ist ein Vorschlag performative Brücken zu Gesprächsrelikten zu finden und diese in eine formale Ökonomie der Performancekunst zu überführen.

Vor der Ausstellung werden die ausgestellten Positionen Gespräche mit einer Person ihrer Wahl führen. Diese Treffen werden dokumentiert und führen in eine künstlerische Auseinandersetzung mit den besprochenen Inhalten, Themen und Erinnerungen. Das künstlerische „Destillat“ dieser Gespräche wird während einem Tagen als Einzelarbeit in der TART Zürich ausgestellt.

Die Künstler*innen werden sich nach Beendigung ihrer Arbeit für ein LEFTOVER ihrer Performance entschieden, welches als Skulptur während der gesamten Ausstellungszeit zum Verkauf steht. Dieses Objekt nimmt die Prozessualität der Ausstellung wieder in sich auf, da es im besten Falle in eine neue Gesprächsschleife mündet.

PROGRAMM

31.01.2019 Opening
02.02.2019 Anissa Nussbaumer
07.02.2019 Florian Fülscher
09.02.2019 Fiona Könz & Gregor Vogel
14.02.2019 Sasha Davydova & Julia Skof
16.02.2019 Janine Eisenächer
17.02.2019 Closing

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Performance von Fiona Könz & Gregor Vogel
Feb
9
12:00 PM12:00

Performance von Fiona Könz & Gregor Vogel

LEFTOVER
kuratiert von Livio Beyeler

Die Performance Ausstellung LEFTOVER setzt sich mit dem künstlerischen Potential vom Überbliebenen auseinander.
Die Ausstellung ist ein Vorschlag performative Brücken zu Gesprächsrelikten zu finden und diese in eine formale Ökonomie der Performancekunst zu überführen.

Vor der Ausstellung werden die ausgestellten Positionen Gespräche mit einer Person ihrer Wahl führen. Diese Treffen werden dokumentiert und führen in eine künstlerische Auseinandersetzung mit den besprochenen Inhalten, Themen und Erinnerungen. Das künstlerische „Destillat“ dieser Gespräche wird während einem Tagen als Einzelarbeit in der TART Zürich ausgestellt.

Die Künstler*innen werden sich nach Beendigung ihrer Arbeit für ein LEFTOVER ihrer Performance entschieden, welches als Skulptur während der gesamten Ausstellungszeit zum Verkauf steht. Dieses Objekt nimmt die Prozessualität der Ausstellung wieder in sich auf, da es im besten Falle in eine neue Gesprächsschleife mündet.

PROGRAMM

31.01.2019 Opening
02.02.2019 Anissa Nussbaumer
07.02.2019 Florian Fülscher
09.02.2019 Fiona Könz & Gregor Vogel
14.02.2019 Sasha Davydova & Julia Skof
16.02.2019 Janine Eisenächer
17.02.2019 Closing

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Kunstraum Waldhaus Performances
Feb
9
2:00 PM14:00

Kunstraum Waldhaus Performances

Donnerstag, 17. Januar 2019 | 18-21 Uhr
Samstag, 2. Februar 2019 | 12-16 Uhr
Samstag, 9. Februar 2019 | 14-17 Uhr

Ausserhalb der Performance Tage ist der Kunstraum Waldhaus nur auf Vereinbarung geöffnet. 

Mit Livio Beyeler, Yvonne Good, Parvez Imam, Sibel Kocakaya, Amina Nabi, Olivia Talina Fosca Schneider & Samuel Widmer

Donnerstag, 17. Januar 2019

18:00Yvonne Good
18:00Olivia Talina Fosca Schneider
18:30Samuel Widmer
18:45
Amina Nabi
19:00
Parvez Imam
19:30
Sibel Kocakaya
20:00Livio Beyeler

Ende 21:00 Uhr

Samstag, 2. Februar 2019

12:00Yvonne Good
13:00Amina Nabi13:30
Olivia Talina Fosca Schneider
14:00Parvez Imam
15:00Livio Beyeler 

Ende 16:00 Uhr

Samstag, 9. Februar 2019

14:00Yvonne Good
14:15
Samuel Widmer
15:00
Olivia Talina Fosca Schneider
15:30Parvez Imam16:00Livio Beyeler

Ende 17:00 Uhr

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Performance von Sasha Davydova & Julia Skof
Feb
14
12:00 PM12:00

Performance von Sasha Davydova & Julia Skof

LEFTOVER
kuratiert von Livio Beyeler

Die Performance Ausstellung LEFTOVER setzt sich mit dem künstlerischen Potential vom Überbliebenen auseinander.
Die Ausstellung ist ein Vorschlag performative Brücken zu Gesprächsrelikten zu finden und diese in eine formale Ökonomie der Performancekunst zu überführen.

Vor der Ausstellung werden die ausgestellten Positionen Gespräche mit einer Person ihrer Wahl führen. Diese Treffen werden dokumentiert und führen in eine künstlerische Auseinandersetzung mit den besprochenen Inhalten, Themen und Erinnerungen. Das künstlerische „Destillat“ dieser Gespräche wird während einem Tagen als Einzelarbeit in der TART Zürich ausgestellt.

Die Künstler*innen werden sich nach Beendigung ihrer Arbeit für ein LEFTOVER ihrer Performance entschieden, welches als Skulptur während der gesamten Ausstellungszeit zum Verkauf steht. Dieses Objekt nimmt die Prozessualität der Ausstellung wieder in sich auf, da es im besten Falle in eine neue Gesprächsschleife mündet.

PROGRAMM

31.01.2019 Opening
02.02.2019 Anissa Nussbaumer
07.02.2019 Florian Fülscher
09.02.2019 Fiona Könz & Gregor Vogel
14.02.2019 Sasha Davydova & Julia Skof
16.02.2019 Janine Eisenächer
17.02.2019 Closing

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Opening: Producing Futures. An Exhibition on Post-Cyber-Feminism
Feb
15
6:00 PM18:00

Opening: Producing Futures. An Exhibition on Post-Cyber-Feminism

  • Migros Museum für Gegenwartskunst (map)
  • Google Calendar ICS

Cao Fei, Cécile B. Evans, Lynn Hershman Leeson, Juliana Huxtable, Guan Xiao, MALAXA, Mary Maggic, Shana Moulton, Tabita Rezaire, Gavin Rayna Russom, Frances Stark, Wu Tsang, Anna Uddenberg, VNS Matrix, Anicka Yi

Mit der Gruppenausstellung "Producing Futures – An Exhibition on Post-Cyber-Feminisms" widmet sich das Migros Museum für Gegenwartskunst den feministischen Anliegen der Post-Internet-Ära. Heute sind das virtuelle und das reale Leben beinahe untrennbar miteinander verbunden. Anders als von den Cyberfeminist*innen in den 1990er Jahren proklamiert, hat sich der Cyberspace nicht (nur) als Ort der Befreiung und Ermächtigung etabliert, sondern im gleichen Zuge auch bestehende Hierarchien und Machtstrukturen verstärkt. Die Ausstellung nimmt die historischen Ansprüche und Visionen des Cyberfeminismus als Ausgangspunkt, um sie mit der aktuellen Situation in Beziehung zu setzen und zu fragen, ob die Ideen nach wie vor produktiv sein können. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht so die Auseinandersetzung mit verschiedenen feministischen Ansätzen, die sich auf die Spannung zwischen Körper und Technik sowie auf diskriminierende Geschlechternormen konzentrieren. Die Künstler*innen in der Ausstellung reflektieren und verfremden beispielsweise das Angebot verschiedenster Online-Plattformen, um die Grenzen zwischen virtuell und real, online und offline sowie zwischen den Geschlechtern weiter zu verwischen. Viele der Arbeiten verfolgen einen ganzheitlichen Ansatz, der unter anderem (medizinische) Wissenschaften und das Okkulte in die Diskussion miteinbezieht, um eine lebenswerte Zukunft zu entwerfen, die von Emanzipation, Geschlechtergerechtigkeit und sozialer Gleichheit charakterisiert ist.

