Pastos Famos
Feb
22
6:00 PM18:00

Pastos Famos

22. Februar 2018 – 17. März 2018

“PASTOS FAMOS” 
Uns überschwemmt die Bilderflut sprichwörtlich. Es scheint mehr denn je eine bewusste Entscheidung zu sein, sich für das langsame und analoge Medium der Malerei zu entscheiden. Hier stellt sich die Frage, welche Strategien die zeitgenössische Malerei heute verfolgt? Schon ‘zigmal’ wurde sie totgesagt unter anderem auch deswegen, weil man sich auf der bequemen Ausrede, dass tradierte Sichtweisen aus dem Blickfeld rückten, ausruhen konnte. Ist dem wirklich so?
Die fünf KünstlerInnen: Catrine Bodum-Bak, Heidi Izzo, Nadja Kirschgarten, Lee Lichtenstein und Sarah Solderer verwenden die Kunstgeschichte sehr wohl für ihre Zwecke. Auch sie befragen das "Bild im Bild”. Die Frage nach dem Wert des Bildes, ist heute kaum mehr in ihrer formalistischen Betrachtungsweise, der Autonomie der Form, Farbe und Komposition zu finden. Womöglich wird es nie eine andere Kunstform geben, ausser die Malerei, welche durch ihre Geschichte so geeignet ist, über Bilder nachzudenken. Nachdem die westliche Avantgarde, die akademischen Ansprüche, dann den Gegenstand, das Figurative und am Ende das “Können” zum Kippen gebracht hat, musste sich die Malerei "neue Aufgaben” suchen. Dies tut sie auch heute, vielleicht sogar mehr denn je. Versucht sie doch durch analoges Darstellen dem Digitalen entgegenzusteuern, wie einst zu ihrer historischen Krise als die Fotografie aufkam. Nur mit dem Unterschied heute kaum mehr den Anspruch zu verfolgen, die physische Wirklichkeit in den Bildraum zu flechten.

Feststeht, dass die Malerei Spuren und Gesten der Vergangenheit anders generiert als Digitales. Der Pinselstrich konserviert vergangene Handlungen, hinterlässt Gesten des Geschehenen und eröffnet die Sicht auf das, was danach passiert ist. Das Resultat ist ablesbar. Bewegung und Gestus verfolgen also immer noch die gleich starke Präsenz. Pastose Farbaufträge gestalten haptische Qualitäten, konturieren und erzeugen visuelle Reibungen. Das Sujet spielt hier nicht mehr dieselbe Rolle wie früher. Abstraktes kann bemerkenswert reale Freiräume im Bild erzwingen. 

Warum fünf KünstlerInnen? Weil sie in ihrer Arbeit nicht unterschiedlicher sein könnten und weil die Aussage “Frauen malen nicht so gut, das ist ein Fakt” von G. Baselitz einfach nicht stimmt.

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FUBU feat. Louisa Gagliardi
Feb
22
7:00 PM19:00

FUBU feat. Louisa Gagliardi

  • Zürcher Hochschule der Künste (map)
  • Google Calendar ICS

Vom Grafikstudium an der ECAL und der Gerrit Rietveld Academie via kommerzielle Arbeiten für Kunden aus der Mode- und Uhrenbranche wie Kenzo und Rolex zu zeitgenössischem Surrealismus. Louisa Gagliardi schafft atmosphärische, intim und voyeuristisch anmutende digitale Gemälde mit denen sie internationale Aufmerksamkeit erregt.
www.louisagagliardi.com
@louisagagliardi

DO 22.2.18
ZHdK, Toni-Areal, Zimmer 5.K10
Drinks und Hotdogs

Wir freuen uns!
FUBU

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FUBU feat. Louisa Gagliardi
Feb
22
7:00 PM19:00

FUBU feat. Louisa Gagliardi

Vom Grafikstudium an der ECAL und der Gerrit Rietveld Academie via kommerzielle Arbeiten für Kunden aus der Mode- und Uhrenbranche wie Kenzo und Rolex zu zeitgenössischem Surrealismus. Louisa Gagliardi schafft atmosphärische, intim und voyeuristisch anmutende digitale Gemälde mit denen sie internationale Aufmerksamkeit erregt.
www.louisagagliardi.com
@louisagagliardi

DO 22.2.18
ZHdK, Toni-Areal, Zimmer 5.K10
Drinks und Hotdogs

Wir freuen uns!
FUBU

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Eröffnung Bignia Wehrli
Feb
24
5:00 PM17:00

Eröffnung Bignia Wehrli

Der Formfindungsprozess von Bignia Wehrli (*1979) beginnt häufig mit der Konzeption eines Experiments, zu dessen Durchführung spezifische, extra anzufertigende Apparaturen benötigt werden. Die im Rahmen des Experiments aufgezeichneten Resultate wiederum funktionieren anschliessend als autonome und souveräne Bilder. Diese Bilder sind chronologisch gesehen zwar zuletzt entstanden und somit ein Endprodukt, doch beanspruchen sie gegenüber dem Prozess, dem sie ihre Existenz verdanken, keine Überlegenheit: Konzeptuelle und performative Aspekte sind ebenso Teil der Werkform wie bildnerische. In der Kunsthalle sind die vier Arbeiten 'TRIKLANG', 'Sonnenzirkel – Rhein', 'Den Horizont in der Hand halten' 'und 'Round-Around, Oderaue' zu sehen.

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Art Talks – Institut Kunst Frühlingssemester 2018
Feb
28
5:30 PM17:30

Art Talks – Institut Kunst Frühlingssemester 2018

Art Talks ist der Titel einer Reihe öffentlicher Vorträge auf Deutsch oder Englisch, die jeden Mittwoch am Institut Kunst in Basel gehalten werden. Art Talks reagiert auf das Bedürfnis, auf kollektive Weise mit den Studierenden und einer allgemeinen Öffentlichkeit die heutige Kunstpraxis zu hinterfragen und die Ergebnisse dieser Reflexion gemeinsam zu teilen. Art Talks wird von Reinhard Storz organisiert.

Art Talks is a series of open lectures in English or German taking place at the Art Institute Basel every Wednesday afternoon. The Art Talks series presents a chance for the Art Institute to share its reflections on today’s art practice with students and the general public. The talks explore many different approaches while opening the way to posing questions on, forming opinions of and entering the debates that surround art making now. Art Talks is organized by Reinhard Storz.

Programm Frühlingssemester 2018:

28.02. Gina Folly (Künstlerin, Basel) – AULA / DE
07.03. Lauren Huret (artist, Geneva) – A 0.11 / EN
14.03. Johannes Willi (Künstler, Basel) – AULA / DE
21.03. Chloé Delarue (artist, Geneva) – A 0.11 / EN
04.04. Mélodie Mousset (artist, Geneva) – A 0.11 / EN
11.04. Peter Bläuer (Direktor LISTE, Basel) – A 0.11 / DE
25.04. Patrick Eiden-Offe (Literatur- und Kulturwissenschaftler, Berlin) – A 0.11 / DE
02.05. Kaspar Müller (Künstler, Zürich/Berlin) – A 0.11 / DE
16.05. Monica Studer & Christoph v. d. Berg (Künstlerduo, Basel) – A 0.11 / DE
23.05. Laurent David Garnier (olfactive artist, Amsterdam) – Raum TBA / EN
30.05. Daniel Kurjakovic (Kurator, Kunstmuseum Basel) – AULA / DE
06.06. Zafos Xagoraris (artist, Athen) – A 0.11 / EN
13.06. Kerstin Stakemeier (Autorin und Kunsttheoretikerin, Nürnberg) – Raum TBA / DE

More information: http://institut-kunst.ch/news/art-talks-fs18/

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Vernissage Matthias Gabi / Philipp Schwalb
Feb
28
6:00 PM18:00

Vernissage Matthias Gabi / Philipp Schwalb

Matthias Gabi. Repro
Philipp Schwalb. Seelengangdärung (6+2+1+0+∞)
1. März 2018 – 6. Mai 2018

Vernissage
Mittwoch, 28. Februar 2018, 18 Uhr
Begrüssung und Einführung durch Raffael Dörig, Leiter Kunsthaus Langenthal, anschliessend Apéro und Abendessen für alle.

Die Arbeit von Matthias Gabi (*1981 in Bern, lebt in Zürich) zeichnet sich durch eine präzise Reflexion über das fotografische Bild aus: über die Bedingungen der Bildproduktion, Bildzirkulation und Wissensvermittlung. Dies geht von den Anfängen der fotografischen Reproduktion über die grosse Zeit der Bildbände und Illustrierten bis heute, wo sich ein Printerzeugnis gewollt oder ungewollt immer als Gegensatz zum Digitalen, online Verfügbaren definiert. Das Kunsthaus Langenthal zeigt Gabis bisher grösste Einzelausstellung und präsentiert zusammen mit dem Verlag Jungle Books ein Künstlerbuch, das aus einer bisher nie gezeigten Serie hunderter, notizhafter iPhone-Aufnahmen von Werbung im öffentlichen Raum besteht.

Die Malerei von Philipp Schwalb (*1984 in Filderstadt/D, lebt in Genf), oder vielmehr sein «philosophisch-malerisches System» (Schwalb), speist sich ebenso aus der Beschäftigung mit mannigfacher Theorie und Geschichte wie aus den Grundlagen der Malerei selbst: Farbe und Form, Figuration, (Ent-)Materialisierung. Die Systematik, aber auch die Wandelbarkeit und Unabgeschlossenheit in seinen Werken treten als Wirkung vor Ort wie auch in den Titeln in Erscheinung, die einerseits Referenzen explizit machen, um sie andererseits im Sprachspiel zu variieren und dem Material ein Eigenleben zu geben. Die neue Werkgruppe für Schwalbs erste institutionelle Einzelausstellung in der Schweiz besteht neben Malerei aus Klangarbeiten in Zusammenarbeit mit dem Musiker Rajko Müller sowie aus seiner ersten Online-Arbeit.

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Matthias Gabi. Repro
Philipp Schwalb. Seelengangdärung (6+2+1+0+∞)
1 March – 6 May 2018

Opening
Wednesday, 28 February 2018, 6 pm
Welcome by Raffael Dörig, Director Kunsthaus Langenthal. 
Aperitif and dinner open to everyone.

The work of Mathias Gabi (*1981 in Bern, lives in Zürich) is characterised by a detailed consideration of the photographic image, reflecting on the conditions of image production, dissemination and knowledge transfer. This takes in the beginnings of photographic reproduction, the heyday of the photobook and the illustrated magazine, and the present day, when the printed object – deliberately or unintentionally – is always defined as an antithesis to the digital. Kunsthaus Langenthal will be hosting Gabi’s largest solo exhibition to date and, together with Jungle Books publishing house, presenting an artist’s book, which consists of an as yet unseen series of hundreds of note-like iPhone photos of advertising in the public realm. 

Philipp Schwalb’s (*1984 in Filderstadt/Germany, lives in Geneve) painting, or «philosophical painterly system» (Schwalb), draws on an engagement with theory and history, as well as the foundations of painting itself – colour, form, representation, (de)materialisation. The systematisation, as well as changeability and ambiguity of his works are visible as situational effects on site, but also in the titles, making explicit references on the one hand but modifying them in a linguistic game on the other, thus bestowing the material a life of its own. Besides painting, Schwalb’s new series of works for his first institutional solo-show in Switzerland consists of sound pieces – made in collaboration with the musician Rajko Müller – as well as his first online work.

www.kunsthauslangenthal.ch

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Schwarzescafé Cinema
Feb
28
6:30 PM18:30

Schwarzescafé Cinema

Schwarzescafé at LUMA Westbau presents
bi-monthly video screenings in collaboration with ARGOS – Centre for Art and Media, Brussels.

Every second and fourth Wednesday of the month, we will showcase a selected programme of multiple short- and long-form videos from the ARGOS Collection.

Doors open at 6:30pm
Screenings start at 7:00pm
Entry and popcorn are free and refreshments are available at the bar throughout the event.

PROGRAMM

-Wednesday 17 January
'Continuous Cities' [multiple short-form videos]

- Wednesday 31 January
'To Each His Own Mask', 2017, Belgium; 42 min
Director: Tine Guns

- Wednesday 14 February
'Treasures from the Argos Collection' [multiple short-form
videos]

- Wednesday 28 February
'A Strange New Beauty', 2017, USA; 50 min
Director: Shelly Silver

- Wednesday 14 March
'I will dream all day' [multiple short-form videos]

- Wednesday 28 March
'For Now', 2017, Belgium; 32 min
Director: Herman Asselberghs


LUMA Westbau
schwarzescafé | Löwenbräukunst
Limmatstrasse 270, 1st. floor
8005 Zürich, Switzerland

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Eröffnungsfest Ausstellungsstrasse
Mar
2
to Mar 3

Eröffnungsfest Ausstellungsstrasse

  • Museum für Gestaltung Zürich (map)
  • Google Calendar ICS

Anfang März 2018 eröffnen das Museum für Gestaltung Zürich nach umfassender Renovation den historischen Standort an der Ausstellungsstrasse in Zürich.

Feiert mit uns diesen Meilenstein in der Geschichte des Hauses!

