Céline Brunko lebt und arbeitet in Zürich und Paris. Ihre Video-, Audio- und objektbasierten Arbeiten untersuchen die vielschichtigen Beziehungen zwischen Landschaften, Materialien, Architektur und Geschichte. Sie zeigen, wie ökologische, soziale und politische Kräfte in unserer Umwelt eingeschrieben sind. In ihrer Arbeit verwendet sie spekulative Erzählungen als Methode, um ein mögliches Zukunftsszenario zu entwerfen. Neben ihrer Ausstellungspraxis ist sie seit 2016 Teil eines architektonischen Forschungsprojekts in Chişinău, Republik Moldawien.
Ihre Arbeiten wurden unter anderem im MAK Center Los Angeles, US; Durden and Ray, US; Haus Konstruktiv Zürich, CH; Kunstmuseum Winterthur, CH; Kunsthalle Winterthur, CH; Helmhaus Zürich, CH; Photoforum PasquArt, Biel, CH; Schaulager, Basel, CH; Kunsthaus Baselland, CH; Kunstraum Kreuzlingen, CH; Heiligenkreuzerhof, Wien, AT; "re|vision" European Experimental Film Festival at MIT, Cambridge, MA/US; Fondazione Fotografia Modena, IT präsentiert. Céline Brunkos Arbeit wurde unteranderem mit dem internationalen MAK Artists and Architects-in-Residence Program ausgezeichnet.