18–20 Uhr: Vernissage
18 Uhr: Ansprache von Heike Munder (Leiterin Migros Museum für Gegenwartskunst)

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Cao Fei, Cécile B. Evans, Lynn Hershman Leeson, Juliana Huxtable, Guan Xiao, MALAXA, Mary Maggic, Shana Moulton, Tabita Rezaire, Giovanna Rayna Russom, Frances Stark, Wu Tsang, Anna Uddenberg, VNS Matrix, Anicka Yi

In the group show "Producing Futures—An Exhibition on Post-Cyber-Feminisms", the Migros Museum für Gegenwartskunst surveys the causes championed by feminists in the post-internet era. Our virtual and real lives are almost inextricably interwoven today. Yet contrary to the heady proclamations of the cyber-feminists of the 1990s, cyberspace has not evolved into a realm of unclouded liberation and self-empowerment; it has also served to reinforce existing hierarchies and power structures. The exhibition revisits the cyber-feminist movement’s historic aspirations and visions, contrasts them with the contemporary situation, and inquires into ways in which its ideas may still be productive. The presentation accordingly undertakes a critical engagement with different feminist approaches that turn the spotlight on the tension between body and technology and on discriminatory gender norms. For instance, the contributing artists reflect on and defamiliarize the offerings of various online platforms in order to further blur the boundaries between the virtual and real, the online and offline domains as well the genders. Many of the works pursue a holistic view, drawing on (medical) science, the occult, and other fields to stimulate a more comprehensive discussion and generate ideas for a livable future of emancipation, gender justice, and social equality.

6-8 pm: Opening
6 pm: Speech by Heike Munder (Director Migros Museum für Gegenwartskunst)


(Image: Mary Maggic, Housewives Making Drugs, 2017, video still. Courtesy the artist)

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Performance von Janine Eisenächer
Feb
16
12:00 PM12:00

Performance von Janine Eisenächer

LEFTOVER
kuratiert von Livio Beyeler

Die Performance Ausstellung LEFTOVER setzt sich mit dem künstlerischen Potential vom Überbliebenen auseinander.
Die Ausstellung ist ein Vorschlag performative Brücken zu Gesprächsrelikten zu finden und diese in eine formale Ökonomie der Performancekunst zu überführen.

Vor der Ausstellung werden die ausgestellten Positionen Gespräche mit einer Person ihrer Wahl führen. Diese Treffen werden dokumentiert und führen in eine künstlerische Auseinandersetzung mit den besprochenen Inhalten, Themen und Erinnerungen. Das künstlerische „Destillat“ dieser Gespräche wird während einem Tagen als Einzelarbeit in der TART Zürich ausgestellt.

Die Künstler*innen werden sich nach Beendigung ihrer Arbeit für ein LEFTOVER ihrer Performance entschieden, welches als Skulptur während der gesamten Ausstellungszeit zum Verkauf steht. Dieses Objekt nimmt die Prozessualität der Ausstellung wieder in sich auf, da es im besten Falle in eine neue Gesprächsschleife mündet.

PROGRAMM

31.01.2019 Opening
02.02.2019 Anissa Nussbaumer
07.02.2019 Florian Fülscher
09.02.2019 Fiona Könz & Gregor Vogel
14.02.2019 Sasha Davydova & Julia Skof
16.02.2019 Janine Eisenächer
17.02.2019 Closing

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Galega Optickle - Audio Visual Trip
Mar
14
8:00 PM20:00

Galega Optickle - Audio Visual Trip

galega_optickle
Audio-Visual Trip
Jan Galega Brönnimann
Bass Clarinet, Contrabass Clarinet, Electronics
Optickle
Live Visuals

“galega_optickle” ist das neue Solo Projekt von Jan Galega
Brönnimann, Bassklarinettist, Komponist und electronic Tüftler.
Zusammen mit den Bildkünstlern des Visual Kollektiv Optickle
werden Formen der medialen Kommunikation an der Schnittstelle zwischen Mensch, Raum, Mechanik und Technologie erforscht. Es entstehen Verbindungen von visuellen und akustischen, physischen und virtuellen Räumen, welche mit dem Publikum interagieren. Der Mensch wird zur zentralen Schnittstelle der Kommunikation und Interaktion.

Akustische und elektronische Klanglandschaften prägen die
musikalische Welt von Jan Galega Brönnimann. Melodien, Geräusche,Bass und Luft, rhythmische Strukturen und Störtöne vermischen sich mit den Projektionen und Bilder des Kollektivs Optickle. Jan Galega Brönnimann kreiert in seiner Performance einen „hypnotisch progressiven Sound, der mit einem grossen historischen Background plulsierend in die Zukunft weist. Es entsteht ein abwechslungsreicher, sowohl aufgekratzter wie elegischer Trip im dunklen Glanz der Grossstadt, aufgenommen für Momente, die noch kommen werden“. (Zitat: Jochen König, Musikreviews)

Jan Galega Brönnimann ist bekannt als innovativer Grenzgänger. Als Komponist und Instrumentalist arbeitete er mit Leuten wie Nils Petter Molvaer, Sidsel Endresen, Pierre Favre, Saadet Türköz, Eiwind Aarset, Eddie Floyd, Round Table Knights, Aly Keïta, Moussa Cissokho, Issa Kouyaté, Lucas Niggli, Peter Schärli oder Kenny Werner. Also Solist, Bandleader und Komponist hat er sich in den letzten 20 Jahren einen Namen gemacht spielte an wichtigen Festivals und Clubs auf der ganzen Welt.

CUADRO22
14. März 2019
Türöffnung 19 Uhr
Audio-Visual Show 20 Uhr
Eintritt Kollekte
Bar Las Puertas geöffnet bis 24 Uhr

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Vernissage - Philippe Vandenberg / Melanie Manchot
Apr
13
5:00 PM17:00

Vernissage - Philippe Vandenberg / Melanie Manchot

Das Pasquart Kunsthaus Centre d'art lädt Sie ganz herzlich zur Doppelvernissage der Ausstellungen (14.04.–16.06.2019) "Kamikaze" von PHILIPPE VANDENBERG und MELANIE MANCHOT ein.
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Le Pasquart Kunsthaus Centre d'art a le plaisir de vous inviter très cordialement au double-vernissage des l'expositions (14.04.–16.06.2019) "Kamikaze" de PHILIPPE VANDENBERG et MELANIE MANCHOT.

PHILIPPE VANDENBERG, Kamikaze
Philippe Vandenberg (1952–2009, BE) galt seit den späten 1980er Jahren bis zu seinem Tod als einer der einflussreichsten belgischen Künstler. Gefeiert für seine expressiven figurativen Malereien und seine rhythmisch abstrakten Arbeiten, fiel sein damaliges Schaffen mit der Erneuerung der Malerei der frühen 1980er Jahren zusammen. Aus einer zeitgenössischen Perspektive situiert die Ausstellung schliesslich Vandenbergs Ideen und Prozesse im aktuellen Zeitgeschehen.
In Kooperation mit Hamburger Kunsthalle.
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De la fin des années 1980 à sa mort, Philippe Vandenberg (1952–2009, BE) a été considéré comme l’un des artistes belges les plus importants. Il est particulièrement reconnu pour ses tableaux figuratifs et expressifs ainsi que pour ses œuvres abstraites et dynamiques, lesquelles coïncident à un renouveau global de la peinture au début des années 1980. L’exposition pose ainsi un point de vue contemporain sur les idées et les procédés de Vandenberg en les replaçant dans un contexte actuel.
En collaboration avec Hamburger Kunsthalle

MELANIE MANCHOT
Melanie Manchot (*1966, DE) artikuliert ihre forschungsbasierte künstlerische Praxis mit Medien wie Performance, Fotografie, Video, Film und Ton. Um Fragen zu individuellen und kollektiven Identitäten zu reflektieren, reichen ihre langfristig angelegten Untersuchungen von Portraitfotografie bis hin zu partizipativen Projekten. Die Ausstellung präsentiert Fotografien und Filme, welche die durch den Tourismus angetriebene wirtschaftliche Infrastruktur des Alpentals Engelberg untersuchen.
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Melanie Manchot (*1966, DE) exprime sa pratique artistique basée sur la recherche par la performance, la photographie, la vidéo, le film et le son. Ses investigations vont du portrait
à des projets participatifs et abordent des questions relatives aux identités individuelles et collectives. L’exposition présente des photographies et des films examinant les infrastructures liées à l’industrie touristique dans la vallée alpine d’Engelberg.