******
Freitag, 2. März, ab 19 Uhr

Begrüssungen
Thomas D. Meier, Rektor Zürcher Hochschule der Künste ZHdK
Silvia Steiner, Regierungsrätin Kanton Zürich
Matthias Haag, Kantonsbau meister Kanton Zürich

Das neue Museum für Gestaltung Zürich und Einführung Ausstellungen
Christian Brändle, Direktor Museum für Gestaltung Zürich

Anschliessend Apéro, Bar & Verpflegung, DJ

******
Samstag, 3. März, 10–18 Uhr

Insights
Kurzführungen im Stundenrhythmus vor und hinter den Kulissen

Siebdruck im Atelier
Wunderscheiben und Papiertaschen bedrucken
In Kooperation mit Siebundbrot, Werkstatt für Siebdruck, Zürich

Draht-ABC: Von digital zu analog
Partizipative Installation
In Kooperation mit Roman Jurt, Industrial Design Lab, ZHdK

Zoom: Fotoaktion im und um das Museum
Lieblingsmotive durch die Museums-Silhouette fotografieren und teilen

Nehmen Sie Platz!
Modellmöbel bauen

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Vernissage / Eröffnung / Opening
Mar
3
5:00 PM17:00

Vernissage / Eröffnung / Opening

  • Fri Art - Centre d'art de Fribourg / Kunsthalle Freiburg (map)
  • Google Calendar ICS

Vernissage / Eröffnung / Opening
Sa 3.03.2018 - 17h

Michèle Graf and Selina Grüter
Contradictory Statements
Performances: 5pm, 7pm, 9pm

Folgen Sie der Live-Transkription auf
www.fri-art.ch/de
Follow the English translation of the transcription at
www.fri-art.ch/en
Suivez la traduction française de la transcription sur
www.fri-art.ch/fr

with: Julia Barmettler, Livio Casanova, Lea-Nina Fischer, Vanessa Gageos, Toni Hildebrandt, Fiona Könz, Varun Kumar, Marinka Limat, Manuela Luterbacher, Vera Lutz, Alizé Rose-May Monod, Felix Mura, Aldir Polymeris, Andrea Raemy, Christoph Studer-Harper, Benjamin Sunarjo, Zacharias Wackwitz

Une exposition des films (1958-77) de Marc Adrian
Organisée par Fri Art et François Bovier

Marc Adrian (1930-2008) fait partie des pionniers du cinéma expérimental autrichien. Dès la fin des années 1950, il réalise des films aux côtés de Kurt Kren, Peter Kubelka ou encore Ferry Radax. Son travail filmique s’inscrit cependant dans un programme artistique plus vaste, qui ne se limite nullement au support du film : peintre, sculpteur, dessinateur et poète, Adrian est considéré comme l’un des plus importants artistes abstraits autrichiens.

C’est à la suite de ses expériences de poésie concrète qu’Adrian va élaborer ses premiers films structurels. Le photogramme, comme le signe typographique concret, devient un motif autonome que le cinéaste peut manipuler, compiler, multiplier ou permuter. Plans de couleurs, mots, lettres ou parties du corps forment un vocabulaire élémentaire et modulable à volonté.

***
Fri Art est soutenu par:
Kanton Zurich, Fachstelle Kultur
Ernst und Olga Gubler–Hablützel Stiftung
Agglomération de Fribourg
Canton de Fribourg
Loterie Romande
Ville de Fribourg
Pro Helvetia, Fondation suisse pour la culture
Liip AG

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Art Talks – Institut Kunst Frühlingssemester 2018
Mar
7
5:30 PM17:30

Art Talks – Institut Kunst Frühlingssemester 2018

Art Talks ist der Titel einer Reihe öffentlicher Vorträge auf Deutsch oder Englisch, die jeden Mittwoch am Institut Kunst in Basel gehalten werden. Art Talks reagiert auf das Bedürfnis, auf kollektive Weise mit den Studierenden und einer allgemeinen Öffentlichkeit die heutige Kunstpraxis zu hinterfragen und die Ergebnisse dieser Reflexion gemeinsam zu teilen. Art Talks wird von Reinhard Storz organisiert.

Art Talks is a series of open lectures in English or German taking place at the Art Institute Basel every Wednesday afternoon. The Art Talks series presents a chance for the Art Institute to share its reflections on today’s art practice with students and the general public. The talks explore many different approaches while opening the way to posing questions on, forming opinions of and entering the debates that surround art making now. Art Talks is organized by Reinhard Storz.

Programm Frühlingssemester 2018:

28.02. Gina Folly (Künstlerin, Basel) – AULA / DE
07.03. Lauren Huret (artist, Geneva) – A 0.11 / EN
14.03. Johannes Willi (Künstler, Basel) – AULA / DE
21.03. Chloé Delarue (artist, Geneva) – A 0.11 / EN
04.04. Mélodie Mousset (artist, Geneva) – A 0.11 / EN
11.04. Peter Bläuer (Direktor LISTE, Basel) – A 0.11 / DE
25.04. Patrick Eiden-Offe (Literatur- und Kulturwissenschaftler, Berlin) – A 0.11 / DE
02.05. Kaspar Müller (Künstler, Zürich/Berlin) – A 0.11 / DE
16.05. Monica Studer & Christoph v. d. Berg (Künstlerduo, Basel) – A 0.11 / DE
23.05. Laurent David Garnier (olfactive artist, Amsterdam) – Raum TBA / EN
30.05. Daniel Kurjakovic (Kurator, Kunstmuseum Basel) – AULA / DE
06.06. Zafos Xagoraris (artist, Athen) – A 0.11 / EN
13.06. Kerstin Stakemeier (Autorin und Kunsttheoretikerin, Nürnberg) – Raum TBA / DE

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Manon – artist talk
Mar
13
6:00 PM18:00

Manon – artist talk

Manon
Gespräch / Diskussion
13. März, 2018, 18 Uhr
Raum 5.K11
Toni-Areal, Pfingstweidstrasse 96, Zürich

In deutscher Sprache

Von 1977–1980 lebt Manon in Paris, seither mit Unterbrüchen (Amsterdam, Berlin, New York, Genua) wieder in Zürich. In Paris wendet sie sich 1978 der inszenierten Fotografie zu. Es entstehen wichtige Fotoserien in Schwarzweiss wie «La dame au crâne rasé», «Elektrokardiogramm 303/304», «Ball der Einsamkeiten». Diese sind in Kunsthäusern und Galerien im In- und Ausland zu sehen und in den Sammlungen wichtiger Schweizer Museen vertreten. Es existiert kaum eine Anthologie über neuere Fotografie, in der diese Bilder nicht erwähnt würden.
Es folgen Stipendien und Auslandsateliers. In den 80er-Jahren unterbricht eine Produktionspause, von der Manon heute sagt, dass sie überlebenswichtig gewesen sei, ihre Arbeit für sieben Jahre. Erst 1990 gestaltet sie für das Kunstmuseum St. Gallen wieder eine Fotoserie, diesmal in Farbe, wendet sich danach aber bis 1998 der Installation zu, beispielsweise mit «La Stanza delle donne» für den Palazzo Ducale in Genua.

Ihre vorwiegenden Themen sind heute die Erotik und die Vergänglichkeit. Dies gilt sowohl für die Fotoserie «Forever young», die speziell für die Übersichtsausstellung «Werkgruppen 1979–99» für Bianca Pilat Contemporary Art Chicago-Milano geschaffen wird und aus insgesamt rund 50 Bildern besteht, wie auch für die Fotoserie «Einst war sie Miss Rimini», welche im Herbst 2003 erstmals gezeigt wurde. Ein Buch zur Fotoserie «Einst war sie Miss Rimini» erschien im Sommer 2005. Im Frühjahr 2008 erschien im Zuge einer Ausstellung im Helmhaus Zürich und des Swiss Institute New York der Band «MANON - eine Person», in welchem Auszüge aus fast allen Arbeiten seit 1974 bis zu den Werken von 2008 (die Serie «Borderline») abgebildet sind. In den Jahren 2008-2011 entsteht die Arbeit «Hotel Dolores». Ein erster Auszug aus dieser Arbeit wurde im Januar 2011 im Aargauer Kunsthaus gezeigt, weitere Teile davon in anschliessenden Ausstellungen wie z.B. in der Galerie Jemiléh Weber und Galerie Baviera Zürich.
Es existieren mehrere TV-Filme, Videos und eine umfangreiche Bibliografie. 2013 MANON – Glamour und Rebellion».

Ausser verschiedenen Stipendien, z.B. dem Bundesstipendium, ist Manon Trägerin des Meret Oppenheim-Preises (2008), des Grossen St. Galler Kulturpreises (2013) und des Fontana-Gränacher-Preises (2008).

Bis zum 24. März 2018 ist die Ausstellung «Last Tango» von Manon (zusammen mit Mélodie Mousset) zusehen – kuratiert von Linda Jensen and Arianna Gellini. Weitere Informationen finden Sie unter www.lasttango.info.

Moderation: Joerg Bader, 1955 in Zürich geboren, ist Künstler, Kritiker, Kurator, Verleger und seit 2001 Direktor des Centre de la Photographie Genève

Bildunterschrift: Manon, Der Wachsaal, 2018, Rauminstallation, Dimensionen variabel. Last Tango, Zürich. Photo: Kilian Bannwart

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Art Talks – Institut Kunst Frühlingssemester 2018
Mar
14
5:30 PM17:30

Art Talks – Institut Kunst Frühlingssemester 2018

Art Talks ist der Titel einer Reihe öffentlicher Vorträge auf Deutsch oder Englisch, die jeden Mittwoch am Institut Kunst in Basel gehalten werden. Art Talks reagiert auf das Bedürfnis, auf kollektive Weise mit den Studierenden und einer allgemeinen Öffentlichkeit die heutige Kunstpraxis zu hinterfragen und die Ergebnisse dieser Reflexion gemeinsam zu teilen. Art Talks wird von Reinhard Storz organisiert.

Art Talks is a series of open lectures in English or German taking place at the Art Institute Basel every Wednesday afternoon. The Art Talks series presents a chance for the Art Institute to share its reflections on today’s art practice with students and the general public. The talks explore many different approaches while opening the way to posing questions on, forming opinions of and entering the debates that surround art making now. Art Talks is organized by Reinhard Storz.

Programm Frühlingssemester 2018:

28.02. Gina Folly (Künstlerin, Basel) – AULA / DE
07.03. Lauren Huret (artist, Geneva) – A 0.11 / EN
14.03. Johannes Willi (Künstler, Basel) – AULA / DE
21.03. Chloé Delarue (artist, Geneva) – A 0.11 / EN
04.04. Mélodie Mousset (artist, Geneva) – A 0.11 / EN
11.04. Peter Bläuer (Direktor LISTE, Basel) – A 0.11 / DE
25.04. Patrick Eiden-Offe (Literatur- und Kulturwissenschaftler, Berlin) – A 0.11 / DE
02.05. Kaspar Müller (Künstler, Zürich/Berlin) – A 0.11 / DE
16.05. Monica Studer & Christoph v. d. Berg (Künstlerduo, Basel) – A 0.11 / DE
23.05. Laurent David Garnier (olfactive artist, Amsterdam) – Raum TBA / EN
30.05. Daniel Kurjakovic (Kurator, Kunstmuseum Basel) – AULA / DE
06.06. Zafos Xagoraris (artist, Athen) – A 0.11 / EN
13.06. Kerstin Stakemeier (Autorin und Kunsttheoretikerin, Nürnberg) – Raum TBA / DE

More information: http://institut-kunst.ch/news/art-talks-fs18/

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Schwarzescafé Cinema
Mar
14
6:30 PM18:30

Schwarzescafé Cinema

Schwarzescafé at LUMA Westbau presents
bi-monthly video screenings in collaboration with ARGOS – Centre for Art and Media, Brussels.

Every second and fourth Wednesday of the month, we will showcase a selected programme of multiple short- and long-form videos from the ARGOS Collection.

Doors open at 6:30pm
Screenings start at 7:00pm
Entry and popcorn are free and refreshments are available at the bar throughout the event.

PROGRAMM

-Wednesday 17 January
'Continuous Cities' [multiple short-form videos]

- Wednesday 31 January
'To Each His Own Mask', 2017, Belgium; 42 min
Director: Tine Guns

- Wednesday 14 February
'Treasures from the Argos Collection' [multiple short-form
videos]

- Wednesday 28 February
'A Strange New Beauty', 2017, USA; 50 min
Director: Shelly Silver

- Wednesday 14 March
'I will dream all day' [multiple short-form videos]

- Wednesday 28 March
'For Now', 2017, Belgium; 32 min
Director: Herman Asselberghs


LUMA Westbau
schwarzescafé | Löwenbräukunst
Limmatstrasse 270, 1st. floor
8005 Zürich, Switzerland

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Curating: Kasper König
Mar
15
6:15 PM18:15

Curating: Kasper König

Für die Vortragsreihe Curating… Vorträge aus der Praxis des Ausstellungsmachens kooperiert das Kunstmuseum Basel mit der Hochschule für Gestaltung und Kunst. Søren Grammel, Leiter der Abteilung Kunst ab 1960 / Gegenwart, und Roman Kurzmeyer, Dozent an der HGK, laden Ausstellungsmacher, Kuratoren, Theoretiker und Künstler ein, über den Begriff des Kuratierens zu sprechen, sei dies ein Einblick in ihre eigene kuratorische Praxis, das Reflektieren von Projekten anderer Ausstellungsmacher oder die theoretische Auseinandersetzung mit dem Begriff des Kuratierens.

