Angeregt durch die Geschichte des Kunst(Zeug)Hauses als Munitions- und Waffenlager, beleuchtet die Ausstellung die mächtigen Mechanismen des Militärapparates. Von der lokalen Grenzverschiebung durch die Fusion Rapperswil-Jona bis zu globalen Fragen und Auswirkungen der selbsternannten Vormachtstellung des Westens werden Territorialkonflikte beleuchtet. Wer sitzt hier am längeren Hebel?