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Vernissage - Master Contemporary Arts Practice, HKB
Jun
20
6:00 PM18:00

Vernissage - Master Contemporary Arts Practice, HKB

Das Pasquart Kunsthaus Centre d'art lädt Sie herzlich zur Vernissage des DIPLOMFESTIVALS MASTER CONTEMPORARY ARTS PRACTICE (21.6.-25.6.2019)der HBK Hochschule der Künste Bern ein.
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Le Pasquart Kunsthaus Centre d'art a la plaisir de vous inviter au Vernissage du FESTIVAL DES ARTS MASTER CONTEMPORARY ARTS PRACTICE (21.6.-25.6.2019) de la HKB, Haute école des arts de Berne.

Das Diplomfestival des Master of Arts in Contemporary Arts Practice der Hochschule der Künste Bern versammelt Werke einer jungen und experimentierfreudigen Generation von ambitionierten Kunstschaffenden. Das künstlerische Denken der Absolventinnen und Absolventen zeigt sich in unterschiedlichen Medien wie Performance, Video, Installation, Malerei, Literatur oder Musik und fokussiert gegenwärtige Fragestellungen.
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Le Festival des arts du Master of Arts in Contemporary Arts Practice de la Haute école des Arts de Berne regroupe les œuvres d’une génération de jeunes artistes créatifs et ambitieux. La créativité des diplômées et diplômés s’articule autour de différents médias – performance, vidéo, installation, peinture, littérature ou musique – et se focalise sur des problématiques actuelles.

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Vernissage - Céline Condorelli / Andrea Heller
Jul
6
5:00 PM17:00

Vernissage - Céline Condorelli / Andrea Heller

Das Pasquart Kunsthaus Centre d'art lädt Sie ganz herzlich zur Doppel-Vernissage der Ausstellungen (7.7.–8.9.2019) von CELINE CONDORELLI und ANDREA HELLER ein.
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Le Pasquart Kunsthaus Centre d'art vous invite très cordialement au double-vernissage des exposition (7.7.–8.9.2019) de CELINE CONDORELLI et ANDREA HELLER.

CELINE CONDORELLI
In der Verbindung von Architektur, Raum und Kunst lässt Céline Condorelli (*1974, FR/IT) aus szenografischen Elementen einen Prozess zwischen Installation, Skulptur und Performance entstehen. Den Ausstellungsraum, die Beleuchtung oder die Einrichtung und die damit verknüpften Konventionen des Ausstellens entlarvt sie als verborgene Leitplanken, die das Sehen und Bewegen in Kunstinstitutionen zu lenken versuchen. Sie legt die Funktion des Displays offen und evoziert Reflexionen über Wertvorstellungen, Sichtbarkeit oder Manipulation.
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Travaillant avec l’architecture, l’espace et l’art, Céline Condorelli (*1974, FR/IT) crée à travers des éléments scénographiques un processus entre installation, sculpture et performance. L’espace d’exposition, l’éclairage, l’aménagement et les conventions muséales qui y sont associées sont identifiés par l’artiste comme des garde-fous orientant notre perception et nos déplacements au sein d’une institution artistique. Elle interroge le rôle de la présentation et évoque une réflexion sur des notions de valeur, de visibilité ou de manipulation.

ANDREA HELLER
Andrea Heller (*1975, CH) schafft Werke auf Papier sowie Keramik- und Glasobjekte, in denen sich eine Welt aus fragilen Landschaften, assoziativen Spuren und anthropomorphen Mischwesen entfaltet. Die Bedingungen unserer Umwelt reflektierend, rückt die Bieler Künstlerin Aspekte wie Dekonstruktion, Instabilität und Unbeständigkeit ins Zentrum und realisiert raumfüllende Installationen, die mehrdeutig erfahrbar werden.
/
Andrea Heller (*1975, CH) crée des œuvres sur papier, des objets en céramique ou en verre, desquelles se déploie un univers fait de paysages fragiles, d’évocations et d’êtres anthropomorphiques. En reflétant les conditions de notre environnement, l’artiste biennoise place des aspects comme la déconstruction, l’instabilité et l’impermanence au centre de sa réflexion et réalise des installations au caractère ambigu emplissant l’espace.

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Doppel-Vernissage: Daniel Dewar & Grégory Gicquel und Wong Ping
Jan
17
7:00 PM19:00

Doppel-Vernissage: Daniel Dewar & Grégory Gicquel und Wong Ping

Wir laden Euch ganz herzlich zur Doppel-Vernissage von Daniel Dewar & Grégory Gicquel und Wong Ping ein.

➔Daniel Dewar & Grégory Gicquel: Mammalian Fantasies
Das britisch-französische Künstlerduo Daniel Dewar & Grégory Gicquel (geb. 1976 & 1975) präsentiert ein Ensemble aus neu in Auftrag gegebenen und jüngst entstandenen Holzskulpturen, welches traditionelles Kunsthandwerk, figurative Motive und eine wild surreale Sensibilität in sich vereint. Mehr Informationen zur Ausstellung Mammalian Fantasies, die vom 18.1. bis 14.4.2019 läuft, finden Sie hier https://www.kunsthallebasel.ch/exhibition/27929/

➔Wong Ping: Golden Shower
Der in Hongkong lebende Künstler Wong Ping (geb. 1984) präsentiert fesselnde, farbenfrohe Animationen, welche Begierde, Entfremdung und unseren gegenwärtigen, urbanen Zustand mit ironischem, düsterem Humor porträtieren, jede begleitet von neuen, eigens dafür konzipierten Installationen. Mehr Informationen zur Ausstellung Golden Shower, die vom 18.1. bis 5.5.2019 läuft, finden Sie hier. https://www.kunsthallebasel.ch/exhibition/27911/


We warmly invite you to the double opening of Daniel Dewar & Grégory Gicquel and Wong Ping.

➔Daniel Dewar & Grégory Gicquel: Mammalian Fantasies
The British-French artist duo Daniel Dewar & Grégory Gicquel (b. 1976 & 1975) presents an ensemble of newly commissioned and recently constructed wood pieces that combines traditional craftwork, figurative motifs, and a wildly surreal sensibility. Find more information about the exhibition Mammalian Fantasies that runs from 18.1. to 14.4.2019 here https://www.kunsthallebasel.ch/en/exhibition/27935/

➔Wong Ping: Golden Shower
The Hong Kong-based artist Wong Ping (b. 1984) presents his captivating, colorful animations that portray desire, alienation, and our contemporary urban condition with wry, dark humor, each within a specially conceived sculptural installation. Find more information about the exhibition Golden Shower that runs from 18.1. to 5.5.2019 here https://www.kunsthallebasel.ch/en/exhibition/27917/

Posters designed by Sina Gerschwiler and Wong Ping

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André Wagner: ZEITSPUREN
Jan
17
6:30 PM18:30

André Wagner: ZEITSPUREN

André Wagner
Zeitspuren

Ausstellung: 
18. Januar bis 2. März 2019

Vernissage: 
Donnerstag, 17. Januar 2019, ab 18.30 Uhr 

Artist Talk: 
Samstag, 19. Januar 2019, 15 Uhr

Finissage: 
Samstag, 2. März 2019, 13 bis 17 Uhr

NEUE Öffnungszeiten: 
Donnerstag 18 bis 20 Uhr / Freitag und Samstag 13 bis 17 Uhr

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Buchvernissage – René Groebli
Jan
17
6:00 PM18:00

Buchvernissage – René Groebli

BUCHVERNISSAGE RENÉ GROEBLI

WERKVERZEICHNIS – CATALOGUE RAISONNÉ
Sturm & Drang Publishers


BILDHALLE UND STURM & DRANG PUBLISHERS
DONNERSTAG, 17. JANUAR 2019
18 – 20 UHR

Der Künstler ist anwesend und signiert sein Buch.

Mit der Veröffentlichung des Werkverzeichnis / Catalogue Raisonné des Schweizer Fotografen René Groebli (geb. 1927) präsentiert der Fotobuch-Verlag Sturm & Drang im Jahr 2019 nach diversen monothematischen Veröffentlichungen eine von Groebli persönlich ausgewählte Übersicht über sein fotografisches Schaffen.
Von den frühen Arbeiten im Landdienst oder unterwegs mit der Dampflokomotive 1949 von Paris nach Basel bis hin zu seinen späteren, innovativen Farbaufnahmen oder Aktaufnahmen, die erst 2001/2002 entstanden sind, zeigt der 250-seitige Bildband 1200 Fotografien, darunter viele bisher unveröffentlichte Aufnahmen.