Am 15. März spricht in dieser Reihe Ausstellungsmacher Kasper König, der vergangenes Jahr die Skulptur Projekte Münster leitete und bis 2012 Direktor des Museum Ludwig in Köln war.

https://kunstmuseumbasel.ch/de/besuch/agenda/curating

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Art Talks – Institut Kunst Frühlingssemester 2018
Mar
21
5:30 PM17:30

Art Talks – Institut Kunst Frühlingssemester 2018

Art Talks ist der Titel einer Reihe öffentlicher Vorträge auf Deutsch oder Englisch, die jeden Mittwoch am Institut Kunst in Basel gehalten werden. Art Talks reagiert auf das Bedürfnis, auf kollektive Weise mit den Studierenden und einer allgemeinen Öffentlichkeit die heutige Kunstpraxis zu hinterfragen und die Ergebnisse dieser Reflexion gemeinsam zu teilen. Art Talks wird von Reinhard Storz organisiert.

Art Talks is a series of open lectures in English or German taking place at the Art Institute Basel every Wednesday afternoon. The Art Talks series presents a chance for the Art Institute to share its reflections on today’s art practice with students and the general public. The talks explore many different approaches while opening the way to posing questions on, forming opinions of and entering the debates that surround art making now. Art Talks is organized by Reinhard Storz.

Programm Frühlingssemester 2018:

28.02. Gina Folly (Künstlerin, Basel) – AULA / DE
07.03. Lauren Huret (artist, Geneva) – A 0.11 / EN
14.03. Johannes Willi (Künstler, Basel) – AULA / DE
21.03. Chloé Delarue (artist, Geneva) – A 0.11 / EN
04.04. Mélodie Mousset (artist, Geneva) – A 0.11 / EN
11.04. Peter Bläuer (Direktor LISTE, Basel) – A 0.11 / DE
25.04. Patrick Eiden-Offe (Literatur- und Kulturwissenschaftler, Berlin) – A 0.11 / DE
02.05. Kaspar Müller (Künstler, Zürich/Berlin) – A 0.11 / DE
16.05. Monica Studer & Christoph v. d. Berg (Künstlerduo, Basel) – A 0.11 / DE
23.05. Laurent David Garnier (olfactive artist, Amsterdam) – Raum TBA / EN
30.05. Daniel Kurjakovic (Kurator, Kunstmuseum Basel) – AULA / DE
06.06. Zafos Xagoraris (artist, Athen) – A 0.11 / EN
13.06. Kerstin Stakemeier (Autorin und Kunsttheoretikerin, Nürnberg) – Raum TBA / DE

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Post no Bills
Mar
22
6:00 PM18:00

Post no Bills

CHRISTIAN CALABRÒ
22. März 2018 – 21. April 2018

Vernissage: Donnerstag, 22. März 2018, 18.00 – 21.00 Uhr

Rundgang durch die Ausstellung mit Christian Calabrò:
Donnerstag. 29. März 2018, 18.00 – 20.00 Uhr

Die Aussage „Post No Bills“ betitelt die kommende Ausstellung von Christian Calabrò und bezieht sich auf das Werbeverbot auf öffentlichem Eigentum in amerikanischen Städten. Bis heute schmücken sich Baustellen, öffentliche Plätze, Bahnhöfe, Unterfüh- rungen und Abschrankungen mit dieser Warnung, die aus dem Protest gegen dieses Verbot geboren wurden.
„Post no bills“ mahnt, dass es unsittlich ist, Notizen, Werbeplakate oder Flugblattschriften an bestimmten Orten anzubringen, wobei sich der Begriff „bill“ hier nur noch im entfernteren Sinne auf „Rechnung“ oder „Handzettel“ beruft und vielmehr auf die sogenan- nten „billboards“ hinweist. Billboards sind jene gro- ßen Panels, die mit Werbebotschaften Autobahnen und Highways markieren.
In der Ausstellung „Post no bills“ ist auf unterschied- liche Weise zu beobachten, wie der in New York lebende Schweizer Künstler Christian Calabrò eben- diese Kommodifizierung angreift und sich zu eigen macht. Einerseits spielt Calabrò ähnlich wie es die
Werbung macht, mit visuell-verbalen Merkmalen, bei welchen die Signifikanten das vermitteln, was nicht unbedingt gesagt bzw. geschrieben werden muss, andererseits verurteilt er in seinen Collagen und Assemblagen auch die Rechtfertigung Werbung zu zerstören. Ähnlich wie Banksy formuliert Christian Calabrò hier die Strategie des „brandalism“. Da ist nämlich einerseits die Kritik, dass der öffentliche Raum komplett durchmachtet und durchkuratiert ist. Gleichzeitig wirft Calabrò der Öffentlichkeit vor, nichts dagegen zu unternehmen. Daraus folgend stellt sich die Frage, wie sich heute Öffentlichkeit
definiert, denn eigentlich findet sie schon lange nicht mehr statt. Öffentlichkeit inszeniert sich, wirft soziale Regeln über Bord und kanalisiert durch Medien. Es wirkt fast so, als ob Calabrò nachfragen würde, wie sinnvoll die Warnung an sich ist, denn das Anbrin- gen dieser Schilder ist bereits ein Akt der Raum- aneignung und stellt wiederum Machtverhältnisse in Frage. So entlarvt er in seinen Arbeiten genau diesen „neuen“ Wahrnehmungsraum auch als Propaganda- transmitter, welcher fähig ist langfristig zu manipulie- ren. Es finden sich in seinen Assemblagen namhafte Politiker wieder, die possenhaft, dümmlich vorgeführt
werden. Kim Jong-un grinst debil in die Kamera wäh- rend hinter ihm zwei Delphine Wasserballett tanzen. Donald Trump gestikuliert in Willkommensmanier mit offenen Armen, während „Lady Liberty“ in Flammen aufgeht.
Christian Calabrò arbeitet ausschliesslich mit Fund- stücken. Es sind Plakatreste, die er sammelt und neu zusammenfügt. In der kommenden Ausstellung in der TART Zürich präsentiert er neuere Arbeiten von 2016 bis 2018.



BIOGRAFIE

Nach dem Christian Calabro seinen Abschluss an der School of Visual Arts in New York 1998 abge- schlossen hatte, startete er seine Kariere als Graphic Designer bei Verve Records. Nach einem Jahr gab er seine Position auf und gründete „The Feather Factory“, eine Arbeits- und Eventplattform für Kreative und Kunstschaffende in Brooklyn. Er war als Freelancer für verschiedene Musiklabels wie zum Beispiel EPIC, COLUMBIA, WARNER, ATLANTIC und SONY Music tätig. In dieser Zeit entwickelte er Arbeiten unter anderem für Depeche Mode, Rage against the machine, Tony Bennett und Michael Jackson. Christian Calabrò erhielt internationale Anerkennung und wurde unter anderem für seine Arbeit preisgekrönt. Er erhielt zahlreiche Grammy Nominationen und ist heute auch in der Sammlung des Museums für Gestaltung (ZHdK) vertreten. Neben seiner Tätigkeit in „The Feather Factory“ wuchs die Faszination für analoges und weniger digitales Arbeiten und weckte seine Leidenschaft für Collagen und Assemblagen. So begann Christian Calabrò vermehrt auszustellen und verschiedene Events zu kuratieren.

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schwarzescafé Cinema
Mar
28
6:30 PM18:30

schwarzescafé Cinema

Schwarzescafé at LUMA Westbau presents
bi-monthly video screenings in collaboration with ARGOS – Centre for Art and Media, Brussels.

Every second and fourth Wednesday of the month, we will showcase a selected programme of multiple short- and long-form videos from the ARGOS Collection.

Doors open at 6:30pm
Screenings start at 7:00pm
Entry and popcorn are free and refreshments are available at the bar throughout the event.

PROGRAMM

-Wednesday 17 January
'Continuous Cities' [multiple short-form videos]

- Wednesday 31 January
'To Each His Own Mask', 2017, Belgium; 42 min
Director: Tine Guns

- Wednesday 14 February
'Treasures from the Argos Collection' [multiple short-form
videos]

- Wednesday 28 February
'A Strange New Beauty', 2017, USA; 50 min
Director: Shelly Silver

- Wednesday 14 March
'I will dream all day' [multiple short-form videos]

- Wednesday 28 March
'For Now', 2017, Belgium; 32 min
Director: Herman Asselberghs


LUMA Westbau
schwarzescafé | Löwenbräukunst
Limmatstrasse 270, 1st. floor
8005 Zürich, Switzerland

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Art Talks – Institut Kunst Frühlingssemester 2018
Apr
4
5:30 PM17:30

Art Talks – Institut Kunst Frühlingssemester 2018

Art Talks ist der Titel einer Reihe öffentlicher Vorträge auf Deutsch oder Englisch, die jeden Mittwoch am Institut Kunst in Basel gehalten werden. Art Talks reagiert auf das Bedürfnis, auf kollektive Weise mit den Studierenden und einer allgemeinen Öffentlichkeit die heutige Kunstpraxis zu hinterfragen und die Ergebnisse dieser Reflexion gemeinsam zu teilen. Art Talks wird von Reinhard Storz organisiert.

Art Talks is a series of open lectures in English or German taking place at the Art Institute Basel every Wednesday afternoon. The Art Talks series presents a chance for the Art Institute to share its reflections on today’s art practice with students and the general public. The talks explore many different approaches while opening the way to posing questions on, forming opinions of and entering the debates that surround art making now. Art Talks is organized by Reinhard Storz.

Programm Frühlingssemester 2018:

28.02. Gina Folly (Künstlerin, Basel) – AULA / DE
07.03. Lauren Huret (artist, Geneva) – A 0.11 / EN
14.03. Johannes Willi (Künstler, Basel) – AULA / DE
21.03. Chloé Delarue (artist, Geneva) – A 0.11 / EN
04.04. Mélodie Mousset (artist, Geneva) – A 0.11 / EN
11.04. Peter Bläuer (Direktor LISTE, Basel) – A 0.11 / DE
25.04. Patrick Eiden-Offe (Literatur- und Kulturwissenschaftler, Berlin) – A 0.11 / DE
02.05. Kaspar Müller (Künstler, Zürich/Berlin) – A 0.11 / DE
16.05. Monica Studer & Christoph v. d. Berg (Künstlerduo, Basel) – A 0.11 / DE
23.05. Laurent David Garnier (olfactive artist, Amsterdam) – Raum TBA / EN
30.05. Daniel Kurjakovic (Kurator, Kunstmuseum Basel) – AULA / DE
06.06. Zafos Xagoraris (artist, Athen) – A 0.11 / EN
13.06. Kerstin Stakemeier (Autorin und Kunsttheoretikerin, Nürnberg) – Raum TBA / DE

More information: http://institut-kunst.ch/news/art-talks-fs18/

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Art Talks – Institut Kunst Frühlingssemester 2018
Apr
11
5:30 PM17:30

Art Talks – Institut Kunst Frühlingssemester 2018

Art Talks ist der Titel einer Reihe öffentlicher Vorträge auf Deutsch oder Englisch, die jeden Mittwoch am Institut Kunst in Basel gehalten werden. Art Talks reagiert auf das Bedürfnis, auf kollektive Weise mit den Studierenden und einer allgemeinen Öffentlichkeit die heutige Kunstpraxis zu hinterfragen und die Ergebnisse dieser Reflexion gemeinsam zu teilen. Art Talks wird von Reinhard Storz organisiert.

Art Talks is a series of open lectures in English or German taking place at the Art Institute Basel every Wednesday afternoon. The Art Talks series presents a chance for the Art Institute to share its reflections on today’s art practice with students and the general public. The talks explore many different approaches while opening the way to posing questions on, forming opinions of and entering the debates that surround art making now. Art Talks is organized by Reinhard Storz.

Programm Frühlingssemester 2018:

28.02. Gina Folly (Künstlerin, Basel) – AULA / DE
07.03. Lauren Huret (artist, Geneva) – A 0.11 / EN
14.03. Johannes Willi (Künstler, Basel) – AULA / DE
21.03. Chloé Delarue (artist, Geneva) – A 0.11 / EN
04.04. Mélodie Mousset (artist, Geneva) – A 0.11 / EN
11.04. Peter Bläuer (Direktor LISTE, Basel) – A 0.11 / DE
25.04. Patrick Eiden-Offe (Literatur- und Kulturwissenschaftler, Berlin) – A 0.11 / DE
02.05. Kaspar Müller (Künstler, Zürich/Berlin) – A 0.11 / DE
16.05. Monica Studer & Christoph v. d. Berg (Künstlerduo, Basel) – A 0.11 / DE
23.05. Laurent David Garnier (olfactive artist, Amsterdam) – Raum TBA / EN
30.05. Daniel Kurjakovic (Kurator, Kunstmuseum Basel) – AULA / DE
06.06. Zafos Xagoraris (artist, Athen) – A 0.11 / EN
13.06. Kerstin Stakemeier (Autorin und Kunsttheoretikerin, Nürnberg) – Raum TBA / DE

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Art Talks – Institut Kunst Frühlingssemester 2018
Apr
25
5:30 PM17:30

Art Talks – Institut Kunst Frühlingssemester 2018

Art Talks ist der Titel einer Reihe öffentlicher Vorträge auf Deutsch oder Englisch, die jeden Mittwoch am Institut Kunst in Basel gehalten werden. Art Talks reagiert auf das Bedürfnis, auf kollektive Weise mit den Studierenden und einer allgemeinen Öffentlichkeit die heutige Kunstpraxis zu hinterfragen und die Ergebnisse dieser Reflexion gemeinsam zu teilen. Art Talks wird von Reinhard Storz organisiert.

Art Talks is a series of open lectures in English or German taking place at the Art Institute Basel every Wednesday afternoon. The Art Talks series presents a chance for the Art Institute to share its reflections on today’s art practice with students and the general public. The talks explore many different approaches while opening the way to posing questions on, forming opinions of and entering the debates that surround art making now. Art Talks is organized by Reinhard Storz.