Diese detaillierte Übersicht zeigt das unbändige künstlerische Schaffen und den unstillbaren Experimentierwillen des Fotokünstlers erstmals zusammengefasst in einem grossen Bildband.

Mit einem Essay von Hans-Michael Koetzle und einem Kompendium zu den Arbeitsmethoden sowie einer Übersicht zu den bisherigen Veröffentlichungen und Ausstellungen.

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Kunstraum Waldhaus Performances
Jan
17
6:00 PM18:00

Kunstraum Waldhaus Performances

Donnerstag, 17. Januar 2019 | 18-21 Uhr
Samstag, 2. Februar 2019 | 12-16 Uhr
Samstag, 9. Februar 2019 | 14-17 Uhr

Ausserhalb der Performance Tage ist der Kunstraum Waldhaus nur auf Vereinbarung geöffnet. 

Mit Livio Beyeler, Yvonne Good, Parvez Imam, Sibel Kocakaya, Amina Nabi, Olivia Talina Fosca Schneider & Samuel Widmer

Donnerstag, 17. Januar 2019

18:00Yvonne Good
18:00Olivia Talina Fosca Schneider
18:30Samuel Widmer
18:45
Amina Nabi
19:00
Parvez Imam
19:30
Sibel Kocakaya
20:00Livio Beyeler

Ende 21:00 Uhr

Samstag, 2. Februar 2019

12:00Yvonne Good
13:00Amina Nabi13:30
Olivia Talina Fosca Schneider
14:00Parvez Imam
15:00Livio Beyeler 

Ende 16:00 Uhr

Samstag, 9. Februar 2019

14:00Yvonne Good
14:15
Samuel Widmer
15:00
Olivia Talina Fosca Schneider
15:30Parvez Imam16:00Livio Beyeler

Ende 17:00 Uhr

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Vernissage Almira Medaric
Jan
13
4:00 PM16:00

Vernissage Almira Medaric

« la géométrie est ma matière première. À partir de simples lignes, je crée des formes et de là des objets, des peintures murales, des installations, ou des dessins. Pour moi, c’est un aspect clé de mon travail. À travers les formes géométriques, j’offre une interprétation du quotidien, de traditions, ou crée ma traduction d’une langue morte par le biais d’une oeuvre. »
Almira Medaric

PROGRAMME 
LA MARCHE: 16:00, rendez-vous devant la vitrine
Une marche de 30 min est organisée pour Guillaume Pilet 
tout le monde peut participer. Soyez ponctuel!

Conçue par Maeva Rosset pour Guillaume Pilet.


LE VERNISSAGE: 17:00
Nous dévoilerons la vitrine et vous accueillerons 
avec un verre de vin chaud et quelques apéritifs.
Occasion rêvée de rencontrer les deux artistes présents:
l’artiste qui verni la vitrine et l'artiste qui se prépare à concevoir la suivante.

Présentation également de la publication
‘’ UNE VITRINE POUR L'ART ,, 
qui retrace la première année de SPACE OUT

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Performance mit Erika Schick Bonnet
Jan
12
4:00 PM16:00

Performance mit Erika Schick Bonnet

Eine Performance im Rahmen der Ausstellung «A line is a dot that went for a walk»

*Erika Schick Bonnet* (CH/I) – Instant Art Project
treffen aufeinander, nur mit ihrem Können bekleidet, lassen durch zoomende Klänge, schwere Worte und nicht lineare Bewegungen Denkräume entstehen. In diesen Denkräumen ist nichts wie es sein muss, nichts wie es scheint, nichts verwandelt sich und ist doch plötzlich da, aber bloss als Code für die Tür zum nächsten Raum.

Ilona Kannewurf, CH – Tänzerin, Performerin, Poetin / www.maxwellpoetics.blogspot.com
Matthias Weidmann, CH – Produzent, Musiker / www.mrbob.ch 
Sibylle Ciarloni, I – Autorin von Sprechtexten, Büchermacherin, Performerin / www.sibylleciarloni.com

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Opening: Remo Lienhard / Wes 21 – The Missing Link
Jan
10
6:00 PM18:00

Opening: Remo Lienhard / Wes 21 – The Missing Link

Drop by at the opening of the new show "Missing Link" by Remo Lienhard / Wes21 in Bern.
Amazing new works in a "Wunderkammern-like" setting.

The artist is present - contact the gallery if you like a collectors catalog. info@galerie-soon.ch

See you there!

***** more Infos *****
Remo Lienhard / Wes 21 – The Missing Link
10. Januar – 9. Februar 2019

Zurück aus einem Atelierstipendium in Berlin, zeigt der Bieler Künstler seine neuesten Werke in Bern. Remo Lienhard schafft mit seinen Gemälden imposante Bildwelten, die den Betrachter in ihren Bann ziehen. Sie zeigen gegenständliche, aus der Natur und der Zivilisation entlehnte Motive, die er malerisch zu stilvollen Sujets verschmelzen lässt. Jedes Werk erzählt seine eigene Geschichte, zeichnet utopische Visionen oder beleuchtet scharfsinnige Beobachtungen des Künstlers.

„The Missing Link“ ist Lienhards vierte Einzelausstellung in der Galerie SOON und präsentiert sich in einer Inszenierung, die eine Brücke zu vergangenen Ausstellungs- und Sammlungskonzepten schlägt. Die Ausstellungssituation knüpft an die frühneuzeitlichen Kunst- und Wunderkammern an, die sich Herrscher, Fürsten und Gelehrte in der Renaissance und im Barock einrichteten. Diese Sammlungsräume, in denen kostbare Kunstwerke, seltene Naturalien, wissenschaftliche Objekte und Kuriositäten aus fremden Welten aufbewahrt wurden, versetzten die Besucher in stetiges Staunen.

Als naturhistorische Fiktion oder illusorische Realität definiert Lienhard seine Darstellungen von imaginativen Situationen, hybriden Kreaturen und surrealen Landschaften, die sich mühelos in diesen Kontext einfügen. Hierfür entscheidend ist sicherlich auch die unverwechselbare Bildsprache, die der begnadete Maler seit dutzend Jahren konsequent weiterentwickelt und verfeinert. Seine kunstvoll kreierten Werke beeindrucken nicht nur durch die Liebe zum Detail, die ausgefeilte Bildkomposition und Farbpalette, sondern transformieren altmeisterliche Traditionen geschickt und innovativ in unsere Zukunft.

Remo Lienhard (*1989) hat schon in jungen Jahren mit Pinsel und Spraydose experimentiert und sich damit als Wes 21 einen Namen gemacht. Seit seinem Abschluss an der Schule für Gestaltung in Biel im Jahr 2010 widmet er sich der zeitgenössischen Kunst.

Vernissage: 
Do, 10. Januar 2019, 18 – 20 Uhr 
Remo Lienhard ist an der Vernissage anwesend

Öffnungszeiten:
Mi – Fr: 13.30 bis 18 Uhr
Sa: 10.30 bis 17 Uhr

Galerie SOON
Münstergasse 62
3011 Bern

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Finissage mit Weihnachtsapero: Savoir-faire &  laisser-faire
Dec
22
11:00 AM11:00

Finissage mit Weihnachtsapero: Savoir-faire & laisser-faire

Savoir-faire & 
laisser-faire

kuratiert von Frédéric Dedelley

Joachim Bandau
Sabian Baumann
Reto Boller
Monika Brandmeier
Carlo Clopath
Frédéric Dedelley
Urs Frei
Marcia Hafif
Joseph Marioni
Martín Mele
Giacomo Rogado Santiago 
Studio Anne Holtrop 
Studio Mumbai / Bijoy Jain
Cornelia Trösch
Nora Wagner
Markus Weggenmann

Eröffnung: 27. 10.2018 
11 — 17 Uhr

Apéro ab 15 Uhr

Ausstellung: 27.10.—22.12.2018 


Öffnungszeiten:
Mi – Fr 12 – 18 Uhr
Sa 11 – 16 Uhr
oder nach Vereinbarun

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Hinter den Gleisen – Buchvernissage
Dec
20
6:00 PM18:00

Hinter den Gleisen – Buchvernissage

Buchvernissage
Mit Fotografien von Sebastian Stadler

19:00 Gesprächsrunde mit den Autoren

Katharina Graf, Niklaus Reichle (Hrsg.)
Hinter den Gleisen
Die Entwicklung der Bahnhofsquartiere in Schweizer Städten
Seismo Verlag, 2018
ISBN 978-3-03777-193-8
288 Seiten

Derzeit verändert sich in vielen Schweizer Städten das «Hinter den Gleisen» grundlegend. Wo früher Güterschuppen und Lokremisen standen, werden heute Schulen hochgezogen, Büroflächen errichtet und Wohnräume geschaffen. Die Bahnhofsquartiere Schweizer Städten befinden sich im Umbruch. Nicht nur in der Europaallee in Zürich, sondern quer durch die Schweiz von St.Gallen bis Genf, von Basel bis Chur.
Aus oftmals unwirtlichen Arealen in Gleisnähe sollen attraktive und belebte Orte werden, in denen sich auch Menschen aufhalten, die nicht nur kommen, um in den nächsten Zug zu steigen. Die Prozesse, die sich dabei abspielen, sind komplex und berühren die Interessen vieler Akteure. Zugleich geht es oftmals um viel Geld und um grundlegende Veränderungen in den Stadtzentren. «Hinter den Gleisen» nimmt gegenwärtige Entwicklungen in den städtischen Bahnhofsquartieren aus unterschiedlichen Fachperspektiven in den Blick.
In neun Beiträgen, drei Essays und einem Fotobeitrag werden Aspekte der Veränderung der Bahnhofsquartiere in Genf, Basel, Bern, Luzern, St.Gallen, Chur, Winterthur und Zürich betrachtet.

Autoren/Herausgeber
Katharina Graf (1989) studierte Kulturwissenschaften an der Universität Zürich sowie Management, Organisation und Kultur (MOK) an der Universität St. Gallen. Sie interessiert sich für die Schnittstellen zwischen einzelnen Disziplinen und das Zusammenführen unterschiedlicher Perspektiven. Gegenwärtig arbeitet sie als Redaktorin bei Tamedia in Zürich.

Niklaus Reichle (1986) arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Soziologie der Universität St. Gallen sowie am Institut für Soziologie der Universität Wien und ist Lehrbeauftragter an der Fachhochschule St. Gallen. Nach dem Master in Internationalen Beziehungen doktoriert er derzeit im Programm «Organisation und Kultur» an der Universität St. Gallen. Nebst seiner wissenschaftlichen Tätigkeit ist er als Kulturschaffender, Labelbetreiber und Filmproduzent tätig.

Mit Beiträgen von Jonas Aebi, Riccardo Pardini, Werner Huber, Gianna Müller, Hannah Widmer, Andrea Filippi, Florian Schoop, Reto Bürgin, Claudia Saalfrank, Markus Bossert, Kaspar Surber, Christoph Maeder, Patrick Marcolli, Sebastian Stadler.

https://seismoverlag.ch/de/daten/hinter-den-gleisen/

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Löwenbräu Lebt! Performance Night
Dec
14
to Dec 15

Löwenbräu Lebt! Performance Night

Performance Night with
Paula Almiron / Eliane Bertschi / Fabrizia FlühlerZuzanna BartoszekJohanna Lisa KotlarisAna MendesCeylan Öztrük, Rhodia, Deva SchubertStella Stella Stella, Stefan Tcherepnin, Juliette Uzor / Elie Autin.

DJ:
Momo Love


Bruch / Break
Breaks can be expressed in many ways. A break down describes something collapsing or falling apart. In German, a departure or a time of change are called “Aufbruch”. New achievements and inventions are referred to as breakthroughs. You can break the law or a code or someone’s will. And at times, breaking up and taking a break can be the same.

How can art react to all these breaks? Should art break with a polarized society and complicate things? In which ways can we break out nowadays? Superficial masks and covers can break; pop stars like Kanye West talk openly about their fragile, breakable facades. Artists stage and embody (their) brokenness, trying to find the right words to express themselves; Kanye describes his mental breakdown as a “breakthrough”.

All these variations show us how diverse – how playful, symbolic or metaphorical – the term „break“ can be. At Löwenbräukunst-Areal there will soon be a physical breakthrough from Limmatstrasse 268 to 270: a break that creates a passage within the building and makes room for a new restaurant. The house will integrate into the neighborhood that has been on the move for several years.

Curated by: Michelle Akanji, Daniel Baumann, Lily Koper, and Oliver Roth

This event is organized by Kunsthalle Zürich with the generous support of Lowenbraukunst AG and Luma Foundation / schwarzescafé

CHF 10 (cash only)

Find the time table on http://kunsthallezurich.ch/de/lebt in the first week of December.

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Cantonale Berne Jura 2018
Dec
13
5:00 PM17:00

Cantonale Berne Jura 2018

"me, myself and I"
Cantonale Berne Jura

Elia Aubry, Livio Baumgartner, Blond & Gilles, Ronny Hardliz, Haus am Gern, Alain Jenzer, Knüsel / Töndury, Johanna Kotlaris, Fabio Luks, Renée Magaña, Karoline Schreiber, Inga Steffens, Grégory Sugnaux

13.12.18 — 26.1.19

Auch dieses Jahr schliesst das Ausstellungsprogramm der Stadtgalerie mit der Cantonale Berne Jura. Die von bernischen und jurassischen Kunstinstitutionen gemeinsam organisierte Weihnachtsausstellung steht im Zeichen der interkantonalen Zusammenarbeit. Verteilt auf die verschiedenen Orte präsentiert die Ausstellung dem Publikum auch in ihrem achten Jahr eine Vielfalt zeitgenössischer Kunstproduktion aus den Regionen und fördert den Austausch unter den Kunstszenen. In der Stadtgalerie ist die Cantonale Berne Jura erneut thematisch kuratiert.

Unter dem Titel "me, myself and I" versammelt die Stadtgalerie dieses Jahr Werke, die sich mit dem Ich beschäftigen. Ein Gegenüber wird gesucht und Spuren des Daseins sind in den Zwischenräumen zwischen mir und dir zu finden. Mögliche Lebensentwürfe werden angedacht und eine Wesensentwicklung bis zur philosophischen Krise durchlebt. Bestehende und vorgefertigte Vorstellungen des Selbst treffen auf Fremdwahrnehmung und die Suche nach dem Eigenen schwankt zwischen privat und öffentlich. Dabei sind wir mit Grenzen der Intimität konfrontiert, welche die Nähe und Distanz sowie das Ich und Du neu verhandeln.

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Cantonale Berne Jura 2018
Dec
9
5:00 PM17:00

Cantonale Berne Jura 2018

L’Espace d’art contemporain (les halles) zeigt eine Reihe von Arbeiten, die sich der heimatlichen Verbundenheit sowie dem familiären oder häuslichen Umfeld widmen. Die einzelnen künstlerischen Positionen ergänzen sich, vermengen sich und treten in einen Dialog miteinander. Die relative räumliche Begrenztheit des EAC und die unterschiedlichsten Umsetzungen bedingen eine Art von Radikalität in den Beziehungen zwischen den Werken. So besetzt beispielsweise die monumentale Arbeit "Home" von Fabio Luks den Raum und unterteilt ihn zugleich, während Michael Blasers Video "Kühe" eine friedliche und ländliche Atmosphäre erzeugt.

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Vernissage Cantonale Berne Jura
Dec
9
11:00 AM11:00

Vernissage Cantonale Berne Jura

Die heute als Karikatur des Weiblichen geltende Farbe Rosa war lange Zeit Symbol für Zärtlichkeit, Fleischeslust und Mittelbarkeit. Oft ins Beige oder Blasse abdriftend und mit Lila verwandt, wird Rosa unweigerlich mit blumigen Düften und Nacktheit in der europäischen Malerei assoziiert. Rosa ist im Prinzip nicht gleichzusetzen mit dem englischen Pink, das aus einem Färbeprozess für grelle Farben resultiert, doch dank Globalisierung und Pigmentsynthese sind Rosa und Pink heute identisch. Rosa verkörpert nach wie vor das Nicht-Virile par excellence, vor allem seit den 1990er-Jahren, in denen der Farbcode für Babys der 1930er-Jahre wiederbelebt wurde: Pink für Mädchen und Blau für Jungen. Rosa, fluoreszierend oder grell, evoziert Pornografie und Prostitution… Wie gelingt es dieser Farbe, bildnerischen oder theoretischen Sujets eine leichte, scherzhafte oder reisserische Note zu verpassen?