Programm Frühlingssemester 2018:

28.02. Gina Folly (Künstlerin, Basel) – AULA / DE
07.03. Lauren Huret (artist, Geneva) – A 0.11 / EN
14.03. Johannes Willi (Künstler, Basel) – AULA / DE
21.03. Chloé Delarue (artist, Geneva) – A 0.11 / EN
04.04. Mélodie Mousset (artist, Geneva) – A 0.11 / EN
11.04. Peter Bläuer (Direktor LISTE, Basel) – A 0.11 / DE
25.04. Patrick Eiden-Offe (Literatur- und Kulturwissenschaftler, Berlin) – A 0.11 / DE
02.05. Kaspar Müller (Künstler, Zürich/Berlin) – A 0.11 / DE
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Art Talks – Institut Kunst Frühlingssemester 2018
May
2
5:30 PM17:30

Art Talks – Institut Kunst Frühlingssemester 2018

Art Talks ist der Titel einer Reihe öffentlicher Vorträge auf Deutsch oder Englisch, die jeden Mittwoch am Institut Kunst in Basel gehalten werden. Art Talks reagiert auf das Bedürfnis, auf kollektive Weise mit den Studierenden und einer allgemeinen Öffentlichkeit die heutige Kunstpraxis zu hinterfragen und die Ergebnisse dieser Reflexion gemeinsam zu teilen. Art Talks wird von Reinhard Storz organisiert.

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Programm Frühlingssemester 2018:

28.02. Gina Folly (Künstlerin, Basel) – AULA / DE
07.03. Lauren Huret (artist, Geneva) – A 0.11 / EN
14.03. Johannes Willi (Künstler, Basel) – AULA / DE
21.03. Chloé Delarue (artist, Geneva) – A 0.11 / EN
04.04. Mélodie Mousset (artist, Geneva) – A 0.11 / EN
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Art Talks – Institut Kunst Frühlingssemester 2018
May
16
5:30 PM17:30

Art Talks – Institut Kunst Frühlingssemester 2018

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Programm Frühlingssemester 2018:

28.02. Gina Folly (Künstlerin, Basel) – AULA / DE
07.03. Lauren Huret (artist, Geneva) – A 0.11 / EN
14.03. Johannes Willi (Künstler, Basel) – AULA / DE
21.03. Chloé Delarue (artist, Geneva) – A 0.11 / EN
04.04. Mélodie Mousset (artist, Geneva) – A 0.11 / EN
11.04. Peter Bläuer (Direktor LISTE, Basel) – A 0.11 / DE
25.04. Patrick Eiden-Offe (Literatur- und Kulturwissenschaftler, Berlin) – A 0.11 / DE
02.05. Kaspar Müller (Künstler, Zürich/Berlin) – A 0.11 / DE
16.05. Monica Studer & Christoph v. d. Berg (Künstlerduo, Basel) – A 0.11 / DE
23.05. Laurent David Garnier (olfactive artist, Amsterdam) – Raum TBA / EN
30.05. Daniel Kurjakovic (Kurator, Kunstmuseum Basel) – AULA / DE
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Art Talks – Institut Kunst Frühlingssemester 2018
May
23
5:30 PM17:30

Art Talks – Institut Kunst Frühlingssemester 2018

Art Talks ist der Titel einer Reihe öffentlicher Vorträge auf Deutsch oder Englisch, die jeden Mittwoch am Institut Kunst in Basel gehalten werden. Art Talks reagiert auf das Bedürfnis, auf kollektive Weise mit den Studierenden und einer allgemeinen Öffentlichkeit die heutige Kunstpraxis zu hinterfragen und die Ergebnisse dieser Reflexion gemeinsam zu teilen. Art Talks wird von Reinhard Storz organisiert.

Art Talks is a series of open lectures in English or German taking place at the Art Institute Basel every Wednesday afternoon. The Art Talks series presents a chance for the Art Institute to share its reflections on today’s art practice with students and the general public. The talks explore many different approaches while opening the way to posing questions on, forming opinions of and entering the debates that surround art making now. Art Talks is organized by Reinhard Storz.

Programm Frühlingssemester 2018:

28.02. Gina Folly (Künstlerin, Basel) – AULA / DE
07.03. Lauren Huret (artist, Geneva) – A 0.11 / EN
14.03. Johannes Willi (Künstler, Basel) – AULA / DE
21.03. Chloé Delarue (artist, Geneva) – A 0.11 / EN
04.04. Mélodie Mousset (artist, Geneva) – A 0.11 / EN
11.04. Peter Bläuer (Direktor LISTE, Basel) – A 0.11 / DE
25.04. Patrick Eiden-Offe (Literatur- und Kulturwissenschaftler, Berlin) – A 0.11 / DE
02.05. Kaspar Müller (Künstler, Zürich/Berlin) – A 0.11 / DE
16.05. Monica Studer & Christoph v. d. Berg (Künstlerduo, Basel) – A 0.11 / DE
23.05. Laurent David Garnier (olfactive artist, Amsterdam) – Raum TBA / EN
30.05. Daniel Kurjakovic (Kurator, Kunstmuseum Basel) – AULA / DE
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Art Talks – Institut Kunst Frühlingssemester 2018
May
30
5:30 PM17:30

Art Talks – Institut Kunst Frühlingssemester 2018

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Art Talks is a series of open lectures in English or German taking place at the Art Institute Basel every Wednesday afternoon. The Art Talks series presents a chance for the Art Institute to share its reflections on today’s art practice with students and the general public. The talks explore many different approaches while opening the way to posing questions on, forming opinions of and entering the debates that surround art making now. Art Talks is organized by Reinhard Storz.

Programm Frühlingssemester 2018:

28.02. Gina Folly (Künstlerin, Basel) – AULA / DE
07.03. Lauren Huret (artist, Geneva) – A 0.11 / EN
14.03. Johannes Willi (Künstler, Basel) – AULA / DE
21.03. Chloé Delarue (artist, Geneva) – A 0.11 / EN
04.04. Mélodie Mousset (artist, Geneva) – A 0.11 / EN
11.04. Peter Bläuer (Direktor LISTE, Basel) – A 0.11 / DE
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02.05. Kaspar Müller (Künstler, Zürich/Berlin) – A 0.11 / DE
16.05. Monica Studer & Christoph v. d. Berg (Künstlerduo, Basel) – A 0.11 / DE
23.05. Laurent David Garnier (olfactive artist, Amsterdam) – Raum TBA / EN
30.05. Daniel Kurjakovic (Kurator, Kunstmuseum Basel) – AULA / DE
06.06. Zafos Xagoraris (artist, Athen) – A 0.11 / EN
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Art Talks – Institut Kunst Frühlingssemester 2018
Jun
6
5:30 PM17:30

Art Talks – Institut Kunst Frühlingssemester 2018

Art Talks ist der Titel einer Reihe öffentlicher Vorträge auf Deutsch oder Englisch, die jeden Mittwoch am Institut Kunst in Basel gehalten werden. Art Talks reagiert auf das Bedürfnis, auf kollektive Weise mit den Studierenden und einer allgemeinen Öffentlichkeit die heutige Kunstpraxis zu hinterfragen und die Ergebnisse dieser Reflexion gemeinsam zu teilen. Art Talks wird von Reinhard Storz organisiert.

Art Talks is a series of open lectures in English or German taking place at the Art Institute Basel every Wednesday afternoon. The Art Talks series presents a chance for the Art Institute to share its reflections on today’s art practice with students and the general public. The talks explore many different approaches while opening the way to posing questions on, forming opinions of and entering the debates that surround art making now. Art Talks is organized by Reinhard Storz.

Programm Frühlingssemester 2018:

28.02. Gina Folly (Künstlerin, Basel) – AULA / DE
07.03. Lauren Huret (artist, Geneva) – A 0.11 / EN
14.03. Johannes Willi (Künstler, Basel) – AULA / DE
21.03. Chloé Delarue (artist, Geneva) – A 0.11 / EN
04.04. Mélodie Mousset (artist, Geneva) – A 0.11 / EN
11.04. Peter Bläuer (Direktor LISTE, Basel) – A 0.11 / DE
25.04. Patrick Eiden-Offe (Literatur- und Kulturwissenschaftler, Berlin) – A 0.11 / DE
02.05. Kaspar Müller (Künstler, Zürich/Berlin) – A 0.11 / DE
16.05. Monica Studer & Christoph v. d. Berg (Künstlerduo, Basel) – A 0.11 / DE
23.05. Laurent David Garnier (olfactive artist, Amsterdam) – Raum TBA / EN
30.05. Daniel Kurjakovic (Kurator, Kunstmuseum Basel) – AULA / DE
06.06. Zafos Xagoraris (artist, Athen) – A 0.11 / EN
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Art Talks – Institut Kunst Frühlingssemester 2018
Jun
13
5:30 PM17:30

Art Talks – Institut Kunst Frühlingssemester 2018

Art Talks ist der Titel einer Reihe öffentlicher Vorträge auf Deutsch oder Englisch, die jeden Mittwoch am Institut Kunst in Basel gehalten werden. Art Talks reagiert auf das Bedürfnis, auf kollektive Weise mit den Studierenden und einer allgemeinen Öffentlichkeit die heutige Kunstpraxis zu hinterfragen und die Ergebnisse dieser Reflexion gemeinsam zu teilen. Art Talks wird von Reinhard Storz organisiert.

Art Talks is a series of open lectures in English or German taking place at the Art Institute Basel every Wednesday afternoon. The Art Talks series presents a chance for the Art Institute to share its reflections on today’s art practice with students and the general public. The talks explore many different approaches while opening the way to posing questions on, forming opinions of and entering the debates that surround art making now. Art Talks is organized by Reinhard Storz.

Programm Frühlingssemester 2018:

28.02. Gina Folly (Künstlerin, Basel) – AULA / DE
07.03. Lauren Huret (artist, Geneva) – A 0.11 / EN
14.03. Johannes Willi (Künstler, Basel) – AULA / DE
21.03. Chloé Delarue (artist, Geneva) – A 0.11 / EN
04.04. Mélodie Mousset (artist, Geneva) – A 0.11 / EN
11.04. Peter Bläuer (Direktor LISTE, Basel) – A 0.11 / DE
25.04. Patrick Eiden-Offe (Literatur- und Kulturwissenschaftler, Berlin) – A 0.11 / DE
02.05. Kaspar Müller (Künstler, Zürich/Berlin) – A 0.11 / DE
16.05. Monica Studer & Christoph v. d. Berg (Künstlerduo, Basel) – A 0.11 / DE
23.05. Laurent David Garnier (olfactive artist, Amsterdam) – Raum TBA / EN
30.05. Daniel Kurjakovic (Kurator, Kunstmuseum Basel) – AULA / DE
06.06. Zafos Xagoraris (artist, Athen) – A 0.11 / EN
13.06. Kerstin Stakemeier (Autorin und Kunsttheoretikerin, Nürnberg) – Raum TBA / DE

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Gender in Digital Reality
Feb
20
6:00 PM18:00

Gender in Digital Reality

GENDER IN DIGITAL REALITY

With Magdalena Baranya, Samuel Haitz, Martina Mächler, Phia Seidler, Stella and Lena Maria Thüring

Opening with a multimedia installation by Philip Tsapaliras, Paula Ursprung and Artemisia Valisa

Opening 20 February 2018, 6pm

Material will host the group exhibition GENDER IN DIGITAL REALITY. This is the first exhibition organized by the curatorial duo Hot4U. 


The group exhibition explores the performance of gender roles in our society within the context of digital medias. Social medias are situated at the interface between the private and public spheres, and are where current trends traversing all social strata and age classes become most rapidly visible. These medias are also places of self-representation and its correlating performativity. For these reasons these medias ideally lend themselves to the inquiry into our core theme of the performativity of gender roles.

In connection with the exhibition location, an appraisal of the interplay between digital medias and analogue carriers will take place, including how the two condition each other. Can virtual worlds survive without analogue hosts, and what do they require to perform themselves? Vice versa, this raises the question to what extent analogue medias serve their digital counterparts – when for instance books open up virtual spaces – and how, in this process, statement impact is transformed.

The theoretical framework for the exhibition concept derives from Judith Butler’s 1988 text “Performative Acts and Gender Constitution” that examines subjects such as gender and gender roles and that established the foundations of Queer Theory.
Thirty years after the appearance of Butler’s text, what does the situation look like now? What are the identifiable subversive forms by which gender roles are undermined? What influence do social medias have on the constitution of gender roles? These and others are the questions pursued in the exhibition GENDER IN DIGITAL REALITY.


GENDER IN DIGITAL REALITY
21.02. – 10.03.2018
Opening 20.02.2018, 6pm

Curated by Laura Falletta and Ronja Oki

Material, Klingenstrasse 23, 8005 Zurich

hot4u.ch
materialismus.ch

THIS EXHIBITION IS SUPPORTED BY FONDS RESPECT AND MATERIAL

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Grande Finale - New Swiss Performance Now
Feb
18
to Feb 19

Grande Finale - New Swiss Performance Now

Wir laden Euch ganz herzlich zum Grande Finale von "New Swiss Performance Now" ein, mit Performances von Florence Jung, Sophie Jung, Jérôme Leuba, Marta Margnetti, Mai-Thu Perret, Yves Scherer, Steven Schoch, Ramaya Tegegne und Johannes Willi am 18.2.2018 in der Nacht zum Morgenstraich, Basels eigener kollektiven Performance, und dem Beginn der Basler Fasnacht.