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JAHRESAUSSTELLUNG DER BÜNDNER KÜNSTLERINNEN UND KÜNSTLER 2018​
Dec
9
to Dec 26

JAHRESAUSSTELLUNG DER BÜNDNER KÜNSTLERINNEN UND KÜNSTLER 2018​

Zum Abschluss des Ausstellungsprogramms 2018 präsentiert das Bündner Kunstmuseum Chur die Jahresausstellung der Bündner Künstlerinnen und Künstler. Die Ausstellung bietet einen Überblick über das aktuelle Kunstschaffen in und aus Graubünden. Für die jurierte Jahresausstellung sind Kunstschaffende teilnahmeberechtigt, die Bürgerinnen oder Bürger von Graubünden oder hier aufgewachsen sind, sowie alle, die festen Wohnsitz im Kanton haben.



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BLIND DATE #3 Johanna Kotlaris + Camille Lichtenstern
Dec
8
5:00 PM17:00

BLIND DATE #3 Johanna Kotlaris + Camille Lichtenstern

BLIND DATE #3
Johanna Kotlaris +
Camille Lichtenstern
01.12 - 22.12.2018

From the 1st to the 22nd of December 2018, Sonnenstube will present a duo show with Johanna Kotlaris and Camille Lichtenstern. It's the third appointment of BLIND DATE, a series of exhibitions dedicated to the encounter between two artists that don't know each other, one from each side of the alps. This "forced" connection favors a dialogue between the artists leading to the creation of works that talk to each other with interesting and unexpected behaviors. The exhibition will begin on the 1st of December at 18.30 with Johanna Kotlaris in an environment created for the occasion by Camille Lichtenstern.

JOHANNA KOTLARIS
Johanna Kotlaris is an artist based in Zürich and Rotterdam. She mainly works with performance, installation, sound, video and sculpture. Kotlaris holds a BA in Graphic Design from the Gerrit Rietveld Academie Amsterdam and a MA Fine Art from the Piet Zwart Institute Rotterdam. Her works have been shown in institutions across Europe and overseas. Recent and future residencies include Rupert Vilnius and AiR Berlin Alexanderplatz. She was awarded with prizes and grants amongst others from the Gerrit Rietveld Academie, Pro Helvetia and Basler Kunstverein.
https://johannakotlaris.com/

CAMILLE LICHTENSTERN
CamilleLichtenstern was born in Lyon in 1989. She spent her childhood around the world between Brasilia, Athens, Bern, Hong Kong, San Francisco. She obtains her bachelor in visual arts at ECAL Lausanne in 2012 winning Ernest Manganel Foundation award and in 2014 she earns the “Prix and d'encouragement de la FondationAlice Bailly”. Right now Camille lives and works between Paris and Lausanne as a set designer and visual artist.
http://camillelichtenstern.ch/

Curated by Giacomo Galletti and Sandro Pianetti.

Sonnenstube is open for you:
Via Luigi Canonica 12 
CH-6900 Lugano 
Each Saturday from 14.00 to 18.00
Or by appointment: +41 75 407 38 04

❤︎ kiss ❤︎

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Vernissage Cantonale Berne Jura 2018
Dec
1
5:00 PM17:00

Vernissage Cantonale Berne Jura 2018

Vernissage und Ausstellung Cantonale Berne Jura.

Wir freuen uns Sie an der Vernissage der Cantonale Berne Jura einzuladen. 
Der Kunstverein Biel in Zusammenarbeit mit dem Pasquart stellt dieses Jahr 53 Positionen auf der gesamten Ausstellungsfläche vor:

Nous nous réjouissons de vous inviter ainsi que vos parents et amis au vernissage au Centre d'art Pasquart. 
La Société des Beaux-Arts de Bienne présente, en collaboration avec le Pasquart, 53 positions artistiques: 

Linus Baumeler, Amedeo Baumgartner, Zora Berweger, Karin Borer, Tashi Brauen, Julian Burkhard, Nicolle Bussien, Raffaella Chiara, Céline Ducrot, Marco Eberle, Carina Emery, Remy Erismann, F&D Cartier, Beat Feller, Fernando F. Fonseca, Petra Frey, Marcel Freymond, Laura Grubenmann, Niklaus Manuel Güdel, Stefan Guggisberg, Béatrice Gysin, Ronny Hardliz, Monika Loeffel, Maya Hottarek, Tamara Janes, Alexander Jaquemet, Anna Malina Jaun, Flo Kaufmann, Manuel Köchli, Lea Krebs, Jérôme Lanon, Brigitte Lustenberger, Selina Lutz, Renée Magaña, Anna Neurohr, Christina Niederberger, Pat Noser, Philip Ortelli, Laurent Perret-Gentil, Fiona Rafferty, Andrea Rickhaus, Christoph Rihs, Nora Schmidt, Julia Steiner, Reto Steiner, Strotter Inst.allation, Jonas Studer, Miriam Sturzenegger, Vera Trachsel, Matthias Wyss, Sinae Yoo, Wolfgang Zät, Zukunft_Schoch

Preisverleihungen: Prix Kunstverein Maya Hottarek, Prix Photoforum, Prix Anderfuhren Léa Krebs & Céline Ducrot

Ansprachen & Preisverleihungen/Allocutions & remise des Prix:

Felicity Lunn, Direktorin Kunsthaus Pasquart
Erich Fehr, Stadtpräsident Biel
Damian Jurt, Kurator Cantonale Berne Jura
Beat Cattaruzza, Präsident Kunstverein Biel
Sibylle Thomke, Präsidentin Stiftung Anderfuhren
Danaé Panchaud, Direktorin Photoforum Pasquart
Alain Sermet, Präsident Verein Photoforum Pasquart


Bieler Jury/ Jury de l'exposition de Bienne:

Jacqueline Baum, artiste et chargée de cours médiation culturelle HKB, Bienne, Berne
Damian Jurt, collaborateur scientifique Kunsthaus Centre d’art Pasquart
Monika Stalder, artiste

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BLIND DATE #3 Johanna Kotlaris + Camille Lichtenstern
Dec
1
4:00 PM16:00

BLIND DATE #3 Johanna Kotlaris + Camille Lichtenstern

Sonnenstube è felice d’invitarvi alla sua prossima mostra!

BLIND DATE #3
Johanna Kotlaris +Camille Lichtenstern

vernissage 
Venerdì 01 dicembre 2018

Ore 16.00
Merenda con Opengallery Xmas Edition
http://opengallerylugano.ch/
https://www.facebook.com/events/750478855318936/

❤︎

Ore 18:30 
Performance "The Want to Want"
Bar, buffet e musica
entrata libera

Dj-set 

❤︎

BLIND DATE #3
Johanna Kotlaris + Camille Lichtenstern
01.12 - 22.12.2018

Dal 1° al 22 dicembre 2018, Sonnenstube presenterà un'esposizione duo show con Johanna Kotlaris e Camille Lichtenstern. E' il terzo appuntamento intitolato BLIND DATE, una serie di mostre dedicate all'incontro tra due artisti che non si conoscono, provenienti da entrambi i versanti alpini. Questa connessione "forzata" favorisce un dialogo tra gli artisti che porta alla creazione di opere che dialogano tra loro che sviluppano comportamenti interessanti e inaspettati. La mostra inizierà il 1° dicembre alle 18.30 con Johanna Kotlaris che performerà in un'ambiente creato per l'occasione da Camille Lichtenstern.

JOHANNA KOTLARIS
Johanna Kotlaris è un'artista che vive fra Zurigo e Rotterdam. Si occupa principalmente di performance, installazioni, suono, video e scultura. Kotlaris ha conseguito una laurea in Graphic Design presso la Gerrit Rietveld Academie di Amsterdam e un MA Fine Art presso il Piet Zwart Institute di Rotterdam. Le sue opere sono state esposte in istituzioni di tutta Europa ed oltreoceano. Residenze recenti e future includono Rupert Vilnius e AiR Berlin Alexanderplatz. È stata premiata con differenti premi e borse di studio, tra cui dall'Accademia Gerrit Rietveld, Pro Helvetia e Basler Kunstverein.
https://johannakotlaris.com/

CAMILLE LICHTENSTERN 
Camille Lichtestern è nata a Lyon nel 1989 ma trascorre la propria infanzia e adolescenza in giro per il mondo, tra Brasilia, Athene, Berna, Hong Kong e San Francisco. Nel 2012 finisce I suoi studi presso l’ECAL ottenendo il premio della Fondazione Ernest Manganel. Nel 2014 vince il “Prix d’encouragement de la Fondation Alice Bailly”. Al momento Camille vive e Lavora a Parigi dove alterna la sua pratica artistica a quella di set designer.
http://camillelichtenstern.ch/

La mostra è curata da Giacomo Galletti e Sandro Pianetti.


Sonnenstube è aperta per te:
Via Luigi Canonica 12 
CH-6900 Lugano 
Tutti i sabati dalle 14.00 alle 18.00
O su appuntamento: +41 75 407 38 04

❤︎ un bacio ❤︎


➪ eng:

Sonnentube is happy to invite you to our next exhibition!

BLIND DATE #3
Johanna Kotlaris + Camille Lichtenstern

vernissage 
Friday 1st of December 2018

at 16:00
A little snack in occasion of Opengallery Xmas Edition
http://opengallerylugano.ch/
https://www.facebook.com/events/750478855318936/

❤︎

at 18:30
Performance "The Want to Want"
Bar, buffet, and music
free entry

Dj-set 

❤︎

BLIND DATE #3
Johanna Kotlaris +
Camille Lichtenstern
01.12 - 22.12.2018

From the 1st to the 22nd of December 2018, Sonnenstube will present a duo show with Johanna Kotlaris and Camille Lichtenstern. It's the third appointment of BLIND DATE, a series of exhibitions dedicated to the encounter between two artists that don't know each other, one from each side of the alps. This "forced" connection favors a dialogue between the artists leading to the creation of works that talk to each other with interesting and unexpected behaviors. The exhibition will begin on the 1st of December at 18.30 with Johanna Kotlaris in an environment created for the occasion by Camille Lichtenstern.

JOHANNA KOTLARIS
Johanna Kotlaris is an artist based in Zürich and Rotterdam. She mainly works with performance, installation, sound, video and sculpture. Kotlaris holds a BA in Graphic Design from the Gerrit Rietveld Academie Amsterdam and a MA Fine Art from the Piet Zwart Institute Rotterdam. Her works have been shown in institutions across Europe and overseas. Recent and future residencies include Rupert Vilnius and AiR Berlin Alexanderplatz. She was awarded with prizes and grants amongst others from the Gerrit Rietveld Academie, Pro Helvetia and Basler Kunstverein.
https://johannakotlaris.com/

CAMILLE LICHTENSTERN
CamilleLichtenstern was born in Lyon in 1989. She spent her childhood around the world between Brasilia, Athens, Bern, Hong Kong, San Francisco. She obtains her bachelor in visual arts at ECAL Lausanne in 2012 winning Ernest Manganel Foundation award and in 2014 she earns the “Prix and d'encouragement de la FondationAlice Bailly”. Right now Camille lives and works between Paris and Lausanne as a set designer and visual artist.
http://camillelichtenstern.ch/

Curated by Giacomo Galletti and Sandro Pianetti.

Sonnenstube is open for you:
Via Luigi Canonica 12 
CH-6900 Lugano 
Each Saturday from 14.00 to 18.00
Or by appointment: +41 75 407 38 04

❤︎ kiss ❤︎

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Vernissage Auswahl 18
Nov
30
6:00 PM18:00

Vernissage Auswahl 18

Ende Jahr gehört die Bühne dem regionalen Kunstschaffen. Die Auswahl 18 wird in partnerschaftlicher Zusammenarbeit vom Aargauer Kunsthaus und vom Aargauer Kuratorium präsentiert. Sie vereint die neusten Werke von Aargauer Künstlerinnen und Künstlern und ermöglicht einen reichen Einblick in das aktuelle und vielschichtige Kunstschaffen im Kanton.

Zwei fachkundige Jurys, eine seitens des Aargauer Kunsthauses und eine seitens des Aargauer Kuratoriums, beurteilen jeden Herbst die rund 200 Dossiers, die jeweils eingehen. Das Aargauer Kuratorium vergibt in Rahmen der Ausstellung die Werkbeiträge im Bereich bildende Kunst.

Gleichzeitig verleiht die NEUE AARGAUER BANK AG ihren alljährlichen Förderpreis an eine junge Künstlerin oder an einen jungen Künstler.

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Artist Talk: Angela Osterwalder & Sergio Araya at Dynamo TW
Nov
29
9:00 PM21:00

Artist Talk: Angela Osterwalder & Sergio Araya at Dynamo TW

Work presentation Zurich based Artist Collective Angela Osterwalder & Sergio Araya

The talk takes place at Dynamo Textil Werkbereich
Thursday 29 November, 21h

Dynamo Artist and Curators Talk is a program curated by Anne Brand Galvez

Angela Osterwalder & Sergio Araya 
Their work deal with feminism, the post- colonial, ecology and pop culture that overcomes the boundaries between species, gender and nature. In their practice they use mixed media, such as sculpture, installation, video and sound.
The artist duo work as well at Dynamo where they develop projects about alternative economic models and modes of production.
They study at the MFA at the Zurich University of the Arts and are founders of the Klara Kiss ZIP Off-Space.
Their work has been shown at several institutions among others «Die Stral» 500 Jahre Reformation Universität Zürich, Kaserne Zürich, Khora Zürich, «De Arrival» Lattich St. Gallen, «Between Deaths» Zürich, «Literatur Telefon» Strauhof Zürich, Biennale Tacharia-Square Athen.


Bar after the talk

Lifetreaming:
https://www.youtube.com/c/AnnemarieBrand/live

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Weihnachtsausstellung
Nov
29
6:00 PM18:00

Weihnachtsausstellung

Zum Jahresende schauen wir auf das Jahr zurück und zeigen ausgewählte Arbeiten unserer bisherigen Künstlerinnen und Künstlern. #xmasgift #buyart 
Mit: Tasnim Baghdadi, Corso Bertozzi, BustArt, Pierre Fraenkel, Chris Garside, Pascal Grütter, Matthias Gubler, Tobias Gutmann, Martin Gut, José Enrique Hernández Rodríguez, Roy Andres Hofer, iokke, MEYK, Matthias Moos, Dérick Moulin, Aramis Navarro, Niki Passath, Cédric Payri, Ona Sadkowsky, SYBZ, John Trashkowsky, Gianluca Trifilo & David Zalben

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Koralie - Indigo Blood
Nov
29
6:00 PM18:00

Koralie - Indigo Blood

Indigo Blood - is more that an exhibition. It enchants the space to a multicultural harmony. Kolly Gallery is excited to present Koralie’s exhibition Indigo Blood for the first time in Zurich. The pop up exhibition lasts from November 29 to December 1, 2018.

Koralie is a sensitive artist, who incorporates her personal research, the craftsmanship of indigenous cultures and an homage to the complex beauty of nature into her versatile work. The title of the exhibition Indigo Blood honors the ancient pigment of indigo blue produced by the leaves of its natural plant, obtained by the know-how of craftsmen from various edges of the globe. The mystical color indigo with its deep blue tone, reflects the blue sky and ocean. Historically the colors and their associations have always been fascinating to artists like Johann Wolfgang Goethe, Johannes Itten and Paul Klee. So is Koralie, who associates indigo with calm, wisdom and freedom. The title Indigo Blood is metaphorically used to describe eternal life-force, like the blood flowing through our veins, nourishing the body and oxygenating the mind as well as the sap that flows through the plant, from its roots to the tips of its leaves.

The itinerant exhibition includes various working materials within the art pieces. There are paintings, textile installations, totems and her distinct characters statuettes Kochikas. 
Further the exhibition is accompanied by a short movie Koralie herself has written and co-directed. Her whole outcomes for her project Indigo Blood will finally will evolve into a book. So the project itself is much more than only an art exhibition. 

Indigo Blood softly encourages the viewer to undertake his own journey, to immerse the world of the artist’s perception and reflect on the the themes presented.

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The Art of Intervention: Roundtable
Nov
29
6:00 PM18:00

The Art of Intervention: Roundtable

The Art of Intervention. 
Ringvorlesung des Departement Gesellschaftswissenschaften der Universität Basel im Rahmen der Ausstellung «Martha Rosler & Hito Steyerl. War Games»

«Art, War, Displacement, Alliances»
Roundtable Conversation: Hito Steyerl (Berlin) with Heja Niturk, Sener Özmen, Önder Çakar and Bilgin Ayata

Begrüssung: Sören Grammel
In English.