19 – 2 Uhr
Florence Jung, "Jung59", 2018
Yves Scherer, "Nail Care", 2018
Marta Margnetti, "Dispositivo di protezione (protective device)", 2018
Jérôme Leuba, "battlefield #132", 2018

19 – 20.30 Uhr
Johannes Willi, "Yypfyffe", 2018

21.15 – 21.45 Uhr
Mai-thu Perret, "Figures", 2014

22 – 22.35 Uhr
Ramaya Tegegne, "Version #18: Adrian Piper", 2018

23 – 24 Uhr
Sophie Jung, "Paramount VS Tantamount", 2018

0.30 – 2 Uhr
Schoch Steven, "TALKING AROUND (SUBJECT) WITH ACCENT #3", 2018

4 Uhr
«Morgestraich, vorwärts, Marsch!»

Eine Übersicht und mehr Informationen zu sämtlichen Performances findet Ihr hier http://bit.ly/2G17psf



We warmly invite you to the Grande Finale of "New Swiss Performance Now" with performances by Florence Jung, Sophie Jung, Jérôme Leuba, Marta Margnetti, Mai-Thu Perret, Yves Scherer, Steven Schoch, Ramaya Tegegne, and Johannes Willi throughout the night until Morgenstraich, Basel's own collective performance and the beginning of Basler Fasnacht.

7 pm – 2 am
Florence Jung, "Jung59," 2018
Yves Scherer, "Nail Care," 2018
Marta Margnetti, "Dispositivo di protezione (protective device)," 2018
Jérôme Leuba, "battlefield #132," 2018

7 – 8:30 pm
Johannes Willi, "Yypfyffe," 2018

9:15 – 9:45 pm
Mai-Thu Perret, "Figures," 2014

10 – 10:35 pm
Ramaya Tegegne, "Version #18: Adrian Piper," 2018

11 pm – 12 am
Sophie Jung, "Paramount VS Tantamount," 2018

0:30 – 2 am
Steven Schoch, "TALKING AROUND (SUBJECT) WITH ACCENT #3," 2018

4 am
«Morgestraich, vorwärts, Marsch!»

Find here an overview and more information on each of the performances http://bit.ly/2EtHSuB

Visuals: Dan SolbachPaula Pfau

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New Swiss Performance Now: Ariane Koch & Sarina Scheidegger
Feb
18
11:00 AM11:00

New Swiss Performance Now: Ariane Koch & Sarina Scheidegger

Im Rahmen der Ausstellung „New Swiss Performance Now“ zeigen Ariane Koch & Sarina Scheidegger jeweils an den Sonntagen von 11 bis 17 Uhr ihre neue fortlaufende Performance „EVERYBODY IS LEAVING, WE ARE SHOWING UP!“, die sich in fünf Akten über fünf Sonntage entfaltet. Mit Ana Castaño Almendral, Meret Bodamer, Lucien Haug, Alina Immoos, Marcus Rehberger und Venus Electra Ryter

Die Arbeit „Jung59“ von Florence Jung findet gleichzeitig statt.

Mehr Informationen demnächst hier: http://www.kunsthallebasel.ch/exhibition/new-swiss-performance-now/

Die Ausstellung wird grosszügig unterstützt von Abteilung Kultur Basel-Stadt, Jubiläumsstiftung der Schweizerischen Mobiliar Genossenschaft und Pro Helvetia, Schweizer Kulturstiftung, und wurde konzipiert im Rahmen von „PerformanceProcess“, eine Kooperation des Museum Tinguely, der Kaserne Basel und der Kunsthalle Basel, in Partnerschaft mit dem Centre culturel suisse Paris.


In the framework of the exhibition "New Swiss Performance Now" each Sunday from 11 am to 5 pm, over the duration of the exhibition, Ariane Koch & Sarina Scheidegger present their new performance "EVERYBODY IS LEAVING, WE ARE SHOWING UP!" conceived in five acts that unfold across five Sundays. With Ana Castaño Almendral, Meret Bodamer, Lucien Haug, Alina Immoos, Marcus Rehberger, and Venus Electra Ryter

Florence Jung's work "Jung59" takes place at the same time.

More information soon here: http://www.kunsthallebasel.ch/en/exhibition/new-swiss-performance-now/

The exhibition "New Swiss Performance Now" is generously supported by Division of Cultural Affairs, Canton of Basel-Stadt, Jubiläumsstiftung der Schweizerischen Mobiliar Genossenschaft, and the Swiss Arts Council Pro Helvetia, and is part of "PerformanceProcess," a cooperation between Museum Tinguely, Kaserne Basel and Kunsthalle Basel, in partnership with Centre culturel suisse Paris.

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Performance: Oppressed by Privilege / Privileged by Oppression
Feb
16
7:00 PM19:00

Performance: Oppressed by Privilege / Privileged by Oppression

„Oppressed by Privilege“ und „Privileged by Oppression“ sind die Namen der beiden Bands, die am 16.2.2018 um 19 Uhr gleichzeitig auftreten, Rahmen der Ausstellung „New Swiss Performance Now“. Bereits um 18.30 Uhr findet die Performance „I wuz born this way...WHAT'S YOUR EXCUSE? (A Miss Spell to Free Yourself from Patriarchal Undermining in the Work Place)“ von Sophie Jung statt.

Vor der ersten Probe von „Oppressed by Privilege“ und „Privileged by Oppression“ wurde im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung dazu eingeladen, Texte als Reaktion auf die jeweiligen Bandnamen einzureichen. Die eingereichten Texte dienten als Rohmaterial, das von den Künstlerinnen und Künstler adaptiert und musikalisch interpretiert wurde. Das Ergebnis wird nun live in der Kunsthalle Basel präsentiert! In „Aufstand der Privilegierten“, einer Performance mit den beiden Bands und ein Gefäss für verschiedene Meinungen, hinterfragen sie ihre Rollen als Individuen in einer kapitalistischen Gesellschaft und stellen zur Diskussion, ob man nun unterdrückt oder privilegiert ist.

„Oppressed by Privilege“ und „Privileged by Oppression“ erheben am 16. Februar 2018 in der Kunsthalle Basel im Rahmen der Ausstellung „New Swiss Performance Now“ erneut ihre Stimmen, gefolgt von ihrer Plattenveröffentlichung! Obwohl diese Aufführung das Ende der beiden Bands markiert, bleiben ihre Stimmen bestehen.

„Oppressed by Privilege / Privileged by Oppression“ ist ein kollektives Projekt, von Daniela Brugger und Vera Bruggmann initiiert, mit Franziska Baumgartner, Nadja Bührer, Daniela Caderas, Linus Gemsch, Lysann König, Lea Kuhn, Nora Locher, Marlon McNeillJulia MinnigLea RüeggAlena Staehlin, Sara&Natascha

☛☛ Mehr Informationen und sämtliche Performance-Zeiten hier http://www.kunsthallebasel.ch/exhibition/new-swiss-performance-now/
„New Swiss Performance Now“ wird grosszügig unterstützt von der Abteilung Kultur Basel-Stadt, der Jubiläumsstiftung der Schweizerischen Mobiliar Genossenschaft und Pro Helvetia, Schweizer Kulturstiftung, und wurde konzipiert im Rahmen von PerformanceProcess, eine Kooperation des Museum Tinguely, der Kaserne Basel und der Kunsthalle Basel, in Partnerschaft mit dem Centre culturel suisse Paris.


"Oppressed by Privilege" and "Privileged by Oppression" are the names of the two bands performing simultaneously in the framework of "New Swiss Performance Now" on the 16.2.2018 at 7 pm. Already at 6:30 pm Sophie Jung's performance "I wuz born this way...WHAT'S YOUR EXCUSE? (A Miss Spell to Free Yourself from Patriarchal Undermining in the Work Place)" takes place.

Previous to any rehearsals of "Oppressed by Privilege" and "Privileged by Oppression," a public was invited by an open call to submit texts in response to the respective band names. The submitted texts served as raw material that the artists adapted and interpreted musically. The result will be presented live at Kunsthalle Basel! In "Aufstand der Privilegierten," a performance with the two bands and a host for several opinions, they question their roles as individuals in a capitalistic society and open up the ambivalent discussion whether one is oppressed or privileged.

"Oppressed by Privilege" and "Privileged by Oppression" raise their voices one more time on February 16, 2018, at Kunsthalle Basel, in the framework of the exhibition "New Swiss Performance Now" and followed by the record release! Although this performance marks the end of the two bands, the voices remain.

"Oppressed by Privilege / Privileged by Oppression" is a collective project initiated by Daniela Brugger and Vera Bruggmann, with Franziska Baumgartner, Daniela Brugger, Vera Bruggmann, Nadja Bührer, Daniela Caderas, Linus Gemsch, Lysann König, Lea Kuhn, Nora Locher, Marlon McNeill, Julia Minnig, Lea Rüegg, Alena Stählin, Sara&Natascha

☛☛ More information and performance times here http://www.kunsthallebasel.ch/en/exhibition/new-swiss-performance-now/
"New Swiss Performance Now" is generously supported by the Division of Cultural Affairs, Canton of Basel-Stadt, the Jubiläumsstiftung der Schweizerischen Mobiliar Genossenschaft, and the Swiss Arts Council Pro Helvetia, and is part of PerformanceProcess, a cooperation between Museum Tinguely, Kaserne Basel and Kunsthalle Basel, in partnership with Centre culturel suisse Paris.

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Andererseits / Simone Holliger & Lucas Herzig
Feb
16
6:30 PM18:30

Andererseits / Simone Holliger & Lucas Herzig

Andererseits
Simone Holliger &
Lucas Herzig
__________________
Vernissage:
16.02.2018
18:30 h

After party w/ 
Turbo Jazz (IT)
Medicine Parker (IT)
Dj P-Kut (CH)

__________________
Opening hours:
Wednesday - Sunday
16.30-19.00 h
or by appointment
__________________
Morel / non-profit art space
Via A.Adamini 4
6900 Lugano
www.spaziomorel.ch 
spaziomorel@gmail.com

con il contributo di: infogiovani Ticino

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Artist Talks: Georg Baselitz
Feb
16
6:30 PM18:30

Artist Talks: Georg Baselitz

Anlässlich seines 80. Geburtstags widmet die Fondation Beyeler dem Künstler vom 21. Januar bis zum 29. April 2018 eine grosse Retrospektive. Baselitz ist sowohl in der Sammlung der Fondation Beyeler als auch mit elf Werken in der UBS Art Collection vertreten, welche die Ausstellung in der Fondation Beyeler mit der Leihgabe einer Skulptur unterstützt. 

Tickets für Freitag, 16. Februar 2018, 18.30 Uhr
http://bit.ly/2BIwhq8

Artist Talks ist ein Programm der Fondation Beyeler und von UBS Art, innerhalb dessen international renommierte, zeitgenössische Künstler über ihre Arbeit sprechen.

fondationbeyeler.ch/artisttalks

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Opening: Charles Atlas
Feb
16
6:00 PM18:00

Opening: Charles Atlas

  • Migros Museum für Gegenwartskunst (map)
  • Google Calendar ICS

Mit seinen komplexen Videoinstallationen und wegweisenden filmischen Dokumentationen von Tanz- und Performancekunst zählt Charles Atlas (*1949 in St. Louis, Missouri) zu den wichtigsten Figuren im Bereich Film und Video. Bekanntheit erlangte Atlas im Zuge seiner Zusammenarbeit mit Choreografen wie Merce Cunningham und Michael Clark sowie dem Modedesigner und Performancekünstler Leigh Bowery. Sein künstlerisches Umfeld deckt sich dabei weitgehend mit dem sozialen: Die Arbeiten aus den 1980er und 1990er Jahren sind vielfach Porträts von Weggefährten aus dem New Yorker Underground- und Zeitmilieu, die sich mit Themen Bio-, Körper- und Identitätspolitik auseinandersetzen. Bezeichnend für Atlas’ Schaffen ist die permanente Neuauslotung der Ausdrucksmöglichkeiten zeitbasierter Medien. Dabei geht er ebenso Fragen zur Aufteilung und Strukturierung des Bildraums nach wie zeitgenössischen repräsentationspolitischen Überlegungen. Die Ausstellung im Migros Museum für Gegenwartskunst ist die erste Einzelausstellung des Künstlers in der Schweiz und vereint fünf Videoinstallationen der letzten 20 Jahre. 

Collection on Display: Oscar Tuazon, Banks Violette

Collection on Display präsentiert Werke aus der Sammlung des Migros Museum für Gegenwartskunst. Die Ausstellung legt den Fokus auf raumgreifende Skulpturen von Oscar Tuazon und Banks Violette. Die Werke beider Künstler verweisen ungeachtet ihrer ungleichen formalästhetischen Erscheinung auf das Brüchige in unserem Dasein. Während Tuazons skulpturale Objekte ganz konkret und materiell vom Zerfall gezeichnet sind, deutet Violette mit Zeichen aus einer von Heavy-Metal- Kultur geprägten Ikonografie symbolisch auf diesen hin.

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Complex video installations and seminal films documenting dance and performance art have made Charles Atlas (b. St. Louis, Mo., 1949) a leader in the field of film and video art. Atlas rose to renown with projects on which he worked with choreographers including Merce Cunningham and Michael Clark as well as the fashion designer and performance artist Leigh Bowery. His network of creative collaborators largely coincides with his circle of friends: many of his works from the 1980s and 1990s are portraits of fellow protagonists of the New York underground scene and the contemporary milieu that scrutinize aspects of biopower and the politics of bodies and identity. The defining feature of Atlas’s work is his ongoing investigation of the expressive potentials of time-based media. He explores questions of the segmentation and structuring of the visual space as well as contemporary issues in the politics of representation. The exhibition at the Migros Museum für Gegenwartskunst, the artist’s first solo show in Switzerland, unites five video installations from the past two decades. 