Kunstmuseum Basel | Gegenwart.
Eintritt frei.

Hito Steyerl is an artist, filmmaker, writer based in Berlin whose works explores art institutions in an age of planetary civil war, growing inequality,and proprietary digital technology.

Heja Netirk is a Kurdish artist from Mardin who has worked in several genres. She has produced a film and is currently recording her own music album. At present, she is living in Germany as a refugee after fleeing from Turkey.

Şener Özmen is an artist and writer whose works questions the certainty of existing conditions and situations, authoritarian structures and existing taboos. In 2017, he was a resident fellow as part of the IIE Artist Protection Fund at Montclair State University and currently resides in Berlin.

Önder Çakar is a screenwriter, actor and producer from Turkey. He is part of the Rojava Film Commune that was established after the war in Kobane. Its first feature film is Stories of Destroyed Cities (2016). Through the stories told the filmmakers underscore the devastating effects of modern wars.

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Die Ringvorlesung ist eine Kooperation des Departement Gesellschaftswissenschaften der Universität Basel, Kunstmuseum Basel Gegenwart und Swiss Center for Social Research.

Mehr Info zu "The Art of Intervention": http://theartofintervention.blog/

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MUSE. Art x Fitness
Nov
29
6:00 PM18:00

MUSE. Art x Fitness

MUSE / ARTxFITNESS

MUSE / ARTxFITNESS bildet ein kollaboratives Projekt zwischen dem Fitness Club INDIGO und der Galerie Lust Auf Zeit.

Der Künstler Merlin Kasimir Pohl wird dabei eigens für das Projekt geschaffene Werke zeigen, erst in der Galerie und darauffolgend in den Studios. 

Dabei trifft Kunst auf Fitness, wobei sich zwei so verschiedene und doch so gleiche Räume vereinen.

In seinen Werken behandelt Pohl oft Themen mit kunsthistorischer Relevanz; er untersucht und dispensiert ästhetische, ikonographische oder phänomenologische Werte in eine Rekontextualisierung. 

Im Projekt MUSE. ARTxFITNESS stehen speziell die Werte des Schönen, des Körperlichen oder des Genies im Fokus – Begriffe, die einer scheinbar ewigen sozialen und künstlerischen Valorisierung unterliegen. 

Unumstössliche Relevanz kommt diesen Idealen in der Kunstwelt genau so wie in der Gesellschaft zu. Der Künstler greift in seiner Arbeit Fragmente prämodernistischer Kunstwerke auf und verarbeitet sie in seinen Gemälden neu. So entsteht eine paradoxe Spannung zwischen Divergenz und Entgrenzung. 

Der INDIGO Fitness Club und die Galerie Lust auf Zeit laden Sie hiermit herzlich ein, an der Vernissage am 29. November um 18:00 in der Feldeggstrasse 4, 8008 Zürich, welche den Auftakt des Projektes bildet, teilzunehmen.

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Two Exhibition Openings: Anna Diehl; Charles Benjamin
Nov
29
6:00 PM18:00

Two Exhibition Openings: Anna Diehl; Charles Benjamin

Space 1:
'Not Old Not New' Charles Benjamin

Space 2:
'Resilience' Anna Diehl

Exhibitions: 30 November 2018-19 January 2019
Opening: 29 November 2018, 6pm


Curated by Samuel Leuenberger & Elise Lammer

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SALTS
Hauptstrasse 12
4127 Birsfelden/BL
SWITZERLAND
EEE: info@salts.ch
WWW: salts.ch

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SALTS is kindly supported by Swisslos Basel-Landschaft, Fondation Nestlé pour l’Art, Ernst Göhner Stiftung, Migros Kulturprozent and Temperatio Stiftung.

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Access to the exhibition space through the backyard.
The gallery is wheelchair accessible.
Admission is free, we're open Friday & Saturday 2-6 pm and by appointment

http://map.search.ch/4127-birsfelden/hauptstr.12

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A Tooth for an Eye
Nov
24
6:00 PM18:00

A Tooth for an Eye

Unsere Körper müssen viel sein und viel tun. Sie sind biologische Schlachtfelder, Projektionsflächen für Fantasien, Orte der Individualität und Schauplätze politischer und sozialer Auseinandersetzung – manipuliert, transformiert, und zunehmend kommerzialisiert. Trotz ihrer Verwundbarkeit sind Körper eine Art personalisierte Ur-Architektur und bestimmen mit, wie wir unsere Welt wahrnehmen. Im Gegenzug agieren sie als wirkungsvolle Werkzeuge, um die Welt nach ihrem Willen zu formen. Die Ausstellung A Tooth for an Eye konzentriert sich auf das repräsentative Äussere und das unergründliche Innere von Körpern sowie auf die Abhängigkeiten, in denen sie sich bewegen (zu anderen Körpern als auch zu sie umgebenden Objekten), und auf die Veränderungsmöglichkeiten, die ihnen offen stehen. Die gezeigten Arbeiten lösen den Körper in Rauch auf, teilen ihn in Stücke, legen die Grenzen seiner Kontrollierbarkeit offen und untersuchen die Spuren, die er produziert und zurücklässt. Wie ein Körper ist auch die Ausstellung selbst keine beständige Einheit, sondern sie verändert sich von Raum zu Raum in der Begegnung mit den einzelnen Werken von sechzehn Künstlerinnen und Künstlern verschiedener Generationen, deren Schaffen den Körper und sein Umfeld verhandeln: konzeptionell, archäologisch, experimentell, sinnlich, expressionistisch.

Mit Camille Brès, Mona Broschár, Simona Deflorin, Gerome Gadient, Hannah Gahlert, Axel Gouala, Philipp Hänger, Dominik His, Jeronim Horvat, Daniel Kurth, Kaspar Ludwig, Inès P. Kubler, Claudio Rasano, Dorian Sari, Simone Steineggerund Mirjam Walter.

Kuratiert von Elena Filipovic, Claudio Vogt und Renate Wagner

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Vernissage: Christa Baumgartner
Nov
24
3:00 PM15:00

Vernissage: Christa Baumgartner

Christa Baumgartner, geb. 1950, lebt und arbeitet in Zürich. An der Kunstakademie Stuttgart studierte sie Bühnenbild, arbeitete einige Jahre an deutschen Theatern, ehe sie nach Zürich zurückkehrte und als Dokumentalistin in verschiedenen Unternehmen tätig war. Die künstlerische Tätigkeit nahm sie erst 2003 wieder intensiv auf, im eigenen Atelier in Zürich Altstetten, wo sie bis heute täglich anzutreffen ist. Die Stiftung Kresau 4 ermöglichte 2013 eine Weiterbildung an der Slade School of Fine Art in London und den Katalog «Christa Baumgartner».

Vernissage: Samstag, 24. November 2018, 15 bis 17 Uhr
Ausstellung bis 8. Dezember 2018
Finissage: Samstag, 8. Dezember 2018, 12 bis 16 Uhr

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Vernissage „Good News“
Nov
24
3:00 PM15:00

Vernissage „Good News“

GOOD NEWS. Die Ausstellung der diesjährigen Regio­nale 19 zeigt Arbeiten von Künstlern aus dem trinationalen Raum, welche alternative Gefüge von Wissen, Wahrnehmung und Macht in verschiedensten Formen und Kontexten künstlerisch verhandeln. Rigide Wissenssysteme sowie standardisierende, historische Narrative werden angesprochen, die Objekten, Landschaften, Territorien etc. eingeschrieben sind. Hier könnten Dinge ins Wanken geraten und uns in einem Zustand der Verwirrung zurücklassen. Das Prinzip der Dekonstruktion und Rekonfigurierung könnte ein aufgefrischtes Verständnis alternativer, geschichtlicher Denkstrukturen und Anordnungen bieten und eine Plattform für kollektives Träumen und Veränderungen ermöglichen. Stimuliert werden eine persönliche, körperliche und subjektive Erfahrung von «Wirklichkeit» sowie ein unmittelbares Erleben von Intuition und Reflexion: Dies als Ausdruck einer sich stetig verändernden Beziehung mit der Welt, an Stelle eines Dualismus von Subjekt und Objekt, eine bewusste Erfahrung von Verknüpfungen und Relationen. Gute Neuigkeiten also!

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