Collection on Display: Oscar Tuazon, Banks Violette

Collection on Display showcases selected works from the collections of the Migros Museum für Gegenwartskunst. The new exhibition puts the focus on sculptures by Oscar Tuazon and Banks Violette. Despite the considerable differences between their formal aesthetics, both artists’ works point up the fragility of our existence. Tuazon’s sculptural objects bear the marks of physical disintegration; Violette signals decay with a symbolism derived from the iconography of heavy metal music.

(Image: Charles Atlas, Instant Fame!, 2003/2018, Videostill
© Charles Atlas; Courtesy of the artist and Luhring Augustine, New York)

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Opening Zanele Muholi
Feb
16
6:00 PM18:00

Opening Zanele Muholi

LUMA Westbau presents solo exhibition by South-African photographer and visual activist Zanele Muholi.

For over a decade, Zanele Muholi (b. Umlazi, Durban,1972) has documented black lesbian, gay, bisexual, transgender and intersex people’s lives in various townships in South Africa.

In her first institutional solo exhibition in Switzerland, Muholi presents a comprehensive selection of works from three different ongoing series: 'Faces and Phases', 'Brave Beauties' and 'Somnyama Ngonyama' (‘Hail the Dark Lioness’), which was previously shown at LUMA Arles in France in 2016. The exhibition also includes screenings of the documentaries 'We Live in Fear' (2013) and 'Ayanda and Nhlanhla’s Wedding' (2013) and a documentary space for Inkanyiso, (Zulu for ‘the one who brings light'), the multi-media internet platform that Zanele Muholi founded in 2009 to create a visual history of LGBTQI communities.'

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Rundgang mit Emil Michael Klein
Feb
15
6:30 PM18:30

Rundgang mit Emil Michael Klein

Erfahren Sie mehr über die Ausstellung "Darkotic" auf einem dialogischen Rundgang mit Emil Michael Klein und Michelle Akanji.

Darkotic zeigt eine Auswahl neuster Bilder des Schweizer Künstlers Emil Michael Klein (*1982). Es handelt sich um abstrakte Malerei, die sich auch über Holzschnitzerei, über Graffiti und Tags entwickelt. Das ist denn auch die Herkunft seiner Malerei, die nicht mehr einer Tradition verpflichtet ist. Vielmehr versteht sie sich immer auch als Handwerk, als unsentimentale Beherrschung von Wand und Zudecken von Leinwand.

Das Entfernen und Abtragen von Material hat Kleins Auge, das dreidimensionale Begreifen und die Hand geschärft und ihn dazu geführt, Malerei auch immer als Skulptur zu denken, als Schichten und Entfernen. Denn Malerei ist zuerst einmal ein Schichten, ein Überdecken, ein Verschwinden lassen und somit eine Auslöschung. Leinwand wird zugedeckt und durch etwas anderes ersetzt. Dabei ergibt sich ein Hin und Her, ein Vorher-Nachher und ein Drüber-Drunter, getragen von der Hoffnung oder Überzeugung, dass sich dabei etwas durchsetzt.

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Farewell Cocktail
Feb
15
6:00 PM18:00

Farewell Cocktail

Am 15. Februar 2018 von 18 - 21 Uhr laden wir Sie noch ein letztes Mal auf ein Glas an die Talstrasse 83 ein.

Die Parfümeurin und Künstlerin Vero Kern mit ihrem ParfumlabelVero.Profumo wird uns eine Duft-Kunst-Installation inmitten der Ausstellung von Marlis Spielmann präsentieren. Die Ausstellung wird vom 15. - 17. Februar jeweils von 11 - 17 Uhr für Sie geöffnet sein. Vero Kernwird am 17. Februar von 13 - 16 Uhr persönlich in der Galerie anwesend sein. Lassen auch Sie sich vom Duft des Neuen verführen und kommen Sie zu uns zum Mitfeiern! 


Perfume-Installation Vero Kern
im Rahmen der Ausstellung von Marlis Spielmann
15. - 17. Februar 2018, 11 - 17 Uhr




„…every day he sent her a pink rose. Over time, she filled with them a whole swimming pool and above of this floated like a giant balloon a poisonous green perfume cloud.“

(An extract of Vero Kern’s secret diary - Rozy by Vero Profumo - A rosy perfume creation like no other)

www.veroprofumo.com

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Farewell Cocktail
Feb
15
6:00 PM18:00

Farewell Cocktail

Am 15. Februar 2018 von 18 - 21 Uhr laden wir Sie noch ein letztes Mal auf ein Glas an die Talstrasse 83 ein.

Die Parfümeurin und Künstlerin Vero Kern mit ihrem Parfumlabel Vero.Profumo wird uns eine Duft-Kunst-Installation inmitten der Ausstellung von Marlis Spielmann präsentieren. Die Ausstellung wird vom 15. - 17. Februar jeweils von 11 - 17 Uhr für Sie geöffnet sein. Vero Kernwird am 17. Februar von 13 - 16 Uhr persönlich in der Galerie anwesend sein. Lassen auch Sie sich vom Duft des Neuen verführen und kommen Sie zu uns zum Mitfeiern! 


Perfume-Installation Vero Kern
im Rahmen der Ausstellung von Marlis Spielmann
15. - 17. Februar 2018, 11 - 17 Uhr




„…every day he sent her a pink rose. Over time, she filled with them a whole swimming pool and above of this floated like a giant balloon a poisonous green perfume cloud.“

(An extract of Vero Kern’s secret diary - Rozy by Vero Profumo - A rosy perfume creation like no other)

www.veroprofumo.com

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Vernissage Franz Burkhardt
Feb
15
6:00 PM18:00

Vernissage Franz Burkhardt

ÖFFENTLICHE VERNISSAGE

Sie, Ihre Familie und Ihre Freunde sind herzlich eingeladen zur Eröffnung der Ausstellung am Donnerstag, 15. Februar 2018 um 18 Uhr in der CENTRAL STATION, Sternengasse 19, 1. UG, 4051 Basel.

FRANZ BURKHARDT
Zeichnungen und nichtgefundene Objekte

In den Räumen Salon des Dessins, Collector’s Space und Galerie Idea Dynamica der CENTRAL STATION Basel.

Nach der Begrüssung und Einführung durch Klaus Littmann, Realisator der Kunst- und Alltagsintervention CENTRAL STATION, ist auch die Untergrundstadt für Sie geöffnet und wir laden Sie herzlich zu einem Apéro ein.

Entworfen, umgesetzt und gestaltet wurde die CENTRAL STATION von dem in Belgien lebenden Künstler, Zeichner und Bildhauer FRANZBURKHARDT, nach einer Idee von Klaus Littmann. Beide verbindet seit vielen Jahren eine enge Zusammenarbeit.

Ausstellungsdauer: 
16. Februar – 22. April 2018

Öffnungszeiten: DO & FR 17-21 Uhr, 
SA 11-17 Uhr oder auf Vereinbarung: info@klauslittmann.com

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! 

Klaus Littmann

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Ask the oracle
Feb
14
to Feb 16

Ask the oracle

Delphi, war gestern – jetzt kommen die Seherinnen in die Gessnerallee! Kassandra und Pythia prophezeiten einst im Orakel, begegneten sich damals laut Überlieferung aber nie. Die Künstlerinnen Mira Kandathil und Annina Machaz erschaffen zwei Kunstfiguren, die den beiden mythischen Frauen in nix nachstehen und lassen die Beiden endlich aufeinander treffen. Eine Show voller Mystik, Geheimnis und Unvorhersehbarem...

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The Snake
Feb
14
8:00 PM20:00

The Snake

The Snake

Für das Projekt 04 der SOLLBRUCHSTELLE lehnt sich der Künstler Gregory Hari an seine ortsspezifischen materiellen Arbeiten an, in denen die Schlange mehrmals in verschiedenen Darstellungen auftaucht. Die Erweiterung in eine performative Intervention geschieht einmalig, anlässlich der Vernissage am 14.02. um 20 Uhr, Dauer ca. 15 min. 

18 Uhr Vernissage / 18.45 Uhr Begrüssung / 20 Uhr Performance

Hari's performative Arbeiten thematisieren oftmals Begriffe wie Ritual und Beschwörung, meist jedoch gepaart mit Referenzen aus der historischen und aktuellen populär Kultur. In seinen Performances adaptiert er nahezu willkürlich aus den Bereichen Musik und Film, achtet dabei er aber auf eine harmonische Neu-Komposition bestehender Ästhetiken. Dabei entstehen komplexe Darstellungen, die teilweise Anhand uns bekannter Attribute erkennbar sind oder sie bleiben uns im Unbekanntem verborgen. 

Das Lied The Snake aus dem Jahr 1968, des US-Amerikanischem Funk & Soul-Sängers Al Wilson, verfasst von Oscar Brown, dient Hari als Grundlage für seine Performance. Die Performance, die den selben Titel wie das Lied trägt, ist als erweiterte Episode seiner materiellen Arbeit für die SOLLBRUCHSTELLE zu verstehen. Die Mystifizierung der Schlange als bösartiges und hinterlistiges Geschöpf begann schon in der Antike und wurde hier mit diesem Lied weitergeführt. Diese Tradition der Dämonisierung wurde ausserdem während des US-Amerikanischen Wahlkampfs durch den jetzigen Präsidenten Donald Trump ebenfalls adaptiert. Dieser hatte mehrmals den Lied-Text an Grosskundgebungen vor seinen politischen Anhängern vorgelesen, um damit die angeblich schlechten Nachwirkungen der illegalen Einwanderung in den Staaten anzuprangern.

On her way to work one morning
Down the path along side the lake
A tender hearted woman saw a poor half frozen snake
His pretty colored skin had been all frosted with the dew
Oh well, she cried, I'll take you in and I'll take care of you
Take me in oh tender woman
Take me in, for heaven's sake
Take me in oh tender woman, sighed the snake

She wrapped him up all cozy in a curvature of silk
And then laid him by the fireside with some honey and some milk
Now she hurried home from work that night as soon as she arrived
She found that pretty snake she'd taking in had been revived
Take me in, oh tender woman
Take me in, for heaven's sake
Take me in oh tender woman, sighed the snake

Now she clutched him to her bosom, You're so beautiful, she cried
But if I hadn't brought you in by now you might have died
Now she stroked his pretty skin and then she kissed and held him tight
But instead of saying thanks, that snake gave her a vicious bite
Take me in, oh tender woman
Take me in, for heaven's sake
Take me in oh tender woman, sighed the snake

I saved you, cried that woman
And you've bit me even, why?
You know your bite is poisonous and now I'm going to die
Oh shut up, silly woman, said the reptile with a grin
You knew damn well I was a snake before you took me in
Take me in, oh tender woman
Take me in, for heaven's sake
Take me in oh tender woman, sighed the snake

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Schwarzescafé Cinema
Feb
14
6:30 PM18:30

Schwarzescafé Cinema

Schwarzescafé at LUMA Westbau presents
bi-monthly video screenings in collaboration with ARGOS – Centre for Art and Media, Brussels.

Every second and fourth Wednesday of the month, we will showcase a selected programme of multiple short- and long-form videos from the ARGOS Collection.

Doors open at 6:30pm
Screenings start at 7:00pm
Entry and popcorn are free and refreshments are available at the bar throughout the event.

PROGRAMM

-Wednesday 17 January
'Continuous Cities' [multiple short-form videos]

- Wednesday 31 January
'To Each His Own Mask', 2017, Belgium; 42 min
Director: Tine Guns

- Wednesday 14 February
'Treasures from the Argos Collection' [multiple short-form
videos]

- Wednesday 28 February
'A Strange New Beauty', 2017, USA; 50 min
Director: Shelly Silver

- Wednesday 14 March
'I will dream all day' [multiple short-form videos]

- Wednesday 28 March
'For Now', 2017, Belgium; 32 min
Director: Herman Asselberghs


LUMA Westbau
schwarzescafé | Löwenbräukunst
Limmatstrasse 270, 1st. floor
8005 Zürich, Switzerland

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Vernissage SOLLBRUCHSTELLE Projekt 04
Feb
14
6:00 PM18:00

Vernissage SOLLBRUCHSTELLE Projekt 04

Begrüssung 18.45 Uhr | Moderation: Jazzmin Dian Moore

Die SOLLBRUCHSTELLE tritt mit «PROJEKT 04» in Zürich West erneut in Aktion. Kurz vor dem Abbruch der Liegenschaft wird der Bau zum temporären Kunstraum. Die Werke sind vergänglich, denn sie verschwinden mit dem Abbruch. Vom 14. bis 18. und 21. bis 25. Februar 2018 zeigen Kunstschaffende ihre Werke in den ehemaligen Büroräumlichkeiten des Orion 1 an der Förrlibuckstrasse 180. 

Die SOLLBRUCHSTELLE bietet Raum für einen offenen Diskurs an der Schnittstelle zwischen Architektur und Kunst. Die aus den 1980er -Jahren bestehende Liegenschaft, weicht einem dreiteiligen Gebäudekomplex zwischen Hardturmstrasse und Förrlibuckstrasse. 

Mit der zehntägigen Ausstellung und einem vielfältigen Rahmenprogramm, wird die Grauzone zwischen dem sterbenden Bau und dem Neubau belebt und öffentlich erlebbar gemacht. Integriert in die Kunstausstellung präsentiert das Architekturbüro EM2N den Neubau.

Teilnehmende Künstler_innen des «Projekt 04» sind: Janet Mueller, Nico Sebastian Meyer, Luzia Rink, Georg Lendorff, Olaf Breuning, Gregory Hari, Eric Hattan, Valentina Minnig, Gwendolyn Versluis und Saskia Widmer. 
(http://www.die-sollbruchstelle.org/kuenstler.html)

Rahmenprogramm «Projekt 04»: Joy Frempong, DJ Gino, Bruno Argenta DanZarte, Aninna Gieré und Mario Strebel, LILA LISI, Literatur für das was passiert, DJ Ms Hyde, NONE OF THEM, DJ CHIRI MOYA.
(http://www.die-sollbruchstelle.org/rahmenprogramm.html)

Wir freuen uns auf euren Besuch. 

Eure SOLLBRUCHSTELLE

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Plattform18 vernissage | Rahmenprogramm / Programme parallèle
Feb
11
4:00 PM16:00

Plattform18 vernissage | Rahmenprogramm / Programme parallèle

PLATTFORM18
Kunsthaus Langenthal
1.–11. Februar 2018
(Version française, voir ci-dessous)

VERNISSAGE MITTWORCH, 31. JANUAR 2018, 18 Uhr
Suppe und Brot
Ongoing Performance Anaïs Wenger
Aftertunes in der Energy Bar mit DJ Kevin/Jelmer International und Lumpex

Yvan Alvarez, Inka ter Haar, Gilles Jacot, Adriane Morard, Matteo Pomati, Gina Proenza, Tina Reden, Antoine Siron, Yamu Wang, Anaïs Wenger, Arnaud Wohlhauser, Shirin Yousefi

Plattform bietet vom 1.–11. Februar 2018 zum zwölften Mal einen Einblick in das jüngste Schweizer Kunstschaffen und zeigt im Kunsthaus Langenthal eine Auswahl von Künstler/innen, die im vergangenen Sommer ihren Abschluss an einer Kunsthochschule erlangt haben. Die Ausstellungsreihe findet seit der Neuausrichtung nach dem zehnjährigen Jubiläum in wechselnden Regionen statt und ist jeweils zu Gast bei einer renommierten Kunstinstitution.


RAHMENPROGRAMM
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**SAMSTAG, 3. FEBRUAR 2018, 17-22 UHR**
Evening with the Artists, Snippets, Sounds, Actions, Materials + Food Surprise
Die Künstler/innen gehen über ihre gewohnte Praxis hinaus und zeigen weiteres Material. Sie vertiefen oder kontextualisieren ihre präsentierte Arbeit, zeigen Materialproben oder überraschen mit Interaktionen. Der Abend gestaltet sich offen mit Barbetrieb. 

Ongoing 17-22 Uhr: Anaïs Wenger (Gastgeberin), Adriane Morard et Marc Haas (Annotations), Arnaud Wohlhauser (Reading) 
18-19 Uhr: Yamu Wang (Reading); Antoine Siron (Soundpiece)
19-20 Uhr: Gina Proenza (Surprise); Inka ter Haar (Lieder der Liebe); Tina Reden (Music Research)


**MITTWOCH, 7. FEBRUAR 2018, 18 UHR**
Führung auf Deutsch und Französisch, Start zur gleichen Zeit


**SONNTAG, 11. FEBRUAR 2018, 16 UHR**
Finissage, Führung und Diskussion, Glühwein
Nach der Führung durch die Ausstellung laden wir zu einem Gespräch zwischen Künstler/innen, Kuratorinnen und Publikum ein - Themen und Praktiken der Ausstellung werden reflektiert. Die Führung findet auf Deutsch und Französisch statt, das Gespräch wird auf English geführt, dazu gibt es Glühwein.


Helvetia Kunstpreis
Die wertvolle Partnerschaft mit Helvetia bleibt auch in diesem Jahr bestehen. Der Helvetia Kunstpreis in Form eines Preisgeldes von CHF 15’000 und einer Einzelausstellung an der Kunstmesse LISTE – Art Fair Basel (12.–17.06.2018) geht an eine/n teilnehmende/n Künstler/in.

Wir danken
Helvetia Kunstpreis
République et canton de Genève, Dr. Georg und Josi Guggenheim Stiftung, Susanne und Martin Knechtli-Kradolfer-Stiftung, Oertli-Stiftung, Migros Kulturprozent, Stiftung Temperatio

Organisation und Jury Plattform18
Roxane Bovet, Salome Hohl, Aline Juchler, Linda Lämmle, Bénédicte Le Pimpec und Mia Sanchez

Grafik
Samuel Bänziger
Rosario Florio, Larissa Kasper


.........................................................................................................



PLATTFORM18
Kunsthaus Langenthal
1 – 11 février 2018
(Für Deutsch, siehe oben)

VERNISSAGE MERCREDI 31 JANVIER 2018, 18h
Soupe et pain
ongoing performance Anaïs Wenger
Afterparty à Energy Bar avec DJ Kevin/Jelmer International et Lumpex


Yvan Alvarez, Inka ter Haar, Gilles Jacot, Adriane Morard, Matteo Pomati, Gina Proenza, Tina Reden, Antoine Siron, Yamu Wang, Anaïs Wenger, Arnaud Wohlhauser, Shirin Yousefi


Pour la douzième année consécutive, l'exposition Plattform propose un aperçu de la jeune production artistique suisse. L'exposition présente une sélection de douze artistes diplômés dans l'année d'une haute école d'art suisse. Depuis l'année dernière, l'exposition Plattform prend place chaque année dans une région différente et en collaboration avec une institution artistique renommée, favorisant les échanges artistiques et linguistiques. Plattform18 sera accueillie par la Kunsthaus de Langenthal du 1 au 11 février 2018.


PROGRAMME PARALLÈLE
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** SAMEDI 3 FEVRIER 17-22h **
Evening with the Artists, Snippets, Sounds, Actions, Materials + Food Surprise
Les artistes vont au-delà de leur pratique habituelle. Ils présenteront d'autres types de matériaux, fragments ou actions surprenantes, approfondissant ou contextualisant le travail présenté. Une soirée ouverte avec un bar.

Ongoing 17-22h: Anaïs Wenger (hôte), Adriane Morard et Marc Haas (annotations), Arnaud Wohlhauser (reading) 
18-19h: Yamu Wang (reading); Antoine Siron (soundpiece)
19-20h: Gina Proenza (surprise); Inka ter Haar (Lieder der Liebe); Tina Reden (Music Research)

** MERCREDI 7 FEVRIER 18h**
Visite guidée en allemand et en français (en parallèle)

**DIMANCHE 11 FEVRIER 16h**
Finissage, visite guidée, discussion et vin chaud.
Après la visite guidée, nous vous invitons à une conversation entre les artistes, les curatrices et le public sur les thèmes et les pratiques de l'exposition. La visite a lieu en allemand et en français, la conversation se déroule en anglais et sera accompagnée de vin chaud. 


Prix d'art Helvetia
Cette année encore, le prestigieux Prix d'art Helvetia récompensera l'un des artistes de l'exposition. Le gagnant se verra octroyer la somme de 15'000 CHF ainsi qu'une exposition individuelle à la foire d'art LISTE - Art Basel (du 12 au 17 juin 2018).

Nous remercions
Prix d'art Helvetia
République et canton de Genève, Fondation Dr. Georg et Josi Guggenheim, Susanne und Martin Knechtli-Kradolfer-Stiftung, Fondation Oertli, Migros Kulturprozent, Fondation Temperatio

Organisation et Jury de Plattform18
Roxane Bovet, Salome Hohl, Aline Juchler, Linda Lämmle, Bénédicte Le Pimpec et Mia Sanchez

Graphisme
Samuel Bänziger, Rosario Florio, Larissa Kasper

Verein/Association PlattformPlattform
contact@plattformplattform.ch
www.plattformplattform.ch

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New Swiss Performance Now: Ariane Koch & Sarina Scheidegger
Feb
11
11:00 AM11:00

New Swiss Performance Now: Ariane Koch & Sarina Scheidegger

Im Rahmen der Ausstellung „New Swiss Performance Now“ zeigen Ariane Koch & Sarina Scheidegger jeweils an den Sonntagen von 11 bis 17 Uhr ihre neue fortlaufende Performance „EVERYBODY IS LEAVING, WE ARE SHOWING UP!“, die sich in fünf Akten über fünf Sonntage entfaltet. Mit Ana Castaño Almendral, Meret Bodamer, Lucien Haug, Alina Immoos, Marcus Rehberger und Venus Electra Ryter

Die Arbeit „Jung59“ von Florence Jung findet gleichzeitig statt.

Mehr Informationen demnächst hier: http://www.kunsthallebasel.ch/exhibition/new-swiss-performance-now/

Die Ausstellung wird grosszügig unterstützt von Abteilung Kultur Basel-Stadt, Jubiläumsstiftung der Schweizerischen Mobiliar Genossenschaft und Pro Helvetia, Schweizer Kulturstiftung, und wurde konzipiert im Rahmen von „PerformanceProcess“, eine Kooperation des Museum Tinguely, der Kaserne Basel und der Kunsthalle Basel, in Partnerschaft mit dem Centre culturel suisse Paris.


In the framework of the exhibition "New Swiss Performance Now" each Sunday from 11 am to 5 pm, over the duration of the exhibition, Ariane Koch & Sarina Scheidegger present their new performance "EVERYBODY IS LEAVING, WE ARE SHOWING UP!" conceived in five acts that unfold across five Sundays. With Ana Castaño Almendral, Meret Bodamer, Lucien Haug, Alina Immoos, Marcus Rehberger, and Venus Electra Ryter

Florence Jung's work "Jung59" takes place at the same time.

More information soon here: http://www.kunsthallebasel.ch/en/exhibition/new-swiss-performance-now/

The exhibition "New Swiss Performance Now" is generously supported by Division of Cultural Affairs, Canton of Basel-Stadt, Jubiläumsstiftung der Schweizerischen Mobiliar Genossenschaft, and the Swiss Arts Council Pro Helvetia, and is part of "PerformanceProcess," a cooperation between Museum Tinguely, Kaserne Basel and Kunsthalle Basel, in partnership with Centre culturel suisse Paris.

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LGG$B – Swiss Witch
Feb
10
5:00 PM17:00

LGG$B – Swiss Witch

LGG$B – Swiss Witch
11. Februar – 10. März 2018

Eröffnung: Samstag, 10. Februar 2018, 17 Uhr
Finissage und Gespräch: «We want to talk»
Samstag, 10. März 2018, 18 Uhr

Öffnungszeiten: Do/Fr: 15-19 Uhr, Sa: 14–17 Uhr
sic! Elephanthouse, Neustadtstrasse 29, 6003 Luzern

Das Westschweizer Künstlerinnenkollektiv LGG$B ist Loren Kagny, Giulia Essyad und Gaia Vicensini und Sabrina Röthlisberger. Die vier Künstlerinnen verfolgen ihre je eigene künstlerische Praxis und realisieren als Kollektiv installative Arbeiten in Kombination mit Lesungen, Konzerten oder Publikationen. Auf der Suche nach neuen Ausstellungsformaten und -kontexten thematisieren LGG$B genderspezifische, feministische und gesellschaftskritische Fragestellungen, die sie spielerisch und subversiv in ihre multimediale Arbeitsweise integrieren.

Für die Ausstellung bei sic! Raum für Kunst realisiert das Kollektiv eine Gesamtinstallation bestehend aus einer Textilarbeit sowie Radierungen und skulpturalen Objekten. Als Ausgangspunkte dienen die persönliche Herstory von LGG$B, die Westschweizer Uhrenindustrie und der damit einhergehende Swissness. Die Zeit als universelles Thema, als Quelle existentieller und spiritueller Erkenntnisversuche sowie die ökonomische Rationalisierung des Alltags durch Zeitdruck sind gleichsam Thema der Auseinandersetzung. Der Ausstellungstitel «Swiss Witch» ist ein Wortspiel mit der Figur der Hexe und dem Label für Schweizer Qualitätsuhren. Er dient als Metapher für Hexerei, einer weiblich und übersinnlich konnotierten Kraft, die im Kontrast zu einer unbestimmten Vorstellung eines minimalen und rationalen «Schweizer Geistes» steht. 

Mit dem Begriff der Hexe greift das Kollektiv eine vieldeutig besetzte Figur auf: Wird die Hexe im Märchen und in volkstümlichen Erzählungen gleichbedeutend mit Magie, Sünde und Bösem assoziiert, brachten Hexenkulturen auch alternative widerständige Wissensformen hervor. Seit den 1970er Jahren steht die Hexe in soziologischen Diskursen für das Queere, Andere, vom Mainstream Abweichende und wird als Ausgangspunkt für gesellschaftliche Ausschlussmechanismen rezipiert. Diese Leseweise erfährt vor dem Hintergrund von Popkultur, digitaler Technologien und Wissensstrukturen sowie populistischer Vereinfachungsstrategien eine zeitgemässe Aktualisierung im Kunstkontext.

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Eröffnungsfest Ausstellungsstrasse
Feb
10
12:00 PM12:00

Eröffnungsfest Ausstellungsstrasse

Anfang März 2018 eröffnen das Museum für Gestaltung Zürich nach umfassender Renovation den historischen Standort an der Ausstellungsstrasse in Zürich.

Feiert mit uns diesen Meilenstein in der Geschichte des Hauses!

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Freitag, 2. März, ab 19 Uhr

Begrüssungen
Thomas D. Meier, Rektor Zürcher Hochschule der Künste ZHdK
Silvia Steiner, Regierungsrätin Kanton Zürich
Matthias Haag, Kantonsbau meister Kanton Zürich

Das neue Museum für Gestaltung Zürich und Einführung Ausstellungen
Christian Brändle, Direktor Museum für Gestaltung Zürich

Anschliessend Apéro, Bar & Verpflegung, DJ

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Samstag, 3. März, 10–18 Uhr

Insights
Kurzführungen im Stundenrhythmus vor und hinter den Kulissen

Siebdruck im Atelier
Wunderscheiben und Papiertaschen bedrucken
In Kooperation mit Siebundbrot, Werkstatt für Siebdruck, Zürich

Draht-ABC: Von digital zu analog
Partizipative Installation
In Kooperation mit Roman Jurt, Industrial Design Lab, ZHdK

Zoom: Fotoaktion im und um das Museum
Lieblingsmotive durch die Museums-Silhouette fotografieren und teilen

Nehmen Sie Platz!
Modellmöbel bauen

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Eröffnung Bigna Wehrli
Feb
10
12:00 PM12:00

Eröffnung Bigna Wehrli

Der Formfindungsprozess von Bignia Wehrli (*1979) beginnt häufig mit der Konzeption eines Experiments, zu dessen Durchführung spezifische, extra anzufertigende Apparaturen benötigt werden. Die im Rahmen des Experiments aufgezeichneten Resultate wiederum funktionieren anschliessend als autonome und souveräne Bilder. Diese Bilder sind chronologisch gesehen zwar zuletzt entstanden und somit ein Endprodukt, doch beanspruchen sie gegenüber dem Prozess, dem sie ihre Existenz verdanken, keine Überlegenheit: Konzeptuelle und performative Aspekte sind ebenso Teil der Werkform wie bildnerische. In der Kunsthalle sind die vier Arbeiten 'TRIKLANG', 'Sonnenzirkel – Rhein', 'Den Horizont in der Hand halten' 'und 'Round-Around, Oderaue' zu sehen.

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New Swiss Performance Now: Stefan Karrer
Feb
9
5:30 PM17:30

New Swiss Performance Now: Stefan Karrer

Im Rahmen von „New Swiss Performance Now“ zeigt Stefan Karrer um 17.30 Uhr seine neuste Performance „HORIZON_X“, eine Fantasie über das Mittelmeer. Wie ein gewaltiges Wellenwesen mit den Internet-Tiefseekabeln als Rückgrat steigt es in die Wolken empor und spuckt allerlei Dinge auf den Wüstenboden, wo einst das Meer war.

Mit freundlicher Unterstützung von Pro Helvetia, Schweizer Kulturstiftung, und dem Fachausschuss Film und Medienkunst BS/BL.

Bereits um 17 Uhr findet die Performance „reich und schön und kunst, episode 1-3“ von Lea Rüegg & Raphaela Grolimund statt. Die Arbeit „Jung59“ von Florence Jung findet gleichzeitig statt. Täglich und über die gesamte Laufzeit der Ausstellung präsentiert Marta Margnetti ihre Arbeit „Dispositivo di protezione (protective device)“, und jeweils von Donnerstag bis Sonntag findet Jérôme Leubas „battlefeld #132“, statt.

☛Mehr Informationen zu der Ausstellung „New Swiss Performance Now“ und sämtliche Performance-Zeiten hier http://www.kunsthallebasel.ch/exhibition/new-swiss-performance-now/
„New Swiss Performance Now“ wird grosszügig unterstützt von der Abteilung Kultur Basel-Stadt, der Jubiläumsstiftung der Schweizerischen Mobiliar Genossenschaft und Pro Helvetia, Schweizer Kulturstiftung, und wurde konzipiert im Rahmen von PerformanceProcess, eine Kooperation des Museum Tinguely, der Kaserne Basel und der Kunsthalle Basel, in Partnerschaft mit dem Centre culturel suisse Paris.


In the framework of "New Swiss Performance Now" Stefan Karrer presents his latest performance "HORIZON_X" at 5:30 pm, a Mediterranean fantasy. The whole body of water of the Mediterranean, and everything it held within, rose from the sea floor and soared up into the cloud, an enormous wave organism with the submarine communications cables forming its backbone! Hear the echo of the things that came to fall, disgorged by the oscillating creature, piling up in the sand of the Mediterranean Desert.

With kind support by the Swiss Arts Council Pro Helvetia and Fachausschuss Film und Medienkunst BS/BL.

Following the performance of Stefan Karrer, Lea Rüegg & Raphaela Grolimund will present "reich und schön und kunst, episode 1-3" at 7 pm. Florence Jung’s work "Jung59" takes place at the same time. And daily and over the whole duration of the exhibition Marta Margnetti presents her new work "Dispositivo di protezione (protective device)," 2018, and every Thursday to Sunday Jérôme Leuba presents "battlefeld #132," 2018.

☛More information about the exhibition "New Swiss Performance Now" and performance times here http://www.kunsthallebasel.ch/en/exhibition/new-swiss-performance-now/
"New Swiss Performance Now" is generously supported by the Division of Cultural Affairs, Canton of Basel-Stadt, the Jubiläumsstiftung der Schweizerischen Mobiliar Genossenschaft, and the Swiss Arts Council Pro Helvetia, and is part of PerformanceProcess, a cooperation between Museum Tinguely, Kaserne Basel and Kunsthalle Basel, in partnership with Centre culturel suisse Paris.

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Vernissage/Opening - Yuri Ancarani: Sculture
Feb
8
7:00 PM19:00

Vernissage/Opening - Yuri Ancarani: Sculture

Es freut uns, Euch zur Vernissage von Yuri Ancaranis Ausstellung "Sculture" einzuladen. Als erste überblickshafte Ausstellung der filmischen Arbeit von Yuri Ancarani (geb. 1972) präsentiert dieses Panorama Produktionen des italienischen Künstlers von 2010 bis heute und macht die akribische Präzision und charakteristische Ästhetik sowie die skulpturale Tiefe in seinen Filmen sichtbar, die kritisch Männlichkeit, Arbeit und soziale Codes hinterfragen.
Mehr zur Ausstellung die vom 9.2. bis 29.4.2018 läuft findet Ihr hier:http://www.kunsthallebasel.ch/exhibition/sculture/

Grosszügig unterstützt vom Italian Council, in Zusammenarbeit mit demCastello di Rivoli Museo d'Arte Contemporanea, und mit zusätzlicher Unterstützung der Volkart Stiftung und Alcantara SpA.


We are delighted to invite you to the opening of Yuri Ancarani’s exhibition "Sculture." As the first exhibition to survey the filmic work of Yuri Ancarani (*1972), this panorama of the Italian artist’s output from 2010 to the present reveals the meticulous precision, distinctive aesthetics, and even sculptural depth to films that critically explore masculinity, labor, and social codes. Find more information about the show that runs from 9.2. to 29.4.2018 here:
http://www.kunsthallebasel.ch/en/exhibition/sculture/

Generously supported by the Italian Council with the collaboration of Castello di Rivoli Museo d’Arte Contemporanea and with additional support from the Volkart Foundation and Alcantara SpA.

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Buchpräsentation "Der Durchschnitt als Norm"
Feb
8
6:30 PM18:30

Buchpräsentation "Der Durchschnitt als Norm"

Das Künstlerbuch ist als mehrdimensionale Aneignung bzw. Analyse gesellschaftlicher Wirklichkeiten zu verstehen. Sie liefert eine ebenso präzise wie auch vielschichtige Auseinandersetzung mit aktuellen Tendenzen in der Stadtentwicklung Zürichs. Dabei weist die Publikation über die Grenzen der Stadt weit hinaus. Sie bereichert den Diskurs um postindustrielle Transformations- und Aufwertungsprozesse in der europäischen Stadt.
Michael Meier & Christoph Franz geben gemeinsam mit verschiedenen Autoren Einblick in Inhalt und Entstehungsprozess ihrer Publikation.

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Performance: The Several Ways I've Died In My Imagination
Feb
7
8:00 PM20:00

Performance: The Several Ways I've Died In My Imagination

ABOUT:
What began as a quiet investigation of personal anxieties has evolved into the multi-medial storytelling experience: “The Several Ways I’ve Died In My Imagination”. 
The texts and musical soundscapes of Sarah Reid and Tomek Kolczynski are combined with the visual works of Brigitte Fässler and Niculin Barandun to create a performance that expounds on the question: “Of what parts is my imagination composed, and how can these parts die?”
Following the narration of our protagonist through a series of stories that are each representative of one of these parts – ranging from religion and race, to memory and the ability to create – we observe the storyteller die repeatedly. By identifying the elements of her life that inform her imagination, and acknowledging the ways that they are vulnerable and have been harmed, we explore what might merit the fear that the imagination as a whole can die.

http://partone.theseveralwaysivediedinmyimagination.ch/
http://parttwo.theseveralwaysivediedinmyimagination.ch/

TEXT / VOCAL Sarah Reid
MUSIC Tomek Kolczynski
VIDEO / PHOTO Brigitte Fässler
VIDEO / ANIMATION Niculin Barandun
ONLINE COORDINATION William Bejedi
DESIGN / WEBSITE Julian Humm
CO-PRODUCTION Daniel Wernli
CO-PRODUCTION Christoph Schön
MAKE-UP / BODYPAINTING Bouche Rouge alias Adelina
SPECIAL THANKS TO Jannik Giger

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Chasing Game
Feb
7
6:00 PM18:00

Chasing Game

Organized by Ian Wooldridge in association with LUX

Chasing Game is a video screening of 9 short works spanning 3 decades. The works selected deal with male relations though the subjects of cruising, intimacy, desire and physical proximity. 5 of the videos were part of the exhibition Cruising Ground, curated my Matt Carter at Lux London
https://lux.org.uk/event/cruising-ground


Screening 1 at 19.00

I like Dreaming (1994)
Charles Lofton
06”07

Handy Man (1990)
Nelson Hendricks
10.54

Not Blacking Out, Just Turning The Lights Off (2011-2012)
James Richards
16.15




Screening 2 at 20.00

The Pines (2014)
Richard Healy
04.50

Alone in Conversation 4 (2018)
Ian Wooldridge
3.00

Closest (1994)
Ewan Morrison & Angela Murray
15.00

One Turkish Please (2001)
James Sweetbaum
11.40

Corey (1995)
Steve Reinke
2.51

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Opening: Alicja Kwade / Gerhard von Graevenitz
Feb
7
6:00 PM18:00

Opening: Alicja Kwade / Gerhard von Graevenitz

Das Museum Haus Konstruktiv eröffnet das Ausstellungsjahr 2018 mit einer Einzelschau der Konzeptkünstlerin und Bildhauerin Alicja Kwade und mit einer Retrospektive zu Gerhard von Graevenitz, wegweisender Vertreter der kinetischen Kunst, der Op-Art und der frühen Computergrafik. Feiern Sie mit uns! Reden um 18.45 Uhr mit Andreas Durisch, Stiftungsratspräsident, und Sabine Schaschl Direktorin Museum Haus Konstruktiv.

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New Swiss Performance Now: Ariane Koch & Sarina Scheidegger
Feb
4
11:00 AM11:00

New Swiss Performance Now: Ariane Koch & Sarina Scheidegger

Im Rahmen der Ausstellung „New Swiss Performance Now“ zeigen Ariane Koch & Sarina Scheidegger jeweils an den Sonntagen von 11 bis 17 Uhr ihre neue fortlaufende Performance „EVERYBODY IS LEAVING, WE ARE SHOWING UP!“, die sich in fünf Akten über fünf Sonntage entfaltet. Mit Ana Castaño Almendral, Meret Bodamer, Lucien Haug, Alina Immoos, Marcus Rehberger und Venus Electra Ryter

Die Arbeit „Jung59“ von Florence Jung findet gleichzeitig statt.

Mehr Informationen demnächst hier: http://www.kunsthallebasel.ch/exhibition/new-swiss-performance-now/

Die Ausstellung wird grosszügig unterstützt von Abteilung Kultur Basel-Stadt, Jubiläumsstiftung der Schweizerischen Mobiliar Genossenschaft und Pro Helvetia, Schweizer Kulturstiftung, und wurde konzipiert im Rahmen von „PerformanceProcess“, eine Kooperation des Museum Tinguely, der Kaserne Basel und der Kunsthalle Basel, in Partnerschaft mit dem Centre culturel suisse Paris.


In the framework of the exhibition "New Swiss Performance Now" each Sunday from 11 am to 5 pm, over the duration of the exhibition, Ariane Koch & Sarina Scheidegger present their new performance "EVERYBODY IS LEAVING, WE ARE SHOWING UP!" conceived in five acts that unfold across five Sundays. With Ana Castaño Almendral, Meret Bodamer, Lucien Haug, Alina Immoos, Marcus Rehberger, and Venus Electra Ryter

Florence Jung's work "Jung59" takes place at the same time.

More information soon here: http://www.kunsthallebasel.ch/en/exhibition/new-swiss-performance-now/

The exhibition "New Swiss Performance Now" is generously supported by Division of Cultural Affairs, Canton of Basel-Stadt, Jubiläumsstiftung der Schweizerischen Mobiliar Genossenschaft, and the Swiss Arts Council Pro Helvetia, and is part of "PerformanceProcess," a cooperation between Museum Tinguely, Kaserne Basel and Kunsthalle Basel, in partnership with Centre culturel suisse Paris.

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